Schumachers Gesundheitszustand stabil
Der Gesundheitszustand von Michael Schumacher ist laut seiner Managerin „kritisch, aber stabil“ geblieben. Dies sei „eine gute Nachricht“, sagte Sabine Kehm vor dem Krankenhaus in Grenoble.
Der Gesundheitszustand von Michael Schumacher ist laut seiner Managerin „kritisch, aber stabil“ geblieben. Dies sei „eine gute Nachricht“, sagte Sabine Kehm vor dem Krankenhaus in Grenoble.
Michael Schumachers Gesundheitszustand hat sich nach Angaben seiner Ärzte leicht verbessert. In der Nacht wurde er ein zweites Mal am Kopf operiert. Seine Managerin wies Vermutungen zurück, Schumacher sei zum Unfallzeitpunkt besonders schnell gefahren.
Michael Schumacher kämpft nicht erst seit dem Skiunfall um sein Leben. In den Alpen barst sein Helm, ohne den er es nicht in die Klinik geschafft hätte. Schon zu Formel-1-Zeiten hat sich kaum ein Pilot mehr Gedanken um das Überleben gemacht.
Der tragische Unfall von Michael Schumacher lässt einmal mehr die Frage aufkommen, wie riskant der Skisport eigentlich ist. Laut Statistik passieren die meisten Unfälle erstaunlicherweise, wenn die Pisten leer sind.
Wer glaubt, Schumacher habe für sein Hochgeschwindigkeits-Leben bezahlt, hat nicht verstanden, was passiert ist. Ein Mann stürzte beim Skilaufen. Das ist eine Tragödie, wie sie häufig vorkommt. Man muss dazu nicht mal ein Risiko eingehen.
Die Pistenregion, in der Michael Schumacher am Sonntag verunglückte, liegt in den französischen Alpen im Skigebiet Trois Vallées.
Die internationale Presse reagiert bestürzt auf den schweren Unfall von Michael Schumacher. Die Sportwelt hofft auf gute Nachrichten aus Grenoble, wo der frühere Formel-1-Weltmeister um sein Leben kämpft.
„Ohne Helm hätte er es wohl nicht bis ins Krankenhaus geschafft“, sagen die Ärzte nach Schumachers schwerem Unfall. Nach Angaben des Ski-Verbandes tragen 70 bis 80 Prozent der Skifahrer einen Helm. Grund sei der „Althaus-Effekt“.
Michael Schumacher befindet sich nach seinem Skiunfall weiter in Lebensgefahr. Er habe „im Gehirn weitverbreitete Verletzungen“. Eine zweite Operation ist nicht geplant. Das nächste Bulletin der Klinik in Grenoble ist für Dienstag vorgesehen.
Der frühere Formel 1-Weltmeister kämpft nach einem schweren Skifunall um sein Leben. Sein Zustand ist weiter kritisch. Das Unglück löst große Anteilnahme aus.
Die Situation des Formel-1-Rekordweltmeisters ist ernster als bisher angenommen. Nach Angaben der Klinik in Grenoble befindet sich Schumacher in einem „kritischen Zustand“. Er war beim Skifahren abseits der Pisten gestürzt und zog sich trotz Helm ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zu.
Es ist die Tennis-Überraschung des Jahres: Boris Becker wird Trainer des Serben Novak Djokovic. Mit 46 Jahren erhält er damit die Chance, seinem Leben wieder einen Inhalt zu geben.
Sebastian Vettel hat mit dem Sieg in Austin den ersten der scheinbar ewigen Rekorde von Michael Schumacher eingestampft. Die Konkurrenz resigniert längst. Die Formel 1 als Formel Vettel – gut möglich, dass sich daran so schnell nichts ändert.
Michael Schumacher lehnt ein Kurzzeit-Comeback bei Lotus ab – und Nico Hülkenberg weiß immer noch nicht, ob es 2014 ein Cockpit für ihn gibt. Die Formel 1 schlingert durch ihre Finanzkrise.
Der Finne Heikki Kovalainen übernimmt den Aushilfsjob bei Lotus. Zuvor hatte Michael Schumacher ein Angebot für ein Kurzzeit-Comeback abgelehnt.
Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel gewinnt weiter. In Abu Dhabi gelingt ihm sein elfter Grand-Prix-Sieg in dieser Saison, sein siebter in Serie. Teamkollege Webber wird mit respektvollem Abstand Zweiter.
Wie gut ist Nico Rosberg wirklich? Mit 28 Jahren hat der Deutsche in der Formel 1 noch keine Antwort auf diese Frage gegeben. Vor dem Großen Preis von Abu Dhabi an diesem Sonntag (14 Uhr) erntet er trotzdem Lob.
Gedopt ja, betrogen nein. Radprofi Stefan Schumacher ist im Strafprozess freigesprochen worden. Das Gericht folgte seiner Argumentation. Für Schumachers ehemaligen Teamchef Holczer ist das Urteil eine Niederlage.
Sebastian Vettel ist auf dem besten Weg, auch Michael Schumacher zu übertreffen. An Anfeindungen auf dem Weg dorthin muss er sich gewöhnen. Die Einsamkeit des Führenden ist der Preis des Erfolgs. Ein Kommentar.
Der Rennzirkus und die restliche Sportwelt ist beeindruckt von Sebastian Vettel. Michael Schumacher findet es grandios. Niki Lauda ist von der Fehlerlosigkeit beeindruckt. Und Konkurrent Alonso gratuliert immerhin fair.
Sebastian Vettel ist zum vierten Mal Weltmeister. Der deutsche Formel-1-Pilot sicherte sich beim Großen Preis von Indien in Greater Noida standesgemäß mit einem weiteren Sieg den Titel. Er ist ähnlich dominant wie einst Rekord-Weltmeister Michael Schumacher.
Sebastian Vettel steht vor seinem vierten Formel-1-Titel. Im F.A.Z.-Interview spricht Red-Bull-Teamchef Christian Horner über die Gier des Weltmeisters, unfaire Reaktionen der Konkurrenz und sein Vertrauen in die Treue.
Im Betrugsprozess gegen Stefan Schumacher fordert der Staatsanwalt eine Geldstrafe, die Verteidigung Freispruch. Vom Urteil hängt viel ab, nicht nur für den Radprofi.
Lewis Hamilton freut sich auf Weihnachten. Das finden wir ein bisschen langweilig. Gut, dass wenigstens Samurailehrling Fernando Alonso noch nicht den Lebkuchen auspackt.
Sebastian Vettel dominiert die Formel 1 wie vor ihm nur Juan Manuel Fangio, Alain Prost und Michael Schumacher. Für viele ist der Deutsche der kommende Rekordchampion im Rennzirkus.
Im F.A.Z.-Interview am Samstag gratuliert Ferrari-Teamchef Domenicali vorab zu Vettels viertem WM-Titel. Zudem spricht er über seinen Piloten Alonso und die Investitionen bei Vettels Arbeitgeber Red Bull.
Für die Puristen ist das Urteil nicht zu diskutieren: Rallye-Star Sébastien Loeb soll der beste Pilot der Welt sein und nicht Michael Schumacher. Loebs letzter WM-Lauf endet aber mit einem Unfall.
Rekordweltmeister Michael Schumacher freut sich auf das neue Ferrari-Duo. Dopingsünder Armstrong gibt seine Olympia-Medaille zurück. Und amerikanische Football-Fans planen einen neuen Weltrekord. Sport kompakt am Freitag.
In Amerika ist Mario Andretti eine Ikone. Der ehemalige Rennfahrer und Formel-1-Weltmeister von 1978 spricht im F.A.Z.-Interview über Rekordjäger Vettel, König Schumacher, untragbare Kosten und blaue Ferraris.
Räikkönen zurück zu Ferrari - das ist die Nachricht des Jahres in der Formel 1. Der Finne hat alles richtig gemacht, aber für Ferrari ist die Verpflichtung ein Risiko. Fernando Alonso übt schon den Tiefflug.
Kimi Räikkönen kehrt zurück zur Scuderia Ferrari, so viel scheint klar, allein die Bestätigung fehlt noch. In Maranello brauchen sie den Finnen, um Fernando Alonso Beine zu machen. Der Spanier mosert seit Monaten öffentlich.
Der ehemalige Torjäger Dieter Schatzschneider hat erstaunlich offenherzig über Doping zu seiner Zeit gesprochen. Captagon sei allen bekannt gewesen.Er selbst habe sich indes verweigert.
Sebastian Vettel ist der Chefpilot der Formel 1. Im Interview spricht er vor dem Großen Preis von Deutschland über die leidige Reifendebatte, Schauspieler in der Formel 1, seine Führungsrolle und die Entscheidung, Red Bull nicht zu verlassen.
Marcel Kittel gewinnt die erste Etappe der 100. Tour de France im Massensprint. Er übernimmt damit nicht nur das Gelbe Trikot, sondern auch das Grüne und das Weiße. Für Tony Martin ist die Tour wohl schon zu Ende.
Er gilt als das Superhirn der Branche: Mit den Rennställen Benetton, Ferrari und Brawn GP hat er insgesamt acht Konstrukteurs- und acht Fahrertitel gewonnen. Als Teamchef soll der 58 Jahre alte Brite nun auch Mercedes GP zum Erfolg führen.
Im „Focus“ gibt Jan Ullrich erstmals Blutdoping beim spanischen Arzt Fuentes zu. In der F.A.Z. beschreibt er sein neues Leben. Es gibt neue Fixpunkte für Ullrich, er wirkt gelöst und selbstsicher.