Auf dem falschen Platz
Die Einschaltquote zeigt: Die Fans können erstklassige Ware von billigen Kopien immer noch unterscheiden. Am Sonntagabend beim Finale der Nations League wurde in Deutschland König Fußball entthront.
Die Einschaltquote zeigt: Die Fans können erstklassige Ware von billigen Kopien immer noch unterscheiden. Am Sonntagabend beim Finale der Nations League wurde in Deutschland König Fußball entthront.
Die französische Nationalmannschaft konnte durch Tore von Karim Benzema und Kylian Mbappé das Finalspiel für sich entscheiden.
Nach der enttäuschenden EM hat der Sieg in der Nations League eine besondere Bedeutung für viele Spieler Frankreichs – insbesondere ein Torschütze ist überglücklich. Spanien ist sauer über eine Entscheidung.
Frankreich hat den Titel in der Nations League gewonnen. Benzema und Mbappé drehen die Partie für den Weltmeister, der sich damit für das frühe Aus bei der EM rehabilitiert.
Frankreich und Spanien spielen um den Titel in der Nations League. Während die Franzosen ein personelles Handicap verkraften müssen, setzen Spaniens Fußballprofis im Vorfeld ein soziales Zeichen.
21 Jahre spielte Lionel Messi in Barcelona. Dass er seinen Herzensklub je verlassen würde, war lange undenkbar. Nun jedoch ist der Fußballstar in Paris – und braucht Hilfe von seinen Kindern.
Die Belgier wollten sich für das verlorene Halbfinale bei der Weltmeisterschaft 2018 in Russland revanchieren. Doch statt einer Revanche erlebt Belgien eine weitere Niederlage gegen Frankreich.
Mit 2:0 führt Belgien bis zur 62. Minute im Halbfinale der Nations League. Doch dann melden sich die Franzosen eindrucksvoll zurück und drehen die Partie. Im Finale trifft das Team um Mbappé und Benzema nun auf Spanien.
Beide eint der Gedanke an eine Revanche: Vor der abermaligen Begegnung in der Nations League spielt für Frankreich und Belgien das WM-Halbfinale von 2018 immer noch eine Rolle.
Für 200 Millionen Euro oder mehr? Spekulationen über einen Wechsel von Kylian Mbappé nach Madrid werden weiter angeheizt – diesmal sogar vom Real-Präsidenten persönlich. Die PSG-Verantwortlichen sind außer sich.
In der 83. Minute stellt Filip Kostic den Spielverlauf auf den Kopf. Die Bayern dominieren die zweite Hälfte, erzielen aber kein Tor. Kevin Trapp rettet mit herausragenden Paraden den Auswärtssieg.
Selbst der gegnerische Trainer Pep Guardiola gerät ins Schwärmen: Lionel Messi schießt PSG zum Sieg über City in der Champions League. Nun keimt in Frankreich eine große Hoffnung für die Zukunft auf.
PSG gewinnt dank seines neuen Superstars gegen Manchester City. Bei Ajax Amsterdam glänzt Haller. Der FC Liverpool trumpft auswärts auf. Und Real Madrid blamiert sich gegen Sheriff Tiraspol.
Trainer Mauricio Pochettino von Paris Saint-Germain wechselt beim Spiel gegen Lyon Lionel Messi aus. Der argentinische Fußball-Star reagiert verärgert, doch die Rechtfertigung folgt prompt.
Die FIFA will die WM revolutionieren, sie alle zwei Jahre austragen und sagt, so gebe es mehr Topqualität zu sehen. Der DFB und die UEFA wollen das verhindern. Kann das gut gehen?
Mauro Icardi köpft Paris in der Nachspielzeit zum sechsten Sieg in Folge. Real Madrid dreht kurz vor Schluss das Spiel in Valencia. Juventus bleibt auch im Spitzenduell gegen Milan ohne Sieg.
In einem aberwitzigen Schlagabtausch besiegt Manchester City RB Leipzig klar – obwohl Pep Guardiola in seiner Mannschaft „keine echten Stürmer“ sieht.
Moldaus Fußball-Meister Sheriff Tiraspol gewinnt sein Debüt in der Champions League und führt sogar die Gruppe an. Der frühere Frankfurter Haller glänzt mit vier Toren für Ajax.
Der deutsche Meister will weniger ausgeben als die Klubs aus London, Manchester und Paris – und in der Champions League dennoch weiter kommen. Die Chancen auf den Titel könnten Jahr für Jahr unrealistischer werden.
Die Eintracht legte in der Bundesliga einen Fehlstart hin und kämpfte auch noch mit Wechseltheater: Woran Sportvorstand Markus Krösche und Trainer Oliver Glasner für den Umschwung arbeiten müssen.
Verrückt war dieser Fußball-Transfersommer nicht. Doch die Bundesliga droht aufgrund ihrer vergleichsweise soliden Unternehmerkultur an Attraktivität zu verlieren und sportlich abgehängt zu werden.
Noch bis 18 Uhr sind Wechsel in Fußball-Europa möglich. Im Fokus steht Kylian Mbappé. Verlässt der Weltmeister Paris und wechselt nach Spanien? Es stehen spannende Stunden auf dem Transfermarkt an.
Der Transfersommer im Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie hat bei Europas Elite nichts mit Demut zu tun. Die Bundesliga-Klubs halten sich zurück, müssen sich aber unmoralischer Angeboten erwehren.
Lionel Messi spielt erstmals für seinen neuen Klub. Viel gelingt ihm nicht. Dafür glänzt Kylian Mbappé mit zwei Toren. Für den Weltmeister könnte es aber sein letzter Einsatz für PSG gewesen sein.
Amerika zieht aus Afghanistan ab, die Kanzlerkandidaten streiten im ersten TV-Triell und Hurrikan „Ida“ trifft auf Land. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im F.A.Z Frühdenker.
Die Bundesliga verliert an Attraktivität. Beim Monopoly der von Scheichs und Milliardären unterstützten Topadressen werden die deutschen Klubs zunehmend abgehängt.
Das erste Schützenfest der Bayern gegen eine „schockierend“ schwache Hertha belegt: Die Münchner Serienmeister sind weiter top. Torjäger Lewandowski erreicht das „nächste Level“. Und Müller staunt.
Trotz der Corona-Krise ist dieser Transfersommer im europäischen Fußball so spektakulär wie lange nicht. Seine neuen Teamkollegen reagieren begeistert auf die Rückkehr von Cristiano Ronaldo.
Nach Lionel Messi wechselt der nächste Weltstar in diesem Sommer den Verein. Cristiano Ronaldo kehrt zurück zu Manchester United – und der nächste spektakuläre Transfer eines Top-Profis steht bevor.
160 Millionen Euro? 170 Millionen Euro? Real Madrid macht Paris Saint-Germain ein spektakuläres Angebot für Kylian Mbappé. PSG zögert zunächst – jetzt soll der Verein aber bereit sein, zu verhandeln.
Paris Saint-Germain spielt in der französischen Liga und gewinnt. Und das noch ohne den prominenten Neuzugang Lionel Messi. Der steht vor der Partie dennoch im Mittelpunkt.
Paris ist ein Weltklub. Messi ein Weltfußballer. Seine Vorstellung deshalb: ein Weltereignis. Die Transfersaga um den Weltstar bedient alle Erwartungen. Und die Zahlen gehorchen einem eigenen Zauber.
Er ist tatsächlich da: Lionel Messi unterschreibt für zwei Jahre bei Paris Saint-Germain. In einem Team mit Stars ist er der Superstar. Die Show um seinen Transfer erreicht an diesem Mittwoch den Höhepunkt.
Eine frische Seite im Leben von Messi: Er soll PSG mit einer Riege von Stars zu neuen Höhen führen – die Stadt ist elektrisiert. Aber wie kann ein solcher Transfer mit dem Financial Fairplay vereinbar sein?
In Paris ziehen Hunderte Fußball-Anhänger zum Flughafen und vor das Stadion. Die PSG-Fans sind im Messi-Fieber und warten auf die erhoffte Ankunft des derzeit vereinslosen Stars. Auch PSG-Spieler äußern sich.