Geiger nähert sich seiner Topform
Kurz vor Beginn der Vierschanzentournee zeigt Karl Geiger im Weltcup aufsteigende Form, holt für den DSV den ersten Podestplatz dieses Winters. Doch bei einem Sorgenkind will es nicht besser werden.
Kurz vor Beginn der Vierschanzentournee zeigt Karl Geiger im Weltcup aufsteigende Form, holt für den DSV den ersten Podestplatz dieses Winters. Doch bei einem Sorgenkind will es nicht besser werden.
Die Forderungen der Skispringerinnen wurden erhört: Im Winter 2023/2024 wird es erstmals die Vierschanzentournee der Frauen geben. „Hochwertig“ soll sie sein und „dauerhaft“, versprechen die Veranstalter.
Trotz seines großen Engagements, reichte es für Richard Freitag nur noch selten zu einem Platz im Weltcup-Team. Er beendet nun seine Karriere, um sich neuen Aufgaben zu widmen.
Karl Geiger, Markus Eisenbichler und Stephan Leyhe führen die deutsche Mannschaft bei Olympia in Peking an. Andreas Wellinger und Severin Freund müssen sich hingegen mit der Warteliste begnügen.
Die deutsche Skispringer überzeugen im Teamwettbewerb von Zakopane. Nicht nur Eisenbichler und Geiger haben Grund zur Freude. Sorgen vor Olympia bereitet der Olympiasieger.
Gesamtsieger Ryoyu Kobayashi bringt die Konkurrenz bei der Vierschanzentournee ins Staunen – auch ohne den vierten Einzelsieg. Ob ihn die deutschen Skispringer bei Olympia schlagen können?
Ryoyu Kobayashi gewinnt zum zweiten Mal die Vierschanzentournee – auch wenn er den vierten Einzelsieg in Bischofshofen verpasst. Karl Geiger landet in der Gesamtwertung auf dem vierten Platz.
Seit Jahren warten Österreichs Skispringer auf einen Sieg bei der Vierschanzentournee. Und das Warten geht weiter. Ein junger Skispringer macht zumindest etwas Hoffnung für die Zukunft.
Der Japaner gewinnt auch das dritte Springen der Vierschanzentournee, die witterungsbedingt auf drei Schanzen ausgetragen wird. Karl Geiger springt auf den vierten Platz und ist der beste Deutsche.
Alle deutschen Springer haben sich für den ersten von zwei Wettkämpfen in Bischofshofen qualifiziert. Die vorderen Plätze in der Qualifikation belegten die Norweger und wieder einmal Ryoyu Kobaysahi.
Die Bergiselschanze ist bekannt für ihre Wind- und Wetterkapriolen. Der Start des dritten Springens der Vierschanzentournee in Innsbruck wird mehrmals verschoben, dann wird der Wettkampf abgesagt.
Diesmal wollten die Deutschen bei der Vierschanzentournee endlich wieder gewinnen. Doch der Japaner Ryoyu Kobayashi führt. Die Zahl seiner staunenden Bewunderer wächst. Was macht ihn so besonders?
Der Nordhesse Stephan Leyhe befindet sich nach überstandener Kreuzbandverletzung wieder auf Kurs. In der Tourneewertung liegt er auf Platz acht. Die Nähe zu seinem Trainer zahlt sich aus.
Neben Karl Geiger und Markus Eisenbichler qualifizierten sich auch alle fünf weiteren deutschen Skispringer für das Bergiselspringen. Ganz vorne landet aber wieder der Gesamtführende Ryoyu Kobayashi.
Für Karl Geiger ist der Traum vom Tourneesieg fast geplatzt. Dafür zündet Markus Eisenbichler eine Granate. Doch ein Japaner „bügelt alles nieder“. Nun kommt der einstige Schicksalsberg der Deutschen.
Markus Eisenbichler verpasst den Sieg beim Neujahrsspringen nur ganz knapp. Ryoyu Kobayashi gewinnt. Karl Geiger ist tief betrübt. Mit drastischen Worten beschreibt der Skispringer seine Gefühlslage.
Gute deutsche Aussichten für das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee: Markus Eisenbichler gewinnt die Qualifikation, Karl Geiger wird Dritter. Ganz anders ist die Stimmung bei den Österreichern.
Nach dem Auftakt der Vierschanzentournee liegt Karl Geiger in Schlagdistanz zu Ryoyu Kobayashi. Dass er den Japaner auch besiegen kann, hat er schon bewiesen. Gelingt das nun beim Neujahrsspringen?
Andreas Wellinger ist auf der Suche nach der alten Leichtigkeit. Bei der Vierschanzentournee läuft es noch nicht wie geplant – doch ein Teamkollege zeigt ihm, wie schnell der Erfolg zurückkommen kann.
Der Japaner gewinnt das Auftaktspringen der Vierschanzentournee. Karl Geiger macht das Beste aus kniffligen Bedingungen und wahrt im Dauerregen seine Chancen. Severin Freund wird disqualifiziert.
Um nach zwanzig Jahren endlich wieder einen Tourneesieger zu stellen, haben die deutschen Skispringer ihre Vorbereitung umgestellt. Der Fokus lag dabei auf einer besonders tückischen Schanze.
Starkregen und Windböen: Die Qualifikation zum Auftaktspringen finden unter schweren Bedingungen statt. Karl Geiger und Ryoyu Kobayashi zeigen ihre Klasse – anders als Olympiasieger Andreas Wellinger.
Seit Jahren hoffen Skispringerinnen auf eine Vierschanzentournee wie die Männer. Ideen und Absichtsbekundungen gibt es genügend. Nun kommt Bewegung in die Sache. Doch einige Fragen sind noch offen.
Karl Geiger will als erster Deutscher seit 20 Jahren die Vierschanzentournee gewinnen. Im Interview spricht er über seine Aussichten, den Reiz der Gefahr – und er erklärt, warum er kein Volksheld ist.
Der langjährige Skisprung-Bundestrainer Werner Schuster ist zuversichtlich, dass die deutschen Springer die zwanzig Jahre lange Wartezeit nach dem Grand-Slam-Erfolg von Sven Hannawald endlich beenden können. „Ich wünsche es dieser Generation.“
Er flucht, er schüttelt den Kopf, er eilt wütend davon: Skispringer Markus Eisenbichler ist ausgerechnet vor dem vorläufigen Saisonhöhepunkt im Tief. Eine Rolle spielt dabei wohl ein Ereignis aus dem Oktober.
Rückkehr an die Stätte des Durchbruchs: Karl Geiger und Engelberg – das ist etwas Spezielles. Bei der Generalprobe für die Vierschanzentournee begann einst eine große Karriere so richtig.
Vierschanzentournee oder die Tour de France sind Veranstaltungen mit Prestige, bei denen lange nur Männer gestartet sind. Doch es ist wichtig, dass Frauen diese Wettkämpfe besetzen.
Beim Skispringen in Titisee-Neustadt fiel die Qualifikation aus, weil nur 50 Starter gemeldet waren. Das ist ein Trend: Die Teilnehmerfelder werden immer kleiner. Gründe für diese Entwicklung gibt es viele.
Die Enttäuschung von der Vierschanzentournee hat Markus Eisenbichler schnell hinter sich gelassen. Im Schwarzwald holt er zwei Top-Plätze. Teamkollege Geiger hat nach seiner furiosen Tournee größere Probleme.
Der Ski-Weltverband kämpft seit Jahren mit sinkenden Teilnehmerzahlen beim Skispringen. Die Auswirkungen auf den Weltcup in Titisee grenzen ans Absurde. Das merkt dann auch der Ausrichter.
Karl Geiger lässt sich vom Patzer in Innsbruck nicht unterkriegen. Mit einer couragierten Leistung schafft es der Skispringer am Ende doch noch auf das Podest bei der Vierschanzentournee. Die nächste Herausforderung wartet bereits.
Kamil Stoch gewinnt auch das letzte Springen der Vierschanzentournee und sichert sich überlegen den Gesamtsieg. Der Deutsche Karl Geiger findet es „wahnsinnig“ – und freut sich über seinen zweiten Platz.
Seit Jahren prägt Kamil Stoch den Skisprungsport in seiner Heimat wie kein anderer. Nun steht der Pole vor seinem dritten Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee. Die Konkurrenz ist zunehmend frustriert.
Die Vierschanzentournee ist entschieden – oder doch nicht? Ein deutscher Skispringer will sich noch lange nicht aufgeben und macht vor dem großen Finale Mut. Die Qualifikation verläuft im Duell mit Stoch aber ernüchternd.