Antritt unter Druck
Der deutsche Rad-Rennstall Bora-hansgrohe will bei der Tour de France endlich wieder eigenen Ansprüchen genügen. Doch im Gepäck schleppt das Team einige Ungewissheiten und viel Druck mit sich herum.
Der deutsche Rad-Rennstall Bora-hansgrohe will bei der Tour de France endlich wieder eigenen Ansprüchen genügen. Doch im Gepäck schleppt das Team einige Ungewissheiten und viel Druck mit sich herum.
Im Gegensatz zu Buchmann und Politt fehlt Top-Sprinter Ackermann im Aufgebot des deutschen Rennstalls für die „große Schleife“ durch Frankreich. Eine Doppelspitze soll im Kampf um die Trikots mitmischen.
Eine Wettfahrt auf Biegen und Brechen: Seit drei Jahren hat der Rad-Star Peter Sagan eine Frühjahrs-Flaute – bei der Flandern-Rundfahrt muss der Slowake beweisen, was er noch kann.
Anton Palzer ist der beste deutsche Skibergsteiger. Gerade hat er WM-Silber gewonnen. Nun lockt ihn eine neue Form von Schmerz: Er wird Radrennfahrer beim Topteam Bora-hansgrohe.
Seine bescheidenen Anfänge in der Radsportwelt hat Ralph Denk weit hinter sich gelassen. 2021 stehen für ihn und sein Team Bora-hansgrohe ambitionierte Ziele auf dem Programm.
Der Chef von Bora-hansgrohe hat es in zehn Jahren zu einer Radsport-Macht gebracht. Emanuel Buchmann soll trotz Blessuren bei der Tour einen Podiumsplatz erreichen. Peter Sagan soll wieder bester Sprinter werden.
Verletzungen und Corona-Verdachtsfälle setzen Bora-hansgroh zu. Ein Podiumsplatz bei der Tour de France wird für das deutsche Vorzeigeteam unwahrscheinlich.
Der Favoritenkreis für die Tour de France war in diesem Jahr besonders groß. Doch nach schweren Stürzen kämpfen viele Fahrer mit Verletzungen. Auch für den deutschen Hoffnungsträger Emanuel Buchmann wird es ein Wettlauf gegen die Zeit.
Mitten im Sommer eröffnet Mailand–Sanremo die Saison der Klassiker. Doch nicht nur der Termin ist ungewöhnlich, sondern auch die Bedingungen. Die üblichen Volksfeste am Straßenrand fallen aus.
Mehrere WorldTour-Teams geraten wegen der Corona-Krise in Schieflage, viele Radsportler müssen Gehaltseinbußen hinnehmen. Gegen eine Geister-Rundfahrt hat Radsport-Manager Denk nichts einzuwenden.
Buchmann, Sagan, Ackermann: Bora-hansgrohe hat ein Luxusproblem – und muss im Hinblick auf die Tour Prioritäten setzen. Die Tendenz von Teamchef Denk geht zu einem deutschen Star.
Die nächste Generation deutscher Radprofis steht zur Ablösung bereit. Allen voran Emanuel Buchmann, der als Tour-Vierter in die Weltspitze der Rundfahrer vorstieß. Die Zeit der Muskelmänner neigt sich hingegen dem Ende.
Die Tour de France ist ein Mythos. In diesem Jahr findet die 106. Auflage des Radsport-Klassikers in Frankreich statt. Die F.A.Z. sammelt die vielen kleinen Geschichten rund um das Spektakel.
Nun geht es für das Peloton in die Alpen. Dort wartet eine dreifache Tortur. Es ist ein Herzschlagfinale, das diese Tour de France zur spannendsten und spektakulärsten seit vielen Jahren macht. Und ein Deutscher ist mittendrin.
Emanuel Buchmann radelt nicht mehr unter dem Radar. Als erster Deutscher seit langer Zeit hat er sich dem Kampf um die Gesamtwertung der Tour verschrieben – und die Aussichten sind nicht schlecht.
Der junge Deutsche Emanuel Buchmann gilt als große Hoffnung in der laufenden Tour de France. Der Kletterspezialist will es unter die ersten zehn schaffen. Wie stehen seine Chancen?
Julian Alaphilippe gewinnt das Rennen Mailand–Sanremo, ein Monument des Radsports. Doch in Deutschland stehen die großen Frühjahrsrennen im Schatten der Tour de France – zu Unrecht.
90 Angestellte, 27 Radprofis, 40 Fahrzeuge und ein rollendes Restaurant: Auch für die deutsche Renn-Equipe Bora-hansgrohe beginnt mit Mailand–Sanremo die Klassiker-Saison. Dabei geht es um viel.
Gewappnet für harte Kämpfe: Pascal Ackermann will in diesem Jahr endlich für Furore sorgen. Dafür vertraut der Shootingstar des deutschen Radsports auf eine besondere Fähigkeit – „bis zum Punkt der Unerträglichkeit“.
Es gibt nicht nur Peter Sagan. Das Team Bora-hansgrohe will auch mit Radprofis wie Pascal Ackermann, Emanuel Buchmann oder Maximilian Schachmann weiter wachsen. Dafür gibt es gute Gründe.
Der deutsche Rennstall Bora-hansgrohe hat mit Peter Sagan den spektakulärsten Profi in seinen Reihen – und mit ihm noch viel vor. Am Mittwoch gilt es aber erst einmal, ein 65 Kilometer langes Tour-Novum zu überstehen.
Peter Sagan ist zurück in seinem Reich – und er liefert. Eine Etappe hat der Slowake bei der diesjährigen Tour de France schon gewonnen, weitere könnten folgen. Das freut allerdings nicht jeden.
Der Kolumbianer Fernando Gaviria steht für den sich anbahnenden Generationenwechsel im Sprint. Bei der Tour de France hat er ein beeindruckendes Debüt hingelegt. Das kommt nicht von ungefähr.
Schon die Ouvertüre der Tour de France wird zu einem Spektakel. Der Kolumbianer Gaviria gewinnt die erste Etappe vor Peter Sagan und Marcel Kittel. Gar nicht gut läuft es für Christopher Froome.
Nach dem Giro ist vor der Tour: Das Profi-Team Bora-hansgrohe will auch bei der „Großen Schleife“ in Frankreich angreifen. Dabei könnten einige Fahrer eine Rolle spielen, die sonst weniger im Rampenlicht stehen.
Beim Giro d‘Italia in Israel kommt es zu Protesten palästinensischer Sportler, aber auch zu versöhnlichen Gesten. Mit ganz besonderen Bedingungen müssen die Teams in Jerusalem klarkommen.
Beim Radklassiker von Mailand nach Sanremo ist das komplette Team Bora auf seinen Star ausgerichtet. Und der Slowake will nicht nur gewinnen, sondern auch eine gute Show bieten.
Peter Sagan schafft den historischen Hattrick und wird zum dritten Mal Straßen-Weltmeister. Die Rivalen des Slowaken verneigen sich vor einer „Legende“.
Eine enttäuschende Tour: Das Team Bora-hansgrohe ist nur gegenüber dem Weltverband ganz auf Angriff eingestellt und geht mit ihm hart ins Gericht. Die sportliche Leistung des Teams lässt allerdings zu wünschen übrig.
Die Räder der Tour de France sind dichter beisammen als Formel-1-Autos. Über Sieg oder Niederlage entscheidet nicht das Material. Trotzdem sind die richtigen Komponenten extrem wichtig.
Nach dem Ausschluss von Weltmeister Peter Sagan hat der deutsche Rennstall Bora-hansgrohe Einspruch eingelegt – der Radsportweltverband lehnt jedoch ab. Neben Radprofi André Greipel äußert sich auch Sagan zu seiner Strafe.
Weltmeister Peter Sagan, einen Tag zuvor noch groß gefeiert, löst im Massensprint per Ellbogencheck einen folgenschweren Sturz aus – und wird von der Tour de France ausgeschlossen.
Der Freigeist im Sattel mit Hang zur Show soll das deutsche Radteam Bora-hansgrohe beflügeln. Bislang hat sich das teure Versprechen nicht vollends eingelöst. Nun bietet sich eine Chance beim Klassiker.
Nach Jahren der Dürre und etlichen Doping-Affären tut sich wieder etwas im deutschen Radsport. Das Team Bora will angreifen: Mit mehr Geld, einem neuen Sponsor – und Tony Martin?
Der deutsche Radsport träumt wieder von großen Tagen: Nächstes Jahr startet die Tour de France in Düsseldorf, schon jetzt ist der Boom kaum zu übersehen. Doch schon vor dem Start des Klassikers Paris–Roubaix gibt es einen Rückschlag.
Der deutsche Radsport sorgt bei der Tour de France für Aufsehen: Fünf Etappensiege und zuletzt der Tagessieg von Simon Geschke am Berg sind aller Ehren wert. Allein der Mann für den ganz großen Erfolg fehlt noch.