Elon Musk ist außer sich
Das Finale der Fußball-WM hat eine große Anziehungskraft für große Persönlichkeiten. Musk leidet und jubelt auf der Tribüne mit, Macron tröstet die Stars. Und auch ein ehemaliger US-Präsident meldet sich zu Wort.
Das Finale der Fußball-WM hat eine große Anziehungskraft für große Persönlichkeiten. Musk leidet und jubelt auf der Tribüne mit, Macron tröstet die Stars. Und auch ein ehemaliger US-Präsident meldet sich zu Wort.
Die Mannschaft aus Argentinien ist Weltmeister, weil sie in Qatar mehr als die Summe ihrer Einzelteile war. Dann sorgt der Emir dafür, dass doch noch ein Teil herausfällt.
Lionel Messi krönt seine Karriere mit dem Weltmeister-Titel, Argentinien ist im Ausnahmezustand. Und in Frankreich ist die Trauer groß. Internationale Medien finden entsprechend deutliche Worte.
Die legendäre „Hand Gottes“ ist nun nicht mehr das jüngste Kapitel in der Geschichte argentinischer WM-Titelgewinne. Lionel Messi macht es Diego Maradona nach. Über den wird auch nach Messis Gala gesprochen.
Der entscheidende Treffer für die Männer um Messi fiel im spannenden Elfmeterschießen. In Qatar und daheim in Argentinien wurde gefeiert. Titelverteidiger Frankreich musste sich mit dem zweiten Platz begnügen.
Die Energieminister der EU-Staaten sollen den europäischen Gaspreisdeckel festzurren. Endspurt beim Weltnaturgipfel. Und: Im Wirecard-Prozess wird es spannend. Der F.A.Z.-Newsletter
Der WM-Titel lässt für einen Moment die schwere Krise vergessen, in der sich das Land befindet.
In kaum einem Land hat der Weltmeistertitel eine höhere Bedeutung als in Argentinien. Hier ist Fußball mehr als nur ein Sport. Eindrücke aus einem Land im Ausnahmezustand.
Der Moment der WM-Pokalübergabe sollte Lionel Messis Karriere krönen. Eine überraschende Aktion des Emirs von Qatar und FIFA-Chef Gianni Infantino löst jedoch Kritik aus.
Lieber den Raum beherrschen statt den Ball: Bei der ersten und hoffentlich letzten Winter-WM war Abwehrstärke ein zentraler Faktor. Das hat auch mit der Vorgeschichte dieser WM zu tun.
Argentinien ist zum dritten Mal Fußball-Weltmeister. Die Südamerikaner besiegten die als Titelverteidiger nach Qatar gereisten Franzosen nach Elfmeterschießen.
Die Fußball-Welt sieht ein herausragendes WM-Finale zwischen Frankreich und Argentinien. Das Elfmeterschießen ist die passende Pointe nach einer Nacht voller grandioser Geschichten.
Lionel Messi krönt seine einzigartige Karriere mit dem Titel. Argentinien sieht lange wie der sichere Fußball-Weltmeister aus, verliert fast im letzten Moment und gewinnt dann im Elfmeterschießen gegen Frankreich.
Lionel Messi und sein Team sind in Qatar eine magische Verbindung eingegangen. Die große Geschichte des Überfußballers kann nur deshalb gut ausgehen, weil nicht mehr so wichtig ist, wie sie ausgeht.
Maradona und Messi, Zidane und Mbappé: In den vergangenen Jahrzehnten haben Argentinien und Frankreich dem Fußball mehr geschenkt als alle anderen. Das große Finale ist angerichtet.
Argentinien oder Frankreich? Frankreich oder Argentinien? Wie man es dreht und wendet – einen Favoriten kann man kaum erkennen. Das zeigt auch die WM-Prognose mit allen Daten zum Endspiel in Qatar.
Ein weiterer Sieg soll Lionel Messi zum Größten der Großen machen – größer noch als Maradona. Dabei wäre sein Spiel ohne den Kampf seines Idols niemals möglich gewesen.
Noch nie sind die Wahrnehmungen einer Fußball-Weltmeisterschaft so unterschiedlich gewesen wie beim Turnier in Qatar. Die FIFA hat trotzdem nichts verloren.
Abdelhamid Sabiri hat es aus einem der Hochhäuser am Frankfurter Berg mit Marokko zur WM geschafft. Dabei hatten ihn die vielen Klubs im Rhein-Main-Gebiet zunächst gar nicht auf dem Schirm.
Vor dem WM-Finale am Sonntag ist die Nachfrage nach Trikots des argentinischen Superstars groß wie nie. In Deutschland arbeitet Adidas auf Hochtouren.
Argentiniens Fußballstar Lionel Messi spricht während dem WM-Finale gegen Frankreich mit seiner Großmutter im Himmel über Mozart, Maradona und Süßigkeiten. Ein Dramolett.
Messi? Mbappé? Von wegen! Auf Giroud und Álvarez kommt es im WM-Finale zwischen Frankreich und Argentinien an. Es wird auch ein Kampf zwischen Ordnung und Emotionen. Die WM-Kolumne „Pfannenstiels Welt“.
Der Umgang mit dem Videobeweis gibt bei dieser WM Rätsel auf. Die FIFA-Taktik mit Hinterzimmer-Entscheidungen birgt eine echte Gefahr. Und der ehemalige Weltklasse-Schiedsrichter Urs Meier sieht noch ein weiteres Problem.
In Wilhelmshaven eröffnet am Wochenende das erste LNG-Terminal in Deutschland. Millionen Menschen leiden unter Atemwegserkrankungen. Und am Sonntag endet die WM mit dem Finale zwischen Argentinien und Frankreich. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die deutschen Nationalspieler sollten am Sonntag vor dem Fernseher nicht den Fehler machen, nur Augen für Messi und Mbappé zu haben. Sonst schauen sie beim nächsten Mal womöglich wieder in die Röhre.
Argentiniens wichtigste Fußball-Figur lässt seine Mitspieler in den wenigen großen Momenten leuchten, aber in den vielen kleinen Momenten laufen. Das ist nur auf den ersten Blick ein Widerspruch.
Einen Spieler wie Lionel Messi hat kein anderes WM-Team. Einen Trainer wie Lionel Scaloni aber auch nicht. Der frühere Teamkollege von Miroslav Klose arbeitet erfolgreich an der Bändigung der argentinischen Dämonen.
Kroatiens besondere Spielergeneration scheitert gegen Argentinien an ungewohnten Schwächen. So wollen Modrić und Co. nicht abtreten: Sie haben noch viel vor. Verheißungsvolle Talente sollen dabei helfen.
Hausdurchsuchungen bei sogenannten Klimaaktivisten. Der Bundestag befasst sich mit den „Reichsbürgern“. Durchbruch bei der Laserfusion. Und Marokko hofft auf einen Sieg gegen Frankreich im WM-Halbfinale. Der F.A.Z.-Newsletter
Ein Trainer, der führt; eine Mannschaft, die verteidigt; ein Spieler, der den Unterschied macht: Beim Sieg gegen Kroatien beweist Argentinien, dass es alles hat, was ein Champion haben muss.
Fußball-Star Lionel Messi kommt seinem großen Traum vom Weltmeistertitel immer näher. Mit der argentinischen Nationalmannschaft steht er nun im Endspiel von Qatar – Kroatien, 2018 noch im Finale, geht leer aus.
In Kroatiens Mannschaft ist das Mittelfeld der Star. Dominator Modrić, Dauerläufer Brozović und Alleskönner Kovačić sind offensiv wie defensiv wertvoll. Und sie wissen, wie man Lionel Messi bremst.
Was ist eigentlich ein Superstar? Lionel Messi und Luka Modrić, 35 und 37 Jahre alt, sind prägende Figuren dieser Weltmeisterschaft. Das hat auch mit dem Verhältnis zwischen Superstar und Mannschaft zu tun.
Der Superclásico fällt aus. Weil Kroatien Brasilien überraschte, gibt es im Halbfinale nicht den Klassiker aus Südamerika. Das passiert laut WM-Prognose nicht nochmal: Argentinien besiegt Kroatien.
Die EU-Energieminister beraten über den umstrittenen Gaspreisdeckel. Im Prozess zum Terroranschlag in Nizza wird das Urteil erwartet. Und in Berlin steigt der erste Bewegungsgipfel.