WM-Streit zwischen Amnesty und Qatar eskaliert
Die Menschenrechtsorganisation erhebt neue Vorwürfe und fordert Druck von der Fifa. Das Emirat hält dagegen und spricht von einem „falschen Bild“.
Die Menschenrechtsorganisation erhebt neue Vorwürfe und fordert Druck von der Fifa. Das Emirat hält dagegen und spricht von einem „falschen Bild“.
Es geht um die Erschließung eines Milliardenmarktes – und um den Zugriff auf das WM-Turnier. Ein Geschäft mit der Fifa ist der Schlüssel.
Die Fußball-Welt trauert um ein Vorbild als Spieler, Trainer, Lehrer und Mensch, um ein Genie am Ball. Ausgewählte Reaktionen zum Tod von Johan Cruyff.
Joseph Blatter will bei der Fußball-WM 2018 in Russland als Ehrengast Wladimir Putins erscheinen. Dass er damit die Vorgaben seiner Fifa-Sperre missachtet, kümmert den Schweizer herzlich wenig.
Nach Prüfung des Freshfields-Berichts leitet die Fifa-Ethikkommission ein Verfahren gegen einstige Mitglieder des WM-Organisationskomitees ein. Sechs Personen stehen dabei im Fokus.
Der neue Fifa-Präsident Infantino lobt einen neuen, millionenschweren Sponsorenvertrag als wichtigen Schritt zur Befreiung des Fußball-Weltverbandes. Dabei ist der Deal eine Rückkehr ins Blatter-Reich.
Die Fifa hat erstmals die Gehälter der Funktionäre offen gelegt. Nach Informationen von FAZ.NET verdiente der ehemalige Fifa-Chef in den Vorjahren jedoch wesentlich mehr.
Als Fifa-Präsident hat Joseph Blatter im vergangenen Jahr 3,3 Millionen Euro kassiert. Auch der ehemalige DFB-Präsident Niersbach bekommt noch eine erkleckliche Summe.
Die Fifa will Schadenersatz von früheren Funktionären. Der Schachzug des Fußball-Weltverbandes erregt Aufsehen – und ist aus mehreren Gründen richtig.
Der Fußball-Weltverband stellt bei der amerikanischen Justiz einen Antrag. Es geht um „zig Millionen“. Betroffen sind bekannte Namen. Und es könnte erst der Beginn sein für weitere Schritte der Fifa.
Trotz der Skandale in Fifa, DFB und IAAF glaubt Thomas de Maizière nicht, dass den Deutschen die Lust am Sport vergeht. Im F.A.Z.-Interview spricht er über unveränderte Medaillenziele für Olympia, die soziale Leistung von Sportvereinen – und gedopte Russen.
2007 überwiesen die deutschen WM-Organisatoren Geld nach Trinidad und Tobago – als Erstattung für die Rückgabe von Tickets. Doch das Empfänger-Konto gehörte gar nicht dem Fußball-Verband.
Was hat es mit der mysteriösen Millionenzahlung der Fifa an Michel Platini auf sich? Allen Dementis zum Trotz sind nach F.A.Z.-Informationen neue Ungereimtheiten zu erkennen.
Bislang wurden Joseph Blatter und Michel Platini eine dubiose Zahlung in Millionenhöhe vorgeworfen. Nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gibt es nun Hinweise auf weitere Vergehen der beiden suspendierten Fußball-Funktionäre.
Die Schweizer Behörden legen im Fall Joseph Blatter nach. Per Amtshilfe suchen sie in Frankreich nach Erklärungen für eine ominöse Zahlung - und all das vor dem 80. Geburtstag des ehemaligen Fifa-Chefs.
Joseph Blatter will sich dem DFB bei der Untersuchung der WM-Affäre 2006 nicht mehr verweigern. Einer Erklärung von Franz Beckenbauer widerspricht er schon jetzt. Die Sache sei „ein deutsches Problem“.
Wesley Sneijder war einst besser als Messi und Ronaldo. Doch die Karriere des Niederländers hatte ihre Höhepunkt im falschen Jahr. Nun versauert dieser wunderbare Kicker in der Türkei.
Wolfgang Niersbach war der Buddy an der Spitze des DFB – protegiert von Franz Beckenbauer und Co. Dann wurde es Zeit für einen Freundschaftsdienst, der die Aufklärung der WM-Affäre behindert.
Wurde Fifa-Präsident Infantino so vielsprachig, weil er zwei Bluttransfusionen aus verschiedenen Ländern bekam? Beklagenswerter ist die Wissenslücke von Boxer Pacquiao.
Nach der Veröffentlichung des „Freshfields“-Berichts zur WM-2006-Affäre geht der frühere DFB-Präsident in einem Interview in die Offensive. Zwar bedauert Wolfgang Niersbach gewisse Vorgänge – will seine Posten bei Uefa und Fifa aber behalten.
Nach der Veröffentlichung des Freshfields-Berichts zur WM-2006-Affäre, steht Franz Beckenbauer im Zentrum des Skandals. Von verdächtigen Zahlungen von seinem Konto will er aber immer noch nichts gewusst haben.
Andere Sportarten setzen schon lange auf den Videobeweis. Nun entscheiden auch die Regelhüter des Fußballs über eine Revolution, die die Schiedsrichter entlasten soll – und das Spiel verändern wird.
Der Freshfields-Bericht bringt nur ein bisschen Aufklärung. Dabei würde es der DFB am liebsten belassen. Wer über die WM-2006-Affäre mehr wissen will, muss auf andere Institutionen hoffen – wie die Fifa.
Beweise für einen Stimmenkauf vor der WM 2006 gibt es nicht. Dennoch übt die aktuelle DFB-Führung Kritik am Verhalten der alten Verantwortlichen. Und der designierte DFB-Präsident stellt eine Forderung.
War die WM 2006 gekauft? Wohin flossen die 6,7 Millionen Euro? Was wusste die DFB-Führung wann? Freshfields hat für den DFB einen 361 Seiten starken Bericht erstellt. FAZ.NET fasst die Ergebnisse zusammen.
Kassieren, manipulieren und Doping verschleiern: Das Gesamtbild des internationalen Sports ist düster. Doch der Gegenwind bringt auch Vorteile mit sich.
Die Uefa wartet auf ihren gesperrten Präsidenten Michel Platini. Erst wenn er alle juristischen Mittel ausgeschöpft hat, soll es einen Nachfolger geben. Nun gibt es Kritik aus Deutschland.
Nach der Wahl von Gianni Infantino zum Fifa-Präsidenten sieht sich nun die Uefa mit Widerstand konfrontiert. Vor allem die großen Ligen formieren sich. Europas Fußballverband ist zwar sehr reich, wird aber dennoch immer schwächer.
Regeln müssen eingehalten werden? Im Fußball scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein. Für Profis wie für Funktionäre gilt immer mehr: nur nicht erwischen lassen. Doch es gibt auch erstaunliche Vorbilder.
Nach der Verabschiedung des Reformpakets und der Wahl von Gianni Infantino als Präsident wird das Geld bei der Fifa neu verteilt. Und ein sehr lukrativer Posten ist noch unbesetzt.
Kurz nach der Wahl zum Fifa-Präsidenten ist klar: Gianni Infantino will es wissen. Rücksicht auf die neuen Regeln beim Fußball-Weltverband nimmt er nicht.
Nicht nur die Fifa, auch der DFB steckt in der Krise. Ins Zentrum der WM-2006-Affäre gerät nun wieder der frühere Präsident Niersbach. Der Verband muss jetzt schnell Lösungen finden.
Gianni Infantino sieht sich als Retter. Als Macher. Die Frage ist: Können die Reformkräfte den neuen Fifa-Präsidenten unter Kontrolle halten? Oder ist er nur ein kalter Blatter?
Erste ausführliche Äußerung nach der Wahl seines Nachfolgers: Der ehemalige Fifa-Präsident Joseph Blatter zeigt sich erleichtert - und lobt seinen Nachfolger Gianni Infantino.
Von der Finanz-Reform bis zur Regel-Revolution: Gianni Infantino muss beim Fußball-Weltverband schon in den nächsten Wochen große Aufgaben bewältigen. Und auch der DFB und die Uefa stehen vor schwierigen Prüfungen.
Gianni Infantino kämpfte nach bewährter Sepp-Blatter-Art um Stimmen. Der neue Fifa-Präsident steht jetzt als großer Sieger da. Aber er wird nicht der starke Mann des Weltfußballs sein.