Ärger mit der Spielerfreundin
Die WM 2010 in Südafrika endete für Frankreich im „Fiasko von Knysna“. Auch vor dem Turnier in Brasilien gibt es wieder Aufregung abseits des Rasens. Alles zu Frankreich in der WM-Vorschau.
Die WM 2010 in Südafrika endete für Frankreich im „Fiasko von Knysna“. Auch vor dem Turnier in Brasilien gibt es wieder Aufregung abseits des Rasens. Alles zu Frankreich in der WM-Vorschau.
Das Testspiel zwischen Schottland und WM-Teilnehmer Nigeria steht im Visier der britischen Polizei. Der Torhüter der Afrikaner wirft sich den Ball selbst ins Tor, später fabriziert ein Mitspieler ein Eigentor.
Ecuador nutzte mit Trainer Rueda, der fließend Deutsch spricht, sein Stadion auf 2850 Metern über dem Meer. In Brasilien fehlt aber der Heimvorteil und tragischerweise auch Stürmer Benitez. Alles zu Ecuador in der WM-Vorschau.
Ein dramatischer Zwischenfall an der Grenze zwischen Israel und Palästina stellt die Fifa vor große Probleme. Präsident Blatter reist deshalb an diesem Montag in den Nahen Osten. Kann er die Wogen glätten?
Reiseweltmeister ist Japan schon. In Brasilien sollen es sieben Bundesliga-Spieler, ein extravaganter Einzelgänger und ein Trainer, dem sein größter Erfolg mit Oliver Bierhoff gelang, richten. Alles zu Japan in der WM-Vorschau.
2010 durfte nur Shakira zur WM, 2014 ist Kolumbiens Elf dabei. Doch die Nation bangt um den verletzten Falcao. Immerhin hat „Taxifahrer“ Pekerman teure Alternativen. Alles zu Kolumbien in der WM-Vorschau.
Am Mittwoch bricht das Team von Joachim Löw in die WM-Vorbereitung auf: Höchste Zeit, sich auch als Mediensportler in Form zu bringen. Neue Hörbücher zum Fußball bieten Gelegenheit dazu; nicht jede sollte man auch wahrnehmen.
Australiens Verband entließ Trainer Osieck nach einem 0:6 noch in der Kabine. Bei der WM setzt sein Nachfolger auf die Jugend und einen Routinier, dem die Fifa doch noch aus der Klemme half. Alles zu Australien in der WM-Vorschau.
Joseph Blatter nennt die WM-Vergabe an Qatar einen Fehler. Das hat er schon häufiger getan. Lösungsvorschläge bietet er nicht. Ihm geht es in Wirklichkeit um seine Wiederwahl zum Fifa-Präsidenten.
Joseph Blatter hat zugegeben, dass die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2022 an Qatar ein Irrtum war. „Man macht viele Fehler im Leben“, sagt der Präsident des Welt-Fußballverbandes.
Kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft steuert Brasilien auf eine Energiekrise zu. Experten fordern, den Stromverbrauch zu drosseln - doch Staatschefin Rousseff will sich nicht unbeliebt machen.
Kroatien bestreitet das WM-Eröffnungsspiel gegen Brasilien ohne den besten Stürmer und den Abwehrchef. Dafür sitzen zwei Berliner auf der Bank. Alles zu Kroatien in der WM-Vorschau.
Der Weltfußball-Verband kauft sich eine Versicherung dagegen, dass die anstehende WM teils ausfällt oder später beginnt. Er fürchtet aber nicht, dass das Turnier insgesamt abgesagt wird.
Joachim Löw hat viele Neulinge in den Kader für das Polen-Spiel berufen. Schön und gut. Bei der WM in Brasilien braucht der Bundestrainer aber sturmerprobte Naturen.
Brasilien will die Schmach von 1950 vergessen machen. Die Hoffnung ruht auf Trainer Scolari, Neymar und einem Torwart, der nach Kanada flüchten musste. Alles zu Brasilien in der WM-Vorschau.
Ein von Qatar selbst in Auftrag gegebener Untersuchungsbericht soll mit den unhaltbaren Zuständen auf den Baustellen des WM-Gastgebers 2022 ins Gericht gehen - und weitgehende Reformen fordern. Die Fifa sagt nun einen Besuch ins Emirat ab.
Brasilien steuert auf einen emotionalen Ausnahmezustand zu: Trainer Scolari gibt seinen Kader für die Fußball-WM bekannt, zieht den Druck auf sich und wird zum Ziel von Einflüsterern.
Diesen Donnerstag benennt Bundestrainer Löw seinen vorläufigen Kader für die Fußball-WM in Brasilien. Bis zum ersten Anpfiff darf er dann noch mehrfach subtrahieren - aber im Notfall auch addieren. FAZ.NET nennt die Stichtage.
Das Comeback des FC Liverpool und der Aufschwung von Borussia Mönchengladbach erinnern Fußball-Romantiker an die schönen 70er Jahre. Und Atléticos Siegeszug mutet an, als würde der HSV Meister vor den Bayern.
Aus den Demonstrationen gegen die Fußballweltmeisterschaft sind in Rio de Janeiro heftige Straßenschlachten geworden. Angesichts der erschreckenden Bilder überraschen die Reaktionen mancher Fifa-Repräsentanten.
Der Tote bei einem Protestmarsch in Rio de Janeiro belegt: Die Fifa, die während der WM am Ort des Protestes an der Copacabana im besten Hotel residiert, hat noch immer keinen richtigen Umgang mit den Problemen im Gastgeberland.
Die Fifa sieht sich im Reformprozess auf einem guten Weg, der Abschlussbericht der unabhängigen Governance-Kommission sieht noch viel Arbeit. Vor allem in der Qatar-Frage fehlt es noch an Aufklärung.
Erst verurteilte die Fifa den FC Barcelona zu einem Transferverbot. Nun hebt der Fußball-Weltverband die Strafe wieder auf - vorerst. Damit können die Katalanen weiter neue Spieler verpflichten.
Mit 13 Jahren wurde Messi vom FC Barcelona gekauft. Es gibt schlimmere Schicksale!
Fifa und IOC sind gereizt ob der Probleme bei den Vorbereitungen auf die Fußball-WM und die Olympischen Spiele in Brasilien. Und der Protest des Volks wächst immer weiter. Nichts passt zusammen.
Dass derjenige, der über die entscheidenden Dinge des Lebens zu entscheiden hat, die Augen vor ihnen verschließen muss, das kriegt außer dem Vatikan nur die Fifa hin.
Marc-André ter Stegen kann durchatmen: Der FC Barcelona hat dem Torhüter angeblich signalisiert, dass der Wechsel nicht in Gefahr sei nach dem Transferbann für die Katalanen. Real Madrid verwahrt sich derweil gegen Denunziationsgerüchte.
Die Bestrafung des FC Barcelona für die Verpflichtung minderjähriger Spieler ist ein positives Zeichen. Dass es einen so bedeutenden Klub erwischt hat, ist wichtig. Und das glanzvolle Bild der globalen Sportmarke Barca verdunkelt sich.
Der FC Barcelona ist nicht der erste Verein, der von der Fifa mit harten Sanktionen belegt wurde. Auch Chelsea London, der FC Nantes und der FC Sion waren schon betroffen.
Die Fifa-Disziplinarkommission belegt den FC Barcelona mit hohen Geldstrafen und einem Transferverbot. Die Katalanen legen Einspruch ein und ziehen vor den Cas. Gladbachs Torwart ter Stegen könnte Leidtragender sein.
Im Kampf um den Posten des Fifa-Präsidenten plädiert Herausforderer Jérôme Champagne für ein TV-Duell aller Kandidaten. Zudem will der Außenseiter im Fall einer Wahl sein Gehalt publik machen - im Gegensatz zu Joseph Blatter.
In São Paulo stürzt ein Arbeiter bei der Montage von einer provisorischen Tribüne und stirbt an seinen schweren Verletzungen. Gewerkschaften machen Zeitdruck und laxe Sicherheitsmaßnahmen verantwortlich.
Wer sich noch kurzfristig Tickets für die deutschen Spiele bei der WM in Brasilien sichern will, kommt zu spät. Bei der Fifa sind alle DFB-Partien ausverkauft. Nur noch für sieben von 64 Spielen gibt es Eintrittskarten.
Die Diskussion um politische Einmischung in den Sport reißt nicht ab. Fifa-Präsident Blatter sieht den Fußball gar als Opfer. Und sein Uefa-Kollege Platini weist eine Boykott-Forderung der WM 2018 zurück.
Magath spricht nicht mit seinen Spielern ++ Fifa-Exekutivmitglieder beschweren sich ++ Fjörtoft hat einen neuen Job ++ Lotzen ist zurück bei den deutschen Frauen ++ Fußball kompakt am Dienstag.
Die EU-Politikerin Barbara Lochbihler hat bei einem Besuch im WM-Land Qatar keine verbesserten Bedingungen für die Gastarbeiter festgestellt: „Sie sind völlig rechtlos.“