Heynckes sagt FC Bayern zu
Mit 72 Jahren kehrt Jupp Heynckes auf die Trainerbank in München zurück. Bei seiner Zusage begründet Heynckes, warum er das Angebot annimmt. Der Schritt ist für beide Seiten aber auch ein Risiko.
Mit 72 Jahren kehrt Jupp Heynckes auf die Trainerbank in München zurück. Bei seiner Zusage begründet Heynckes, warum er das Angebot annimmt. Der Schritt ist für beide Seiten aber auch ein Risiko.
Noch ist das Comeback von Jupp Heynckes beim FC Bayern nicht besiegelt. Zu den noch fehlenden Details gehört auch der Wunsch des Trainers, in München wieder mit einem alten Bekannten arbeiten zu können.
So könnten die Bayern auf dem Trainerposten planen. Sicher ist aber noch nichts. Nagelsmanns Klub gibt sich „extrem entspannt“. Und der junge Trainer selbst ist erstmal abgetaucht.
Die Suche nach einem Nachfolger von Carlo Ancelotti beim FC Bayern könnte mit einer großen Überraschung enden. Der 72 Jahre alte Jupp Heynckes soll auf die Münchner Bank zurückkehren.
Pep Guardiola ist zurück in München. Dort trifft er auch Uli Hoeneß, der verrät, wen die Bayern als neuen Trainer präsentieren werden. Der Name, den der Präsident nennt, scheint Guardiola zu gefallen.
Die Münchner suchen nach dem Aus für Carlo Ancelotti einen Trainer, der sie wieder groß machen soll. Doch viel wichtiger ist etwas anderes beim FC Bayern.
Die Münchner stecken auch nach dem Aus für Trainer Ancelotti im Schlamassel. Das 2:2 in Berlin erhöht den Druck bei der Suche nach einem Nachfolger. Dazu kommt das Pech um den verletzten Ribéry.
„Wir sind nicht mehr die stärkste Mannschaft in Deutschland“. Die Bayern offenbaren beim 2:2 in Berlin unter Interimstrainer Sagnol mehr als nur Symptome einer vorübergehenden Krise.
Rassiges Duell im Breisgau: Freiburg und Hoffenheim rennen bis zur Besinnungslosigkeit und erzielen fünf Tore. Am Ende ist der Außenseiter der Sieger.
Nach dem Aus für Ancelotti vertrauen die Münchner zunächst Ko-Trainer Sagnol. Sportdirektor Salihamidzic informiert über das weitere Vorgehen – und geht in die Offensive.
Nach dem schnellen Aus für Ancelotti geben die Münchner zu, dass sie keinen Plan B haben. Erstmal übernimmt Ko-Trainer Sagnol. Nun erklären die Münchner, wie es weitergehen soll.
Die TSG rundet die schwarze Woche der Bundesliga in Europa ab. In Rasgrad verlieren die Hoffenheimer auch ihr zweites Spiel in der Europa League. Dabei fängt alles so gut an.
Nach dem Debakel von Paris und den sonderbaren Personalwechseln trennt sich der FC Bayern von Trainer Ancelotti. Nun erklärt Präsident Hoeneß die Hintergründe – und spart nicht an deutlicher Kritik.
Carlo Ancelotti agierte in Personalführung und Taktik in Paris in einer Weise, als lasse er es auf eine Entlassung geradezu ankommen. Der störrische Alt-Trainer brachte zu viele Spieler gegen sich auf. Ein Kommentar.
Die Bundesligaklubs sind unter Zugzwang in der Europa League: In Köln gibt es aber noch ganz andere Sorgen.
Der Mut ist die Fußballtugend der Stunde. Das zeigt Borussia Dortmund. Endet das Projekt in Schönheit oder Scheitern? Die Suche nach der Antwort ist die derzeit größte Attraktion der Bundesliga. Ein Kommentar.
Der Aufsteiger aus dem Norden gewinnt in Duisburg und setzt sich an die Spitze der zweiten Bundesliga. Sandhausen verpasst in Aue indes den Schritt zur Tabellenführung.
Auch er war einmal der Jüngste seiner Zunft: Trainer-Oldie Friedhelm Funkel über seine jungen Kollegen, seinen Aufstiegsrekord und warum er keinen Matchplan hat.
Böse und sauer wollen sie sein: Mainz 05 will aus der unglücklichen Niederlage gegen Hoffenheim Energie gewinnen fürs nächste Heimspiel gegen Hertha BSC am Samstag.
In einer Talkrunde wurde die Ausstrahlung von Sandro Schwarz kritisch beurteilt. Der Mainzer Trainer reagiert denkbar gelassen - und hofft am Abend auf ein gutes Omen gegen Hoffenheim.
Der kolumbianische Zugang der Bayern bereitet beim 3:0 auf Schalke zwei Treffer vor und erzielt einen selbst. Die Münchner überzeugen auch sonst in fast jeder Hinsicht.
Bei der Premiere in der Europa League stolpert Hoffenheim auf internationaler Bühne. Gegen Sporting Braga muss sich die Mannschaft von Trainer Nagelsmann geschlagen geben.
Elf Sprüche haben es auf die Shortlist der Deutschen Akademie für Fußballkultur geschafft. Bei FAZ.NET können Sie für Ihren Favoriten abstimmen.
Der Vertrag von Nagelsmann in Hoffenheim ist noch bis zum Sommer 2021 datiert. Doch nicht einmal Klub-Mäzen Dietmar Hopp rechnet damit, dass Nagelsmann im neuen Jahrzehnt noch in Hoffenheim arbeiten wird.
Domenico Tedesco hat Benedikt Höwedes von Schalke vertrieben und hat einen neuen Stil nach Gelsenkirchen gebracht. Im Interview spricht der Trainer über die Wohnungssuche im Revier – und seine Erfahrungen in der Automobilbranche.
Nach dem 1:0 in der vergangenen Saison feiert 1899 Hoffenheim diesmal ein 2:0 gegen den FC Bayern. Mark Uth erhöht seine Trefferquote – und seinen Marktwert.
Eigentlich haben die Münchner alles im Griff. Doch dann gibt Hoffenheim den Bayern eine Lehrstunde in Sachen Chancenverwertung – und Ancelottis Elf bleibt die Antwort schuldig.
Die Abgänge von Süle und Rudy hat die TSG Hoffenheim noch nicht kompensieren können. Trainer Nagelsmann muss die Lücken schnell schließen – die Bayern kommen.
Zweimal gut gespielt, zweimal nicht gewonnen. So lautet die frustrierende Bilanz von Bayer Leverkusen unter Neu-Coach Heiko Herrlich. Die Schuld daran trägt in den Augen von Rudi Völler aber nicht der Trainer.
Nach der verpassten Champions-League-Qualifikation bringt auch der Alltag keine Besserung: Die TSG Hoffenheim zeigt gegen Leverkusen lange einen schwachen Auftritt. Doch dann reichen zwei Chancen zum Punktgewinn. Rudi Völler findet das gar nicht lustig.
Hammerlos für den deutschen Meister: In der Gruppenphase der Champions League kommt gleich Paris Saint-Germain mit dem teuersten Spieler der Welt nach München. Dortmund muss in der Vorrunde gegen Titelverteidiger Real Madrid ran. Leipzig hat Losglück.
Die Champions-League-Träume von Hoffenheim sind vorbei. Im zweiten Qualifikationsspiel beim FC Liverpool war der Bundesligaklub chancenlos. Entsprechend deutlich fällt die Kritik von Trainer Nagelsmann aus.
Liverpool zeigt Hoffenheim die Grenzen auf: Die Mannschaft von Jürgen Klopp schnappt sich mit dem 4:2 den Startplatz in der Champions League – für die TSG bleibt nur das kleinere Stück vom Europa-Kuchen.
Ein wenig Hoffnung für Martin Schulz. Eine brisante Reise des Bundespräsidenten. Und eine große Chance für Hoffenheim. Was wird heute wichtig? Der FAZ.NET-Countdown gibt einen Überblick.
Ins Play-off-Rückspiel der Champions-League-Qualifikation geht der Klopp-Klub mit einem Sieg im Rücken. Doch Hoffenheims Nagelsmann kündigt Großes an.
Durch ein spätes Tor gewinnt Hoffenheim das erste Saisonspiel gegen Bremen. Ein verdienter Erfolg für die meist überlegenen Hoffenheimer, die nun mit einem guten Gefühl nach Liverpool reisen können.