Beckenbauer will im Bayern-Streit schlichten
Der Kaiser will’s richten: In der Diskussion um den Platz auf der Ehrentribüne des FC Bayern zwischen dem Klub und Paul Breitner bietet nun Franz Beckenbauer seine Hilfe an. Ob das hilft?
Der Kaiser will’s richten: In der Diskussion um den Platz auf der Ehrentribüne des FC Bayern zwischen dem Klub und Paul Breitner bietet nun Franz Beckenbauer seine Hilfe an. Ob das hilft?
Krise? Welche Krise? Das 5:1 der Münchner in der Champions League erinnert an beste Zeiten. Der Einzug ins Achtelfinale ist fix, die Stimmung prächtig. Doch das böse Erwachen ist für die Bayern absehbar.
Der FC Bayern stürmt gegen Benfica Lissabon ins Achtelfinale der Champions League, Robben, Lewandowski und Ribéry schießen die Tore. Dem Münchner Trainer verschafft der Sieg Spielraum.
Das eigentliche Problem der Breitner-Affäre ist, dass Hoeneß und Rummenigge die Außenwelt gar nicht mehr oder verzerrt wahrnehmen. Meinungsabweichler dürfen bei diesen Bayern nicht mal mehr auf die Ehrentribüne.
Der frühere Bayern-Trainer Heynckes äußert Mitleid mit Kovac. Dagegen schießen Matthäus und Effenberg mit scharfen Worten – und nehmen nicht nur Sportdirektor Salihamidzic ins Visier.
Gute Freunde kann niemand trennen? Für Uli Hoeneß und Paul Breitner gilt das nicht. Längst herrscht ein frostiges Verhältnis zwischen den bajuwarischen Alpha-Tieren. Wie konnte es nur so weit kommen?
Im DFB-Team verzichtete der Bundestrainer zuletzt auf ihn. Auch in München nimmt die Kritik an Jerome Boateng zu. Die Bayern-Bosse sind unzufrieden. Der Grund dafür liegt nicht allein auf dem Rasen.
Nach dem verbalen Rundumschlag von Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge bei der legendären Pressekonferenz übte Paul Breitner scharfe Kritik. Nun erhält er einen Anruf – mit Konsequenzen.
Trotz schlechter Resultate und heftiger Kritik bleibt Niko Kovac zuversichtlich. Im Champions-League-Duell mit Lissabon muss der Trainer der Münchener wohl aber weiter auf einen wichtigen Spieler verzichten.
Die Position des Bayern-Trainers ist nach wenigen Monaten eine solche, in der sich nur noch ein Spiel im Voraus planen lässt. Vor allem ein Symptom der Krise macht Niko Kovac zu schaffen.
Präsident Uli Hoeneß rückt in der Bayern-Krise von Niko Kovac ab. Dafür bekommt der Trainer Unterstützung vom Gegner. Friedhelm Funkel findet erstaunliche Worte vor allem für einen Münchner Spieler.
Was ist nur in München los? Nach dem blamablen 3:3 gegen Düsseldorf übt Uli Hoeneß eine schonungslose Generalkritik. Dabei spricht er über Trainer Kovac, die Spieler, den Meistertitel – und seine Gefühle.
Bisher wollte Uli Hoeneß den Bayern-Trainer „bis aufs Blut verteidigen.“ Nach dem blamablen 3:3 gegen Düsseldorf hört sich der Präsident anders an. Auch die Spieler bekommen den geballten Ärger von Hoeneß zu spüren.
Kehrt Oliver Kahn zum FC Bayern zurück? Entsprechende Gerüchte halten sich hartnäckig. Nun äußert sich auch Vorstandschef Rummenigge zu dem Thema – und zu den jüngsten Plänen von Fifa-Boss Infantino.
Die Münchner stehen in der Bundesliga nur auf Platz fünf. Im Sommer soll es eine große Transfer-Offensive geben. Erste Namen kursieren schon. Und Uli Hoeneß macht eine klare Ansage an die Spieler.
Auf eine enttäuschende Spielzeit mit einer teuren Einkaufstour reagieren? Die Saison ist noch jung, aber nach der Niederlage beim BVB kündigt der Präsident der Bayern Transferaktivitäten an. Das hat einen Grund.
Die Münchner liegen nach dem Topspiel sieben Punkte hinter dem BVB. Trotz der besten Saisonleistung wird klar, wo die Probleme der Bayern liegen. Und Hoeneß und Rummenigge erleben einen unappetitlichen Abend.
Wegen der gemeinsamen Pressekonferenz der Münchner Vereinsführung haben einige Bayern-Fans ihre Mitgliedschaft aufgekündigt. Jetzt bittet Präsident Uli Hoeneß in einem Brief um Verzeihung.
Uli Hoeneß kündigt seinen Abschied als Präsident des FC Bayern an. Nicht sofort. Aber bald. Und wer wird sein Nachfolger? Hoeneß hat ziemlich genaue Vorstellungen davon, was der mitbringen muss.
Beim Rekordmeister geht es momentan drunter und drüber: Nach Trainerdiskussionen und Auseinandersetzungen mit der Presse folgt jetzt der nächste Paukenschlag – der mögliche Abschied des Vereinspräsidenten.
Erstmals seit langem geht der FC Bayern nicht als Favorit ins Duell mit Borussia Dortmund. Der Spitzenreiter genießt die Situation – und verrät einen Grund, warum es derzeit beim BVB so gut läuft.
Trotz des Siegs in der Champions League bleibt die Lage beim FC Bayern angespannt. Nach dem 2:0 über Athen spricht Präsident Uli Hoeneß über Trainer Kovac, seine Worte gegen Bernat und das Topspiel in Dortmund.
Nach dem 1:1 gegen Freiburg geht beim kriselnden FC Bayern die Angst um. Eine Woche vor dem Topspiel in Dortmund liegen bei einigen Münchnern auch noch die Nerven blank.
Seit mehr als einem Jahr ist Hasan Salihamidzic Sportdirektor beim FC Bayern. Seit der legendären Pressekonferenz der Bosse ist die Debatte um den vermeintlichen Nebendarsteller intensiver geworden. Dabei gibt es intern ein großes Lob für den früheren Profi.
Thomas Müller galt einst als unersetzlich. Dann spielte er im DFB-Team nicht mehr von Beginn an. Auch beim FC Bayern sitzt er immer öfter auf der Bank. Nun spricht Trainer Niko Kovac über seinen Offensivspieler.
Wie sollte sich das Personal im Hotel verhalten, wenn der FC Bayern dort absteigt? Uli Hoeneß gibt Tipps für die Angestellten – und erklärt, warum sich die Stars immer öfter aufs Zimmer zurückziehen.
Die Reise zur Champions League nach Athen treten die Bayern ohne einen Star an. Der Einsatz eines anderen Spielers ist fraglich. Das größte Thema ist aber weiter die turbulente Pressekonferenz der Münchner Bosse.
Paul Breitner kennt Uli Hoeneß seit 52 Jahren. Doch für dessen Polterauftritt hat er gar kein Verständnis. Nun erklärt Breitner mit deutlichen Worten, was ihn an der denkwürdigen Pressekonferenz der Bayern-Bosse störte.
Der Vorstandschef des FC Bayern verteidigt die viel diskutierte Pressekonferenz und spricht erstmals über die genauen Motive. Ganz glücklich mit dem Verlauf ist Karl-Heinz Rummenigge aber nicht.
Juan Bernat erwidert die Kritik von Bayern-Präsident Uli Hoeneß mit erstaunlicher Gelassenheit. Er habe eine wunderbare Zeit beim Klub verbracht.
Durch den Ausbruch der Bayern-Bosse wird die sportliche Schwäche zum Nebenschauplatz. Dabei ist auch interessant, was Trainer Niko Kovac vor dem Münchner Spiel in Wolfsburg zu sagen hat.
Beim Rundumschlag gegen die Medien teilt Bayern-Präsident Uli Hoeneß auch heftig gegen Juan Bernat aus. Nun antworten die Berater des früheren Münchner Spielers.
Der Deutsche Journalisten-Verband weist die Medienschelte des FC Bayern zurück. Auch die angegriffenen Lothar Matthäus und Olaf Thon äußern sich. Und im Netz sorgt die Pressekonferenz für mächtig Aufsehen.
Der FC Bayern übt strenge Medienschelte und fordert: Sachliche Kritik ja, Polemik, Beleidigungen nie und nimmer! Ein schöner Vorsatz. Doch wenig später bezeichnet Uli Hoeneß die Leistung eines Spielers selbst schon wieder als „Scheißdreck“.
Vor allem Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß zogen am Freitag kräftig vom Leder. FAZ.NET dokumentiert die wichtigsten Aussagen aus der Bayern-Pressekonferenz.
Denkwürdige Pressekonferenz beim FC Bayern: Der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge und Aufsichtsratschef Uli Hoeneß wettern gegen Kritiker und Medien – und mahnen gar die Achtung der Würde des Menschen an.