„Ich werde nicht als Stadtmutter auftreten“
Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth über das Ende ihrer Amtszeit, eigene Ambitionen und den designierten CDU-Kandidaten Boris Rhein.
Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth über das Ende ihrer Amtszeit, eigene Ambitionen und den designierten CDU-Kandidaten Boris Rhein.
Trotz Bouffiers Mahnung: Spekulationen über möglichen Nachfolger von Innenminister Rhein.
Frankfurt hat große Pläne, aber wenig Geld. Sollte er Oberbürgermeister werden, kann sich Boris Rhein vorstellen, teure Projekte zeitlich zu strecken.
Frankfurts Rathauschefin Petra Roth nimmt im kommenen Jahr vorzeitig ihren Hut. Seit 16 Jahren steht sie an der Spitze der Stadt. Sie empfiehlt den hessischen Innenminister Rhein als Nachfolger.
Petra Roth ist als Oberbürgermeisterin von Frankfurt bis 2013 gewählt. Doch gibt sie ihr Amt ein Jahr früher auf. Als möglichen Nachfolger favorisiert sie Innenminister Rhein.
Die Universität Gießen bekommt für mehrere Millionen Euro einen neuen Campus. Das Land will dafür bis 2020 rund 125 Millionen Euro aus seinem Topf des Hochschulbauprogramms investieren.
Die Tage von Frankfurts Umweltdezernentin Rottmann sind im Rathaus Römer gezählt. Sie geht aber freiwillig: Rottmann wolle wieder als Juristin arbeiten, heißt es.
Die Schulämter in Hessen sollen fusioniert, Aufgaben zentralisiert werden. Die von Ministerin Henzler erwogene Streichung von Referendarsstellen ist dagegen noch strittig.
Das schöne Wetter und die schnelle Integration der neuen Piste sorgen westlich des Flughafens dafür, dass der Fluglärm sofort die befürchteten Werte erreicht.
Nach 14-jährigem Ringen ist die neue Landebahn an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt eingeweiht worden. Als erstes Flugzeug landete dort die Regierungsmaschine mit der Kanzlerin an Bord.
Der Frankfurter Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU) will in der Diskussion um die Öffnungszeiten von Spielhallen noch vor Jahresende eine Lösung finden.
In Frankfurt ist eine Debatte um den hochdefizitären Haushalt entbrannt. Trotz guter Steuereinnahmen ist die Situation der größten hessischen Stadt schwierig.
Drei Tage, bevor die neue Landebahn in Betrieb genommen wird, haben die Opposition im Landtag und die Vertreter einiger Kommunen größeren Schutz vor Lärm gefordert.
Wenn all das stimmen würde, was in den vergangenen Monaten über Hessens Hochschulen gesagt und geschrieben worden ist, dann wäre der Semesterstart eine Katastrophe.
Roland Koch, inzwischen Vorstandschef des Baukonzerns Bilfinger Berger, über die Bedeutung des Flughafens für die Zukunft der Region und die Lasten des Fortschritts.
In Dieburg ist für 12 Millionen Euro ein neuer Tunnel fertiggestellt worden - 18 Jahre nach dem ersten Bürgerentscheid in Hessen.
Eine überparteiliche Mediatorengruppe hat Vorschläge zur Reform des kommunalen Finanzausgleichs präsentiert. Ärmere Städte sollen künftig weniger Geld abgeben.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) soll mit einer Regierungsmaschine als Erste auf der neuen Bahn des Frankfurter Flughafens landen. Die feierliche Eröffnung ist für den frühen Nachmittag des 21. Oktober geplant.
Zwei Rockerclubs, die beiden Hells Angels Charter „Westend“ und „Frankfurt“, sind verboten worden. Sie haben laut Innenminister den Zweck, in einem bestimmten Gebiet kriminelle Macht zu entfalten.
Es geht um Abermilliarden. Die meisten Bundestagsabgeordneten aus der Rhein-Main-Region sind dafür, den Euro-Rettungsschirm zu stärken.
Mehrere Städte und Kreise wollen RWE als Anteilseigner des Frankfurter Energieversorgers ablösen.
Ohne wesentliche Einsparung plant der Magistrat Frankfurts den Haushalt für das Jahr 2012. Das Defizit steigt von geplanten 233 Millionen Euro auf 340 Millionen Euro.
Der Direktor des Regionalverbands Frankfurt/Rhein-Main, der CDU-Politiker Heiko Kasseckert, ist am Mittwoch von der neuen rot-grünen Koalition im Verband abgewählt worden.
Mit Vorwürfen eines früheren Beamten hat die neue Sitzung des Untersuchungsausschusses zur Steuerfahnder-Affäre begonnen. Im Verlauf wurde sie wegen eines Live-Blogs unterbrochen.
Wiesbaden will an den Erfolg der Städte anknüpfen und in zwei oder drei Jahren wieder einen Architektursommer veranstalten. Frankfurt fordert, das Projekt einer Institution zu übertragen.
Die Frankfurter CDU-Fraktion sieht die Rechtslage zur Fechenheimer Braunkohlestaub-Anlage als geklärt an. Regierungspräsidium und auch das Stadtplanungsamt hätten sich korrekt verhalten.
Wer wird Frankfurts nächster Oberbürgermeister? Die Herbstpremiere im „Tigerpalast“ stellte die Kandidaten schon mal auf so manche Probe.
Jahrelang schien die Industrie in Frankfurt keine Rolle zu spielen. Wenn jetzt anders als bisher auch an das verarbeitende Gewerbe gedacht wird, ist viel gewonnen.
Das Land Hessen will Planung für neue Gleise voranbringen. Das ist eine Erkenntnis des „Bahngipfels“ mit Ministerpräsident Bouffier (CDU) und Bahnchef Rüdiger Grube.
Frankfurt will mit Gewerkschaften und Arbeitgebern die Industrie stärken. Dazu soll ein Sechs-Punkte-Plan dienen. Inbegriffen ist ein Bekenntnis zum Osthafen als Industrieareal.
Vor zwei Monaten hat Stefan Majer sein Amt als Frankfurter Verkehrsdezernent angetreten. Will der Grünen-Politiker die Autofahrer piesacken und die Radfahrer sowie die Nutzer von Bussen und Bahnen hätscheln?
Frankfurt und Offenbach wollen konkret über den Bau einer Mehrzweckhalle in der Nähe des Kaiserlei-Kreisel verhandeln. Eine weitere Kommune soll Interesse an dem Bau haben.
Die kommunalen Krankenhäuser in Rhein-Main stehen vor einer schwierigen Situation - und sie suchen unabgestimmt nach Lösungen. Sozialminister Stefan Grüttner findet deshalb einen regionalen Klinikverbund sinnvoll.
Eine Stadt mit einem rauhen Charme, Politik, die um das Image ringt im Schatten des großen Nachbarn Frankfurt. Am 4. September wählen die Offenbacher ihren Oberbürgermeister.
Dem Frankfurter Kulturcampus steht nichts mehr im Weg. Die Stadt Frankfurt hat das alte Uni-Gelände in Bockenheim vom Land erworben. 2013 könnten die ersten Mieter einziehen, heißt es.
Es ist gut zwei Jahre her, da gab es in Frankfurt lauten Streit wegen eines bis dahin unbekannten städtischen Aktienfonds. Durch den Kauf hat sich das Vermögen im Vergleich zu einer risikolosen Anlage bis jetzt um rund 40 Millionen Euro verringert.