Ein Herthaner der ersten Bundesliga-Stunde
Nun soll Otto Rehhagel den taumelnden Hauptstadt-Club retten. Der 73-Jährige kehrt nach über einem Jahrzehnt ins deutsche Oberhaus zurück. Ist den Berlinern damit tatsächlich ein Coup gelungen?
Nun soll Otto Rehhagel den taumelnden Hauptstadt-Club retten. Der 73-Jährige kehrt nach über einem Jahrzehnt ins deutsche Oberhaus zurück. Ist den Berlinern damit tatsächlich ein Coup gelungen?
Außer Form und ohne Tordrang: Eigentlich hat Bayer Leverkusen im Achtelfinale der Champions League gegen den FC Barcelona am Dienstgabend (20.45 Uhr) keine Chance. Robin Dutt will sie dennoch nutzen.
Greuther Fürth schlägt im Spitzenspiel der zweiten Liga den SC Paderborn mit 5:1. Der FC St. Pauli bezwingt den VfL Bochum. Und Hansa Rostock schöpft wieder Hoffnung im Abstiegskampf.
Bayern München muss im Halbfinale des DFB-Pokals zu Borussia Mönchengladbach. Und der letzte Zweitligaklub im Wettbewerb hat im März ein Heimspiel gegen den deutschen Meister Borussia Dortmund.
Borussia Mönchengladbach spielt Schalke 04 in der ersten Halbzeit schwindlig und etabliert sich mit dieser Gala endgültig unter den Top-Drei der Liga. Reus, Hanke und Arango treffen gegen überforderte Gäste.
Eine solide Leistung reicht den Bayern zum 2:0 gegen Lautern. Robben muss wieder lange auf der Bank bleiben. Von den Roten Teufeln geht keine Gefahr aus.
Marco Reus kommt, Jürgen Klopp bleibt - und jetzt verlängert der Sponsor Evonik seinen Vertrag um drei Jahre. Für den BVB hat das Jahr 2012 gut begonnen.
An diesem Wochenende haben Borussia Dortmund und die Evonik Industries AG vorzeitig den nach der Fussball-Bundesligasaison 2012/ 2013 auslaufenden Sponsorenvertrag um drei Jahre verlängert. Der Essener Spezialchemiekonzern wird als Hauptsponsor des einzigen börsennotierten deutschen Fußballvereins bis Mitte 2016 jährlich 10 Millionen Euro als Grundbetrag an den BVB überweisen. „Dazu kommen im Erfolgsfall Prämien für den Gewinn der Deutschen Meisterschaft, des DFB-Pokals oder der Teilnahme an europäischen Wettbewerben", sagte der Evonik-Vorstandsvorsitzende Klaus Engel im Gespräch. Warum Evonik das Geld für gut angelegt hält, sollen die diesem Blog exklusiv vorliegenden Charts verdeutlichen.
Mit Trainer Lucien Favre spielt Mönchengladbach so erfolgreich wie seit dreißig Jahren nicht mehr. Vor dem Spiel in Wolfsburg liegt die Borussia nur einen Punkt hinter den Top drei. Dafür gibt es gute Gründe.
Jürgen Klopp bleibt bis 2016 BVB-Trainer. Miroslav Klose trifft weiter. Luca Toni wird in die Wüste geschickt. Ottmar Hitzfeld bekommt ein weibliches Double. Und der Sudan folgt der Elfenbeinküste ins Viertelfinale. Fußball kompakt am Montag.
Jetzt sind die Dortmunder gegen den Klub ihres Lieblingsgegners Dietmar Hopp auch auf dem Rasen erfolgreich. Kagawa trifft doppelt.
Neue Idole, alternative Heroen, verbrauchte Altstars: Der Sportsoziologe Karl-Heinrich Bette spricht im F.A.S.-Interview über Vergötterung und Inszenierung - und die Erwartung, dass Spitzenathleten krachend scheitern.
Wer aus den Alpen kommt, kann über den Taunus nur lachen. Die Oper Frankfurt aber hat es den beiden neuen Ensemblemitgliedern Daniel Schmutzhard und Martin Mitterrutzner angetan.
Wie vergangene Saison muss der FC Bayern im DFB-Pokal in Stuttgart antreten. Kiel darf sich auf den Meister freuen. Und Berlin bekommt auf dem Weg Richtung Finale ein weiteres Heimspiel.
Schalke will den Vertrag mit Raúl verlängern, und auch er scheint bleiben zu wollen. Eine Vertragsverlängerung ist dennoch keine Formsache.
Zwei Schweizer schießen Manchester United aus der Champions League. Ein anderer Schweizer macht dasselbe mit Manchester City. Und Bafetimbi Gomis schießt vier Tore.
Zumindest für eine Nacht schafft Leverkusen den Anschluss ans Spitzenquintett. Bayer besiegt Hoffenheim souverän mit 2:0. Derdiyok trifft früh, Sam spät für die Elf von Trainer Dutt.
Die Überraschung der Champions-League-Vorrunde ist perfekt: Apoel Nikosia mauert sich ins Achtelfinale. Valencia trifft am laufenden Band. Und Barcelona schlägt Milan.
Erstmals seit Anfang Oktober spielt Arjen Robben wieder für den FC Bayern - nach der „schlimmsten Verletzung in meinem Leben“. Beeindrucken kann aber auch er die Dortmunder nicht.
Der frühere Offenbacher Polizeipräsident Heinrich Bernhardt plädiert für einen schärferen Umgang mit gewalttätigen Fußballfans.
Kevin-Prince Boateng hält sich für einen kickenden Popstar. Für seine Art erhielt er viel Kritik, aber nun überzeugt er beim AC Mailand - und selbst der DFB ist begeistert.
Die Sparda-Bank West hat den BVB zu ihrem Lieblingsverein und Werbepartner erkoren. Doch eine Anzeige im Dortmunder Stadionheft geriet zum Fauxpas: Abgebildet ist ein Vorsänger der Schalker Ultras.
Die Dresdner Spieler bringen den deutschen Meister nicht in Bedrängnis: Borussia Dortmund gewinnt das Pokalspiel mühelos 2:0. Das Verhalten einiger Fans bereitet Probleme.
Stuttgart. Borussia Dortmund ist eines der aktuellen Beispiele, die Begehrlichkeiten wecken. Oder die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Die Rede ist von jungen Spielern, die wichtige Titel gewinnen oder Gegner vom Format Brasiliens beherrschen.
Der FC St. Pauli ist nach dem zweiten Becherwurf eines Fans innerhalb eines halben Jahres glimpflich davongekommen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Zweitligaklub am Mittwoch zu 8000 Euro Geldstrafe.
Borussia Mönchengladbach gewinnt knapp gegen Nürnberg und etabliert sich in der Spitzengruppe der Fußball-Bundesliga. Meister Borussia Dortmund bezwingt Mainz 05 in letzter Sekunde. Und Bayern München wird von Leverkusen kaum gefordert.
Auf etwas unterschiedlichem Niveau haben Mainz 05 und Borussia Dortmund derzeit die gleichen Probleme: Die Rheinhessen wie der deutsche Meister wären gerne wieder der lange Zeit unterschätzte Außenseiter aus der Vorsaison.
MAINZ. Gegen wen hat Mainz 05 am Samstag gespielt: War es ein Tabellennachbar, der mit genauso geringer Punktausbeute von sieben Zählern und ähnlichen Problemen in die Saison gestartet war? Dann hätte Mainz 05 in seiner derzeitigen sportlichen Situation unbedingt punkten müssen.
MAINZ. Sie haben ihren Fußball immer so weitergespielt - als ob es zwischendurch nicht ein Ergebnis gegeben hätte, das gegen Borussia Dortmund sprach. Der deutsche Fußballmeister aber schien den Pausenrückstand beim FSV Mainz 05 ...
Olympique Marseille ist vier Tage vor dem Champions-League-Spiel gegen Borussia Dortmund nicht über ein 1:1 beim FC Valenciennes hinausgekommen. "Kein gutes Ergebnis", fand Didier Deschamps, der Trainer, nach dem Unentschieden gegen den Außenseiter.
Mainz. In letzter Minute hat sich Borussia Dortmund am Samstag doch noch belohnt und aus einem 0:1-Rückstand bei Mainz 05 einen 2:1-Sieg durch die Tore von Persisic (68. Minute) und Piszczek (90.) bei einem Gegentreffer durch Nicolai Müller (33.) gemacht.
Das erste Bundesligator von Nicolai Müller bringt Mainz in Führung. Nach Perisics Ausgleich drücken beide Teams auf das Siegtor - bis Piszczek in der Nachspielzeit für den Meister trifft.
Burn-out. Zeitungen und Zeitschriften schreiben Geschichten darüber. Man hat Bekannte, die unter der Krankheit leiden. Vielleicht machen wir uns alle zu viel Stress: Jetzt hat es gar den Trainer von Schalke 04 erwischt. Und deshalb lassen wir jetzt auch den Witz, dass man dafür als Fan von Borussia Dortmund sowieso Verständnis hat. Wünschen wir Ralf Rangnick und allen anderen Betroffenen von Herzen, dass sie schnell wieder gesund werden. Um erste Erschöpfungssymptome zu bekommen, muss man heutzutage noch nicht einmal arbeiten. Es reicht aus, sich intensiv mit dem neuesten Massenphänomen der digitalen Welt, den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google plus (geschrieben „Google+“) , und ihrer stetigen Wandlung zu befassen.
tin. MAINZ. Diese eine knappe Botschaft musste auch noch sein vor dem Fußball-Bundesligaspiel zwischen Mainz 05 und dem deutschen Meister Borussia Dortmund an diesem Samstag (15.30 Uhr). "Da ist nichts dran.
Der Tennisprofi Novak Djokovic muss mindestens einen Monat pausieren. Der Serbe hatte am Sonntag beim Davis-Cup-Aus gegen Argentinien aufgeben müssen. Grund ist der Riss eines Muskels zwischen den Rippen.
Vor den Kameras bemühte sich das FDP-Spitzenpersonal demonstrativ um Geschlossenheit. Kein böses Wort fiel gegen die Parteispitze. Hinter den Kulissen herrsche aber ziemliche Fassungslosigkeit, berichteten Teilnehmer der Gremiensitzungen.