Einmal mit Glück
Sandro Wagner bringt die TSG Hoffenheim mit dem 1:0 gegen Leverkusen nah an die Königsklasse. Ganz anders die Gäste: Bayer könnte nun sogar noch in Abstiegsnöte geraten.
Sandro Wagner bringt die TSG Hoffenheim mit dem 1:0 gegen Leverkusen nah an die Königsklasse. Ganz anders die Gäste: Bayer könnte nun sogar noch in Abstiegsnöte geraten.
Viele Fußballprofis machen mehr aus einer Sache, als sie hergibt – denn sie haben damit Erfolg. Schauspieler wie Hertha-Profi Weiser profitieren von kaum spürbaren Bestrafungen, die ihnen drohen, wenn sie ertappt werden.
Im Duell der Überraschungsteams dominieren lange Zeit die Gäste – doch in Führung gegen die Breisgauer. Der Hoffenheimer Ausgleich fällt durch ein Traumtor. Die letzte Chance gehört aber Freiburg.
Drei Niederlagen nacheinander – das positive Bild, das die Eintracht in dieser Saison bislang abgegeben hatte, droht zu zerbröseln. Das liegt auch an der Bilanz der Platzverweise.
Die TSG hatte lange einen gebrauchten Tag, am Ende dreht das Team von Julian Nagelsmann aber auf. Vier Tore in der letzten halben Stunde untermauern ihre Europa-Ambitionen.
Schon zum dritten Mal in Serie erzielen die Königsblauen das erste Tor in einem Spiel. Doch wieder reicht es nicht zum Sieg – weil Schalke kurz vor Schluss einen Hoffenheimer ganz alleine lässt.
Hoffenheim bleibt auch im elften Heimspiel ohne Niederlage, Darmstadt im zehnten Auswärtsspiel ohne Punkt. Die TSG hat durch das 2:0 weiter schöne Aussichten.
Einst Torhüter, heute TV-Experte: Jens Lehmann spricht im Interview über die Bundesliga, das Champions-League-Duell der Bayern mit Arsenal, seine Ansprache an Mesut Özil – und die eigene Zukunft.
Der VfL dreht in der zweiten Halbzeit mit viel Leidenschaft die Partie und macht einen Schritt aus dem Keller. Dabei werden die Wolfsburger zunächst belächelt und sogar dezent ausgepfiffen.
In Sinsheim bleiben wieder viele Plätze frei. Dabei bietet die TSG ihren Fans in dieser Saison einiges. Beim 4:0-Sieg der Hoffenheimer trifft ein früherer Mainzer doppelt.
Marvin Compper, einziger Feldspieler des RB Leipzig über 30, spricht über Talent, Erfahrung und die Befriedigung, die aus der Kollektivarbeit entsteht.
Hoffenheim bleibt das einzige Erstligateam einer europäischen Top-Liga ohne Niederlage: In Augsburg festigt die TSG den Platz in der Spitzengruppe der Bundesliga - auch dank eines Serientäters vor dem Tor.
Ein Aufsteiger düpiert die Liga, ein junger Trainer überrascht alle. Einige Topteams stürzen ab – und Trainer und Schiedsrichter sind wieder die Buhmänner: Die ersten 16 Spieltage hatten es in sich. Zeit für ein Zwischenfazit.
Als einziges Team in der Bundesliga hat 1899 in dieser Saison noch nicht verloren. Daran ändert auch der späte Treffer des Bremers Gnabry nichts. Dennoch werden sich die Hoffenheimer ärgern.
Zum Ende des Fußballjahres 2016 verteilt Joachim Löw einiges Lob. Stürmer Sandro Wagner macht der Bundestrainer aber nur wenig Hoffnung auf eine Nominierung für die DFB-Elf – und liefert dafür auch Argumente.
„Unglaublich“, „unfassbar“, „eklatant“: Während der BVB das Remis in Hoffenheim als einen Punkt für die Moral betrachtet, redet sich Vereinsboss Hans-Joachim Watzke mal wieder in Rage. Im Zentrum seiner Wut steht der Unparteiische.
Hoffenheim und Dortmund liefern sich ein Duell mit offenem Visier. Der BVB gleicht aus – obwohl er mehr als eine Halbzeit zu zehnt spielt, weil ein Nationalspieler vom Platz fliegt.
Acht Punkte nur holte der BVB auswärts. Nun geht es nach Hoffenheim. Doch Thomas Tuchel plagen einige Probleme. Immerhin begegnet der Trainer die Misere mit Galgenhumor.
Hoffenheim ist vor dem Spiel gegen Dortmund ungeschlagen. Das liegt auch an Kevin Vogt. Im F.A.Z.-Interview spricht er über Rechenaufgaben beim Training und die Ansprüche von Chefcoach Nagelsmann.
Ein Veilchen und ein Cut bei Dirk Schuster nähren Gerüchte. Stecken wirklich nur sportliche Gründe hinter der überraschenden Trennung vom Trainer? Der FC Augsburg äußert sich deutlich.
Einige Eintracht-Profis haben Kraft und Nerven gelassen, manchen fehlt es sowohl auf dem Feld gegen Hoffenheim als auch daneben an Souveränität. Doch langsam kehrt etwas Ruhe ein.
Tore fallen im Spitzenspiel zwischen Frankfurt und Hoffenheim nicht. Dafür kochen die Emotionen hoch. Vor allem zwei Szenen sorgen für hitzige Diskussionen – mit überraschenden Aussagen.
Hitzig statt hochklassig: Spielfluss kommt zwischen Frankfurt und Hoffenheim trotz des Titels „Topspiel“ kaum zustande: Derbe Fouls und Rudelbildungen prägen die Partie. Chancen sind Mangelware – statt mit drei Punkten beendet die Eintracht das Spiel zu zehnt.
Die Frankfurter mischen in der Spitzengruppe der Bundesliga mit und stellen die Weichen für die Zukunft. Der Vertrag mit dem Trainer wird verlängert. Es soll ein Signal des Aufbruchs sein.
Armin Reutershahn ist aus Überzeugung Ko-Trainer. Jetzt trifft der Assistent von Niko Kovac mit der Eintracht auf seinen alten Chef und die TSG Hoffenheim.
Die Eintracht stimmt sich auf das kommende Heimspiel gegen Hoffenheim ein. Trainer Kovac stellt dem jüngsten Coach der Bundesliga ein Riesenkompliment aus.
Erst die Taten, dann die Worte: Sieben Tore hat Sandro Wagner in dieser Bundesligasaison schon für Hoffenheim erzielt. Nun erklärt sich der Stürmer selbst zum aussichtsreichen Kandidaten für einen Platz im Angriff der Nationalelf.
Hoffenheim mausert sich still und heimlich zu einem Spitzenteam. Die TSG steht nach dem Sieg gegen den FC Köln vorerst auf einem Champions-League-Rang - und ist noch immer ungeschlagen.
Nach dem Remis in der Champions League gegen Manchester City gelingt den Gladbachern auch in der Bundesliga trotz Führung kein Heimsieg. Hoffenheim bleibt weiter ungeschlagen.
Mit viel Kampf und etwas Glück erringt der HSV mit Trainer Gisdol an dessen alter Wirkungsstätte einen Punkt – bleibt aber Letzter. Bei den Hamburgern überzeugt ein fast Vergessener. Und Hoffenheim vergibt zum Schluss größte Chancen.
Xabi Alonso ist der Meister der kleinen Dinge des Fußballs. Im Interview mit der F.A.Z. spricht der spanische Bayern-Star vor dem Topspiel in Dortmund über Liebe, Kunst – und Trump.
Die TSG Hoffenheim zeigt sich in der Münchner Arena als couragierter Gast – und die Bayern treffen nicht mal selbst ins Tor. Nach dem Remis bietet sich RB Leipzig nun eine große Chance.
1899 Hoffenheim ist wieder ein spannendes Fußball-Projekt geworden - dank des jungen Trainers Nagelsmann. Er hat das Spiel nach Prinzipien strukturiert, die für jeden Gegner gelten.
Das Pokalaus unter der Woche war nur ein kurzer Dämpfer: Gegen Hertha BSC Berlin Berlin setzt die TSG Hoffenheim die Siegesserie fort. Nicht mal im Erfolgs-Halbjahr nach dem Bundesligaaufstieg gelangen mehr Erfolge in Serie als nun.
Leipzig, Berlin, Hoffenheim und Köln sind die ersten Verfolger der Münchner Bayern. Vereine, die weit davon entfernt sind, die neue Oberklasse zu sein – und doch für Spitzenwerte stehen.
Schon vergangene Saison sorgte Roger Schmidt für einen Eklat. Nun beschimpft der Leverkusener Trainer seinen Hoffenheimer Kollegen Julian Nagelsmann heftig – und erhält dennoch Zuspruch. Der DFB kündigt nun Sanktionen an.