Weinstein hat einen neuen Verteidiger
Benjamin Braman hat auch Dominique Strauss-Kahn gegen den Vorwurf der versuchten Vergewaltigung verteidigt. In der kommenden Woche soll über eine Anklage gegen Weinstein entschieden werden.
Benjamin Braman hat auch Dominique Strauss-Kahn gegen den Vorwurf der versuchten Vergewaltigung verteidigt. In der kommenden Woche soll über eine Anklage gegen Weinstein entschieden werden.
Zwischen Generalverdacht und Generalisierung: In der Talkshow von Sandra Maischberger zeigt sich das Elend der gegenwärtigen Sexismus-Debatte. Denn im Grunde haben alle Seiten das gleiche Ziel.
Wenn keinem mehr zu trauen ist: Der Film „Meine fremde Freundin“ spielt einen ganz speziellen Fall sexueller Belästigung durch.
Hussein K. ist wegen schwerer Vergewaltigung und Mordes an einer Studentin in Freiburg angeklagt. Seinen Angaben zufolge war er zum Tatzeitpunkt 17 Jahre alt. Eine Gutachterin hält ihn für wesentlich älter.
„Widerwärtige“ Bemerkungen, pornografisches Material auf einem Computer im Parlament und sogar Vergewaltigung: Die Vorwürfe gegen Politiker in Großbritannien reißen nicht ab. Jetzt reagiert Premierministerin May.
Belästigung, pornografisches Material, Vergewaltigung: Immer neue Vorwürfe werden gegen britische Politiker öffentlich. Die Premierministerin fordert einen Kulturwandel – und ein weiterer Parlamentarier gibt ein Spitzenamt auf.
Nach den Rücktritten bei den britischen Tories hat nun auch Österreich seinen ersten Skandal um sexuelle Belästigung. Der Grünen-Abgeordnete Peter Pilz ist zurückgetreten, weil er mehrere Frauen sexuell bedrängt haben soll.
Nach weiteren Belästigungsvorwürfen gegen Kevin Spacey trennt sich der Streamingdienst Netflix von dem Schauspieler, die Londoner Polizei ermittelt. Harvey Weinstein droht derweil ein Haftbefehl wegen Vergewaltigung.
Binnen dreier Monate sind mehr als 30 Fälle gemeldet worden. Betroffen sind das UN-Flüchtlingshilfswerk und Friedensmissionen im Ausland.
Hollywood kommt nicht zur Ruhe: Eine weitere Frau bezichtigt Harvey Weinstein der Vergewaltigung. Gegen Kevin Spacey ermittelt derweil Scotland Yard – und Volker Schlöndorff verteidigt Dustin Hoffman.
Amerikas Energieminister Rick Perry glaubt, dass sexuelle Übergriffe durch fossile Brennstoffe verhindert werden können. War es in Hollywood also bisher zappenduster?
In den sozialen Netzwerken schallt es: „Me too!“ Sexuelle Übergriffe scheinen allgegenwärtig und Männer büßen nun auf hoher Ebene für ihre Taten. Aber wie lassen die sich in Zukunft verhindern? Schärfere Gesetze sind keine Lösung. Ein Kommentar
Alle Männer sind Müll - solche Sprüche ebnen nach dem Fall von Harvey Weinstein und Kevin Spacey den Weg in die Führungspositionen mancher Online-Medien. Dort zählt Ideologie mehr als Fakten.
Täglich berichten die französischen Medien von sexueller Gewalt gegen Frauen. Je mehr Betroffene ihr Schweigen brechen, desto mehr folgen: Auch ein berühmter Islam-Intellektueller soll vergewaltigt haben.
Der Lehrer eines Frankfurter Gymnasiums ist wegen sexuellen Missbrauchs zweier Schülerinnen zu Haft auf Bewährung verurteilt worden. Im Prozess ging es auch um den angeblichen den Besitz kinderpornographischer Dateien.
Großbritanniens Politik wird von einem Sex-Skandal erschüttert. Nun haben sich weitere Frauen zu Wort gemeldet. Eine Politikerin wirft ihrem Labour-Kollegen gar Vergewaltigung vor. Der mutmaßliche Täter soll ein ranghoher Politiker sein.
Im britischen Unterhaus mehren sich die Berichte über sexuelle Belästigungen. Premierministerin May reagiert mit einer Untersuchung. Ist das der Beginn eines riesigen Skandals?
Der Verband der amerikanischen Filmproduzenten hat Harvey Weinstein für immer ausgeschlossen – eine bisher einzigartige Maßnahme in der Geschichte des Verbandes.
Umstrittene Verschwiegenheitsklauseln und -verträge sorgen in Amerika dafür, dass Belästigungsvorwürfe nicht an die Öffentlichkeit kommen. Ein Opfer Weinsteins zog deshalb sogar im Nachhinein ein Interview zurück.
George H. W. Bush habe sie unsittlich berührt und „schmutzige Witze“ gemacht, sagen zwei Schauspielerinnen. Der frühere amerikanische Präsident hat dafür eine einfache Erklärung.
Die Schauspielerin Dominique Huett ist ein weiteres mutmaßliches Opfer von Weinstein. Dessen Firma wusste von seinen Übergriffen, unternahm aber nichts dagegen, ist sie überzeugt. Sie hat jetzt die Weinstein Company verklagt.
Die Feministin Laura Kipnis durchbricht das Schweigen um die Verfahren wegen sexueller Belästigung an amerikanischen Hochschulen – und macht sich rechts wie links unbeliebt. Ausgerechnet die Regierung Trump könnte für faire Rechtsstandards sorgen.
Vor fast 30 Jahren erlebt eine junge Frau aus dem Raum Offenbach ein Martyrium. Sie wird stundenlang vergewaltigt, der Täter sticht auf sie ein und verscharrt sie im Wald. Er wurde nie gefunden – bis jetzt.
Mehr als 40 Frauen werfen dem Filmproduzenten Harvey Weinstein sexuelle Übergriffe vor, einige auch Vergewaltigung. Auch die Polizei in London erwägt ein Ermittlungsverfahren.
Die #MeToo-Bewegung ermutigt immer mehr Frauen, von ihren Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch zu berichten. Nun hat auch die amerikanische Turn-Olympiasiegerin McKayla Maroney die Öffentlichkeit gesucht.
„Come out, bitch. I wanna fuck with you!“: Mit diesen Worten zwang der Vergewaltiger eine Studentin, aus ihrem Zelt zu kommen. Vor Gericht zeigte der Angeklagte bis zuletzt keine Reue. Im Gegenteil.
Der Skandal um Harvey Weinstein könnte ein Wendepunkt in der amerikanischen Debatte über sexuelle Angriffe auf Frauen sein. Die Kampagne „#metoo“ wird es zeigen.
Als Chef des Amazon-Filmstudios hat Roy Price eng mit Harvey Weinstein zusammengearbeitet. Auch er soll Mitarbeiterinnen belästigt haben.
Wie die Kirchenoberen im Bistum Hildesheim mit Verdachtsfällen sexuellen Missbrauchs umgegangen sind, fügt der gesamten Kirche immensen Schaden zu. Nichts ist im Umgang mit Tätern so falsch wie „pastorale Loyalität“.
Im Zuge des Skandals um Harvey Weinstein fordert die Schauspielerin Alyssa Milano Frauen dazu auf, im Internet unter #MeToo über ihre Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen zu berichten. Hunderttausende sind ihrem Aufruf gefolgt.
Die amerikanische Filmakademie hat den Produzenten Harvey Weinstein aus seinem Gremium verbannt. Dem Filmemacher wird vorgeworfen, vier Frauen sexuell missbraucht und weitere belästigt zu haben.
Nach den Vergewaltigungsvorwürfen gegen Hollywood-Produzent Harvey Weinstein hat sein Unternehmen offenbar große Probleme. Ein zunächst gehegter Rettungsplan sei schon verworfen worden.
Eine weitere Schauspielerin bringt Vergewaltigungsvorwürfe gegen Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein vor. Derweil haben auch die Amazon Studios ihren Chef wegen sexueller Belästigung suspendiert.
Sexueller Missbrauch von Kindern passte nicht in die heile, sozialistische Gesellschaft der DDR. Doch es sind Lebensgeschichten, die erschüttern. Und das Vertuschen wirkt bis in die Gegenwart.
Dem Hollywood-Produzenten wird nun auch Vergewaltigung vorgeworfen. Berühmte Schauspielerinnen wie Gwyneth Paltrow und Angelina Jolie berichten über unangenehme Erfahrungen mit Weinstein. Die Obamas sind „angewidert“.
Eine Fahndung nach einem Kinderschänder mit Fotos des Missbrauchsopfers hat Erfolg gezeigt. Die Ermittler konnten einen 24 Jahre alten Mann festnehmen. Für die Familie des Opfers ist er kein Unbekannter.