Aller guten Boote sind drei
Vor der letzten Etappe des Ocean Race klafft zwischen den führenden Crews und dem Rest eine Lücke. Boris Herrmann bereitet sich schon auf die Vendée Globe vor.
Vor der letzten Etappe des Ocean Race klafft zwischen den führenden Crews und dem Rest eine Lücke. Boris Herrmann bereitet sich schon auf die Vendée Globe vor.
Als erste deutsche Frau will Susann Beucke nonstop und alleine um die Welt segeln. Im Interview spricht sie über den Ocean-Race-Abstecher nach Kiel, Angstmomente auf hoher See – und ihr Ziel.
641,13 Seemeilen in 24 Stunden mit einer Einrumpfyacht: Wofür andere jahrelang planen, schaffen der deutsche Segler Boris Herrmann und sein Team Malizia sogar während des Ocean Race.
Die Crew um Boris Herrmann ist mit ihrem Sieg am Sonntag hoffnungsvoll in die 5. Etappe des Ocean Race gestartet. Von der US-Ostküste führt die Segelregatta nun über den Nordatlantik ins dänische Aarhus.
Fällt die Vorentscheidung auf dem Atlantik? Vor Newport geht’s am Sonntag auf die fünfte Etappe. Boris Herrmann erwartet starke Wellen und Wind – was ein Vorteil sein könnte.
Turbulentes Etappenfinale beim Ocean Race: In schwerer See ereignet sich ein Unglück, als dem Team Guyot um den Berliner Ko-Skipper Robert Stanjek im steifen Wind der Mast bricht.
Beim Ocean Race hat das führende Segelteam einen Mastbruch erlitten und muss die Etappe abbrechen. Die Konkurrenten drücken ihre Anteilnahme aus – und Boris Herrmann will helfen.
Früher pflegten viele Hochseesegler ihr eigenbrötlerisches Seebär-Image auch abseits ihrer Yachten. Der Deutsche Boris Herrmann ist da ganz anders. Aber nicht nur seine offene Art begeistert.
Die härteste Etappe des Ocean Race wird zur erfolgreichen Bewährungsprobe für die „Malizia – Seaxplorer“. Doch die Regatta ist damit noch nicht gewonnen.
Nach einem dramatischen Kopf-an-Kopf-Rennen gegen den Rivalen Holcim-PRB passierte das Boot des deutschen Skippers am frühen Sonntagmorgen die Ziellinie im brasilianischen Itajaí.
Im Ziel nach 34 Tagen und 15.000 Seemeilen: Segler Boris Herrmann und seine Crew beenden die längste und härteste Etappe des Ocean Race als Sieger. Dabei hatte das Team zwischenzeitlich große Probleme.
Joho und ’ne Buddel voll Rum: Boris Herrmann und seiner Segelcrew gelingt ein besonderer Erfolg. In Führung liegend umrundet das Team das sagenumwobene Kap Hoorn – und feiert nach Seemannstradition.
Das Finale der härtesten Etappe steht an – und das Team von Segler Boris Herrmann liegt kurz vor einer wichtigen Passage vorne. Nach einem Unfall an Bord ist die Sorge um ein Mitglied der Crew jedoch groß.
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Boris Herrmanns Team Malizia kommt auf der „Südpolarmeer-Autobahn“ richtig in Fahrt. Bei der Weltumseglung Ocean Race rückt die Crew des Hamburger Skippers auf Rang drei vor.
Ein kaputtes Segel und hundert Seemeilen Rückstand: Die Königsetappe des Ocean Race startet für die Crew von Boris Herrmann alles andere als gut. Noch schlimmer erwischt es das Team des Berliners Robert Stanjek.
Das Ocean Race, die härteste Regatta der Welt, wird immer weiblicher – und damit immer besser. Rosalin Kuiper, Susann Beucke und Annie Lush berichten von ihren Erfahrungen an Bord.
Die nächste Etappe im Ocean Race führt die Segler an Orte, an denen kaum je Menschen waren. Gleich zwei schlimme Vorfälle erinnern daran, wie lebensgefährlich das Abenteuer im Nirgendwo sein kann.
Wenn Freud und Leid nah zusammenliegen: Für Boris Herrmanns Team Malizia reicht es kurz vor dem Ziel in Kapstadt nicht für den Podiumsplatz. Durch einen anderen Kurs blieb der Wind aus.
Das Team „Malizia“ muss beim Ocean Race vorerst auf Boris Herrmann verzichten. Dem deutschen Segler passiert auf See ein folgenschweres Missgeschick.
Boris Herrmann und Team „Malizia“ starten trotz harter Bedingungen vielversprechend ins Ocean Race. Der Segler ist nach der ersten Etappe „super glücklich“. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht.
Eines der härtesten Segelrennen nimmt Fahrt auf: Die Teilnehmer des Ocean Race sausen auf der ersten Etappe von Alicante nach Kapverden. Der deutsche Skipper Boris Herrmann greift früh in die Trickkiste.
Einmal mit dem Segelboot um die Welt. Elf Teams in zwei Klassen setzten die Segel für die 3700 Kilometer lange erste Etappe zu den Kapverden.
Mit neuen Booten und größeren Crews startet die große Regatta nach langer Corona-Pause. Aus deutscher Sicht dürfte das Rennen so spannend werden wie lange nicht. Den ersten Achtungserfolg gab es schon.
Boris Herrmann und sein Team Malizia haben das erste Hafenrennen im 14. The Ocean Race gewonnen. Vor Alicante setzte sich die Crew unter deutscher Flagge mit viel Konzentration im Flautenpoker durch.
Segler Boris Herrmann hat die Route du Rhum beendet. Im Ziel ist er glücklich, obwohl er seine sportlichen Ziele nicht erreicht hat.
In karibischer Nacht segelt Boris Herrmann ins Ziel der traditionsreichen Regatta. Damit hat sein neues Boot die Feuertaufe bestanden. Auch Herrmann wird für das gemeisterte Abenteuer belohnt.
So schnell wie noch niemand zuvor legt Segler Charles Caudrelier die 3542 Seemeilen bei der Route du Rhum zurück. Zwei Todesfälle am Rande der Siegerankunft überschatteten den Tag.
Segler Fabrice Amedeo meldet bei der Route du Rhum einen Schaden. Dann explodiert sein Boot. Nach seiner Rettung aus schwerer See ist er am Boden zerstört und kann sein Glück gleichzeitig kaum fassen.
Was für eine Unglücksserie bei der Route du Rhum: Auf dem Weg von Frankreich in die Karibik erleiden drei Teilnehmer einen Mastbruch. Ein Segler kentert mitten in der Nacht und muss gerettet werden.
Bei strahlendem Sonnenschein nehmen 138 Skipper mit dreitägiger Verspätung die berühmte Transatlantik-Einhand-Regatta in Angriff. „Es ist ein echtes Abenteuer“, sagt Boris Herrmann.
Erstmals startet Boris Herrmann mit seiner neuen Yacht bei einer Regatta über den Atlantik. Um sich für die Vendée Globe zu qualifizieren muss er sich „durch die Hölle kämpfen“. Der Start wird verschoben.
Der Weltumsegler aus Hamburg hat einen erfolgreichen Test mit seinem neuen Boot absolviert. Mit der Malizia Seaexplorer will er im Januar am Ocean Race teilnehmen.
Was macht einen guten Segler aus? Im Interview spricht Boris Herrmann über die Grenzen von Hightech, die Kraft seines Gehirns, den Plan für die nächste Vendée Globe – und Bulli-Urlaub für das Klima.
Am Atlantik wird das Boot präsentiert, mit dem Boris Herrmann künftig um die Welt segeln will. Die neue „Malizia – Seaexplorer“ entspricht ganz den Vorstellungen des Seglers. Der Entwurf ist mutig – aber ist er auch schnell? Ein Besuch in der Werft.
Mit der Silbermedaille endete die olympische Karriere der Susann Beucke. Nun sucht sie das ultimative Segel-Abenteuer bei der Vendée Globe. Das Mammutprojekt hat eine klare Botschaft.