Warum das Kosovo in Uefa und Fifa bleiben darf
Formal geht es um Fußball, doch die Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshof hat eine weitreichende Bedeutung. Entsprechend sind die Reaktionen auf das Urteil.
Formal geht es um Fußball, doch die Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshof hat eine weitreichende Bedeutung. Entsprechend sind die Reaktionen auf das Urteil.
Das protzige Prestigeobjekt „Fifa World Football Museum“ atmet den Geist der Ära Blatter und wird für den Fußball-Weltverband zu einem finanziellen Desaster. Das kann beim Konzept der Fifa auch kaum verwundern.
Die Testphase zeigt: Durch technische Hilfsmittel werden Fehler reduziert. In vier Fällen soll der Videobeweis ab der kommenden Bundesliga-Saison zum Einsatz kommen. Vor einem aber warnen die Experten.
Neue Zahlen zeigen, mit welcher Dynamik die Branchenführer im Fußball sich zu globalen Marken entwickeln. Der Machtkampf mit Verbänden wie der Fifa wird sich zuspitzen.
EU-Justiz weist die Klage eines Konkurrenten gegen Hersteller der Panini-Alben ab.
Wilhelm Luxem leitet das Hotel Baur au Lac in Zürich. Hier spricht er über Fifa-Funktionäre als Gäste, das heikle Geschäft mit dem Luxus und gutes Licht in den Zimmern.
Marco van Basten will Elfmeterschießen durch Shootouts ersetzen. Beim Hockey kennen sie das schon. Und in Amerika haben einst schon Franz Beckenbauer und Pele ihre Erfahrungen gesammelt.
Mahnende Worte beim Neujahrsempfang der Deutschen Fußballliga: DFL-Chef Seifert und Nationalmannschafts-Manager Bierhoff kritisieren die Expansionspolitik von Uefa und Fifa.
Der Schalker Eric Maxim Choupo-Moting oder Liverpools Joel Matip haben auf den Afrika Cup verzichtet. Bei den beiden Kamerunern ist nun unklar, ob sie für ihre Klubs in Pflichtspielen auflaufen dürfen.
Wie sieht der Fußball der Zukunft aus? Welche Rolle spielen China, Qatar und Russland? Und wie verändert eine WM mit 48 Nationen das Wesen dieses Sports? Der Philosoph Gunter Gebauer ist ein Kritiker des Mammut-Turniers – und attackiert die Funktionäre.
Manche Fußballfunktionäre schmuggeln gerne Uhren - der Fifa werden sie geklaut +++ Uefa sperrt Partizan Belgrad +++ Manchester United siegt ohne Schweinsteiger +++ Schalke-Partie an Weiberfastnacht verlegt +++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Die Aufblähung der Weltmeisterschaft dient Fifa-Chef Gianni Infantino zum Ausbau seiner Macht. Der Schweizer stößt damit nicht nur im deutschen Fußball auf Kritik. Auch Sponsoren zeigen sich distanziert
Der Fußball wird immer größenwahnsinniger: Die Aufstockung des Teilnehmerfeldes auf 48 Teams stellt die sportliche Attraktivität in Frage. Nebenbei lenkt die Debatte um das Turnier von anderen Skandalen ab.
Die WM mit 48 Teams ist beschlossene Sache: Der Turniermodus wird sich ab 2026 grundlegend ändern. Ein Blick in die mögliche Zukunft prognostiziert dem deutschen Team einen ruhigen WM-Start – und ein womöglich sehr schnelles Ende.
Die Fifa-Entscheidung, bei der WM 2026 insgesamt 48 Teams starten zu lassen, löst im internationalen Fußball viel Kritik aus. Bundestrainer Joachim Löw findet deutliche Worte. Und der DFB-Präsident sieht viele offene Fragen.
48 Teams, 80 Partien – die Fußball-Weltmeisterschaft wird nach dem Beschluss der Fifa ein Turnier der zweifelhaften Superlative. Auch eine weitere Revolution könnte noch bevorstehen.
Es kann nur einen geben! Und der Weltfußballer des Jahres heißt Cristiano Ronaldo – und nicht Lionel Messi. Wir haben die schönsten Momente der Ronaldo-Festspiele des vergangen Jahres.
Cristiano Ronaldo ist zum vierten Mal zum FIFA-Weltfußballer gewählt worden. Der Portugiese setzte sich gegen seinen ewigen Rivalen durch. Auch eine Deutsche darf sich freuen
Den Goldenen Ball bekam er schon zuvor. Nun ist Cristiano Ronaldo auch der große Favorit auf den Titel des Weltfußballers 2016. Sein ärgster Rivale reist zur Gala gar nicht erst an.
Der DFB lehnt eine Aufstockung der WM zum XXL-Turnier ab. Doch das Jahr beginnt für den Fußball mit einer schlechten Nachricht: Es geht nur noch um Schadensbegrenzung.
Große Sportverbände wie Fifa und IOC sind an wirtschaftlichem Erfolg interessiert. Rücksicht auf Athleten und Sportenthusiasten nehmen sie nicht. In Deutschland kam Hilfe von der Politik – zunächst.
Misswirtschaft und Dopingaffären haben das Vertrauen in Fifa und IOC schwer geschädigt. Eine Rundumerneuerung wäre fällig. Davon aber sind beide Verbände weit entfernt.
Marco van Basten regt bei der Fifa eine Art Knigge für Fußballprofis an: Künftig soll nur der Kapitän beim Schiedsrichter protestieren dürfen. Nett gemeint – aber längst nicht die Lösung des Problems.
Das EM-Jahr ist für Joachim Löw abgehakt. Der Bundestrainer richtet seinen Blick längst auf die neuen Aufgaben. Im Interview spricht er vom Weg zur WM-Titelverteidigung, was er sich persönlich für 2017 wünscht – und spart nicht mit Kritik an der Fifa.
Viele Fußball-Zuschauer sind genervt von den ständigen Diskussionen zwischen Spielern und Schiedsrichtern. Nun denkt die Fifa über eine Regelreform nach. Vorbild könnte ein echter Gentleman-Sport sein.
Lange war nichts von Franz Beckenbauer mehr zu hören. Nun meldet sich eine der zentralen Figuren in der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 zurück – und verkündet einen Abschied.
Weil sie bei Qualifikationsspielen Armbinden mit Klatschmohnblüten getragen haben, sollen die Fußball-Teams von England, Schottland, Wales und Nordirland bestraft werden. Der englische Verband will das nicht hinnehmen.
„Lilien“-Trainer Berndroth setzt im Klassenkampf auf berühmte „Immer-weiter-Mentalität“ +++ Eintracht muss doch keine personalisierten Tickets herausgeben +++ Fifa sperrt früheren Vizepräsidenten lebenslang +++ Fußball kompakt am Montag.
Nach der Fifa-Bestätigung seiner Einjahressperre gibt Wolfgang Niersbach seine Ämter in den internationalen Fußball-Gremien auf. Der DFB reagiert prompt – und hat schon einen Nachfolger im Blick.
Die jüngste Arbeitsrechtsreform in Qatar hält Amnesty International für nicht ausreichend. In Teilen verschlimmere sie die Situation einiger Gastarbeiter sogar.
Zum vierten Mal in seiner Karriere wird der portugiesische Superstar vom franzöischen Magazin „France Football“ zum besten Fußballspieler der Welt gekürt. Und Cristiano Ronaldo kann einen solchen Titel bald noch einmal gewinnen.
Fifa-Präsident Infantino schmiedet neue Pläne, wie die Weltmeisterschaft künftig noch größer gestaltet werden kann. Ihm zufolge stößt seine Idee, ein Turnier mit 48 Teams in 16 Dreiergruppen auszurichten, auf große Begeisterung.
Sollten bei einer Fußball-WM künftig 48 Teams antreten, plant Fifa-Präsident Infantino diese angeblich anders aufzuteilen, als bisher angedacht. Neuigkeiten gibt es auch in Sachen Video-Schiedsrichter.
Wolfgang Maennig ist Professor und Ruder- Olympiasieger im Achter 1988. Im F.A.Z.-Interview spricht er über das Nein der Hamburger Bevölkerung vor einem Jahr und die zukünftige Entwicklung der Spiele.
Der frühere Fifa-Präsident bleibt bis auf Weiteres für alle Fußball-Ämter gesperrt: Der Internationale Sportgerichtshof bestätigte die sechsjährige Suspendierung gegen Joseph Blatter.
Fifa bittet um Schweigeminute +++ Vierte Einwechselung möglich +++ Silvia Neid in den Top Drei +++ Grindel kandidiert für Exekutivkomitee der Uefa +++ Fußball kompakt am Freitag.