Japanerin Kodaira läuft Weltrekord bei Sprint-WM
Die 500-Meter-Weltmeisterin Nao Kodaira hat den ersten Titel bei der Eisschnelllauf-WM im kanadischen Calgary gewonnen. Damit hat die Japanerin einen langjährigen Weltrekord gebrochen.
Die 500-Meter-Weltmeisterin Nao Kodaira hat den ersten Titel bei der Eisschnelllauf-WM im kanadischen Calgary gewonnen. Damit hat die Japanerin einen langjährigen Weltrekord gebrochen.
Historischer Erfolg für Eisschnellläufer Nico Ihle: Erstmals in der WM-Geschichte gelingt einem deutschen Athleten der Sprung auf den zweiten Platz. Schlechte Stimmung herrscht dagegen bei den Damen.
Plötzlich Weltspitze: Anna Seidel ist erst 17 Jahre alt und gehört trotzdem schon zu den Besten im Shorttrack. Nun will sie auch beim Heim-Weltcup in Dresden auf sich aufmerksam machen – und ihrer Verpflichtung gerecht werden.
Die deutschen Eisschnellläufer warten auf den ersten Podestplatz der Saison. Patrick Beckert erfüllt sich zwar sein Ziel und verbessert den deutschen Rekord über 10.000 Meter. Doch zu Platz drei fehlt eine Sekunde.
Die Agenda 2020 macht’s möglich! Bei den Winterspielen 2018 werden neue und hippe Wettbewerbe ins Programm aufgenommen. Und der Gastgeber der Sommerspiele 2020 bekommt Hausaufgaben.
Das FedCup-Team behält seine Trainerin ++ Eine niederländische Eisschnelllauf-Olympiasiegerin gründet ein eigenes Team ++ Und Deutschland nimmt mit großem Kader an den Europaspielen teil ++ Sport kompakt am Donnerstag.
Diese Leistung war Claudia Pechstein bei der WM nicht unbedingt zuzutrauen. Sie kommt mit bald 43 Jahren über 3000 Meter ganz dicht an eine weitere Medaille heran. Und noch eine zweite Deutsche überzeugt beim WM-Auftakt.
Felix Rijhnen ist der erfolgreichste deutsche Inlineskater. Im Winter wechselt er Rollen gegen Kufen, doch als Eisschnellläufer fühlt er sich ausgebremst.
Claudia Pechstein und ihr Lebensgefährte Matthias Große führen einen erbitterten Kampf gegen den Eisschnelllauf-Weltverband. Ein Gespräch über Selbstmordgedanken, Doping-Kontrollen, Sportgerichte und Grundrechte.
Die Bahn im japanischen Obihiro scheint den deutschen Eisschnellläufern zu liegen. Samuel Schwarz wird Dritter über 1000 Meter. Und auch die Damen um Claudia Pechstein sorgen für beste Stimmung.
Der DOSB greift stark in die Belange seiner Fachverbände ein. Nun trennt sich die Eisschnelllauf-Gemeinschaft auf Geheiß des Dachverbandes von Sportdirektor Günter Schumacher. Das freut auch Claudia Pechstein.
„Die Unterstützung, die Claudia Pechstein in den zurückliegenden Jahren erhalten hat, war nicht unwesentlich“, sagt der Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft.
Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein wirft der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft im F.A.Z.-Interview „mangelhafte“ Arbeit vor. Sie beteuert, „niemals gedopt“ zu haben.
Der Eisschnelllauf-Verband ISU will seinen Sport reformieren. Die Stars aus den Niederlanden reagieren mit geharnischter Kritik. Vor allem Verbandschef Ottavio Cinqanta steht im Zentrum der Angriffe.
Teilerfolg für Claudia Pechstein: Zwar hat das Landgericht München I eine Schadensersatzklage gegen die Eisschnelllaufverbände zurückgewiesen. Die Kammer stellt aber die Sportgerichtsbarkeit insgesamt infrage.
Die niederländischen Eisschnellläufer sichern sich auch die Olympiasiege in den Team-Verfolgungen und holen somit das siebte und achte Schlittschuh-Gold bei diesen Spielen.
Nach dem Doping-Fall von Evi Sachenbacher-Stehle wollen die Deutschen sich am Samstag wieder auf das Sportliche konzentrieren. Besonders im Mittelpunkt steht Felix Neureuther, der Gold im Slalom gewinnen will. Deutsche auf einem Brett sind schon gut unterwegs zwischen den Toren.
Der eingebürgerte Südkoreaner Wiktor Ahn bringt die Eisberg-Arena zum Toben, als der Neu-Russe seine zweite und dritte Goldmedaille für seine neue Heimat gewinnt.
Wenn Wiktor Ahn beim Short Track antritt, flippen die Fans aus. Der Sportler mit der karierten Frisur ist zwar Kultrusse, spricht aber kein Russisch. Am Freitag soll seine Show auf dem Eis weitergehen.
Die deutschen Eisschnellläufer beklagen in Sotschi das schlechteste Ergebnis seit 50 Jahren. Die Probleme sind vielfältig: Teaminterner Streit, fehlende Publicity, kaum Nachwuchs. Jetzt geht es den Sportlern ans Geld.
Eisschnellläuferin Claudia Pechstein hat ihr Medaillenziel zwar verfehlt. Aber sie wird am Samstag erst 42 Jahre alt und plant schon für die Winterspiele 2018.
Gleich acht Entscheidungen fallen an diesem Olympia-Mittwoch. Die deutschen Chancen stehen gar nicht so schlecht. Wird es diesmal mehr als zweimal Bronze?
Dass auch über 10.000 Meter drei Holländer im Eisschnelllaufen die Medaillen gewinnen, ist keine Überraschung. Eher schon die Reihenfolge der Verteilung von Gold und Silber.
Die anderen können ihre zwei Kufen einpacken: Auf der Eisschnelllauf-Bahn in der Adler-Arena spielt nur noch „Kleintje Pils“. Das Geheimnis? Die Niederländer lieben die gepflegte Rivalität. Jeder läuft gegen jeden.
Nach dem schlechtesten Olympia-Rennen ihrer Karriere schraubt Eisschnellläuferin Claudia Pechstein ihre Medaillenziele zurück: Es sei „vermessen“, vor der Entscheidung über 5000 Meter am Mittwoch von einer Medaille zu sprechen.
Jorien ter Mors gewinnt über 1500 Meter Gold vor Ireen Wüst und Lotte van Beek. Marrit Leenstra ist die unglückliche Vierte im holländischen Bunde. Und Claudia Pechstein? Platz 19!
So knapp war es noch nie: der Pole Zbigniew Brodka gewinnt Eisschnelllauf-Gold über 1500 Meter vor dem Niederländer Koen Verweij. Sein Vorsprung: 0,003 Sekunden oder vier Zentimeter.
Ein Neu-Russe holt das erste Shorttrack-Gold für die Gastgeber über 1000 Meter. Bei den Damen wiederholt eine Chinesin ihren Triumph über 1500 Meter - und eine 15-jährige fährt deutsche Rekordzeit.
Hong Zhang überrascht die Favoritinnen. Die chinesische Eisschnellläuferin gewinnt das Rennen über 1000 Meter. Die deutschen Starterinnen sind chancenlos.
Die Chinesin Li Jianrou holt Gold über die 500-Meter-Distanz im Shorttrack und tritt damit die Nachfolge der vierfachen Olympiasiegerin Wang Meng an. Gleich drei Läuferinnen stürzen direkt nach dem Start.
Macht es noch einmal: Im Teamwettbewerb wollen die deutschen Rodler das nächste Gold holen. Im Biathlon, Eisschnelllauf und Langlauf hat Schwarz-Rot-Gold allenfalls Außenseiterchancen.
Nie war die Medaille so nah: Über 1000 Meter erkämpfen sich Ihle und Schwarz im Eisschnelllauf Platz vier und fünf. Gold geht an den Niederländer Stefan Grothuis.
Der Dienstag war der bisher erfolgreichst deutsche Olympia-Tag. Doch auch am Mittwoch stehen die Chancen wieder gut. Vor allem im Doppelsitzer der Rodel-Männer könnte es hoch aufs Treppchen gehen.
An diesem Dienstag winken den Deutschen viele Medaillenchancen. Natalie Geisenberger hat die halbe Miete im Rodel-Einsitzer schon eingefahren. Auch im Ski-Freestyle, Langlauf, Skispringen, Eisschnelllauf und Biathlon sind Podestplätze gut möglich.
Die Brüder Michel und Ronald Mulder gewinnen als zweites Zwillingspaar der Olympia-Geschichte Medaillen in derselben Disziplin. Über 500 Meter im Eisschnelllauf holen sie Gold und Bronze.
Gold im Shorttrack über 1500 Meter geht nach Kanada. Charles Hamelin setzt sich gegen Han Tianyu und Victor An durch. Der Deutsche Robert Seifert scheiterte bereits im Vorlauf.