Die Deutschen springen hinterher
Die DSV-Athleten springen beim Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf den eigenen Erwartungen hinterher. Bester Deutscher ist Marinus Kraus als Achter. Den Sieg holt sich Simon Ammann aus der Schweiz.
Die DSV-Athleten springen beim Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf den eigenen Erwartungen hinterher. Bester Deutscher ist Marinus Kraus als Achter. Den Sieg holt sich Simon Ammann aus der Schweiz.
Bei der Vierschanzentournee, die am Sonntag (16.30 Uhr) beginnt, wollen die deutschen Skispringer ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Die Chancen auf den ersten Gesamtsieg seit 2002 sind so gut wie lange nicht.
In Oberstdorf springen die meisten Deutschen ins Startefeld fürs Auftaktspringen der Vierschanzentournee. In Lienz fährt Maria Höfl-Riesch alpin auf Rang 15. In Oberhof sind Marit Björgen und der Kanadier Harvey die Schnellsten. Wintersport kompakt am Samstag.
Am Samstag startet Severin Freund mit dem Qualifikationsspringen in die Vierschanzentournee. Es folgen im Winter die Olympischen Spiele: Im Interview spricht der ehemalige „Fahrstuhlspringer“ über Aufstieg, Absprung, Ambitionen und Apfelkuchen.
In einer Woche beginnt für die Skispringer mit der Vierschanzentournee der erste Saisonhöhepunkt. Deutsche und Österreicher haben einige Sorgen. Zeit, vorhandene Schwächen zu analysieren, bleibt aber kaum.
Der unter seinem Spitznamen „Eddie the Eagle“ zu Ruhm gelangte Brite Michael Edwards soll als Vorspringer beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen antreten.
Sven Hannawald war als Skispringer erfolgreich, doch das Burn-out-Syndrom machte ihn zum Wrack. Ein von Ulrich Pramann mitverfasstes Buch berichtet eindringlich vom Leidensweg.
Was fällt Sportinteressierten zum Skispringen ein? Natürlich, die Vierschanzentournee. Dieses Ereignis zu verfolgen ist für viele ein Ritual rund um Neujahr.
Hans-Georg Aschenbach war eine DDR-Skisprunglegende. Seit 1993 praktiziert Aschenbach als Arzt in Freiburg. Im F.A.Z.-Interview spricht er über Doping-Opfer im Westen und ihre Verantwortung Kindern und Jugendlichen gegenüber.
WILLINGEN. Was für ein Auftakt: 139,5 Meter weit segelte Michael Neumayer im ersten Durchgang beim Team-Weltcup im Skispringen in Willingen.
mah. FRANKFURT. Nach dem Ende der Vierschanzentournee hat Bundestrainer Werner Schuster eine rasche interne Aufarbeitung der Ergebnisse angekündigt, um bei der ...
Im strömenden Regen von Bischofshofen behält Gregor Schlierenzauer die Nerven und gewinnt wie im Vorjahr die Vierschanzentournee. Ein Fiasko erlebt indes Severin Freund. Die Deutschen sind für einen großen Coup noch nicht reif.
Die Diskussion hat gerade erst begonnen, und sie hat das Zeug dazu, die „Skisprungfamilie“, wie Bundestrainer Werner Schuster den Kreis der weltbesten Athleten
Gregor Schlierenzauer winkt beim Finale der Vierschanzentournee das 45. Meisterstück seiner Karriere. In Österreich wird der Skispringer gefeiert wie ein Pop-Star. Doch dieser Hype macht ihn stutzig.
Skier, Schuhe und Anzüge: Für den Trainer der deutschen Skispringer ist das Regelwerk nicht mehr kontrollierbar. Zustimmung erhält er vom größten Rivalen. Der Internationale Skiverband aber weist die Vorwürfe zurück.
In der Qualifikation zum Tournee-Finale in Bischofshofen lässt sich Severin Freund Steigerungspotential. 126 Meter bedeuten nur Rang 25. Doch bei schwierigen Bedingungen muss auch der Führende kämpfen. Zudem wird das Springen von Stürzen überschattet.
Die Flaute der deutschen Bob-Männer endet mit einem Doppelsieg. Auch die Rodel-Doppelsitzer können sich doppelt freuen. Die Kombinierer werden Zweiter. Und bei der Vierschanzentournee wird diskutiert. Wintersport kompakt am Samstag.
INNSBRUCK. Zuhause ist es eben doch oft am schönsten: Im dritten Anlauf hat sich Gregor Schlierenzauer zum ersten Mal bei der Vierschanzentournee ganz nach ...
Bei der Vierschanzentournee hat der Österreicher mit dem Sieg in Innsbruck den Norweger Jacobsen von der Spitze verdrängt. Severin Freund verpasst seinen zweiten Podestplatz um einen Punkt - er landet auf Platz vier.
Anders Jacobsen hatte seine Karriere als Skispringer schon beendet. Unter Trainer Stöckl dominiert er die Vierschanzentournee - auch dank spezieller Schuhe?
Severin Freund hat nach seinem 15. Rang beim Neujahrsspringen in Garmisch auch in Innsbruck Schwierigkeiten. In der Qualifikation für das dritte Springen der Vierschanzentournee landet er nur auf dem 21. Platz.
Nach dem ersten Teil der Vierschanzentournee macht sich Enttäuschung bei der deutschen Mannschaft breit. Vom Ziel Gesamtsieg müssen sich Trainer Werner Schuster und sein Team schon vor dem ersten Springen in Österreich verabschieden.
Während die Österreicher stolpern und die Deutschen kein Spitzenresultat aufweisen, dominieren die Norweger - allen voran Anders Jacobsen.
„Ich kann entspannt Silvester feiern. Mich freut es, wie die Truppe zusammenhält“, verkündet Bundestrainer Werner Schuster, nachdem sich zehn deutsche Springer fürs Neujahrsspringen qualifizierten.
Der Norweger Jacobsen gewinnt das erste Springen der Vierschanzentournee in Oberstdorf und verweist Favorit Schlierenzauer auf Platz zwei. Severin Freund springt als erster Deutscher seit vier Jahren aufs Podium.
Die deutschen Skispringer haben vom großen Rivalen Österreich viel gelernt. Bei der Vierschanzentournee sind die Chancen gut wie seit Jahren nicht. In Oberstdorf beginnt die Jagd auf Titelverteidiger Schlierenzauer.
Last-Minute-Glück in seiner 17. Saison: Martin Schmitt ist in Oberstdorf wieder dabei. Nach seinem Erfolg beim Continentalcup ergattert er sich einen Startplatz beim Tournee-Auftakt.
Die stark verbesserten deutschen Skispringer mit Severin Freund an der Spitze können die Österreicher wieder ärgern - und vor der Vierschanzentournee erkennt mancher schon einen neuen „Hype“.
Skisprung-Oldie Martin Schmitt steht nicht im vorläufigen Aufgebot für die Vierschanzentournee. Er muss beim Continentalcup in Engelberg um einen der drei vakanten Startplätze im deutschen Team kämpfen.
Vor der Vierschanzentournee muss niemand im deutschen Team bange sein. Vor allem Skispringer Andreas Wellinger überzeugt mit Platz zwei in Engelberg. Dabei ist er noch nicht einmal volljährig.
Die Skispringer von Bundestrainer Werner Schuster präsentieren sich in dieser Saison bisher in herausragender Verfassung. Auch beim Nachbarn Österreich registriert man die neue Stärke der deutschen Athleten.
Vonn holt in Lake Louise ihren 56. Weltcup-Sieg. Wasmeier kritisiert Höfl-Riesch für die Aussagen in ihrer Biografie. Schmitt erwägt ein Karriereende, sollte er nicht mit zur Vierschanzentournee dürfen. Und die deutschen Biathleten feiern einen „tollen Saison-Auftakt“. Wintersport kompakt am Sonntag.
Für Martin Schmitt beginnt die Saison der Skispringer in der zweiten Klasse. Der ehemalige Hero der Szene leitet den Übergang in das „Leben danach“ ein - und versucht trotzdem, noch mal auf die großen Schanzen zurückzukehren.
Martin Schmitt und Michael Greis hätten einen Abgang mit Applaus verdient. Doch zumindest der Skispringer hat vielleicht den richtigen Zeitpunkt schon verpasst.
Er landet nicht mehr im Schnee, sondern im Sand, und er will auch nicht mehr aufs Ganze gehen. „Ankommen“ ist das Ziel des früheren Skispringers Adam Malysz bei der Rallye Dakar.