„Ganz Europa ist heiß auf das Spiel“
Ein angeschlagener Messi, ein blitzartig geheilter Mbappé, ein formschwacher Neymar? Das interessiert die Bayern vor dem Hinspiel-Kracher in Paris nicht. Vielmehr gibt es einen eindringlichen Appell.
Ein angeschlagener Messi, ein blitzartig geheilter Mbappé, ein formschwacher Neymar? Das interessiert die Bayern vor dem Hinspiel-Kracher in Paris nicht. Vielmehr gibt es einen eindringlichen Appell.
Bald steht das große Duell mit dem FC Bayern in der Champions League an. Doch bei Paris Saint-Germain knirscht es. Das liegt nicht nur an der nächsten Niederlage. Deutliche Worte kommen vom Kapitän.
Pech für Kylian Mbappé. Erst verschießt er gegen Montpellier zwei Elfmeter, dann muss er unter starken Schmerzen früh ausgewechselt werden. Die erste Diagnose macht keine Hoffnung.
Roger Köppel ist ein schräger Kopf und liebt es zu provozieren. Das ging lange gut. Mit seiner Nähe zu Putin gerät der Verleger nun jedoch politisch ins Abseits.
Beim FC Bayern läuft es derzeit alles andere als rund. Doch der nächste Münchner Gegner in der Champions League steckt ebenfalls in einer Krise. Der Trainer klagt – auch über das Verhalten einiger seiner Stars.
Erstmals läuft Cristiano Ronaldo in der saudischen Liga für seinen neuen Klub Al-Nassr auf. Der Tabellenführer gewinnt zwar, doch ein Tor will dem Superstar nicht gelingen. Sein Trainer mahnt.
Ausgerechnet gegen seinen großen Widersacher Lionel Messi spielte Cristiano Ronaldo bei seinem ersten Auftritt in der neuen fußballerischen Heimat. Die Partie bot durchaus Anlass für Spott.
Sein erstes Spiel für seinen neuen Klub aus Saudi-Arabien macht Cristiano Ronaldo gegen Paris mit Lionel Messi, Neymar und Kylian Mbappe. Es ist ein denkwürdiges Duell der Stars in Riad.
Mit Blick auf die Champions League ist die Verpflichtung von Yann Sommer kurzfristig sinnvoll. Für die Bundesliga hingegen ist der Transfer ein Problem. Und dann ist da noch die Zukunftsfrage.
Der FC Bayern scheint begriffen zu haben, dass die Chance auf Champions-League-Titel bald kleiner werden könnte. Für diese Saison kann es nach Manuel Neuers Verletzung deshalb nur eine Konsequenz geben.
Der Weltmeister ist zurück: Lionel Messi zeigt sich bei seinem ersten Spiel für PSG in Bestform, bereitet ein Tor vor und erzielt eines selbst. Nicht nur deswegen ist Trainer Galtier erleichtert.
Auch Wochen nach der Fußball-Weltmeisterschaft reißt die Begeisterung in Argentinien nicht ab. Vor allem für den größten Star des Landes. So viele wollen sich Messis Konterfei tätowieren lassen, dass die Tattoo-Studios kaum hinterher kommen.
Paxten Aaronson muss bei der Eintracht viel dazulernen. Mit Messi, Modric und Gündogan hat der 19 Jahre alte Amerikaner große Vorbilder. Wie lotste der Klub das große Talent nach Frankfurt?
LeBron James und Cristiano Ronaldo sind Ikonen ihres Sports. Aber sind sie auch die Größten aller Zeiten? Diese Diskussion war auch in dieser Woche mal wieder wunderbar sinnlos.
Nach seinem Beinbruch fehlt Manuel Neuer den Münchnern für den Rest der Saison. Derzeit ist der Klub auf der Suche nach Ersatz. Bei der Besetzung im Tor muss aber einiges gut bedacht werden.
Cristiano Ronaldo verlässt die große europäische Fußballbühne und spielt nun in Saudi-Arabien. Der Transfer, den unglaubliche Geldsummen umwehen, ist mehr als ein Wechsel eines alternden Stars.
Mit Pelé stirbt der Schöpfer des schönen Spiels. Die Fußballwelt trauert um den Brasilianer, die Medien – ungeachtet aller Rivalität auch die aus Argentinien – verneigen sich vor dem „König“.
Edson Arantes do Nascimento wurde mit Brasilien drei Mal Fußball-Weltmeister und stand wie kein anderer für das schöne Spiel. Er wird für immer einzigartig bleiben. Nun ist Pelé im Alter von 82 Jahren gestorben.
Zehn Tage nach dem WM-Finale schießt Kylian Mbappé Paris zum Sieg, während Weltmeister Lionel Messi fehlt. Im Mittelpunkt steht aber Neymar. Der Brasilianer benimmt sich daneben und fliegt vom Platz.
Pandemie, Krieg, Energiekrise und Klimakatastrophe – es war ein Jahr der schlechten Nachrichten: Und doch haben uns 2022 auch andere Ereignisse bewegt – wir stellen sie hier chronologisch zusammen.
Nach dem WM-Sieg der argentinischen Nationalmannschaft in Katar sind Messi-Tattoos besonders beliebt in dem südamerikanischen Land. Derzeit gibt es fast keine anderen Motiv-Wünsche als den Fußballer.
Der umstrittene Umhang, den Lionel Messi bei der WM-Siegerehrung verpasst bekommen hat, weckt Begehrlichkeiten bei einem Anwalt aus dem Oman. Eine Million Dollar will er „für das Symbol der Ritterlichkeit“ ausgeben.
Was kann ein einzelner Sportler aushalten, wie lassen sich Grenzen verschieben – und wann ist Schluss mit einer großen Karriere? Darauf gaben diese sieben Menschen aus dem Sport im Jahr 2022 eine Antwort.
Also die Szene hat schon etwas Feldmann-Esques.
Die Siegesparade der Fußball-Weltmeister endet anders als gedacht. Messi wird auch in Rosario frenetisch gefeiert.
Lionel Messi ist nicht nur Weltmeister und bester Spieler des Turniers in Qatar. Er hat auch auf Instagram einen neuen Rekord aufgestellt.
Lionel Messi gewinnt mit Argentinien die Fußball-Weltmeisterschaft, darüber freut sich auch dessen früherer Trainer Pep Guardiola. Der 51-Jährige lässt Messi eine besondere Würdigung zuteil werden.
Millionen Menschen wollen mit den Weltmeistern um Lionel Messi in Buenos Aires feiern. Mit dem Bus kommt die Nationalmannschaft nicht durch, am Ende müssen die Fußballspieler auf Hubschrauber umsteigen.
Rund fünf Millionen Menschen begrüßen in Buenos Aires Fußball-Champion Argentinien. Die gigantische Party sprengt die Grenzen. Nur die Geistesgegenwart von Messi und Co. verhindert einen Unfall.
Das schnelle Umschalten war ein Trend dieser Fußball-WM. Doch es ist nur eine der Qualitäten, denen das argentinische Team den Titel zu verdanken hat. Eine Analyse des DFB-Trainers Christian Wück.
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar war von Beginn an umstritten. Nun geht sie zu Ende. Welche Eindrücke bleiben vom Turnier in der Wüste?
Lange Zeit war er umstritten, nur halb geliebt, kein Vergleich mit Diego Maradona: Erst jetzt, mit dem WM-Sieg, steigt Lionel Messi in den argentinischen Fußballhimmel auf.
Es schien kaum vorstellbar, dass ein einzelner Spieler ein ganzes Turnier so prägt, wie das Lionel Messi bei dieser WM getan hat. Doch der Triumph zeigt, dass auch das System 1+10 Erfolg haben kann.
Fußball hat in Argentinien den Rang einer Religion. Der WM-Erfolg sorgt für heftige Gefühlsausbrüche – und lenkt die Menschen für kurze Zeit von der Misere im Land ab.
Der französische Bayern-Profi Kingsley Coman verschießt im WM-Finale einen Elfmeter. Nach der Partie wird er Opfer rassistischer Beschimpfungen. Oliver Kahn meldet sich mit einer tröstenden Botschaft.
Der Emir von Qatar überreicht Weltmeister Lionel Messi bei der Siegerehrung einen „Bischt“. Anschließend wird viel und teilweise heftig diskutiert. Was hat Tamim bin Hamad Al Thani falsch gemacht?