Abbruchsieger Freund
Freund gewinnt Skispringen ++ Siegesserie von Geisenberger endet ++ Loch fährt aufs Podium ++ Norwegens Langläufer gewinnen alles ++ Wintersport kompakt am Sonntag.
Freund gewinnt Skispringen ++ Siegesserie von Geisenberger endet ++ Loch fährt aufs Podium ++ Norwegens Langläufer gewinnen alles ++ Wintersport kompakt am Sonntag.
Zu später Abendstunde zeigt sich Severin Freund hellwach: Bei der Weltcup-Premiere im Ural fliegt der Skispringer auf Platz drei. Eine überzeugende Vorstellung bietet auch ein anderer Team-Olympiasieger.
Jansrud gewinnt Abfahrt auf WM-Strecke ++ Wellinger fehlt bei der Vierschanzentournee ++ Björgen siegt, Herrmann Sechste ++ Pechstein fährt am Podest vorbei ++ Wintersport kompakt am Freitag.
Der Schweizer Simon Ammann gewinnt zum 22. Mal in seiner großartigen Karriere ein Weltcup-Skispringen. Bester Deutscher in Kuusamo wird Severin Freund auf Rang sieben.
Den deutschen Skispringern gelingt ein erfolgreicher Auftakt in den Weltcup. Auch Richard Freitag fühlt sich wie befreit. Aus dem Frust rund um Olympia in Sotschi wird in Klingenthal nun Frohmut.
Die deutschen Skispringer landen beim Weltcup-Auftakt einen ungefährdeten Sieg im Teamwettbewerb. Das neu zusammengestellte Quartett lässt Japan und Norwegen klar hinter sich. Bundestrainer Schuster ist sehr zufrieden.
Rechtzeitig zum Saisonstart hat der Deutsche Skiverband eine wichtige Personalfrage wunschgemäß geklärt: Skisprung-Bundestrainer Werner Schuster verlängerte seinen Vertrag bis 2019.
Severin Freund überzeugt auch zum Auftakt des Weltcup-Finales in Planica. Eine Woche nach seinem Titelgewinn bei der Skiflug-WM feiert der 25-Jährige seinen neunten Karrieresieg.
Severin Freund darf sich Weltmeister nennen: Nachdem die Durchgänge drei und vier am Samstag wegen widriger Wetterbedingungen abgesagt werden, ist der Halbzeitführende zum Sieger erklärt worden.
Severin Freund springt in Kuopio als Zweiter abermals auf das Siegerpodest. Nur Weltcup-Spitzenreiter Kamil Stoch erweist sich wieder als einen Tick besser.
Severin Freund gewinnt zwei Tage nach seinem Erfolg in Falun auch das Springen in Lathi. Die anderen deutschen Springer enttäuschen.
Es geht auch ohne das Team: Bei seinem sechsten Weltcup-Erfolg gelingt Team-Olympiasieger Severin Freunde ein Schanzenrekord. Für die anderen Deutschen läuft es in Falun dagegen gar nicht gut.
Die deutschen Skispringer haben mit der Goldmedaille im Mannschaftswettbewerb das Ziel erreicht. Der Erfolg ist der Triumph von Trainer Werner Schuster. Er ging gegen Widerstände seinen Weg.
Die große deutsche Goldhoffnung schwächelt: Kombinierer Eric Frenzel ist krank, aber er geht an den Start. Hoffnungen auf eine Medaille machen sich auch Viktoria Rebensburg im Riesenslalom und die Biathlon-Männer.
Bundestrainer Werner Schuster macht alles richtig. Sein Quartett holt beim Teamwettbewerb der Skispringer den Olympiasieg – Severin Freund sichert im letzten Sprung den knappen Erfolg vor den Österreichern.
Am Sonntag war es zu nebelig, nun wollen die deutschen Biathleten im Massenstart den Durchblick behalten - aber auch der Montag beginnt mit einer Verschiebung. Große Hoffnungen macht sich das Skisprung-Team. Im Zweierbob sind die Aussichten nicht mehr so gut.
Beim zweiten Olympiasieg des Polen Kamil Stoch belegt Severin Freund den sprichwörtlich „undankbaren“ vierten Platz. Silber gewinnt der 41 Jahre alte Japaner Noriaki Kasai.
Gregor Schlierenzauer ist der erfolgreichste Skispringer der letzten Jahre, doch ausgerechnet in diesem Winter sucht der Österreicher nach seiner Form. Sein Trainer sieht ihn auf einer Gratwanderung - mit ungewissem Ausgang.
Beim olympischen Debüt der Skispringerinnen gewinnt Carina Vogt Gold. Diesen Glücksfall sollte der deutsche Verband nutzen. Bei den Männern wurden im Moment des Höhenflugs Fehler gemacht, die der DSV bis heute ausbaden muss.
An diesem Dienstag winken den Deutschen viele Medaillenchancen. Natalie Geisenberger hat die halbe Miete im Rodel-Einsitzer schon eingefahren. Auch im Ski-Freestyle, Langlauf, Skispringen, Eisschnelllauf und Biathlon sind Podestplätze gut möglich.
Enttäuschender Olympia-Auftakt für die deutschen Skispringer. Sie landen weit entfernt von den Medaillenrägen. Dem Polen Kamil Stoch gelingt, was sein Landsmann Adam Malysz einst nicht geschafft hatte.
Bundestrainer Werner Schuster soll die deutschen Skispringer erfolgreich machen. In Sotschi führt er die Athleten an Grenzen.
Das Skisprung-Idol verabschiedet sich in Willingen in den Ruhestand, seine Nachfolger in Richtung Sotschi. Bundestrainer Schuster will dort mit dem Team Gold holen.
Kurz vor Olympia macht Severin Freund den Skispringern Mut. Er landet beim Weltcup in Willingen auf Platz zwei. Besser ist nur Weltmeister Kamil Stoch. Martin Schmitt wird feierlich verabschiedet.
Das Ende war zu erwarten: Der Weltmeister und Olympiasieger im Skispringen springt am Wochenende in Willingen letztmals von einer Schanze.
Andreas Wellinger hat es geschafft: In Wisla feiert der 18-jährige Skispringer seinen ersten Weltcupsieg. Der Erfolg kommt drei Wochen vor den Olympischen Winterspielen zur rechten Zeit.
Die Genesung des schwer gestürzten Skispringers Thomas Morgenstern schreitet weiter voran. Österreichs Cheftrainer hält dem 27-Jährigen die Tür zu Olympia offen.
Einen Monat vor Olympia läuft es nicht rund bei den deutschen Wintersportlern. Der DOSB will an den Zielen aber festhalten: Zwischen 27 und 42 Medaillen sowie Platz drei in der Nationenwertung soll es sein.
Ein 21 Jahre alter Österreicher gewinnt die Vierschanzentournee. Mit seinem Flug ins Glück beim vierten Springen in Bischofshofen sichert sich Thomas Diethart auch eindrucksvoll den Gesamtsieg.
Die deutschen Skispringer brauchen Nachhilfe: Nach den zu kurzen Flügen bei der Vierschanzentournee ist der Bundestrainer als Psychologe gefragt. Der Weg nach Sotschi wird ein unkalkulierbarer Flug ins Ungewisse
Ein Sprung genügt zum Glück: Der Finne Anssi Koivuranta siegt in Innsbruck, nachdem das Springen im zweiten Durchgang wegen zu starker Winde abgebrochen wurde. Für die Deutschen läuft es einmal mehr nicht sehr gut.
Für die Vierschanzentournee wird der Wind zum unkalkulierbaren Risko. Doch Thomas Diethart irritieren weder die Orkanwarnung noch der Trubel um seine Person. Schon früh wollte er hoch hinaus.
Dem dritten Wettbewerb der Vierschanzentournee droht wegen eines erwarteten Föhnsturms die Absage. In der Qualifikation spielt das Wetter noch mit. Marinus Kraus weckt mit Rang vier Hoffnungen.
Das dritte Springen der Vierschanzentournee ist gefährdet. In Innsbruck soll am Samstag ein Föhnsturm mit 100 Stundenkilometern pro Stunde wehen. Die Absage eines Springens wäre kein Novum.
Martin Schmitt verabschiedet sich beim Neujahrsspringen von seinen Fans. Seine 18. und letzte Vierschanzentournee endet in Garmisch. Das kommt dem Karriereende gleich, auch wenn er dieses Wort nicht in den Mund nimmt.