„Wir haben den Laden aufgemischt“
Der deutsche Radprofi Jonas Rutsch berichtet regelmäßig über seinen Start bei der Tour de France. Nach dem Finale erklärt er, warum er auf der Schlussetappe nochmal „alles in die Pfanne geschmissen“ hat.
Der deutsche Radprofi Jonas Rutsch berichtet regelmäßig über seinen Start bei der Tour de France. Nach dem Finale erklärt er, warum er auf der Schlussetappe nochmal „alles in die Pfanne geschmissen“ hat.
Der große Zweikampf von Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt eröffnet eine neue Ära des Profiradsports. Falls alle so sauber fahren, wie sie behaupten.
Radprofi Primoz Roglic gewinnt – solange es nicht die Tour de France ist. Die sorgt für ein Desaster, jedes Jahr. Dabei versucht er es immer wieder. Was läuft schief? Ist er vielleicht selbst schuld?
Der Tour de France steht ein großes, hartes Finale bevor. Auf den letzten Bergetappen will Pogacar mit Attacken dem führenden Vingegaard das Gelbe Trikot abjagen.
Niemand verkörpert Weltklasse im Radsport auf so vielen Terrains wie er: Über zweite Plätze freut sich Wout van Aert nur verhalten – das Allroundtalent aus Belgien will mehr.
Der Deutsche Lennard Kämna liefert im Einzelzeitfahren beim Giro d'Italia eine starke Vorstellung ab. Emanuel Buchmann indes kommt zu Fall und verliert wichtige 57 Sekunden auf den Tagessieger.
Lea Sophie Friedrich erkämpft sich vier Medaillen bei der Weltmeisterschaft im französischen Roubaix. Nach Siegen im Einzelsprint, Teamsprint und im Zeitfahren, folgt nun noch Gold im Keirin.
Sie glänzen so schön – doch jetzt sind sie weg. Italiens Bahnrad-Team vermisst seine speziell angefertigten Rennräder. Bei der Suche nach den Gefährten richtet sich der Ausstatter auch an die Fans.
Emma Hinze hat die Enttäuschung Olympia verdaut und sich abermals den WM-Titel gesichert. Die 24-Jährige gewinnt damit bei all ihren bisherigen WM-Starts. Bei den Männern kommt noch eine Bronzemedaille dazu.
„Ich bin dem Team sehr dankbar, speziell den Frauen“: Das deutsche Zeitfahr-Mixed siegt vor den Niederländern und Italien – und macht Tony Martins Karriereende damit perfekt.
Mit ihm verabschiedet sich eine der prägenden Gestalten des deutschen Radsports der letzten Dekade: Der Deutsche Tony Martin steigt nach den Weltmeisterschaften in Flandern vom Rad.
Tony Martin ist im letzten Einzelzeitfahren seiner Radsport-Karriere an einer WM-Medaille vorbeigefahren. Die Belgier Wout van Aert und Remco Evenepoel verpassen das erhoffte Gold.
Eine Schiene trägt der Radprofi wegen seines Unfalls immer noch, aber Tony Martin ist zurück – und strebt nach einer Medaille im WM-Zeitfahren in Flandern.
Jana Majunke und Angelika Dreock-Käser gelingt bei den Paralympics ein deutscher Doppelerfolg im Straßenrennen mit dem Dreirad. Für Majunke ist es der zweite Sieg in Tokio.
Die deutsche Handbikerin setzt sich bei den Paralympischen Spielen in Tokio im Einzelzeitfahren über 16 Kilometer durch. Für das Radsportteam gab es noch drei weitere Medaillen.
Der slowenische Olympiasieger Primoz Roglic setzt nach seiner Goldmedaille in Tokio nun auch bei der Vuelta gleich ein Zeichen. Das war so nicht unbedingt zu erwarten.
Der Kolumbianer Egan Bernal gewann in diesem Jahr schon den Giro d’Italia – das plant er auch bei der Vuelta. Doch der Kurs kommt dem 24-Jährigen dabei nicht unbedingt entgegen.
Die olympischen Bahnrad-Wettbewerbe gehen ohne deutsche Medaille am Schlusstag zu Ende. Maximilian Levy schafft keine Überraschung, Emma Hinze bleibt hinter den Erwartungen zurück.
„Primož war von einem anderen Planeten“: Der slowenische Radprofi dreht im Zeitfahren bei den Olympischen Spielen in Japan mächtig auf. Maximilian Schachmann aus Deutschland wird Fünfzehnter.
Corona-Chaos und eine fehlende Medaillen-Ausbeute machen dem deutschen Radsport-Team bei Olympia zu schaffen. Nun sorgt ein Rassismus-Skandal für den absoluten Tiefpunkt in Tokio.
Maximilian Schachmann hatte dem Projekt Olympiamedaille seine ganze Saison untergeordnet. Doch einen Tag vor dem Rennen des Jahres wurden er und seine Teamkollegen nach einem Corona-Fall in ihren Hotelzimmern eingesperrt.
Debütant Jonas Rutsch ist 23 Jahre alt, stammt aus Erbach und fährt für EF Education-Nippo. An dieser Stelle berichtet er regelmäßig über die Tour de France und seine Erlebnisse dort.
Ein Versprechen für die Zukunft, eine Erinnerung an die Vergangenheit: Der slowenische Radstar Tadej Pogacar und sein zweiter Sieg bei der Tour de France.
Die Alpen dominiert, in den Pyrenäen triumphiert, die Zeitfahren kontrolliert: Tadej Pogacar ist der Mann dieser Tour de France. Eine deutsche Radsport-Legende macht derweil bald Schluss.
Wenig Berauschendes in Saint-Emilion: Beim Zeitfahren vor der Ankunft der Tour de France in Paris geht es nur noch um die Plätze hinter dem Slowenen. Zumindest dabei herrscht allerdings Spannung.
Unangreifbar im Zeitfahren. Unangreifbar in den Bergen. Der 22 Jahre alte Tadej Pogacar stürmt bei der Tour de France ins Gelbe Trikot. Zwei andere Fahrer verabschieden sich aus dem Kreis der Besten.
Primoz Roglic und sein Team Jumbo-Visma stehen nach den teils schweren Stürzen bei der Tour schon gehörig unter Zugzwang. Ein Foto gibt nun exemplarisch Einblick in die Behandlung der Verletzungen.
Wer macht nach drei Wochen in Paris das Rennen? Wenigstens fünf Radprofis glauben, die nun beginnende Tour de France 2021 gewinnen zu können. Alle haben gute Gründe.
Eine Tour d’Allemagne auf französischen Straßen wird es kaum: Zwölf deutsche Radprofis nehmen in diesem Jahr an der Tour de France teil. Tony Martin steht für ihr Profil: den Stars zum Sieg verhelfen.
Der Favoritenkreis der 108. Tour de France ist so klein wie lange nicht. Im Fokus stehen Pogacar und Roglic. Doch auch die Franzosen haben einen Hoffnungsträger. Und ein Waliser ist zurück aus dem Pub.
Gut 30 Kilometer Zeitfahren trennen den kolumbianischen Radstar Egan Bernal vom Triumph beim 104. Giro d’Italia. Der Ineos-Kapitän wird auf der vorletzten Etappe mit drei schweren Anstiegen Zweiter.
Auf dem Rad verschieben Wout van Aert und Mathieu van der Poel Grenzen. An diesem Samstag kommt es zum nächsten Wettrennen der langjährigen Weggefährten: bei Mailand–Sanremo.
Der Bund Deutscher Radfahrer hatte sein Team wegen Corona-Bedenken nicht zur Bahnrad-EM in Bulgarien geschickt. Maximilian Levy sah dies nicht ein, fuhr dort auf eigene Faust und wurde mit dem Sieg belohnt.
Primoz Roglic geht auch bei der Vuelta mit knappem Vorsprung auf die letzten Etappen. Bei der Tour ging ihm in ähnlicher Position die Puste aus. Und auch diesmal sitzen ihm zwei angriffslustige Kontrahenten im Nacken.
Nach über 85 Stunden auf dem Rad lagen beim Giro d’Italia zwei Außenseiter zeitgleich an der Spitze. Beim abschließendem Zeitfahren in Mailand hat dann der Brite Hart die Nase vorn – und sorgt damit für eine echte Überraschung.
Als Kind ist Lisa Brennauer mit dem Bahnrad gestürzt. Danach konnte sie es erst recht nicht lassen. Nun startet die viermalige Weltmeisterin bei der Flandern-Rundfahrt.