Deutschlands Teamsprinterinnen rasen zu Gold
Die deutschen Teamsprint-Frauen gehen mit Rückenwind in die Olympia-Saison. Aufsteigende Form zeigen die beiden deutschen Vierer-Teams, die noch auf eine Medaille hoffen dürfen.
Die deutschen Teamsprint-Frauen gehen mit Rückenwind in die Olympia-Saison. Aufsteigende Form zeigen die beiden deutschen Vierer-Teams, die noch auf eine Medaille hoffen dürfen.
Radhersteller Canyon wagt sich in den Bahnradsport. Bis das Speedmax CFR fertig war, dauerte es zwei Jahre. Ein Rückblick auf den Entwicklungsprozess.
Nizza statt Paris, vier Bergankünfte, zwei Zeitfahren, ein Schotter-Spektakel: Die 111. Tour de France stellt die Fahrer vor große Herausforderungen. Auch die Tour der Frauen endet an einem besonderen Ort.
Der Belgier Remco Evenepoel entscheidet im Einzelzeitfahren der Vuelta das Duell gegen Tour-Sieger Jonas Vingegaard deutlich für sich. Den Tagessieg holt ein Anderer.
Zehn Monate nach dem WM-Titel auf der Straße holt Remco Evenepoel auch das Regenbogentrikot im Zeitfahren. Für die beiden deutschen Starter endet der Wettbewerb dagegen enttäuschend.
Im Zeitfahren der U-23-Klasse ist eine deutsche Nachwuchshoffnung die Schnellste: Antonia Niedermaier aus Rosenheim siegt mit sieben Sekunden Vorsprung. Die 20-Jährige hat auch Stärken außerhalb des Radsports.
Lea Sophie Friedrich holt bei der Rad-WM in Glasgow ihre vierte Medaille auf der Bahn. Zum Titel im Sprint fehlen nur Zentimeter. Emma Hinze muss sich mit Platz vier begnügen.
Nächste Medaille für Deutschland: Die Mixed-Staffel wird im Straßen-Zeitfahren Dritte, das Team aus der Schweiz jubelt über den Sieg. Viel Applaus erhalten die Athleten aus Afghanistan.
Emma Hinze präsentiert sich bei der WM in Glasgow in bestechender Form. Beim zweiten Start holt sie ihr zweites Gold. Die deutschen Vierer-Teams verpassen dagegen die Medaillen.
Emma Hinze setzt bei den Rad-Weltmeisterschaften in Glasgow ihre Goldjagd fort und rast am Freitag auch im 500-Meter-Zeitfahren zum WM-Titel.
Furiose Soloritte, Stärke am Berg, zwei Etappensiege: Ricarda Bauernfeind und Liane Lippert zeigen bei der Tour de France Femmes, wie die deutsche Radsportzukunft aussehen könnte.
Die Niederländerin Demi Vollering gewinnt die Tour de France der Frauen. Auch die deutschen Radfahrerinnen blicken auf eine erfolgreiche Woche zurück. Ricarda Bauernfeind wird Neunte.
Radprofi John Degenkolb bestritt seine neunte Frankreich-Rundfahrt. In der F.A.Z. schrieb der 34-Jährige über seine Erlebnisse bei der Tour de France.
Wird die Tour für einen radelnden Generalisten wie Pogacar zu schwierig zu gewinnen? Auf seine bevorzugte Art kann der freundliche Kannibale gegen Vingegaard nicht mehr gewinnen.
Einbruch auf der Königsetappe: „Ich bin am Ende!“. Vingegaard baut seinen Vorsprung auf 7:35 Minuten aus.Sieg für Österreicher Gall.
Der Dopingverdacht fährt wieder mit. Jonas Vingegaard deklassiert im Bergzeitfahren der Tour de France die Konkurrenz um Welten. Wie ist das möglich?
Nach der Niederlage im Zeitfahren muss Tadej Pogacar attackieren. Dafür braucht er die Kollegen aus seinem kräftig aufgerüsteten Team. Doch auch Jonas Vingegaard verfügt über exzellente Adjutanten.
Der Däne Jonas Vingegaard ist im Bergzeitfahren 1:38 Minuten schneller als Tadej Pogacar – und steuert nun seinem zweiten Sieg bei der Tour de France entgegen. Sein Rivale erlebt eine schwere Niederlage.
Wer triumphiert bei der Tour de France? Rolf Aldag, der Sportdirektor des deutschen Bora-hansgrohe-Teams, spricht über die Feinheiten im Zweikampf der beiden Radsport-Giganten Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard.
55.000 Höhenmeter bis zum Ziel in Paris: Wer am Ende der Tour de France in Gelb auf den Champs-Elysee einbiegen will, muss klettern können – vom Start weg. Das sind die Kandidaten auf den Gesamtsieg.
„Licht an“ fürs sichere Kinderrad: Tony Martin, Weltmeister im Zeitfahren, hat sich gemeinsam mit dem ehemaligen Weggefährten Marcel Kittel der Zweiradproduktion zugewandt. Zwei Prototypen sind auf der Messe Eurobike in Frankfurt zu sehen.
Primoz Roglic ist als Rennfahrer gereift und auf dem Zenit seines Könnens. Nach dem Sieg beim Giro d'Italia dürfte er nun vor allem ein Ziel im Auge haben.
Der Topfavorit und Gesamtführende Remco Evenepoel muss den Giro d’Italia aufgeben, weil er sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Er ist nicht der Erste. Das verändert das Rennen.
Remco Evenepoel war auf dem Weg in den Profifußball, nun könnte er ein neuer Eddy Merckx werden. Beim Giro d’Italia hat er noch eine Rechnung offen, danach soll er die Tour de France dominieren.
Welch ein Finale furioso durch Lea Sophie Friedrich bei der Bahnrad-WM. Die Top-Sprinterin triumphiert abermals im Keirin und feiert ihren siebten WM-Titel.
Franziska Brauße darf sich über die Goldmedaille in der Einzelverfolgung freuen, Emma Hinze ist mit Silber beim Zeitfahren nur halb zufrieden. Braußes Goldmedaille ist der zweite Titel für Deutschland.
Mit 36 Jahren gewinnt Kluge seine erste Medaille im Punktefahren bei einer Weltmeisterschaft. Besonders die Erfahrung hilft ihm. Auch Lea Sophie Friedrich holt sich die Silbermedaille.
Die deutschen Sprinterinnen fahren in einer eigenen Liga. Bei der Weltmeisterschaft in Frankreich gibt es gleich Gold im Teamsprint – und einen Weltrekord dazu.
Emil Herzog gewinnt bei den Straßenrad-Weltmeisterschaften in Australien die Goldmedaille. Im Regen von Wollongong ist der 17-Jährige im Endspurt nicht zu schlagen.
Der Verlust der zurückgetretenen Leistungsträger war nicht zu kompensieren. Das deutsche Rad-Team erreicht im Mixed-Zeitfahren Platz vier. Im Finish fehlt die Kraft.
In der Jugend spielt er für das belgische Fußball-Nationalteam. Sein Körper aber scheint wie geschaffen für die Strapazen des Straßenradsports. Nun stellen sich gleich einige Fragen zu seiner Zukunft.
Remco Evenepoel beweist bei der Vuelta seine vielfältigen Fähigkeiten und gewinnt. Nun blickt er schon auf weitere Ziele. Mit Evenepoel und Quick Step gibt es einen neuen Player im Rundfahrtgeschäft.
Die überaus erfolgreiche Heim-Europameisterschaft in München ist für die deutschen Bahnradfahrer abgehakt. Für die anstehende WM sieht der Verband noch Luft nach oben.
Emma Hinze wird vor dem Rennen von Übelkeit geplagt und weint. Dann aber gewinnt sie bei der Bahnrad-EM ihren dritten Titel nach Zielfoto-Entscheid. Für zwei Fahrerinnen endet der Tag im Krankenhaus.
Für das deutsche Bahnrad-Team geht die Erfolgsgeschichte bei der EM in München mit drei weiteren Goldmedaillen weiter. Im Ausscheidungsfahren der Frauen aber kommt es zu einem schlimmen Unfall.
Eine der größten deutschen Rennfahrerinnen hört auf – um jetzt „einfach Radfahren gehen“ zu können.