„Liebe“ von Thomas Hettche erzählt von Zufall, Zärtlichkeit und Lebensarbeit
Thomas Hettches Roman „Liebe“ erzählt von Max und Anna, deren Begegnung eine lebenslange Geschichte einleitet.
Dana von Suffrins wunderbar böser Beziehungsroman „Toxibaby“ lässt eine Großstadtneurotikerbeziehung scheitern. Und erzählt auch noch über die jüdische Befindlichkeit von heute.
Thomas Hettches Roman „Liebe“ erzählt von Max und Anna, deren Begegnung eine lebenslange Geschichte einleitet.
Deutsche Wende und Nelkenrevolution, alte Frauen am Atlantik und toxische Beziehungen in München: Das sind nur einige Themen von zehn der wichtigsten Romane des Frühjahrs 2026.
Heute wird Joachim Sartorius achtzig Jahre alt. Ein Besuch bei dem Dichter mit dessen neuem Gedichtband „Die besseren Nächte“ im Gepäck.
Judith Holofernes erzählt in „Hummelhirn“ von einer Kindheit zwischen Träumerei und Lebensunfähigkeit, Anderssein und dem dringenden Bedürfnis, nicht aus dem Rahmen zu fallen.
Einst war alles einfach, heute ist nichts mehr verständlich. Dirk von Petersdorff erzählt vom Glück der Boomer-Generation – und ihrer aktuellen Überforderung.
Julian Barnes nimmt auf der Lit.Cologne britisch formvollendet seinen Hut, Robert Habeck schaut ihm dabei zu – die Sprachspiele beginnen.
Von der Documenta bis zur Berlinale: Sowohl Aktivisten als auch Kulturpolitiker bedrohen die Kunstfreiheit. Wie durchbricht man diese gefährliche Dynamik? Ein Gespräch mit Meron Mendel und Saba-Nur Cheema.
Verlage ohne Leser, aber mit enormer Macht: Ute Nyssen erzählt aus eigener Erfahrung, wie Bühnenverleger die deutsche Theaterlandschaft prägten. Heutige Stücke findet sie dagegen langweilig.
Eisen, Tränen, Rost: „Neues von den Unerwünschten“, eine Auswahl von Erzählungen J. M. G. Le Clézios, zeigt den Literaturnobelpreisträger in schwankender Form.
Peter Schneiders neuer Roman beleuchtet Liebeswirren und politische Radikalisierung. Ein tragisches Dreieck entfaltet sich, geprägt von Schuld und Verrat.
Gute Lektüre sieht anders aus: Was David Foenkinos’ Roman „Das glückliche Leben“ alles vermissen lässt.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
Elmiger und Wunnicke, Lüscher und Everett, Pynchon, Visky und Poladjan, Melle, Gospodinov und Matar: Welche Romane sollte man 2025 nicht verpasst haben? Zehn Empfehlungen.
Andrey Gurkov zeichnet die fundamentale Entfremdung zwischen Russland und dem Kontinent nach und warnt vor naiven Erwartungen.
Für alle, die noch Geschenke suchen: Unsere Bücher, Musik, bewegten Bilder und nützlichen Dinge zu Weihnachten
Was verschenken Sie zu Weihnachten? Redakteure aus dem Feuilleton der F.A.Z. empfehlen in sechs Kategorien nicht nur Bücher, Platten, Filme und Serien zu Weihnachten.
Wo es Grüne Soße zum Schnitzel gibt: Florian Wacker festigt mit „Falsche Versprechen“ Frankfurts Position in der Krimi-Bundesliga.
Eigentlich wollte der Bestsellerautor Frank Schätzing innerhalb von drei Wochen ein kurzes Buch über David Bowie schreiben. Dabei kam ein langes über ihn selbst heraus: „Spaceboy“. Was ist da passiert?
Das Lebensalter um die vierzig sei in der Literatur unterrepräsentiert, sagt Leif Randt und hält mit einem Roman dagegen. Mit Sandra Kegel stellt er „Let’s Talk About Feelings“ am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
Die Deutschen lesen immer weniger – aber dafür immer öfter gemeinsam mit anderen: Hinter der Popularität von Buchclubs könnte mehr stecken als die Lust nach einer guten Geschichte. Was steckt wirklich hinter dem Boom?
Elke Heidenreich, Daniel Glattauer und viele andere: Der Hanser Verlag will sein Programm sichtbarer machen und bringt deshalb eigene Taschenbücher heraus. Was bedeutet das für den Buchmarkt?
Zum hundertsten Geburtstag von Dieter Wellershoff sind seine Ansichten von Köln in erweiterter Form erschienen. Peter Henning hat Erinnerungen aufgeschrieben, Markus Schwering das Gesamtwerk von Einzelszenen her erschlossen.
Kein Bucherfolg ohne Lesereise. In Literaturverlagen arbeiten unbeachtet von Branche und Publikum zumeist Frauen, die dafür sorgen, dass Bücher zu Menschen in alle Winkel finden, dass Autoren stattfinden und Karrieren gelingen. Ein Gespräch mit fünf von ihnen.
Leif Randt stellt seinen neuen Roman „Let's Talk About Feelings“ in Frankfurt vor. Es geht um Trauer, Wahlfamilien und den „Love Interests“.
Zwei Romane gelten als Favoriten, aber die anderen vier Nominierten haben auch alle ihre Stärken: Die Shortlist zum diesjährigen Deutschen Buchpreis verspricht Spannung bis zum 13. Oktober.
Seitdem Maxim Billers Roman „Esra“ verboten wurde, ist es üblich geworden, vor der Veröffentlichung juristisch auf Nummer sicher zu gehen. Was passiert, wenn Büchern der Prozess gemacht wird.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet Mona Lang, Programmleiterin beim Verlag Kiepenheuer & Witsch
Mona Lang ist Programmleiterin für Internationale Literatur beim Verlag Kiepenheuer & Witsch und verantwortet das neue Imprint kiwi space, das auf die Lesebedürfnisse einer jungen Zielgruppe zugeschnitten ist. Hier antwortet sie auf unsere vier Fragen.
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Die zwanzig Kandidaten für den diesjährigen Deutschen Buchpreis sind benannt. Unter den Favoriten: ein bereits vielfach ausgezeichneter Roman, drei Autoren, die schon oft dabei waren, und eine ungewöhnlich große Zahl an Debütanten.
Bekannte Namen und viele Debütanten: Die Jury des Deutschen Buchpreises 2025 stellt ihre Longlist vor. Zwanzig Autorinnen und Autoren dürfen auf den Preis hoffen.
Ein unheilbar kranker Mann checkt in ein Sanatorium ein. Es bietet die Erfüllung aller Wünsche an, dann muss man sterben. „Haus zur Sonne“ heißt der spektakuläre neue Roman von Thomas Melle. Ein Gespräch.
Immer wenn man denkt, Thomas Melles Sterbewunsch-Roman „Haus zur Sonne“ sei nicht mehr auszuhalten, kippt er ins phantastisch Lustige: ein vertracktes Meisterwerk.
Mit „Lügen über meine Mutter“ gelang Daniela Dröscher ein vielgelobter Bestseller. Ihr neues Buch „Junge Frau mit Katze“ erzählt von einer angehenden Literaturwissenschaftlerin, der ständig der eigene Körper in die Quere kommt.
Unbehauste trifft Eigenheimbewohner, aber ohne erotische Ambitionen: Der lange gesperrte Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Heinrich Böll ist jetzt zu lesen. Es geht um Ruhm, um Reisen – und um Politik.
Ich habe einen Klon umgebracht, und es hat mir gefallen: Tom Hillenbrand legt den dritten Teil seiner „Hologrammatica“-Reihe vor – und macht sich Gedanken über Todeserfahrungen.