Scharfe Kritik an Personalsuche beim HSV
Der Hamburger SV steckt tief in der Krise. Nicht nur sportlich läuft es miserbal. Auch bei der Suche nach einem neuen Sportchef stellt sich der Klub ungeschickt an – und muss deutliche Worte einstecken.
Der Hamburger SV steckt tief in der Krise. Nicht nur sportlich läuft es miserbal. Auch bei der Suche nach einem neuen Sportchef stellt sich der Klub ungeschickt an – und muss deutliche Worte einstecken.
Heilloses Durcheinander in der Führung, spottendes Publikum und nur zwei Punkte aus zehn Spielen: Das kickende Personal beim HSV kann einem wirklich leidtun.
Die Lage in Hamburg wird immer schlimmer: Nach der Pleite gegen den BVB reagieren die Fans mit Galgenhumor – und ein Spieler widerspricht bereits dem glücklosen Trainer. Nur ein Jubilar mimt weiter den Zweckoptimisten.
Vier Tore des begnadigten BVB-Stürmers ruinieren den 80. Geburtstag von Uwe Seeler. Vor allem in der ersten Halbzeit zeigt der HSV praktisch keine Gegenwehr – und braucht schon jetzt viel Kraft, um den Abstieg noch zu vermeiden.
Volksnah, bodenständig und dem HSV treu – das ist Uwe Seeler auch noch mit 80 Jahren. Sein größter Wunsch zum Geburtstag? Er hat natürlich mit seinem Klub zu tun.
Mehr als 18 Jahre nach seinem Abschied als Spieler wird Jürgen Klinsmann Ehrenspielführer. Das verschafft dem DFB die wunderbare Gelegenheit, sich elegant von Beckenbauer und der alten Fußballfamilie zu distanzieren.
Beim 1:0-Sieg von Dortmund über Sporting wird mehr über das nebulöse Fehlen von Pierre-Emerick Aubameyang als über das Spiel gesprochen. Dem Stürmerstar der Borussia wurde wohl ein Foto zum Verhängnis.
Bolivien verliert Punkte +++ St. Pauli entlässt Sportchef +++ HSV-Stürmer Wood lange gesperrt +++ Boateng will wieder für Ghana spielen +++ Fußball kompakt am Dienstag.
Längst hat der Bundesliga-Dinosaurier die Rolle der Skandalnudel übernommen. Beim Hamburger SV geht es drunter und drüber. Ein Mann gerät dabei nun ins Kreuzfeuer der Kritik.
Wer eine spannende Liga sehen will, muss nach England schauen. Dort tummeln sich drei Teams punktgleich an der Spitze. In Deutschland herrscht Langeweile: Nur die Bayern können sich Weltklasse leisten.
Makoto Hasebe trägt zu taktischer Flexibilität und beständigem Fortschritt der Eintracht bei. Auch wenn er nicht die beste Laufleistung zeigte - für Trainer Kovac ist er die nächste Ikone.
Auf Anthony Modeste ist selbst dann Verlass, wenn er mal vom Elfmeterpunkt aus versagt. Der HSV ist nun seit neun Ligaspielen ohne Sieg und seit sechs Spielen ohne Tor. Zudem sieht der einzige Saisontorschütze die Rote Karte.
Dem Euro Stoxx Bankenindex ist die Wende gelungen. Das hat zwei wünschenswerte Effekte für Bank-Aktien.
Beim Tabellenletzten der Bundesliga wird nach jahrelanger Talfahrt auch die Spitze des Vereins um Dietmar Beiersdorfer kritisiert. Aufsichtsratschef Gernandt droht. Angeblich gibt es bereits einen Kandidaten für den vakanten Posten des Hamburger Sportdirektors
Das 3:0 in Hamburg berauscht die Frankfurter - dabei spielt der Gegner desolat. Doch eines zeichnet die Eintracht auch diesmal aus: Sie arbeitet vorbildlich im Kollektiv gegen Ball und Gegner.
Der Hamburger SV bricht einen Negativrekord nach dem nächsten: Erst zwei Tore nach acht Spielen. Damit bleibt der HSV auf einem Abstiegsplatz – und das sorgt nicht nur bei den Fans für Empörung.
Erst ein Eigentor und nach dem Platzverweis der Total-Einbruch: In Unterzahl bietet der HSV bei Markus Gisdols Heimpremiere eine finstere Vorstellung. Bei der Eintracht läuft es dagegen immer besser.
Der vom Krebs geheilte Frankfurter wird beim Spiel in Hamburg auf der Bank sitzen und die Eintracht anspornen. Ante Rebic hat nun doch einen Bänderriss und fällt aus.
Der ehemalige Eintracht-Profi Luca Waldschmidt fühlt sich in seinem neuen Zuhause wohl – Fußballspielen darf er beim krisengeschüttelten Hamburger SV jedoch kaum.
Nach der Entlassung von Trainer Dieter Hecking gerät Manager Klaus Allofs beim VfL Wolfsburg unter Druck. Zunächst setzt er auf einen Interimscoach, der schon einmal gescheitert ist.
Zwei Elfmeter, aber kein Tor: Borussia Mönchengladbach gewinnt trotz Strafstößen und mehr als einer Stunde Überzahl nicht gegen den HSV.
Bei Borussia Dortmund haben sich Trainer Tuchel und Chefscout Mislintat nichts mehr zu sagen. Der wichtige Mann aus der zweiten Reihe soll trotzdem bleiben.
Bei ihren letzten Aufritten in Hamburg erntete die DFB-Elf vom Publikum mehr Pfiffe als Beifall. Beim Länderspiel gegen Tschechien soll sich das ändern.
Da hilft auch der neue Trainer nichts: Hamburg verliert auch unter Gisdol, diesmal gegen starke Berliner. Vor allem einer glänzt auf Seiten der Hertha.
Ein Härtefall: Die Handballfrauen kämpfen um ihre letzte Chance – mit dem neuen Bundestrainer Biegler. Der Vollprofi wundert sich über manches, bleibt aber seiner Linie treu.
„Thiago oder nix“ – das war die Ansage von Guardiola. Aber erst unter dessen Nachfolger Ancelotti rückt der Spanier ins Bayern-Zentrum. Gegen Atlético Madrid (20.45 Uhr) ist er wieder gefragt.
Der neue Trainer Gisdol bringt seine Assistenten mit zum HSV. Gemeinsam wollen sie die negative Stimmung rausbekommen. Einen Zwei-Jahres-Vertrag lehnte Gisdol erst mal ab.
Durch seinen Sieg hat der FC Bayern den Hamburger SV vor der peinlichen Situation bewahrt, den eigenen Trainer nach überzeugender Leistung zu entlassen. Die neuste Posse beweist: Der HSV fühlt sich groß – wird aber schlecht geführt.
Markus Gisdol ist der neue Trainer des Hamburger SV. Trotz des ordentlichen Auftritts beim 0:1 gegen die Bayern hatte sich der HSV von Trainer Bruno Labbadia getrennt. Gründe dafür gab es genug.
Franck Ribery leistet sich gegen den HSV zum wiederholten Mal in dieser Saison einen Fehlgriff. Konsequenzen hatte das bislang nie – doch der Unmut bei den Gegnern wächst, auch wenn der Betroffene diesmal die Aktion mit Humor nimmt.
Der Hamburger SV schlägt sich im mutmaßlichen Schicksalsspiel seines Trainers lange wacker. Am Ende steht aber doch die erwartete Pleite gegen den Rekordmeister. Wie geht es weiter mit Bruno Labbadia?
Mäzen Kühne regiert im Hintergrund, Vorstandsvorsitzender Beiersdorfer buckelt, Privatier Calmund vermittelt, Spielerberater Struth beobachtet - und HSV-Trainer Labbadia hat vor dem Spiel gegen die Bayern keine Lobby mehr.
HSV ohne Halilovic gegen München +++ Neuer Rasen für die Bayern +++ Löw wird zur Legende +++ Werder mit Nouri gegen Wolfsburg +++ Darmstadt weiter ohne Sulu +++ Fußball kompakt am Freitag.
Der schlechte Saisonstart ist das eine, die HSV-Bilanz im Kalenderjahr das andere: In Hamburg wird es schon nach vier Spieltagen eng für Trainer Labbadia. In Freiburg leitet der Torwart die Niederlage ein.
Bei Darmstadt 98 soll Sven Schipplock den nach Hoffenheim gewechselten Sandro Wagner als Torjäger ersetzen. Doch noch wartet der Stürmer auf seinen ersten „Lilien“-Treffer. Nun kommt es zum direkten Duell mit seinem Vorgänger.
Der Niedergang von Bremen ist mit der Entlassung des Trainers längst nicht gestoppt. Auch beim Nachbarn und Rivalen aus Hamburg sieht es nicht gut aus – und bei beiden liegt der Fehler im System.