Drogen-Vergiftung bei mehr als 30 Menschen
Torkeln, Herzrasen, Halluzinationen: Mehr als 30 Besucher eines niedersächsischen Tagungszentrum wurden auf einmal ins Krankenhaus eingewiesen.
Torkeln, Herzrasen, Halluzinationen: Mehr als 30 Besucher eines niedersächsischen Tagungszentrum wurden auf einmal ins Krankenhaus eingewiesen.
Im Frankfurter Ostend steht das größte Drogenhilfe-Haus Europas. Wer im „Eastside“ lebt und arbeitet, hat schon einiges durchgemacht - nun aber eine große Chance.
Wegen eines Artikels über Haschisch ließ die russische Medienaufsicht das gesamte Wikipedia-Angebot für russische Nutzer sperren. Mittlerweile ist das Internetlexikon wieder abrufbar. Die Angst vor Zensur bleibt.
Max S. soll mit hunderten Kilogramm Drogen gehandelt und dabei ein Millionengeschäft gemacht haben. Seinen Online-Drogenshop betrieb er den Ermittlern zufolge vom Elternhaus aus. Jetzt hat der Prozess gegen ihn begonnen.
Zwei Männer im amerikanischen Bundesstaat Maryland wollten offenbar mit einer Drohne einen Komplizen im Gefängnis beliefern. Neben Drogen entdeckte die Polizei bei den Verdächtigen weitere delikate Schmuggelware.
Was Donald Trump über illegale Latinos denkt, ist klar. Seine Tochter und viele andere beschäftigen sie. Die kleine Geschichte einer kolumbianisch-amerikanischen Großfamilie.
Gewalt, Drogen und Armut gehören zum Alltag der kleinen Mädchen aus „Crackland“, dem Slum von São Paulo. In einer Ballettschule mitten in den Favelas tanzen sie gegen ihr Schicksal an.
2013 nahm das FBI die Drogen-Plattform „Silk Road“ vom Netz. Dem illegalen Online-Handel mit Kokain und Ecstasy tat dies keinen Abbruch. Im Gegenteil: Der Markt im Darknet wächst.
Frankfurt gilt längst nicht mehr als kriminellste Stadt. Das liegt daran, dass sich die schwarz-grüne Koalition schon vieler sicherheitspolitischer Themen angenommen hat. Trotzdem gibt es noch etliche Baustellen.
Die Kartelle erfinden immer raffiniertere Methoden, um Drogen kilometerweit zu schmuggeln. Wie der jüngste Fund der amerikanischen Küstenwache belegt, gehen sie dafür mitunter auch auf Tauchstation.
Der britische Lord John Sewel ist wegen eines Skandals um Drogen und Prostituierte von seinem Sitz im Oberhaus zurückgetreten. Sewel war im Oberhaus selbst für die Ausarbeitung von Verhaltensregeln zuständig.
Der wegen Missbrauchs beschuldigte Bill Cosby verteidigt sich gegen den Vorwurf ein Vergewaltiger zu sein. Auch viele andere Menschen hätten in den siebziger Jahren vor dem Sex Drogen genommen.
Manche nennen Joaquín Guzmán den „Steve Jobs des Kokains“, die meisten aber nur „El Chapo“. Über die letzte Flucht des mexikanischen Drogenbosses werden inzwischen Lieder gesungen, die seinen Mythos fortschreiben.
Der Mann, der in Mittelfranken aus seinem Auto heraus zwei Menschen erschoss, hat vor seinen Taten Cannabisprodukte zu sich genommen. Die Erkenntnis könnte wichtig für die Frage nach seiner Schuldfähigkeit sein.
Sie finden Drogen, Krokodilleder oder Bargeld: Die Spürhunde vom Zoll, die am Frankfurter Flughafen arbeiten, sind effizienter als jedes Röntgengerät. Und sie geben viele Rätsel auf.
Ein Landtagsausschuss beschäftigt sich mit der Freigabe von Cannabis. Ein Lieblingsthema der Grünen, ein eher leidiges für die CDU. Die Regierungsparteien zeigen sich uneins.
Mexikos mächtigster Drogenbaron „El Chapo“ ist durch einen Tunnel aus dem Gefängnis geflohen - das bringt die Regierung in Erklärungsnot. Schließlich gelang dem Anführer des Sinaloa-Kartells schon zum zweiten Mal die Flucht.
Ein Afrikaner ohne Aufenthaltserlaubnis, dafür mit Kontakt in die Drogenszene, ist ermordet worden. Kein Grund zu großem Aufwand, findet der Luzerner Polizeichef. Was sagen echte Schweizer Behörden?
Berlin, Hamburg - die Freigabe von Cannabis wird vielerorts politisch forciert. Der medizinische und psychosoziale Preis ist allerdings hoch. Ihn zahlen die Jungen.
Die Zahl der Drogenkonsumenten nimmt zu. Das geht aus dem Bericht des UN-Büros für Drogen und Verbrechensbekämpfung hervor. Der liefert auch neue Erkenntnisse zur Legalisierung sogenannter weicher Drogen.
In vielen Städten sind die Bahnhöfe Schmuddelecken, Geisterorte und nicht selten Umschlagplätze für Drogen. Die Deutsche Bahn will ihre Haltestellen nun attraktiver machen.
In Saudi-Arabien steht auf Drogenhandel die Todesstrafe. Trotzdem floriert das Geschäft. In dem Land, wo weder Kinos noch Theater existieren, suchen Saudis andere Abenteuer.
Der 43 Jahre alte Peter Müller hat seine Drogen- und Alkoholsucht überwunden. Geholfen hat dem Offenbacher die Betreuung durch den Internationalen Bund.
Vor den Wahlen in Mexiko fordern Banden und Parteien den Staat heraus. Der Krieg gegen die Drogenmafia eskaliert. Die Mexikaner halten ihre Politiker für zutiefst korrupt - ihnen bleibt nur der Boykott.
Das biblische Volk der Philister schätzte offenbar halluzinatorische Drogen. Darauf weise archäologische Funde hin. Das könnte für Davids Sieg gegen Goliath eine neue Interpretationsmöglichkeit zulassen.
Wenn das Internet jemals irgendwo ein rechtsfreier Raum war, dann wohl auf der „Silk Road“. Diese besonders geschützte Nische im Netz wurde auch für Drogenhandel und andere dunkle Geschäfte genutzt. Der Gründer muss nun büßen.
Eine etwas andere Sicht auf Prostitution, Drogenkonsum und Obdachlose im Bahnhofsviertel: Der „Alternative Drogenbericht“ hält provokante Vorschläge parat, wie man Junkies begegnet.
Was macht ein 83 Jahre alter Mann, der wegen Drogenhandels vorbestraft ist, mit Heroin in der Nähe des Bahnhofs? Dealen wahrscheinlich. Ein Gericht fand dafür aber nicht genug Beweise. Ganz aus dem Schneider ist der Mann trotzdem noch nicht.
Krebskranke erhalten kaum ihre Schmerzmedikamente, Tierärzte werden angeklagt: Die Drogenpolitik Russlands hält die Bevölkerung in Schach und stärkt die Macht des Staats. Die Zahl der Suchtkranken steigt trotzdem.
Harte Drogen zu Hause herstellen? Eine neue, biotechnisch erzeugte Hefe soll das möglich machen. Viel braucht man nicht dafür - Zucker reicht.
Ermittler der Vereinigten Staaten nehmen Spitzenpolitiker Venezuelas ins Visier. Der Vorwurf: Sie haben das Land in einen gigantischen Drogenumschlagplatz verwandelt. Unter Verdacht stehen zum Beispiel der Parlamentspräsident und ein naher Verwandter.
Sollte das Bargeld abgeschafft werden? Ja, meint der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Denn das könne nicht nur den Zahlungsverkehr erleichtern - sondern auch die Märkte für Schwarzarbeit und Drogen austrocknen.
Wenn Mitarbeiter klauen oder Drogen nehmen, haben Betriebe ein echtes Problem. Aber so häufig sind diese Fälle doch gar nicht. Wer macht mal eine Studie über die Knoblauchesser, Kaffeetassenvergesser und Lauttelefonierer?
Deutet sich eine Wende in der bisher auf Verbote und Strafverfolgung setzenden deutschen Drogenpolitik an? Ein CDU-Bundestagsabgeordneter unterstützt die Forderung der Grünen nach einer Freigabe von Cannabis und einem staatlich regulierten Markt für die Droge.
Erst machten Landärzte die Leute süchtig nach Pillen. Dann überließen sie ihre Patienten Drogendealern aus den Städten. Selbst das idyllische Vermont versinkt im Rauschgiftsumpf.
In Mexiko geraten die Kämpfe zwischen Drogenkartellen, Bürgerwehren und Polizei zusehends außer Kontrolle: Die Gruppen liefern sich in verschiedenen Städten Straßenschlachten – und schießen im Bundesstaat Jalisco einen Militärhubschrauber ab.