Auf Twitter gegen Sexismus
Nicole von Horst und Antje Schrupp kämpfen mit einer Internet-Initiative für ein gerechtes Verhältnis der Geschlechter. Und das nicht zum ersten Mal.
Nicole von Horst und Antje Schrupp kämpfen mit einer Internet-Initiative für ein gerechtes Verhältnis der Geschlechter. Und das nicht zum ersten Mal.
Flüchtlinge sollen ein Mädchen in Traunstein vergewaltigt haben, heißt es auf Facebook. Die Polizei weiß von nichts – weil es die Tat nie gegeben hat. Wer Gerüchte wie dieses verbreitet, begeht Intelligenzflucht. Ein Kommentar.
Die Gerüchte über eine angebliche Vergewaltigung eines russlanddeutschen Mädchens in Berlin hat die Polizei zurückgewiesen. Sie ermittelt nun wegen einvernehmlicher Sexualkontakte der Dreizehnjährigen mit zwei Männern. Russlands Außenminister macht den deutschen Behörden dennoch schwere Vorwürfe.
Vor dem Kanzleramt demonstrieren 700 Menschen gegen eine Vergewaltigung, die es nie gegeben hat. Es ist das Werk von Kremlmedien, die gezielt versuchen beim Streit über die deutsche Flüchtlingspolitik Öl ins Feuer zu gießen.
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, sieht das Meinungsklima durch die Übergriffe von Köln vergiftet. Im F.A.Z.-Interview spricht die SPD-Politikerin über Eingliederung von Asylbewerbern und den Islam.
Hunderte Teilnehmer der fremdenfeindlichen „Bärgida-Bewegung“ haben in Berlin gegen die angebliche Vergewaltigung eines 13 Jahre alten Mädchens demonstriert. Dabei hatte die Polizei die Tat längst als Falschmeldung enttarnt.
Sexualisierte Gewalt ist für Frauen allgegenwärtig. Was an Silvester in Köln passierte, hat mit Kultur nichts zu tun, sondern mit patriarchalischen Mustern. Ein Gespräch mit der Frauenrechtlerin Monika Hauser.
Ein ehemaliger Polizist hat während seines Dienstes zahlreiche Frauen missbraucht und vergewaltigt. Seine Opfer waren vor allem schwarze Frauen aus ärmeren Gegenden von Oklahoma City, weil er diese für besonders angreifbar hielt.
Die Kölner Polizei sucht nach einem Straftäter, der während eines Ausgangs in der Innenstadt geflohen ist. Der wegen Vergewaltigung verurteilte 58 Jahre alte Mann befindet sich in Sicherheitsverwahrung, weil er als besonders gefährlich eingeschätzt wird.
Bei „Maischberger“ ging es im Anschluss an den Spielfilm „Operation Zucker“ um den Realitätsgehalt dieser Fernsehproduktion zum Thema organisierter Kinderhandel. Das gemeinsame Ansinnen, aufzuklären und handlungsfähig zu machen, ergab ein wirkliches Gespräch.
Der langjährige Wettermoderator fordert von seiner ehemaligen Geliebten über 13.000 Euro Schadensersatz. Er muss nun beweisen, dass er zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt wurde.
Wieso griffen mutmaßlich aus Nordafrika stammende Männer in der Silvesternacht Frauen in Köln an? Liegt es an der Herkunft, am Islam oder an der sozialen Lage? Die Täter sind nicht gefasst, aber es gibt schon Erklärungsversuche. FAZ.NET stellt die wichtigsten vor.
Das russische Staatsfernsehen berichtet über die Entführung und Vergewaltigung eines 13 Jahre alten Mädchens von Migranten in Berlin. In den sozialen Medien brodeln die Gerüchte – nun antwortet die Polizei.
Seit dem Wochenende sitzt der erste Verdächtige wegen einer Sexualstraftat in Untersuchungshaft. Juristen bezweifeln aber, ob es überhaupt zu Verurteilungen kommt.
Haben die Ereignisse der Kölner Silvesternacht kulturelle oder religiöse Hintergründe? Und wenn ja, welche sind das? Ein Gespräch mit der Ethnologin und Islamexpertin Susanne Schröter.
Die massiven Übergriffe auf Frauen in Köln in der Silvesternacht beschäftigen auch Frauendezernentin Sarah Sorge. Sie fordert, die gesamte Gesellschaft müsse Frauen besser als bisher schützen.
Auch in Schweden ist es zu sexuellen Übergriffen auf Mädchen gekommen. Auf einem Festival wurden 200 junge Männer des Geländes verwiesen. Warum schwieg die Polizei zu diesen Vorfällen?
#Aufschrei heißt jetzt #ausnahmslos: Unter dem Stichwort treten Netzfeministinnen an, die allgemein über sexuelle Gewalt und Rassismus reden wollen. So lenken sie die Diskussion weg von den Tätern von Köln.
Die Ereignisse in Köln werden von vielen zur Zeitenwende stilisiert. Doch was hat sich wirklich verändert? Eigentlich nichts, doch Wut und Hass gegen Flüchtlinge erreichen seitdem neue Höhen.
Die Attacken auf Frauen in der Silvesternacht in Köln überfordern das Weltbild deutscher Politiker. Das zeigt sich bei „Hart aber fair“ im Ersten am Beispiel von Hannelore Kraft und Renate Künast. Sie wollen das Problem gar nicht sehen.
Warum es so schwer ist, von der Silvesternacht in Köln und deren Folgen zu sprechen. Und warum es trotzdem sein muss.
Justizminister Maas will möglichst schnell das Strafrecht verschärfen, um Vergewaltigungen besser ahnden zu können. Grünen und Linken gehen seine Vorschläge nicht weit genug.
Im Netz kursiert eine Zahl, die das Geschehen an Silvester in Köln relativieren soll: die vermeintliche Dunkelziffer von Vergewaltigungen auf dem Oktoberfest. Man hört sie auch bei ARD und ZDF. Wieso überprüft das dort keiner?
In der Silvesternacht haben vier Männer zwei 14 und 15 Jahre alte Mädchen vergewaltigt. Jetzt hat die Polizei den vierten Tatverdächtigen festgenommen.
Mehr als 230 Kinder wurden im Regensburger Domspatzen-Chor verprügelt oder sexuell missbraucht. Das zeigt ein neuer Bericht. Die katholische Kirche hatte zuvor von wesentlich weniger Misshandelten gesprochen.
Aber auch nach Köln bitte keine Vorverurteilung unserer ausländischen Junggesellen!
Sexuelle Übergriffe in Köln, skrupellose Familienclans im Ruhrgebiet, tägliche Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Hat der Staat über Teile des Landes die Kontrolle verloren? Eine Analyse.
Etwa drei Viertel der Meldungen bei der Kölner Polizei weisen eine sexuelle Komponente auf. Zudem soll es auch in Bielefeld verstärkt zu kriminellen Handlungen gegenüber Frauen gekommen sein
Camille Cosby will eine Anhörung zu den Missbrauchsvorwürfen gegen ihren Ehemann, den amerikanischen Entertainer Bill Cosby, vermeiden. Dabei geht es ihr aber nicht darum, ihren Mann zu schützen.
In der Silvesternacht hat es in Köln Angriffe auf Frauen gegeben. Sie wurden bestohlen, belästigt und bedrängt. Aus Hamburg und Stuttgart werden ähnliche Vorfälle berichtet. Ein Überblick.
Die amerikanische Professorin Camille Paglia hat sich abwertend über Vergewaltigungsopfer geäußert. Auf Twitter wehren sich betroffene Frauen und Männer – und klären über ein großes Missverständnis auf.
Deutsche Sexualpolitik im besetzten Polen war eine Verbotspolitik mit manchen Ausnahmen, zugleich betrieben die Besatzer eine aktive Prostitutionspolitik mit einer selbstgeschaffenen Bordell-Infrastruktur.
Ein Frankfurter Kinderpsychiater soll vor 20 Jahren einen Jungen missbraucht haben. Er wurde zu einer Haftstrafe von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Opfer profitierte von einer Gesetzesänderung, die erst 2011 eingeführt worden war.
Mehr als 50 Frauen werfen Bill Cosby mittlerweile vor, sie unter Drogen gesetzt und missbraucht zu haben. Nun greift der Entertainer seinerseits zu juristischen Mitteln.
Nach sechsmonatigen Verhandlungen: Schwedische Ermittler dürfen den Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks in der Botschaft von Ecuador in London befragen. Es geht um den Vorwurf der Vergewaltigung.
In Sheffield wird einem Ring von Vergewaltigern der Prozess gemacht. Ihnen werden schlimmste Straftaten gegen 14 Mädchen vorgeworfen. Die Zahl der tatsächlichen Opfer soll viel höher liegen.