Der Technik eine Chance
An diesem Montag dürfen die Bundesliga-Vertreter darüber entscheiden, ob die Torlinientechnologie eingeführt wird. Es wäre ein schlechter Witz, sollten sich die Gegner durchsetzen.
An diesem Montag dürfen die Bundesliga-Vertreter darüber entscheiden, ob die Torlinientechnologie eingeführt wird. Es wäre ein schlechter Witz, sollten sich die Gegner durchsetzen.
Die Fifa verärgert den WM-Gastgeber mit Klischees wie: „Pünktlichkeit ist keine exakte Wissenschaft in Brasilien“ oder „geduldiges Warten liegt nicht in der DNA eines Brasilianers“.
Die Fifa steht in der Qatar-Frage nach Ansicht ihres früheren Reformchefs Mark Pieth vor unkalkulierbaren Risiken. Ligapräsident Reinhard Rauball sieht zudem die Glaubwürdigkeit des Fußballs in Gefahr.
Nach Meldungen von Todesfällen auf den Baustellen für die WM 2022 will sich die Fifa selbst ein Bild von der Lage machen: Eine baldige Inspektionsreise nach Qatar soll für Aufklärung sorgen.
Trotz der Krim-Krise gebe es keine Bestrebungen, etwas an der Gastgeber-Rolle Russlands für die WM 2018 zu ändern, sagt Fifa-Präsident Blatter.
Die Fifa-Exekutive gerät immer stärker unter Druck. Gewerkschafter, Trainer van Marwijk und der englische Lord David Triesman protestieren im Chor. Der Verband und westliche Firmen hätten die Macht, etwas zu verändern.
Nach den neuen Bestechungsvorwürfen in Zusammenhang mit der umstrittenen Vergabe der Fußball-WM 2022 an Katar müssen sich offenbar 13 Fifa-Exekutivmitglieder vor Chefermittler Michael Garcia verantworten.
Qatar dürfte schon jetzt nicht mehr viel Vorfreude auf die WM 2022 haben. Zu sehr leider der Ruf des Wüstenstaates - auch jetzt nach den neuesten Verdächtigungen.
Spätestens zur neuen Saison sollen die beiden Krim-Klubs Tawrija Simferopol und FK Sewastopol von der ukrainischen in die russische Fußball-Liga wechseln.
Nach dem schweren Kran-Unfall Ende November übergibt São Paulo das Stadion, in dem Gastgeber Brasilien die Fußball-WM eröffnet, unfertig an die Fifa. Nun sollen provisorische Lösungen gefunden werden.
Die Fußball-WM in Qatar ist höchst umstritten. Nun soll es Beweise geben, dass es bei der Vergabe zu Bestechung gekommen sein soll. Der ehemalige Fifa-Vizepräsident Jack Warner soll 1,5 Millionen Euro erhalten haben.
Der „Mister Bayern“ geht ins Gefängnis und hinterlässt Spekulationen: Compliance-Experten raten dem FC Bayern derweil, den Fall Hoeneß genau zu untersuchen, um Verdächtigungen zu entkräften.
Die Grünen appellieren an die Bundesregierung, auf eine Reise zu den Paralympics in Sotschi zu verzichten. Verbandspräsident Beucher kritisiert das IOC für die Vergabe der Spiele an Russland.
102 Tage sind es noch bis WM-Anpfiff, doch das Stadion für das Eröffnungsspiel wird wohl erst kurz vor dem Start fertig. Auch andere Arenen sind in Verzug. Selbst fertiggestellte Stadien zeigen bedenkliche Mängel.
Die Regelhüter des Fußballs diskutieren mal wieder. Die umstrittene Dreifachbestrafung bei Notbremsen ist kein Thema. Im Kleingedruckten findet sich aber ein brisanter Punkt: der Videobeweis.
Die Fifa hält am WM-Spielort Curitiba fest. „Curitiba ist definitiv spät dran, aber in den letzten drei Wochen wurde viel gearbeitet“, sagt Fifa-Generalsekrär Valcke.
Russlands Präsident Wladimir Putin macht mit dem Sport Politik - nicht nur bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi. Der Westen schaut dabei entweder in die Röhre - oder macht mit.
Lieber Fußball schauen statt drüber reden: Bundestrainer Joachim Löw verzichtet auf den Fifa-Workshop in Brasilien, weil er lieber Spiele seiner WM-Kandidaten besuchen will. Teammanager Bierhoff vertritt den Coach.
Bei der Anhörung des entrechteten Fußball-Profis Zahir Belounis kommt das WM-Land von 2022 schlecht weg – ebenso wie die Uefa oder Klubs wie der FC Bayern.
Die Spezialsitze für Fettleibige in Brasiliens WM-Stadien zeigen einen gewichtigen Trend an: Fettleibige genießen im öffentlichen Raum die gleichen Privilegien wie Rollstuhlfahrer, Senioren und Schwangere.
Ort und Zeitpunkt der Aussage sind überraschend, der Inhalt aber nicht wirklich: Joseph Blatter würde 2015 noch mal als Fifa-Präsident antreten, erklärte der rüstige Schweizer in Sotschi.
Deutschlands erste Olympia-Starterin muss im Freestyle-Skiing um die Finalteilnahme bangen. Und Fifa-Präsident Blatter hält die Altersgrenze im IOC für Diskriminierung. Olympia kompakt am Donnerstag.
Der Ton wird rauer: Fifa-Präsident Blatter kritisiert die WM-Organisatoren in Brasilien scharf. Eine Mitschuld des Weltfußball-Verbandes an Bauverzögerungen weist er aber von sich.
Schon zwei Jahre vor dem Wechsel von Neymar nach Barcelona ist viel Geld geflossen. Nun könnte der Transfer ein Fall für die Fifa werden. Auch Prozesse vor brasilianischen Gerichten könnten folgen.
Der Protest gegen die Organisatoren der WM 2022 in Qatar formiert sich nach neuen Meldungen über enorme Zahlen an Todesfällen auf den Baustellen. Nun meldet sich DGB-Michael Sommer als Vorsitzender des Internationalen Gewerkschaftsbunds in der F.A.Z. zu Wort.
„Es reicht nicht aus, diese Missstände immer wieder zu beklagen, es muss schnellstens etwas Konkretes passieren“, sagt DFB-Präsident Niersbach angesichts der vielen Todesfälle auf Qatars WM-Baustellen.
Die Zustände auf den WM-Baustellen in Qatar sind offenkundig noch schlimmer als befürchtet: Hunderte Gastarbeiter sollen sich dort zu Tode gearbeitet haben. DFB-Chef Niersbach fordert endlich konkrete Maßnahmen.
Das Ribéry-Urteil fällt später. Die Fifa fordert Transparenz. Platini will sich Zeit lassen. Falcao hat noch Hoffnung. Zwei 96-Fans müssen zahlen. Und Dortmund nimmt Lewandowski in Schutz. Fußball kompakt am Freitag.
Die WM-Veranstalter reagieren auf die Fifa-Warnung: In Curitiba werden nun Maßnahmen ergriffen, um das WM-Stadion doch noch rechtzeitig vor Turnierbeginn fertigzustellen.
Sechs Arenen liegen knapp fünf Monate vor WM-Anpfiff hinter dem Zeitplan. Curitiba ist als Spielort extrem gefährdet. Auch am Flughafen von Fortaleza kommen die Arbeiten nicht voran.
Jérôme Champagne bringt Bewegung ins Spiel um die Macht in der Fifa. Oder entpuppt er sich in den nächsten Monaten doch nur als willfähriger Helfer Blatters?
Jérôme Champagne will 2015 Blatter als Fifa-Präsident ablösen. Im F.A.Z.-Interview spricht der Franzose über seine Kandidatur, Probleme mit Geldwäsche, Langeweile in den europäischen Ligen und die WM in Qatar.
Kaum ist Ronaldo Weltfußballer 2013, bewirbt er sich um den Titel für 2014. Der Ball war schneller als das zulässige Höchsttempo auf der Autobahn. Noch immer wird über die Auszeichnungen der Fifa-Gala debattiert.
Fifa-Präsident Blatter nutzt die Schwächen seines Uefa-Kollegen Platini und treibt ihn vor sich her. Für den Franzosen steht ein risikoreiches Match an. Bei einer Niederlage wäre er raus aus dem großen Spiel.
Uefa-Präsident Michel Platini ist für eine Anhörung zum Thema Sport und Menschenrechte nicht „verfügbar“. Der europäische Menschenrechtsausschuss attackiert den Funktionär wegen dessen Absage scharf.
Bisher war davon auszugehen, dass sich Blatter und Platini 2015 um die Fifa-Präsidentschaft streiten. Nun taucht ein dritter Mann auf. Jérôme Champagne, einst rechte Hand Blatters, könnte sich ebenfalls bewerben.