Zwei Kandidaten drängen sich auf
Wenn der Innenminister Oberbürgermeister von Frankfurt würde: Spekulationen über möglichen Nachfolger von Boris Rhein.
Wenn der Innenminister Oberbürgermeister von Frankfurt würde: Spekulationen über möglichen Nachfolger von Boris Rhein.
Die hessischen Grünen wollen nach wie vor keine Empfehlung für einen Kandidaten bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in Frankfurt geben. „Die Grünen funktionieren nicht so“, sagt Landeschef Al-Wazir.
In der Diskussion um das Tanzverbot an den Kar- und Ostertagen setzt die Stadt Frankfurt auf die Kooperation der Diskotheken-Betreiber. Nun soll nur noch bei Beschwerden eingegriffen werden.
Die Grünen-Kandidatin Rosemarie Heilig erreichte bei der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl nur eine Zustimmung von 14 Prozent, die Stichwahl in einer Woche tragen andere aus. Doch die Stimmung ist nicht schlecht.
Am 25.März steht der CDU-Oberbürgermeisterkandidat Boris Rhein in der Stichwahl gegen Peter Feldmann (SPD). Im Interview äußert sich Rhein über seine Vorhaben.
Die von der Stadt Frankfurt beschlossene Regelung der Öffnungszeiten für Spielhallen ist bis auf Weiteres außer Kraft gesetzt.
Die Frankfurter Oberbürgermeister-Wahl macht der vielfach gebeutelten Hessen-SPD Mut. Die Partei fühlt sich durch Feldmanns Erfolg in Großstädten wieder kampagnenfähig.
Was wäre, wenn Peter Feldmann die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gewinnt? Eine neue Zweierkoalition ist jedenfalls unwahrscheinlich.
Für Boris Rhein, der in zwei Wochen in einer Stichwahl gegen Peter Feldmann antreten wird, geht es um den Fortbestand der schwarz-grünen Koalition.
Die Landes-Grünen wollen keinen der beiden Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Frankfurt empfehlen. Zwei künftige Magistratsmitglieder der Partei stellen sich aber auf die Seite von Rhein (CDU).
Während SPD-Kandidat Peter Feldmann im Frankfurter Römer sein gutes Ergebnis auskostet, entbrennt in der Koalition schon die Diskussion über mögliche Empfehlungen zur Stichwahl.
Der nächste Frankfurter Oberbürgermeister wird ein Mann sein. CDU-Kandidat Rhein liegt vorne, aber die Stichwahl ist kein Selbstgänger. Für SPD-Bewerber Feldmann öffnet sich links ein weiter Raum.
In Frankfurt wie in Mainz ist gewählt worden, aber noch kein neuer Rathauschef bestimmt. In Frankfurt müssen Boris Rhein (CDU) und Peter Feldmann (SPD) in die Stichwahl, zu der es auch in Mainz kommt.
Das Frankfurter Varieté Tigerpalast hat wieder ein neues Programm, und hier ist eine Empfehlung: hingehen und ansehen.
Die Stadt Mainz hat der Kulturregion Frankfurt/Rhein-Main den Austritt angekündigt, aber noch nicht offiziell bestätigt. Offenbar hat sich darüber bisher erst die hauptamtliche Spitze der Stadt verständigt.
Die Finanzierung des Romantikmuseums in Frankfurt ist gesichert. Das Land Hessen beteiligt sich an der Errichtung des vom Goethehaus geplanten Ausstellungsgebäudes.
Sie prägte den Städtetag und war zweimal als Kandidatin für das höchste Amt im Staat im Gespräch. Petra Roth, dienstälteste Oberbürgermeisterin einer deutschen Großstadt, nimmt in Frankfurt ihren Hut.
Nach Zürich, Rom und Köln hat nun auch Frankfurt die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene“ unterzeichnet.
Am Sonntag bestimmt Frankfurt einen neuen Oberbürgermeister. Doch der Wahlkampf hat kaum für Profilierung gesorgt.
Die Frankfurter Grünen fordern „eine ernsthafte Debatte“ über eine Bettensteuer in der Stadt. Die FDP spricht von „grünem Unsinn“, die SPD lehnt eine Pauschalbesteuerung ab.
Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und die Regierungsfraktionen CDU und FDP haben ein Bekenntnis zum Wachstum des Frankfurter Flughafens abgelegt.
Möglichst große Transparenz und eine breite Beteiligung der Bürger: Das sind für die Piraten die zentralen Forderungen. Ihr Kandidat Herbert Förster erklärt, warum beides so wichtig ist.
Spätestens in einer Stichwahl am 25. März bestimmen die Frankfurter ihren neuen Oberbürgermeister. Es ist ein Amt, dessen Macht erworben sein will. Das gelingt nicht jedem.
Der Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main hat eine neue Spitze. Als Direktor zeichnet fortan der bisherige Bürgermeister von Schöneck, Ludger Stüve. Stellvertreterin ist Birgit Simon aus Offenbach.
Sie ist mächtig und hat Freude daran, im Amt und auch hinter den Kulissen. Sie kommt aus der Frauenbewegung und war Mitarchitektin von Schwarz-Grün. Jetzt geht die Frankfurter Bürgermeisterin Jutta Ebeling in den Ruhestand.
Der DGB und der Mieterbund sammeln Unterschriften gegen den Verkauf der Landesanteile der Nassauischen Heimstätte. Das Land protestiert.
Wer wehleidig ist, sollte von Politik die Finger lassen, denn schnell fällt im Streit der Meinungen einmal ein derber Ausdruck.
Wenn die Frankfurter am 11. März die Nachfolgerin oder den Nachfolger von Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) wählen, haben sie mindestens in einem Punkt keine Wahl.
Fraport soll seine Gewinne in den Lärmschutz stecken, fordert SPD-Chef Schäfer-Gümbel. Er will ein Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr. Sein Rathauschef-Kandidat in Frankfurt hätte gern zwei Randstunden mehr.
Die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten erläutern der Ausländervertretung ihre integrationspolitischen Ideen. Der CDU-Bewerber fehlt.
Die Haushaltskommission plant ein Defizit von 270Millionen Euro. Das letzte Wort haben die Fraktionen. Der Finanzfachmann der CDU spricht über Milchmädchen, Meckern und Akkordarbeit.
Die Koalition von CDU und Grünen habe die Frankfurter Bürger vor der Kommunalwahl im vergangenen Frühjahr über die Haushaltslage getäuscht. Diesen Vorwurf hat am Freitag die SPD erhoben.
Der Bau des Stadthauses in der Frankfurter Altstadt wird verschoben. Das Museum für Weltkulturen muss weiter auf einen Erweiterungsbau warten. Dies sind einige der Sparvorschläge aus dem Römer.
Auch beim zweiten Fluglärm-Gipfel gibt es keine konkreten Ergebnisse. Ende Februar will die Landesregierung aber ein Paket vorlegen.
Dass die hessische Kommunalverfassung ein sonderbar’ Ding ist, wurde am Donnerstag in Frankfurt wieder einmal offenkundig.
Am Finanzplatz ist von verpassten Chancen die Rede, aber auch von einem Gewinn für den Standort.