Leerstelle Sport
Der Sport mag den Experten im Gesundheitsausschuss im Bundestag nicht am Herzen liegen. Doch gerade wegen des Versagens auf parlamentarischer Ebene darf es sich der DOSB nicht leisten, bei einer wichtigen Anhörung zu fehlen.
Der Sport mag den Experten im Gesundheitsausschuss im Bundestag nicht am Herzen liegen. Doch gerade wegen des Versagens auf parlamentarischer Ebene darf es sich der DOSB nicht leisten, bei einer wichtigen Anhörung zu fehlen.
Vertreter vieler Sportarten äußern Unverständnis über die Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus. Eine Ausnahme der Einschränkungen reklamiert der Golf-Verband für sich.
Die derzeitige Lage in der Corona-Pandemie bringt neue Einschränkungen mit sich: Die Politik einigt sich bundesweit auf Schließung von Sportanlagen und Bundesligen ohne Zuschauer.
Wollen wir wirklich politischen Botschaften im Sport Tür und Tor öffnen? Das wäre fatal. Denn so würden auch solche Statements eine Bühne bekommen, denen wir auf keinen Fall den großen Auftritt ermöglichen sollten. Ein Gastbeitrag.
Die Bewerbung Rhein-Ruhr will ein neues deutsches Wirtschaftswunder antreiben. Moderne Verkehrssysteme sollen ebenso entstehen wie ein Schub für Energiewende und Digitalisierung.
Die Debatte, ob es sich bei „E-Sport“ um Sport handelt, ist müßig und lähmt die deutsche Politik. Ob Sport oder nicht: Ein regulatorischer Rahmen wird dringend benötigt. Ein Gastbeitrag.
Der „Freiburger Kreis“, ein Zusammenschluss von 180 Großvereinen in Deutschland, bewältigt große Pandemie-Probleme. Nun beklagt er eine Lähmung des Dachverbands.
Die Leute, die mit Videospielen viel Geld verdienen und Tausende Zuschauer haben, heißen „E-Sportler“. Trotzdem heißt es zuhause oft, man soll lieber mal Sport machen, statt immer nur zu zocken. Wie denn nun?
Eine Initiative will die Olympischen Sommerspiele 2032 nach Deutschland holen – in das Rhein-Ruhr-Gebiet, um genau zu sein. Damit sind die Hoffnungen eines großen Rivalen im eigenen Land vorerst aus der Welt.
Die Botschaft des deutschen Sports an Rechtspopulisten, Feinde der Demokratie und Hassprediger ist: Ihr bleibt draußen! Ob die Verbände als Kämpfer für den Humanismus überzeugen, hängt aber nicht vom formulierten guten Willen ab.
Die Pferde galoppieren wieder – an diesem Sonntag beim Deutschen Derby in Hamburg. Aber die Corona-Beschränkungen bremsen das Geschäft. Michael Vesper, Präsident von Deutscher Galopp, spricht über die Notwendigkeit staatlicher Hilfen.
Unerwartet ermuntert DOSB-Chef Hörmann Sportler, ihre Stimme zu erheben. An seinen Worten wird er sich messen lassen müssen, sobald der erste deutsche Athlet dafür sanktioniert wird.
Die Welle der Solidarität von Sportlern gegen Rassismus ist groß. Auch die Stars des FC Liverpool gehen auf die Knie. Amerikas Basketball-Nationaltrainer Popovich nennt Trump einen Idioten.
Die Corona-Krise koste deutsche Sportvereine Milliarden Euro, bis zu vier Millionen Mitglieder und bedrohe drei Viertel der Vereine existentiell – sagt DOSB-Präsident Alfons Hörmann im Sportausschuss.
Sportler werden in der Corona-Krise nach ihrer Meinung gefragt – und sagen sie! Das gab es doch früher nicht. DOSB-Chef Hörmann ärgert sich. Bei ihm kam schon öfter der Eindruck auf, er sei ein wenig aus der Zeit gefallen.
DOSB-Chef Hörmann sieht noch einige Fragezeichen vor dem Neustart der Fußball-Bundesliga und appelliert an die Verantwortung der Vereine. Im Breitensport stehen wegen der Corona-Krise viele Klubs „am Abgrund“.
Für den Sport in den Vereinen in Deutschland gibt es leichte Lockerungen. Von Wettbewerben ist die Basis aber noch weit entfernt. Saisonstarts im Herbst sind derzeit eine Illusion.
Während die Länder dem Sport mit Sofortprogrammen und Millionen helfen, warten die Vereine so bangend wie hoffend: Kommt doch keine Austrittswelle? Immerhin haben die Sportler einen entscheidenden Vorteil.
27 Millionen Breitensportler leiden unter der verordneten Zwangspause, 90.000 Vereine fürchten finanzielle Verluste. Dabei sei „Tennis sicherer als die Warteschlange im Baumarkt“. Nun tagen die Sportminister.
Der Dachverband DOSB steht zu den Beschlüssen der Bundesregierung und den Folgen für den Sport. Einige Sportarten und Landesverbände fordern aber nun Lockerungen.
Der Sport in seiner ganzen Breite ist belastet durch die Corona-Krise. Für DOSB-Chef Alfred Hörmann wird die Krise tiefe Spuren hinterlassen. Es gibt aber zumindest erste finanzielle Hilfszusagen.
Wer darf an Olympia teilnehmen? Die Form von 2020 kann keine Rolle mehr spielen. Das dürfte für manche eine schreckliche Erfahrung sein. Doch die Athleten wissen genau, was zählt. Alles andere hätte mit Spitzensport nichts zu tun.
Michael Groß schrieb vor der Olympia-Verlegung einen offenen Brief an Thomas Bach. Im Interview spricht er über den Boykott der Spiele von 1980, die Lehren aus der Corona-Zeit und erklärt, warum er kein Sportler mehr sein möchte.
IOC-Präsident Thomas Bach hatte für eine gewisse Verwirrung gesorgt. Seine Zusage an Sportler, die ihre Qualifikation für die im Juli und August geplanten Olympischen Spiele bereits sicher hatten, bedarf der Bestätigung durch die nationalen Verbände.
Sporthallen sind geschlossen, Schwimmbäder haben zu, Sportplätze sind abgeriegelt: Müssen Freizeitsportler nun lange warten – bis Corona vorbei ist? Nein! Bewegung ist wichtig. Aber dabei sollten wichtige Vorgaben eingehalten werden.
Vor sterbenden Klubs durch die Corona-Krise warnt der DOSB in einem Brandbrief an Politiker in Bund und Ländern. Das Anliegen stößt nicht überall auf positive Resonanz.
Seit 2013 ist Alfons Hörmann Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes. Nun wollte er auch Landrat im Oberallgäu werden. Das mögliche Doppelmandat stieß auf Kritik. Nun verlor Hörmann die Wahl.
Noch halten IOC und Tokio still: Aber die Verschiebung der Olympischen Spiele 2020 auf den umstrittenen Sommertermin 2021 scheint „realistisch“. Das würde weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen.
Angesichts der Corona-Krise hat der Deutsche Olympische Sportbund einen finanziellen Schutzschirm für Verbände und Vereine ins Gespräch gebracht. Und an die einzelnen Mitglieder richtet der DOSB einen Appell.
„Ich hoffe, dass wir 2021 die Spiele bekommen, die wir uns erträumen“, sagt Zehnkampf-Weltmeister Kaul zur Verschiebung der Olympischen Spiele. Ringer Frank Stäbler wird seinen Körper anflehen, ihn noch ein Jahr weiter zu tragen. Reaktionen der Sportler auf die Olympia-Verschiebung.
Wie geht es weiter mit Olympia in der Corona-Krise? Der Deutsche Olympische Sportbund wünscht sich eine Verschiebung von Ende Juli auf frühestens 2021. Auch der Behindertensportverband äußert sich.
Der dreimalige Ringer-Weltmeister Frank Stäbler will eigentlich bei Olympia seine Karriere krönen und anschließend beenden. Im Interview spricht er über die Corona-Krise, seine abgeschiedene Vorbereitung und den vermissten Fragebogen des DOSB.
Innerhalb der nächsten vier Wochen möchte das IOC entscheiden, ob die Spiele in Tokio wegen der Corona-Krise verschoben werden. Viele Athleten wollen nicht mehr warten – und fordern Abstimmungshoheit.
Max Hartung hat Fakten geschaffen. Thomas Bach spielt auf Zeit. Der DOSB will seine Athleten befragen. Die Meinungen über die Austragung der Sommerspiele gehen auch bei den Sportlern auseinander.
Wegen der anstehenden Olympischen Spiele schlagen Sportler nun Alarm. Eine Telefonkonferenz mit Athletensprechern nutzt Thomas Bach aber lediglich zur Belehrung. Der IOC-Präsident gerät immer heftiger unter Beschuss.
Und nun? Viele Sportler können wegen der Corona-Krise nicht mehr wie gewohnt üben. Sie verlegen das Training in die eigenen vier Wände und kämpfen mit ganz eigenen Problemen. Und manche werden sehr kreativ.