Offen für Experimente
Die Kulturzeitschrift „Das Wetter“ veröffentlicht zum zehnjährigen Bestehen ein Best-Of in Buchform.
Die Kulturzeitschrift „Das Wetter“ veröffentlicht zum zehnjährigen Bestehen ein Best-Of in Buchform.
Zum zehnjährigen Todestag des großen kolumbianischen Schriftstellers Gabriel García Márquez erscheinen zwei neue Bücher: eines von ihm und eines über ihn. Welches soll man lesen?
Vladimir Sorokin schickt seinen Protagonisten Doktor Garin im gleichnamigen Roman dem Zerfall Russlands hinterher.
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten aus der Buchbranche: Die Verlegerin Barbara Laugwitz hat es geschafft, mit dem dtv-Verlag gegen den Trend zu wachsen.
Ein letztes, allerletztes Werk von Gabriel García Marquez aus dem Nachlass. Und ein bewegendes Buch seines Sohnes Rodrigo über die Demenz des Vaters: Wer muss da nicht heulen?
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet die Historikerin Hedwig Richter.
Yandé Seck ist Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche. Jetzt hat sie ihren ersten Roman geschrieben: „Weiße Wolken“. Seine Hauptfiguren sind Schwager und Schwägerin, die gegensätzlicher kaum sein könnten.
Ingeborg Bachmann, Ilse Aichinger oder Gabriele Wohmann waren nicht die einzigen Autorinnen in der Gruppe 47. Nicole Seifert erläutert im Interview, warum die übrigen Frauen der Gruppe so unbekannt sind.
Zum Tod der Lyrikerin Elke Erb.
Spät bekam sie den Büchnerpreis, doch schon früh war sie eine zentrale Stimme der gesamtdeutschen Lyrik – über die Systemgrenzen hinweg. Nun ist die Dichterin Elke Erb im Alter von 85 Jahren gestorben.
Der vor einem Jahr verstorbene Theaterintendant Jürgen Flimm denkt in seinen nicht vollendeten Memoiren über Triumphe, Erfolgsdruck und üble Seilschaften nach.
Im Herbst wird Angela Merkel mit ihrer Beraterin Beate Baumann ihre politischen Memoiren veröffentlichen. Beide sollen einen sehr hohen Vorschuss erhalten haben – und setzten lässig die Regeln des Buchmarkts außer Kraft.
In Schelmenromanen hat Jan Faktor sein Leben literarisiert. Was passiert, wenn man ihn journalistisch zu seinem Weg von Prag nach Berlin befragt? Dann erzählt er, wie er einmal Lastenträger in der Tatra und beinahe polnischer Schriftsteller wurde. Eine Begegnung.
Bloß nicht den Wörtern auf den Leim gehen: Eine Biographie von Klaus Siblewski und ein Sammelband seiner Gedichte erinnern an Peter Härtling
Die letzten Tage des Jahres ohne größere Unglücke zu überstehen ist eine Kunst für sich. Wir haben Antworten gesammelt für alle Notlagen – und erklären, wie man ihnen entkommt.
Die Welt als Lüge und Verstellung: John Banvilles brillanter Roman „Singularitäten“
Vorbild und Mahnung fürs eigene Schaffen: Jenny Erpenbecks Essay über Christine Lavant lädt dazu ein, die Lyrik und Prosa der österreichischen Schriftstellerin neu zu entdecken.
Der Rammstein-Sänger Till Lindemann beginnt in Leipzig seine neue Solo-Tour. Die Fans jubeln. Aber was bejubeln sie eigentlich? Sie sehen gar nicht aus wie 12.000 Sex-Maniacs, die sich nicht sattsehen können an Schamlippen in Großaufnahmen.
Helge Schneiders Kommissar ermittelt zum siebten Mal. Diesmal muss er sich mit einem Serienmörder, einer selfiebesessenen Gesellschaft und alkoholbetriebenen „Hybriden“ auseinandersetzen.
Die Verleger Katharina Holzmann und Sascha Ehlert beantworten diese Woche unsere Kolumne „Vier Fragen an …“
Seit vierundzwanzig Tagen durchleben wir die ersten vierundzwanzig Stunden immer wieder neu: Israel ist nach den Massakern der Hamas so, wie wir es nie erleben wollten. Ein Gastbeitrag
Jetzt bitte keine Panikmache: Norman Ohler erzählt Episoden aus der Geschichte von LSD, Helena Barop führt vor Augen, welche Motive den War on Drugs bis heute antreiben.
Von der vielversprechenden Medikamentenentwicklung zum Fall für den CIA: Im Gespräch mit Claudius Seidl stellt Norman Ohler sein LSD-Buch „Der stärkste Stoff“ am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
„Ab und zu schreibe ich ganz gerne mal ein Buch, wenn es wirklich wichtig ist“: Im Gespräch mit Maria Wiesner stellt der Autor Helge Schneider seinen neuen Krimi „Stepptanz“ am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
Weniger Deutsche kaufen Bücher, aber in einem Online-Netzwerk reift ein neuer Hort für junge Lesefans. Der wird auch auf der Buchmesse gefeiert.
Seit einiger Zeit machen immer mehr Prominente ihre Depressionen öffentlich. Das Reden über die Krankheit soll auch gegen ihr Stigma helfen. Aber tut es das?
Krimis in Kürze: Javier Cercas, Andreas Storm, Jordan Harper
Uwe Timm hat wieder ein autobiographisches Buch geschrieben: In „Alle meine Geister“ erzählt der 83-jährige Schriftsteller von seiner Kürschnerlehre, der Nachkriegszeit in Hamburg und der Entdeckung des Lesens und Schreibens.
Thomas Hettches neuer Roman „Sinkende Sterne“ ist Selbstauskunft und Kartographierung des ureigenen Terrains.
Das Einzige, was übrig blieb, war Zorn: Der Kabarettist und Schauspieler Fatih Çevikkollu erörtert die Folgen der Arbeitsmigration am Beispiel seiner Familie.
In den Bergen, da wohnt die Zeitdiagnostik: Thomas Hettche stellt seinen neuen Roman „Sinkende Sterne“ vor.
Krimis in Kürze: Dennis Lehane, María Gainza, Florian Wacker
Diesmal hatte ich mir sogar noch weniger ausgedacht als davor: Maxim Billers Roman „Mama Odessa“ ist eine schmerzhafte Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte des Autors und einem mit ihr verbundenen Ort.
Alison Bechdel rundet mit „Das Geheimnis meiner Superkraft“ ihre Comictrilogie zur eigenen Familiengeschichte ab. Zugleich erzählt sie über Romantik und Transzendentalismus im neunzehnten Jahrhundert und die Vereinigten Staaten von heute. Und über sich.
„Die Spur der Aale“: Der Schriftsteller Florian Wacker hat seinen ersten Krimi verfasst. Und gelernt, wie man ganz anders schreibt als zuvor.
Volker Weidermann erzählt von Thomas Mann und dem Meer. In der Hörbuchfassung feiert Hanns Zischler mit ihm den „Zauberer“.