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Ein Start-up will den Gesundheitsämtern helfen, das Virus einzudämmen und ist dabei erstaunlich erfolgreich. Warum sich das Luca-System tatsächlich durchsetzen könnte.
Ein Start-up will den Gesundheitsämtern helfen, das Virus einzudämmen und ist dabei erstaunlich erfolgreich. Warum sich das Luca-System tatsächlich durchsetzen könnte.
Die Gesundheitsämter haben dem Robert-Koch-Institut mehr als 16.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt zwar seit einigen Tagen, liegt aber weiter deutlich über dem Wert, den sich die Kanzlerin wünscht.
Bundesweit gehen die Corona-Zahlen zwar langsam zurück. Aber der Druck ist in vielen großen Krankenhäusern weiter hoch. In der Essener Universitätsklinik ist von Entspannung noch nichts zu spüren.
Die EU-Staaten haben neue Reisebeschränkungen beschlossen, „unnötige Reisen“ sind unerwünscht. Die Mehrheit der Deutschen hat Auslandsreisen zu Ostern ohnehin schon abgeschrieben. Für den Sommer fordern Reiseanbieter und Hotels nun Vorgaben für eine Öffnung.
Wegen der Pandemie liegen die RMV-Einnahmen um 250 Millionen Euro unter den ursprünglichen Erwartungen. Der RMV-Chef hebt aber hervor: „Der ÖPNV ist kein Corona-Hotspot.“
Unverhofft wurde Enzo Olizzo zum Erfinder. Den Inhaber eines Friseursalons und seine Kunden störten gleichermaßen die Gesichtsmasken, also dachte er sich eine Halterung aus, die bequemer ist und keine Druckstellen macht.
Arbeitsminister Hubertus Heil will Menschen in Grundsicherung mit einem Corona-Zuschuss für Masken und andere Sonderausgaben unterstützen. Der Schutz vor dem Virus dürfe „keine Frage des Geldbeutels“ sein.
Deutlich mehr Deutsche als noch vor Weihnachten nehmen die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie als starke Belastung wahr. Zudem schwindet die Akzeptanz des Krisenmanagements von Bund und Ländern.
In Hessen haben sich 1583 weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Robert-Koch-Institut. Derweil schreitet die Impfkampagne in den Regionalzentren weiter voran – doch die Quote bleibt niedrig.
Angesichts der verschärften Maskenpflicht will der RMV von kommender Woche an im Frankfurter Nahverkehr kostenlose Masken verteilen. Später sollen Fahrgäste dann für FFP2-Masken zahlen.
Schon klar: Epidemiologisch spricht alles für OP und FFP2. Aber irgendjemand muss der Tristesse Einhalt gebieten. Denn bunter und schöner wird die Welt durch die medizinischen Masken nicht.
In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens sind die medizinischen Masken künftig Pflicht. Das führt mitunter zu Wucherpreisen. Der Verband der Hausärzte will das verhindern.
Bund und Länder haben medizinische Masken in ÖPNV und Geschäften zur Pflicht gemacht. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Die Corona-Beschlüsse der Regierungschefs rufen im Landtag in Wiesbaden differenzierte Reaktionen hervor. Aus den Reihen der Opposition ist auch Lob zu vernehmen. Es betrifft den Corona-Modus in den Schulen.
Das RKI meldet für Hessen 118 Tote im Zusammenhang mit Covid-19. Kliniken beatmen jedoch abermals weniger Corona-Kranke als zuvor. Das Corona-Kabinett tagt. Medizinische Schutzmasken sind noch ausreichend verfügbar.
René Gottschalk hat während der Pandemie schon die ein oder andere kontroverse Position vertreten. Der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts kritisiert im F.A.Z.-Interview nun die Datengrundlage, auf deren Basis wichtige Corona-Regeln beschlossen werden.
Bislang hat sich Baden-Württembergs Ministerpräsident vehement gegen einen „Corona-Wahlkampf“ ausgesprochen. Seine Herausforderin scheint es in der Schulfrage nun aber auf eine Machtprobe ankommen zu lassen.
FFP2-Masken schützen in der Corona-Pandemie besser vor Infektionen als einfache Stoffmasken - zumindest, wenn sie korrekt getragen werden.
Bund und Länder haben leidenschaftlich über die neuen Corona-Maßnahmen diskutiert – besonders die weitere Schließung von Schulen und Kitas stößt auf Kritik.
Die Gesundheitsämter haben dem Robert-Koch-Institut 15.974 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 1148 neue Todesfälle verzeichnet. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern bei der Sieben-Tage-Inzidenz bleiben enorm.
Schon wieder spielt die Pfalz eine Rolle bei der Amtseinführung des amerikanischen Präsidenten. Und schon wieder ist über neue Corona-Maßnahmen zu reden. Das und mehr steht im Newsletter für Deutschland.
Während sich die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Merkel beim verlängerten Lockdown rasch einigten, verhakten sie sich beim Thema Schulöffnung und mussten gar unterbrechen.
Lange debattierte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) mit den anderen Regierungschefs aus Bund und Ländern darüber, wie es im Kampf gegen die Pandemie weitergehen soll. Viele Fragen blieben offen. Der Lockdown wird verlängert.
Die Politik bringt durch neue Corona-Regeln die Wirtschaft gegen sich auf. Wer Homeoffice verweigert, riskiert Strafzahlungen. Entscheiden bald Ämter, wer wo arbeiten darf?
Wie erfolgversprechend sind welche Corona-Maßnahmen? Die F.A.Z.-Wissensredaktion hat Daten und Zahlen zusammengetragen. Außerdem im Interview: ifo-Chef Clemens Fuest, Mitglied einer neuen Initiative namens „No Covid“, die bereits der Kanzlerin ihre Pläne vorgestellt hat.
Eine Corona-Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen lehnt der SPD-Gesundheitsexperte ab.
Geht es nach Bundeskanzlerin Merkel, werden die Corona-Maßnahmen heute verlängert und verschärft. Eine Vorlage für die Beratungen listet ihre Wünsche auf, darunter eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken und Ausgangsbeschränkungen für weite Teile des Landes. Manche Punkte sind strittig.
Die Sehnsucht nach dem alles entscheidenden Lockdown ist groß. Sie ist ungefähr so groß wie das Verlangen nach wiedergewonnener Freiheit. Beides wird es so schnell nicht geben.
Brauchen wir wirklich einen noch härteren, noch längeren Lockdown? Der Leiter des Neuköllner Gesundheitsamtes und die Leiterin des dortigen Pandemiestabs glauben das nicht. Sie werben für gezieltere Maßnahmen – und deutlich mehr Schnelltests.
FFP2-Masken schützen in der Corona-Pandemie erwiesenermaßen besser vor einer Infektion als einfache Masken. Doch um die volle Wirksamkeit zu erreichen, müssen Träger manches beachten.
Welche Maßnahmen beim heutigen Treffen zwischen Bund und Ländern zur Debatte stehen, welche Intention Alexej Nawalnyj haben könnte und weshalb der Lockdown den Journalismus einschränkt, steht im heutigen Newsletter für Deutschland.
Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten beraten am Dienstag über zusätzliche Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Ihre wissenschaftlichen Berater halten sie ebenso für zwingend wie große Teile der Bevölkerung.
Vor dem Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten mehren sich Forderungen nach härteren Maßnahmen. Gesundheitsminister Jens Spahn spricht angesichts der neuen Virus-Varianten von „besorgniserregenden Meldungen“.
Auf Fahrten verzichten und FFP2-Maske tragen: Im Nahverkehr soll das Corona-Risiko sinken. Die Betriebe sehen die Verkehrswende in Gefahr und warnen vor Einschränkungen.
In den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in allen Geschäften müssen die Menschen in Bayern von heute an FFP2-Schutzmasken tragen. Die Bevölkerung hält den Schritt überwiegend für richtig.
In der Corona-Krise schlägt jetzt die Stunde der FFP2-Maske, die nicht nur die Mitmenschen, sondern auch den Träger selbst vor Viren schützt. Apotheker-Preise muss dafür niemand zahlen, und mehrmals verwenden kann man sie auch.