Verwirrspiel um Todt beim HSV
Nach einer pannenreichen Suche soll Jens Todt Sportdirektor beim Hamburger SV werden. Karlsruhe will ihn freigeben und prescht vor. Doch aus dem Norden kommt gleich ein Dementi.
Nach einer pannenreichen Suche soll Jens Todt Sportdirektor beim Hamburger SV werden. Karlsruhe will ihn freigeben und prescht vor. Doch aus dem Norden kommt gleich ein Dementi.
Firmino an Heiligabend erwischt +++ HSV holt einen Kölner +++ Augsburg belohnt Helfer +++ Korkut wirft in Kaiserslautern hin +++ Fußball kompakt am Dienstag.
Die reine Lehre: Das „Fischereihafen Restaurant“ serviert die klassische Hamburger Fischküche so puristisch und traditionalistisch wie kein anderes Lokal in der Hansestadt.
Der vom Abstieg aus der zweiten Bundesliga bedrohte Karlsruher SC hat einen neuen Übungsleiter. Mirko Slomka wird ab Januar bei der Mannschaft aus Baden an der Seitenlinie stehen.
Dietmar Beiersdorfer übernimmt in Hamburg nicht die Rolle des Sportchefs und verlässt den Verein. Trotz des Wirbels im Klub hat HSV-Trainer Markus Gisdol immer die Ruhe behalten. Nun beginnen seine Maßnahmen zu wirken.
Mit drei Siegen aus vier Spielen versöhnt der HSV seine leidgeprüften Fans vor der Winterpause wenigstens ein bisschen. Akute Abstiegsgefahr besteht aber dennoch.
Bundestrainer von Grünen nominiert +++ Weltmeister fällt aus +++ Wagner wird nicht Wolfsburg-Trainer +++ HSV erwartet deftiges Minus +++ Sperre für Real reduziert +++ Fußball kompakt am Dienstag.
Vier Spiele war Hamburg zuletzt ohne Niederlage. Dann gelingt in Mainz auch noch die Führung. Doch am Ende steht der HSV mit leeren Händen da, weil ein Spieler nicht zu bremsen ist.
Auf dem Relegationsplatz stehen dem Hamburger SV nicht nur wegen des Punktestands unsichere Zeiten bevor. Auch wer den Posten des Sportchefs übernimmt, ist fraglich. Momentan setzt der Trainer auf den falschen Helfer.
Der entmachtete Beiersdorfer hat beim HSV für 90 Millionen Euro 30 Profis verpflichtet. Der Erfolg blieb aus. Dennoch soll er auf Wunsch des neuen Vorstandschefs Bruchhagen vorerst weiter mithelfen.
Das Beben beim Dinosaurier der Bundesliga nimmt kein Ende: Beim HSV hat Aufsichtsrats-Chef Gernandt genug von den Indiskretionen. Seinen Abschied verkündet er mit deutlichen Worten.
Heribert Bruchhagen hat den Bundesliga-Alltag wieder. Aber warum tut sich der 68 Jahre alte Funktionär das noch einmal an – und dann ausgerechnet beim HSV?
Die zweite Ära von Dietmar Beiersdorfer beim HSV löste einst eine Aufbruchstimmung aus – und erwies sich als Irrtum.
Vorstandschef Beiersdorfer muss in Hamburg gehen. Für die Trennung gibt es genug gute Gründe. Ihn ersetzt ein alter Bekannter, der noch einen Sportchef mitbringen soll.
Vom Boxring zurück auf die Schulbank – für den Schwergewichtler Éric Molina ist das keine Bestrafung. Außerdem: Das Einmaleins der modernen Fußballrhetorik.
Der Hamburger SV setzt seinen Aufwärtstrend fort und erstmals seit elf Wochen die direkten Abstiegsplätze verlassen. Beim ersten HSV-Heimsieg in dieser Saison gibt es zuvor aber mehrere Platzverweise.
Und zwar auch für uns einfache Deutsche! Dann wird alles gut.
Nach dem ersten Saionsieg fordert HSV-Trainer Gisdol, dass in der Hamburger Führungsriege Ruhe einkehrt. Teile des Aufsichtsrats wollen dazu offenbar den bisherigen Vorstandschef ablösen. Der Nachfolge-Kandidat hält sich jedoch bedeckt.
Ramon Berndroth will in Darmstadt „noch einmal den Turbo anwerfen“. Seine Berufung zum Interimstrainer zeigt aber auch, wie dünn die „Lilien“ aufgestellt sind.
Nach knapp sechs Monaten beim SV Darmstadt 98 muss Trainer Meier gehen – ebenso wie Sportdirektor Fach. Berndroth übernimmt vorläufig das Training.
Das 2:0 in Darmstadt beschert dem Hamburger SV den ersten Saisonsieg – dennoch bleibt der Klub Vorletzter. Einige HSV-Spieler sind trotzdem schon wieder zu Scherzen aufgelegt. Bei den „Lilien“ könnte die Laune dagegen kaum schlechter sein.
Lange hat’s gedauert: Der Hamburger SV kann doch noch gewinnen. Beim 2:0 gegen Darmstadt zeigt der Krisenklub eine konzentrierte Leistung und verlässt den letzten Tabellenplatz.
Wegen des hohen Anteils an Migranten im Stadtteil Stade-Bützfleth fahndet die Polizei nach dem tödlichen Raubüberfall auf den HSV-Investor Ernst Burmeister auf Deutsch und Arabisch nach den Tätern.
Die Hamburger starten furios ins Nordderby, doch auch zwei Führungen durch Gregoritsch reichen nicht zum Sieg. Bremen gleicht jeweils aus – und hält auch danach dem Druck stand.
Hamburg gegen Bremen, Letzter gegen Drittletzter, Gisdol gegen Nouri: Die beiden neuen Trainer passen zum Image ihrer Klubs. Bewegt haben sie vor dem direkten Duell bisher aber wenig.
Markus Gisdol hat sich das Innere des Hamburger SV lange nur angeschaut. Nun scheint der Trainer die richtigen Stellschrauben gefunden zu haben. Er setzt auf Zusammenhalt – und mehr Regeln für die Profis.
Die Hamburger sind immer noch Letzter der Bundesliga-Tabelle. Doch das 2:2 bei Hoffenheim „erster ganz, ganz großer Schritt in die richtige Richtung“. Die Maßnahmen von Trainer Gisdol fruchten.
Wohl dem, der solche Joker hat: Frankfurt wechselt in Bremen den Sieg ein. Torjäger Meier gelingt erst der Ausgleich. Und in letzter Minute hat ein 18 Jahre alter Debütant seinen großen Auftritt.
Mit viel Kampf und etwas Glück erringt der HSV mit Trainer Gisdol an dessen alter Wirkungsstätte einen Punkt – bleibt aber Letzter. Bei den Hamburgern überzeugt ein fast Vergessener. Und Hoffenheim vergibt zum Schluss größte Chancen.
Costa Rica, das Land mit der billigsten Armee der Welt, macht das mit der teuersten verteidigungsunfähig – im Fußball. Und beim HSV sind Verlierer unter sich.
Unruhe wird größer in Hamburg +++ Adler muss länger aussetzen +++ Klopp verteidigt Rooney +++ Briten droht Ärger +++ Schweinsteiger bekommt Bambi +++ Fußball kompakt am Freitag.
Wird der Verteidiger schon 2017 Bayern-Sportchef? +++ Personalsorgen beim HSV werden größer +++ Norwegen sucht neuen Nationaltrainer +++ Zweite Frauen-Bundesliga wird eingleisig +++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Typisch, HSV: Nach der Absage von Christian Hochstätter als neuem Sportchef lobt sich der Hamburger Vorstandschef selbst, nicht die geforderte Ablöse gezahlt zu haben. Deshalb ist nun nur noch eine Lösung naheliegend.
Beim Hamburger SV nimmt die Unruhe kein Ende. Nun ist auch die Verpflichtung von Christian Hochstätter als Sportdirektor geplatzt. Der HSV und der VfL Bochum konnten sich nicht auf eine Ablösesumme einigen.
Die Lage für die „Lilien“ wird ungemütlicher. Dem Team von Trainer Meier fehlt es an offensivem Überraschungspotential. Der Druck auf die Stürmer Schipplock und Colak wächst.
Christian Hochstätter soll Sportchef beim Hamburger SV werden. Da er noch bis 2020 beim VfL Bochum unter Vertrag steht, wird der HSV mal wieder Ablöse für einen Funktionär zahlen müssen.