Der Skispringer, der Höhenangst hat
Phillip Raimund ist der derzeit beste deutsche Skispringer und will bei der Vierschanzentournee den nächsten Karriereschritt erreichen. Obwohl er wegen seiner Höhenangst manchmal sogar auf Wettkämpfe verzichtet.
Phillip Raimund ist der derzeit beste deutsche Skispringer und will bei der Vierschanzentournee den nächsten Karriereschritt erreichen. Obwohl er wegen seiner Höhenangst manchmal sogar auf Wettkämpfe verzichtet.
Ab 2026/27 sollen erstmals auch die Frauen an allen vier Orten der Vierschanzentournee springen. Dafür haben sie lange gekämpft. Der Tournee-Präsident spricht von „fantastischen Neuigkeiten“.
Beim Weltcup-Auftakt in Lillehammer verblüfft Skispringer Felix Hoffmann die Konkurrenz und sich selbst. Der Durchbruch gelingt ihm auch dank neuer Vorschriften des Weltverbandes.
Felix Hoffmann gelingt in Lillehammer eine besondere Skisprung-Premiere. Seine älteren Teamkollegen haben dagegen Probleme – allen voran Andreas Wellinger.
Norwegens Betrugsskandal beschäftigt das Skispringen weiter. Vor Saisonstart sind die Athleten misstrauisch. Der Weltverband setzt auf neue Kontrollen – und räumt Probleme aus der Vergangenheit ein.
Er war der älteste noch lebende Gewinner der Vierschanzentournee: Max Bolkart, der 1960 beim Skisprung-Wettbewerb triumphierte, ist tot. Die kuriose Siegerprämie von damals steht noch heute im Kaminzimmer des Familienhotels.
Mal Spaßvogel, mal Grantler, meistens zuverlässig: Skispringer Markus Eisenbichler zeigt nach sechs WM-Goldmedaillen in Planica ein letztes Mal, wozu er fähig ist.
Der Slowene Domen Prevc verbessert in Planica den Weltrekord im Skifliegen um einen Meter. Trotz seines Sprungs in die Geschichtsbücher reicht es aber nicht zum Tagessieg.
Philipp Raimund verzichtet auf das Skifliegen in Planica. Der 24-Jährige fühlt sich auf der riesigen Schanze nicht wohl und befürchtet, in der Luft die Kontrolle zu verlieren.
Kaum stehen die norwegischen Skispringer als Manipulierer da, melden sich Altvordere zu Wort – mit einer bekannten Masche: ablenken und selbst bezichtigen. Offenbar gilt ihnen Betrug weiter als Teildisziplin des Wettkampfs.
Nach dem Anzugskandal bei der Nordischen Ski-WM geben frühere norwegische Skispringer zu, während ihrer Karrieren betrogen zu haben. Unterdessen spricht der Weltverband Suspendierungen aus.
Nicht einmal kriminelle Sauereien wie nun im Skispringen scheinen das blinde Urvertrauen in die Kraft des Sports zu erschüttern. Das ist verwunderlich. Denn das Ausmaß des Betrugs scheint selbst bei Amateuren groß.
Die Ski-WM endet mit einem großen Skandal um Norwegens manipulierte Anzüge bei den Skispringern. Die internationalen Medien sind empört – und fragen sich, welche Folgen der Betrug haben wird.
Nach dem norwegischen Betrug im Skispringen ist die Konkurrenz außer sich. Auch die Deutschen reagieren mit deutlichen Worten auf die Manipulation – und fordern eine lückenlose Aufklärung.
Die Manipulation von Anzügen bei Norwegens Skispringern sorgt weiter für große Aufregung. Nun äußern sich zwei betroffene Sportler zum Skandal – und bestreiten ihr Wissen über den Betrug bei der WM.
Dieser deutsche Erfolg kommt aus dem Nichts: Nach wochenlanger Krise sichert sich Olympiasieger Andreas Wellinger WM-Silber in Trondheim. Karl Geiger schrammt nur knapp an einer Medaille vorbei.
Die deutsche Skispringerin Katharina Schmid erzählt vor der WM in Trondheim, warum die Angst vor Fehlern sie bremste – und wie ihr das Training mit Pferden hilft.
Die deutschen Skispringer drohen, den Anschluss an die Top-Nationen zu verlieren. Auch beim Heim-Weltcup können sie nicht mit der Weltspitze mithalten. Bekommt der Bundestrainer bis zur WM die Kurve?
Seit der Vierschanzentournee geht bei den deutschen Adlern nicht mehr viel. Das ändert sich im Einzel auch beim Heim-Weltcup nicht. Für einen gibt es immerhin einen versöhnlichen Abschluss.
Für die deutschen Skispringer lief es zuletzt schlecht. Im Mixed Team können sich Andreas Wellinger und Philipp Raimund mal wieder über einen Erfolg freuen. Ein Slowene sorgt für Aufsehen.
Während sich der Österreicher Daniel Tschofenig mit seinem Sieg bei der Vierschanzentournee selbst überrascht, fehlt es den deutschen Springern an Lockerheit. Kommt sie bis zur WM im März zurück?
Mit seinem letzten Sprung hätte Stefan Kraft noch der große Triumph bei der Vierschanzentournee gelingen können. Doch es kam anders. Anschließend übt der Österreicher auch Kritik an der Jury.
Gebaut für einen einzigen Zweck: Überflüssige Skisprung-Schanzen und verfallene Anlagen bringen Olympische Winterspiele in Verruf. Auch den Ausrichter von 2026 plagen Nöte.
Auch beim letzten Springen sind die Österreicher nicht zu schlagen: Daniel Tschofenig sichert sich den Gesamtsieg, Stefan Kraft bekommt Probleme mit dem Wind. Für die Deutschen endet die Vierschanzentournee enttäuschend.
Die österreichischen Skispringer sind derzeit so überlegen, dass sie den Sieger der Vierschanzentournee unter sich ausmachen. Die Konkurrenz sieht sich genötigt, Verdächtigungen in Umlauf zu bringen.
Pius Paschke vergibt bei der Vierschanzentournee seine letzte theoretische Chance. Der Österreicher Stefan Kraft siegt in Innsbruck vor zwei Landsmännern. Das Finale verspricht enorm spannend zu werden.
Daniel Tschofenig, ein 22 Jahre alter Österreicher, ist gerade die Nummer eins der Skisprung-Welt und Gesamtführender bei der Vierschanzentournee. Wie hat er das geschafft?
Die deutschen Skispringer können in der Qualifikation zum Tournee-Springen in Innsbruck abermals nicht mithalten. Während Pius Paschke Achter wird, siegt wieder ein Österreicher.
Mit seinen Vorleistungen weckte Skispringer Pius Paschke die Hoffnung auf einen deutschen Tourneesieg. Doch der Anschluss an die Spitzenränge ist verloren – aber die Gesamtwertung noch nicht abgehakt.
Echte Egalität erfordert strukturelle Anpassungen. Hohle Phrasen reichen nicht. Eine peinliche Geste beim Skispringen zeigt symptomatisch, wie Frauen im Sport vernachlässigt werden.
Jahrelang behält der polnische Skispringer Andrzej Stekala seine Homosexualität für sich. Als sein Lebensgefährte verstirbt, will er sich nicht mehr verstecken – und wirbt um Respekt.
Daniel Tschofenig fliegt beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen auf und davon – und dem Tourneesieg entgegen. Für Aufsehen sorgt ein weiterer Österreicher. Pius Paschke greift zu spät an.
Nika Prevc dominiert den Auftakt der Two-Nights-Tour. Bei den deutschen Springerinnen herrscht Frust – auch über die Besucherzahl. Zudem erstaunt der Modus beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen.
Bei der Vierschanzentournee peilen die deutschen Skispringer den ersten Sieg beim Neujahrsspringen seit 23 Jahren an. Besonders viel Hoffnung macht die Qualifikation an Silvester aber nicht.
Eine Vierschanzentournee für Frauen wollen alle. Dennoch verzögert sich ein Start in die Gleichberechtigung bei der traditionellen Springerserie immer wieder. Nun gibt es erstmal eine Kompromisslösung.
Im Risiko liegt der Reiz: Ein Skisprung kann alles verändern auf der Vierschanzentournee. Pius Paschke hat die nötige Power, um die Dominanz der Österreicher zu brechen.