Culcay erkämpft ersten Titel bei den Profis SPortPLATZ
Jack Culcay, der Amateurweltmeister von 2009, hat seinen ersten Profititel gewonnen. Der 26 Jahre alte Darmstädter besitzt jetzt als Intercontinental-Champion ...
Jack Culcay, der Amateurweltmeister von 2009, hat seinen ersten Profititel gewonnen. Der 26 Jahre alte Darmstädter besitzt jetzt als Intercontinental-Champion ...
Bei den Handballspielern des HSV regiert der Rotstift, ein Saisonziel gibt es nicht, der THW Kiel scheint übermächtig - und der Saisonstart geht gründlich daneben.
Ernie bei „Stromberg“ oder der „Tatortreiniger“: Keiner spielt unauffällige Typen so auffällig wie Bjarne Mädel. Ein Gespräch über Rollen, Diäten und einen besonderen Namen.
Sie wollen, aber sie können nicht: Gegen durchschnittliche Nürnberger muss HSV-Trainer Fink miterleben, woran es seiner Mannschaft mangelt - sinnvolles Offensivspiel haben die Hamburger zur Zeit nicht zu bieten.
Die Vereine der Handball-Bundesliga planen, in der kommenden Spielzeit weniger Geld auszugeben als in der Rekordsaison 2011/2012. Meister Kiel bleibt der finanzstärkste Klub, Aufsteiger Neuhausen ist Schlusslicht. Spektakuläre Transfers blieben aus.
Matthias Sammer hat seinen Job in München bescheiden begonnen. Aber klar ist: Er wird ein Macher sein, kein Verwalter. Wird er die Gratwanderung zwischen Bayern-Ego und Bayern-Familie hinbekommen?
Rückschlag für den Hamburger SV: Die Hanseaten verlieren in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Drittligaklub Karlsruher SC mit 2:4. Mitverantwortlich dafür ist ein Spieler, den der Bundesligaklub von den Badenern verpflichtet hatte, um ihn dann wieder an sie auszuleihen.
Von Uwe MartinMainz. Vor einem Jahr hat es ein bisschen gedauert, bis sich die Fans mit dem neuen Mann angefreundet hatten.
Der FC Schönberg 95 hat in der ersten Runde des DFB-Pokals mal wieder einen Erstligaverein erwischt. Diesmal kommt der VfL Wolfsburg. Der Höhepunkt des Jahres soll sich auch positiv auf den Liga-Alltag auswirken.
Nach der Kritik vom Präsidenten springen Trainer und Sportchef Angreifer Mario Gomez bei. Dieser muss sich wegen einer Sprunggelenksverletzung einer OP unterziehen – und droht mehrere Wochen auszufallen.
Ihre sommerlichen Gastspiele in deutschen Stadien lassen sich Spitzenklubs wie Barcelona und Manchester United teuer bezahlen. Trotzdem lohnt sich das Geschäft für die Veranstalter - meistens jedenfalls.
Der nach einer Prügelei im Training suspendierte HSV-Spieler Slobodan Rajkovic bezeichnet seinen Trainer Thorsten Fink als Lügner. Sportchef Frank Arnesen kündigt Konsequenzen an. Der Rauswurf des Serben dürfte besiegelt sein.
Kaum Geld und doch soll der Erfolg her: Der HSV, der FC Schalke und der VfB Stuttgart haben das gleiche Problem - aber sie verfolgen unterschiedliche Lösungsansätze.
Werder Bremen verpflichtet für 5,5 Millionen Euro Eljero Elia von Juventus Turin. Der Niederländer gilt als Problemfußballer. Doch in Bremen soll er gemeinsam mit dem ebenfalls umstrittenen Marko Arnautovic eine kongeniale Flügelzange bilden.
Smart, eloquent - und hoffentlich erstklassig: Torhüter René Adler steht für die Hamburger Imagekorrektur. Noch trägt der frühere Nationaltorwart allerdings das Trikot mit der Nummer 15.
Eine andere Philosophie zu Innenausbau: Die Büros des Internetgiganten sind berühmt dafür, anders zu sein. Alles folgt dem Ziel der Googliness. Ein Besuch der Standorte Hamburg und Berlin.
Er ist stolz, für Deutschland zu spielen, und bei der EM will der 23 Jahre alte Verteidiger von Bayern München endlich einen Titel in dieser Saison gewinnen. Jérôme Boateng im F.A.Z.-Gespräch.
Meister, Pokalsieger und Champions-League-Gewinner: Der THW Kiel setzt Maßstäbe. Im F.A.Z.-Interview spricht Trainer Gislason über das Triple, über nichts als Siege und den Umgang mit dem Erfolg.
Keine Gnade: Der Monat der Fußball-Talkshows findet bei Anne Will seinen unübertroffenen Höhepunkt. Wo ist das Phrasenschwein, wenn man es braucht?
Das DFB-Bundesgericht tagt am Freitag über das Relegationsspiel. Mourinho verlängert in Madrid. Der HSV hat einen interimsmäßigen Aufsichtsrat. Und Klose muss wiederholt aussetzen. Fußball kompakt am Dienstag.
Wenn „Männervereine“ sich im Frauenfußball engagieren, ist Erfolg nicht garantiert. Denn es kommt nicht immer nur um die finanziellen Voraussetzungen an. Mit Pokalsieger Bayern München erwacht ein potentieller Spitzenklub.
Nach der schlechten Saison wechselt der Hamburger SV sein Personal aus. Der Transfer von Torwart Rene Adler aus Leverkusen ist nach wochenlangen Diskussionen perfekt. Und auch ein Nationalstürmer kommt zum HSV.
Klasse gehalten, Trainer weg: Augsburg kann nach dem Sieg gegen den Hamburger SV nicht wirklich feiern. Immerhin gibt es wohl schon einen Nachfolger für Jos Luhukay.
Handball, immer nur Handball: Der Kieler Trainer Gislason gibt sich nach dem vorzeitigen Meistertitel als Griesgram. Seine Spieler sollen noch mehr Trophäen holen.
An der Spitze muss die Handball-Bundesliga ohne Spannung leben. Der THW Kiel ist allen anderen so weit enteilt, dass über neue Wege gegen die Langeweile nachgedacht wird.
Der Hamburger SV und die erste Liga - dieses Bündnis bleibt bestehen. Nach einem 0:0-Unentschieden feiert der Bundesliga-Dino den Klassenverbleib. Was die Spieler auf dem grünen Rasen bieten, ist aber wieder einmal überschaubar.
Noch ist der Klassenverbleib nicht sicher, aber Hamburg ist auf einem guten Weg. In Nürnberg schießt Son die Gäste in Führung Didavi gleicht aus. Unter die Freude über den Punkt mischt sich beim HSV aber auch Sorge um Torwart Drobny.
Die SG Flensburg-Handewitt erlebt im Handball trotz großer finanzieller Nöte ein neues Hoch - mit einem mutigen schwedischen Trainer. An diesem Mittwoch soll der zweite Platz in Gummersbach verteidigt werden.
Gibt es zwei Hamburger Sportvereine? War das wirklich der HSV, der am Mittwoch bei Hoffenheim unterging? Im Heimspiel gegen Hannover jedenfalls ist Finks Mannschaft plötzlich hellwach und spielstark.
Abstiegskampf ist nicht Jedermanns Sache. Die Hamburger Profis beweisen, welche Tugenden ein Fußballspieler in dieser Situation vermissen lässt. Für die schwer Erziehbaren spricht nur die Schwäche der anderen Klubs.
Stürmische Zeiten: Hamburg geht in Hoffenheim verdient mit 0:4 unter und hat weiterhin nur zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Der Auftritt der Norddeutschen ist nicht bundesligareif.