Ist die Citybahn wirklich tot?
Wiesbaden erstellt einen neuen Nahverkehrsplan. Doch ganz frei von Vorgaben gehen die Planer doch nicht ans Werk.
Wiesbaden erstellt einen neuen Nahverkehrsplan. Doch ganz frei von Vorgaben gehen die Planer doch nicht ans Werk.
Alles zurück auf null: Ein neuer Nahverkehrsplan entsteht
Ein musikalisches Opfer in Wiesbaden und Kaffeeklatsch für Kuscheltiere in Frankfurt? Was die Region in der vergangenen Woche bewegt hat.
Soll Anna Netrebko in Wiesbaden im Namen der Freiheit singen? Und Roger Waters trotz Antisemitismusvorwürfen in der Frankfurter Festhalle? Darum ist ein Streit entbrannt, der weit über Lokalpolitik hinausreicht.
Die Belebung der Innenstadt ist für Wiesbaden ein wichtiges Vorhaben. Der Oberbürgermeister initiiert einen Diskurs über den besten und erfolgreichen Weg der Transformation der City in die Zukunft.
Die Bundeswehr ist im Umbruch, der neue Verteidigungsminister muss an vielen Stellen für Bewegung sorgen und Lösungen finden. In Hessen sind an fünf Standorten wichtige Einheiten stationiert.
Arbeitswillig, aber aus bestimmten Gründen nicht am Arbeitsmarkt aktiv – in der „Stillen Reserve“ befinden sich rund 3,1 Millionen Menschen in Deutschland. Seit der letzten Erhebung des Statistischen Bundesamtes ist sie angewachsen.
In der Wiesbadener Justizvollzugsanstalt sind junge, männliche Häftlinge im Alter von 20 bis 24 Jahren untergebracht. Sie werden dort auch ausgebildet.
Da waren es nur noch zwei: CDU-Kandidat fühlt sich und seine Familie brüskiert. Jetzt will er nicht mehr Bürgermeister werden.
Auch in Wiesbaden müssen sich Lobbyisten künftig an bestimmte Regeln halten. Wenn nicht, dann droht ein hohes Bußgeld.
Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Die Grünen) hat die Novelle des Naturschutzgesetzes im Landtag vorgestellt. Es soll zum Artenschutz beitragen.
Wiesbadens früherer Oberbürgermeister Gerich brachte seine Mutter in seiner Eigentumswohnung unter und kassierte dafür vom Amt für Grundsicherung Sozialmiete. War das rechtens?
Wenn Anna Netrebko bei den Internationalen Maifestspielen in Wiesbaden auftritt, werden Künstler aus der Ukraine nicht teilnehmen. Das dürften sie nicht, sagt der ukrainische Generalkonsul.
Das von der Kooperation im Rathaus vereinbarte Ziel, Wiesbaden solle bis 2035 eine klimaneutrale Großstadt sein, ist nicht zu halten. Selbst das Jahr 2045 dürfte eine Herausforderung sein.
Strom und Fernwärme sind die Energieträger der Zukunft. Wie die Landeshauptstadt die Energie- und Wärmewende meistern will, zeigen ersten Vorschläge des Umweltamtes.
Der Kreisverband Wiesbaden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat jetzt eine weibliche Doppelspitze
Zum Schutz von Insekten sollen in Hessen Schottergärten verboten werden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf ist nun im Landtag eingebracht worden.
Bereits seit Ende 2018 wird im Main-Kinzig-Kreis die Telenotfallmedizin in einem Pilotprojekt getestet. Nun will Hessen ein flächendeckendes Telenotarztsystem einführen.
Im Streit um die geplanten Netrebko-Auftritte bei den Maifestspielen vertagt die Stadt Wiesbaden die angekündigte Entscheidung. Die Anhänger der Opernsängerin üben Kritik.
Uwe Eric Laufenberg widmet die Maifestspiele allen politischen Gefangenen – und lädt Anna Netrebko ein. Jetzt ist der Ärger groß.
Antonín Dvořaks Oper „Rusalka“ am Staatstheater Wiesbaden zeigt eindrucksvolle Bilder. Die Aufführung überzeugt zudem mit starken Vokalisten.
Corona hat deutliche Auswirkungen auf Wiesbaden gehabt. Das gilt sowohl im Tourismus als auch im Straßenverkehr.
Der Wiesbadener Intendant Laufenberg hat die Opernsängerin Netrebko für die Internationalen Maifestspielen engagiert. Die Stadt und das Land sind dagegen.
Vier verletzte Polizeibeamte sind das Ergebnis einer wilden Verfolgungsjagd durch Wiesbaden, die in einem schweren Verkehrsunfall endete.
Der Name Passavant ist mit Aarbergen so verbunden wie Asbach mit Rüdesheim. Nach der Übernahme durch Bilfinger haben heute Chinesen das Sagen – und der Standort Aarbergen eine Zukunft.
Ruth Brand ist die zweite Präsidentin des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden seit dessen Gründung vor 75 Jahren.
Mit dem Jahresbeginn ist die Stadt Wiesbaden Gesellschafterin der Kulturregion Frankfurt Rhein-Main geworden und bereichert nun das Jahresprogramm.
Beim Neujahrsempfang der IHK kritisiert Ministerpräsident Rhein den „Instanzenstaat“.
84,3 Millionen Menschen haben Ende Dezember 2022 in Deutschland gelebt. Damit erreicht die Bevölkerung einen neuen Höchststand. Das Statistische Bundesamt führt den Anstieg auf die Zuwanderung zurück.
Bei einem Wohnungsbrand in Taunusstein ist eine Frau ums Leben gekommen. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus. Ein Mann ist vorläufig festgenommen worden.
Die Opernbühnen der Region zeigen fünf Neuinszenierungen an zwei Wochenenden.
Durch einen Teil des Fechenheimer Waldes im Osten Frankfurts soll eine Autobahntrasse führen. Aktivisten halten das Areal seit mehr als einem Jahr besetzt. Nun beginnt die Polizei mit der Räumung. Die A66 wird gesperrt.
Der Ball des Sports kehrt am Samstag nach anderthalb Jahrzehnten nach Frankfurt zurück. Thomas Berlemann, Vorstand des Organisators Stiftung Deutsche Sporthilfe, über die Strahlkraft des Balls und Defizite im deutschen Spitzensport.
Die bei der Meldestelle „HessenGegenHetze“ eingegangenen Beiträge sind im Jahr 2022 klar gestiegen. Auch vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges nahmen Hass und Hetze im Netz deutlich zu.
An 21 Pegeln haben Flüsse in Hessen eine Hochwasser-Meldestufe überschritten. Das sind aber neun weniger als noch am Wochenende.
Ende dieses Jahres soll es in Wiesbaden wieder mehr geförderte Wohnungen geben. Der Mangel bleibt jedoch bestehen.