Coe als Präsident wiedergewählt
Mit 98,5 Prozent der Stimmen wird Sebastian Coe als Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes bestätigt. In seiner letzten Amtszeit sieht er „viel unerledigte Arbeit“ vor sich. Lockt danach das IOC?
In zwei Jahren endet die Amtszeit von IOC-Präsident Thomas Bach. Dann könnte ihm Sebastian Coe, wiedergewählter Präsident des wohl bedeutendsten olympischen Sportverbandes, an der Spitze des IOC nachfolgen.
Mit 98,5 Prozent der Stimmen wird Sebastian Coe als Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes bestätigt. In seiner letzten Amtszeit sieht er „viel unerledigte Arbeit“ vor sich. Lockt danach das IOC?
Sechs Monate schon dauert die russische Invasion in der Ukraine. Jewhen Pronin, Präsident des ukrainischen Leichtathletikverbandes, spricht über seinen Dienst in der Armee und einen Krieg ohne Regeln.
Die „russische Aggression“ sei „unter keinen Umständen hinnehmbar“, sagt Ukraines Fußball-Legende Oleg Blochin. Der frühere Stabhochsprung-Star Sergej Bubka dankt Italiens Sport für Unterstützung.
Er ist schnell und furchtlos. Das große Vorbild von Armand Duplantis ist die Stabhochsprunglegende Sergej Bubka. Dessen Weltrekord hat er schon übertroffen – doch „Mondo“ will mehr.
Weltrekord eines Wunderkindes mit Ansage: Der schwedische Stabhochspringer Armand Duplantis wusste schon als Dreijähriger, wer er werden will – der Beste. Der Entthronte Bubka stachelt an zu neuen Höhen.
Armand Duplantis übertrifft den Freiluft-Weltrekord von Sergej Bubka. Für den Wunderknaben scheint es keine Grenzen zu geben. Doch bei seinem Glanzstück hilft ihm auch ein alter Rivale.
Mit einem Sprung über 6,15 Meter übertrifft der Schwede die 26 Jahre alte Bestmarke des Ukrainers Sergej Bubka. Über die 400 Metern Hürden verpasst der Norweger Karsten Warholm einen Weltrekord nur knapp.
Der schwedische Überflieger Duplantis steigert sich im Stabhochspringen immer höher hinaus. Mit seiner persönlichen Bestmarke kratzt er nun an Bubkas Uralt-Weltrekord.
In Sergej-Bubka-Manier steigert Armand Duplantis den Stabhochsprung-Weltrekord. In Glasgow fliegt der junge Schwede im ersten Versuch über 6,18 Meter. Er legt einen Zentimeter drauf – und kassiert extra Geld.
Der Stabhochspringer wurde als geschäftstüchtiger Salamitaktiker zur Legende. Als Sportpolitiker wurde er bisher in keinen Skandal verwickelt. Nun muss er sich aber gegen Vorwürfe wehren. Sergej Bubka hat viel zu verlieren.
Eine Schlüsselfigur der internationalen Sportpolitik ist Gegenstand einer Untersuchung: Die „Integrity Unit“ des Leichtathletik-Weltverbandes befasst sich mit Sergej Bubka.
Vor der Wahl versprechen Sebastian Coe und Sergej Bubka ungeniert viel Geld für die nationalen Leichtathletik-Verbände. Der Brite bietet mehr – und wird neuer IAAF-Präsident. Seine Jobs im Sport-Business will Coe trotzdem behalten.
Sebastian Coe wird mit klarer Mehrheit zum Präsidenten des Leichtathletik-Weltverbandes gewählt. Für Verlierer Sergej Bubka ist es schon die zweite große Niederlage. Empörung und Vorwürfe gibt es im deutschen Lager.
Die Leichtathletik scheint von Doping und Korruption zerfressen – und die Olympiasieger Sergej Bubka und Sebastian Coe leisten sich einen gnadenlosen Wahlkampf um ihre Führung. Es geht dabei um viel Geld.
Aufräumen? Morgen. Die beiden Spitzenkandidaten für das Amt des Leichtathletik-Präsidenten vermeiden es, sich zu Gier, Doping und Korruption in ihrem Verband zu äußern. Das Wahlvolk darf ja nicht verschreckt werden.
Stabhochsprung-Weltmeister Holzdeppe ist nach zwei verkorksten Jahren wieder auf dem Weg nach oben. An Selbstbewusstein hat es ihm nie gemangelt. Nur an Sprunghöhe. Bei der Team-EM will er punkten.
Sergej Bubka hielt den Weltrekord im Stabhochsprung. Nun will der Ukrainer Präsident der Welt-Leichtathletik werden. Wer ist der Mann? Und was sagt er zu den zahlreichen Gerüchten über sich?
12.601 Fans in Berlin sind aus dem Häuschen. Auch die zweite Auflage des Leichtathletik-Hallenmeetings ist ein Erfolg. Für den Höhepunkt sorgt Renaud Lavillenie. Aber auch einer Deutschen gelingt ein Rekord.
Die russische Annexion der Krim bedeutet auch einen gravierenden Verlust für die ukrainischen Sportler. Im F.A.Z.-Interview spricht Sergej Bubka zudem über die aktuelle Lage, Gold in Sotschi und Lemberg 2022.
Aus Protest gegen ihren Präsidenten verzichtet die ukrainische Skifahrerin Bogdana Mazozka auf ihren Start: „Als Zeichen der Solidarität mit den Kämpfern auf den Barrikaden des Majdan.“
Aus Mitgefühl mit der Lage in ihrer Heimat wollten die ukrainischen Sportler bei Olympia mit Trauerflor starten. Das IOC verbietet dies allerdings. Es ist nicht der erste Fall von Trauerverbot in Sotschi.
Der französische Stabhochspringer Renaud Lavillenie überwindet den scheinbar unangreifbaren Weltrekord von Sergej Bubka. Der Olympiasieger schafft 6,16 Meter.
Sechs Bewerber kandidieren um die Nachfolge des scheidenden IOC-Präsidenten Jacques Rogge, darunter Vizepräsident Thomas Bach. Die Wahlkämpfer werben mit Werten und Idealen - aber auch mit durchsichtigen Manövern.
Nach Thomas Bach, Ng Ser Miang, Richard Carrion, Wu Ching-Kuo und Denis Oswald kündigt Stabhochsprung-Weltrekordhalter Sergej Bubka als sechster Anwärter seine Bewerbung um das höchste Amt im Weltsport an.
Der Bankier Richard Carriòn hat als dritter Bewerber seine Kandidatur für die IOC-Spitze offiziell gemacht. Der neue Rivale von Thomas Bach verspricht einen zusätzlichen Fördertopf.
Nach Thomas Bach will am Donnerstag der zweite Bewerber seine Kandidatur öffentlich machen. IOC-Vize Ser Miang Ng aus Singapur gilt als Hoffnungsträger der aufstrebenden Sportmacht Asien.
Der Generalsekretär des Nationalen Olympischen Komitees der Ukraine, Wolodmyr Geraschtschenko, soll sich bereiterklärt haben, auf dem Schwarzmarkt bis zu 100 Olympia-Tickets zu verkaufen.
DAEGU. Sergej Bubka ist so begeistert von der Idee, dass er am liebsten wieder anfangen würde zu trainieren. Zu seiner Zeit gab es nur alle vier Jahre eine Europameisterschaft, was zu der schrägen Bilanz beitrug, dass der Ukrainer ...
re. DAEGU. Sergej Bubka hat zwar seine einzigartige Karriere als Stabhochspringer vor zehn Jahren beendet. Aber auch die Sportpolitik bereitet ihm schweißtreibende Stunden: Am Mittwoch konnte der 47 Jahre alte Ukrainer ein paar Stunden ...
Nach der „peinlichen“ Pannen-Wahl in Daegu: Lamine Diack bleibt Präsident der IAAF, und das Duell der Kronprinzen Sebastian Coe und Sergej Bubka geht weiter.