Keine Mehrheit für Sperrung des Mainkais vor der Wahl
Die SPD spricht vom falschen Zeitpunkt, die CDU freut sich über das Ja zu einem anderen Antrag: In der Frankfurter Kommunalpolitik ist Bewegung.
Unter neuen Radwegen verstehen nicht alle dasselbe: Kaum ein Thema ist in Frankfurt so umstritten wie die Verkehrspolitik.
Die SPD spricht vom falschen Zeitpunkt, die CDU freut sich über das Ja zu einem anderen Antrag: In der Frankfurter Kommunalpolitik ist Bewegung.
An den Adventswochenenden ist das Auto keine gute Wahl für die Fahrt in die Frankfurter Innenstadt. Welchen Anteil der gesperrte Mainkai daran hat, darüber gehen die Ansichten auseinander.
Die Liberalen wollen keine Autofahrspur mehr aufgeben, solange nicht Busse und Bahnen häufiger fahren. Im Stadtparlament werden sie dafür von den anderen Koalitionspartnern scharf kritisiert.
Für den Autobahnausbau und gegen die Mainkai-Sperrung: Die Frankfurter FDP bestätigt ihren Vorsitzenden im Amt und will die Entscheidungsrechte von Verkehrsdezernent Wolfgang Siefert (Die Grünen) einhegen.
Das nördliche Mainufer in Frankfurt wird wieder geöffnet, nachdem Autos für drei Monate von der Straße verbannt waren. Das verlängerte die Fahrzeiten, die Politik plädiert dennoch für eine Fußgängerzone.
Mit einer Verschwenkung der Fahrbahn will die Union mehr Aufenthaltsqualität schaffen. Die Linke will stattdessen die dauerhafte Sperrung.
Zehn Wochen lang ist der umstrittene Abschnitt am Frankfurter Mainufer in diesem Sommer wieder für Autos gesperrt. Stattdessen findet „Sommer am Main“ statt.
Während der großen Ferien bleibt eine der zentralen Ost-West-Verbindungen in der Mainmetropole für Fußgänger und Radfahrer reserviert.
Die neuen fahrradfreundlichen Straßen finden nicht nur Zuspruch. Die Kritiker verwenden für ihre Internetseite eine bemerkenswerte Adresse.
Frankfurt wählt am Sonntag einen neuen Oberbürgermeister. Die beiden Kandidaten in der Stichwahl eint programmatisch einiges – im Auftreten sind sie völlig unterschiedlich.
Während der Sommerferien war das nördliche Mainufer in Frankfurt für Kraftfahrzeuge tabu. Jetzt hat die Stadt erste Zahlen zur Verlagerung des Verkehrs vorgelegt.
Verkehr ist für viele Unternehmen essenziell, ob nun die Kunden zu ihnen, sie zu den Kunden oder gemeinsam mit ihnen unterwegs sind. Wenn aber der Verkehr stockt, tun es die Geschäfte auch.
Acht Wochen war das nördliche Mainufer in Frankfurt für Autos tabu. Die Parteien im Römer streiten sich: War die Sperrung des Abschnitts zwischen Alter Brücke und Untermainbrücke wirklich eine gute Idee?
In einer Facebook-Gruppe, die gegen die Sperrung des Frankfurter Mainkais gegründet wurde, schreibt ein Lehrer einen kritischen Kommentar gegen den Autoverkehr. Einem Mitglied der Gruppe gehen daraufhin die Nerven durch.
In wenigen Tagen fließt wieder der Verkehr auf dem seit acht Wochen gesperrten nördlichen Mainufer in Frankfurt. Dann endet auch das Programm „Sommer am Main“.
Die S 6 wird zwei Monate zwischen und Frankfurt und Bad Vilbel durch Busse ersetzt, am Mainkai dürfen keine Autos mehr fahren und am Flughafen warten manche Passagiere seit drei Tagen auf ihren Flug. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das vom Frankfurter Mobilitätsdezernat erarbeitete Umfahrungskonzept für die achtwöchige Sperrung des nördlichen Mainufers stößt auf massive Kritik. Die Sorgen gelten der Wirtschaft und den Sachsenhäuser Bürgern.
Die erste probeweise Sperrung des Frankfurter Mainkais für ein Jahr endete im Chaos. Nun hat die Stadt ein Umfahrungskonzept erarbeitet. Mobilitätsdezernent Stefan Majer (Die Grünen) will mit Umleitungsrouten Staus wie im Herbst 2019 verhindern.
Die Frankfurt Fashion Week ist vorüber, ebenso die Ironman-Europameisterschaft. Außerdem erklärt Bad Vilbels Bürgermeister, warum er keine Straßenbahn will. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Zu viel Verkehr, zu wenige Flächen: Die Industrie in der Rhein-Main-Region beschäftigt viele Themen. Der Frankfurter IHK-Präsident Ulrich Caspar spricht im Interview über die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs und die Notwendigkeit zukunftsweisender Konzepte.
Die Nachwuchsorganisation der FDP, die Julis, kritisieren Aussagen des Grünen-Verkehrsdezernenten Stefan Majer zur geplanten Sperrung des nördlichen Mainufers. Dabei ist die FDP Teil der Frankfurter Stadtregierung, ebenso wie die Grünen.
Die geplante Sperrung des Mainkais für den Autoverkehr setzt nach Ansicht der Frankfurter FDP mehr voraus als guten Willen. Die Liberalen fordern die Einhaltung des Koalitionsvertrags.
Nach der umstrittenen ersten Sperrung des Mainkais in Frankfurt soll die zentrale Ost-West-Verbindung am Main bald endgültig autofrei werden. Mobilitätsdezernent Majer und sein designierter Nachfolger Siefert erläutern die Gründe.
Das Stadtparlament in Frankfurt beschließt, in den nächsten vier Jahren den Mainkai am nördlichen Mainufer für den Autoverkehr zu sperren.
Die Koalition im Frankfurter Römer unternimmt einen zweiten Versuch zur Sperrung der nördlichen Mainuferstraße. Bis ans Ende durchdacht ist er nicht.
Die nördliche Mainuferstraße in Frankfurt soll autofrei bleiben. So will es die Koalition im Rathaus Römer. Die CDU hält das Konzept für unausgegoren.
Die Frankfurter Rathauskoalition nimmt einen neuen Anlauf zur Sperrung des Mainkais. In vielen Berufen gibt es Fachkräftemangel. In Frankfurt läuft die Fashion Week. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Scheitert auch der zweite Anlauf? Der Koalitionsvertrag sorgt in der Frankfurter FDP weiter für Diskussionen: Es geht um angebliche Protokollnotizen. Es droht eine Abstimmung mit ungewissem Ausgang.
Die „Erklärung“ zum geplanten Koalitionsvertrag lässt einen stutzig werden: Während man den Begriff „Gesamtverkehrskonzept“ im Vertrag vergeblich sucht, bleiben neue Konzepte wie der „Masterplan Verkehr“ unerklärt.
Eine Zielgerade kann sehr lang werden: Die künftigen Koalitionäre können sich vor allem beim Personal noch nicht einigen. Bald ist die selbstgesetzte Frist verstrichen.
Die Frankfurter FDP ringt um ihre Rolle in einer möglichen Koalition im Römer. Wie nah sind sich die Liberalen und die Grünen?
Der Blick auf die Partei-Hochburgen in Frankfurt zeigt, welche Strategien aufgegangen sind und welche nicht. Und wie sehr die linke Tradition in einem Viertel noch fast intakt ist.
Der Kommunalwahlkompass ermöglicht eine Analyse der Positionen von Parteien und Wählervereinigungen. Ein Gastbeitrag zu den Besonderheiten in der Kommunalpolitik.
Eine Diskussion der Kammern mit Frankfurter Spitzenkandidaten zeigt vor allem eins: wie weit sich Wirtschaft und Politik auseinandergelebt haben. Bestehende Schwierigkeiten der Koalition wurden nach Kräften wegmoderiert.
In der Frankfurter Innenstadt fahren zu viele Autos. Da sind die Spitzenkandidaten von CDU und SPD, Nils Kößler und Mike Josef, sich einig. Wie können es weniger Autos werden? Ein Streitgespräch.
Nicht erst Corona setzt den Händlern auf dem Frankfurter Flohmarkt zu: Wegen der Sperrung des Mainkais mussten sie das angestammte Südufer verlassen. Und dann kam auch noch die Pandemie.