Niersbach für ein Jahr gesperrt
Wegen der Affäre um die Fußball-WM 2006 wird Wolfgang Niersbach von der Fifa-Ethikkommission für ein Jahr gesperrt. Die Reaktion des früheren DFB-Präsidenten folgt prompt. Auch der DFB äußert sich.
Wegen der Affäre um die Fußball-WM 2006 wird Wolfgang Niersbach von der Fifa-Ethikkommission für ein Jahr gesperrt. Die Reaktion des früheren DFB-Präsidenten folgt prompt. Auch der DFB äußert sich.
Bald verkündet die Fifa-Ethikkommission das Urteil gegen Wolfgang Niersbach. Dann droht ihm das Karriereende als Fußballfunktionär. Zuvor taucht weiteres belastendes Material auf, das der F.A.Z. vorliegt.
Belgisches Team braucht „neuen Impuls“ +++ Hertha spielt später +++ Bröndby oder Hibs warten in der Europa League +++ Bremen sagt Test gegen Lazio ab +++ Fußball kompakt am Freitag.
„Für keinen Feind eroberbar“ heißt das Leitmotiv Gibraltars. Nun gewinnt der Fußball-Meister des Affenfelsens gegen den ehemalige Europapokalsieger Celtic Glasgow.
24 Teams und einen „krummen Modus“ gibt es auch bei der nächsten Fußball-EM. Dann aber wird in 13 Ländern gespielt. Doch das ist noch nicht alles. Die wichtigsten Antworten zur Mammut-EM 2020.
Was lernen wir aus der Fußball-EM? Etwa, dass Einlaufkinder in Trikots der Sponsoren willkommen sind, die Kinder der Hauptdarsteller nach dem Abpfiff nicht. Doch das ist nicht die einzige Kritik an der Uefa.
Die deutsche Mannschaft hat kein schlechtes Turnier gespielt. Spielkultur war da, viele besondere Momente, erfreuliche junge Spieler mit viel Potential. Aber es gibt auch die dunkle Seite.
Der EM-Modus mit 24 Teams sorgte für Kritik. Vor dem Finale gesteht auch die Uefa ein, dass das Format nicht optimal ist. Als Lösung denkt der Verband aber nicht an eine Reduzierung der Teilnehmer.
Das DFB-Team wirft Italien aus der EM – und Nicola Rizzoli pfeift die Deutschen danach im Halbfinale. Das sorgt für Diskussionen, erst recht nach dem Handelfmeter gegen Schweinsteiger.
Wer kennt Hisense oder Socar? Eben. Sie sind als Sponsoren bei der EM in Frankreich, um bekannt zu werden. Dabei geht es ihnen um mehr als nur eine Imagekampagne.
Todesbäume, Überlebensbäume – die K.O.-Runde ist gekennzeichnet von allerlei kuriosen Erscheinungen. Man fragt sich: Geht es vielleicht noch komplizierter? Ja, es geht. Mit der Müller-Formel.
Im bisher torreichsten Spiel der EM schafft Portugal nach dreimaligem Rückstand noch den Sprung ins Achtelfinale, wo Kroatien wartet. Cristiano Ronaldo trifft, als es am nötigsten ist - darf aber nicht befragt werden. Ungarn ist aber Gruppensieger.
Der Europäische Fußball-Verband (Uefa) verbucht Milliardengewinne. Doch die Unzufriedenheit der Sponsoren steigt im Angesicht der wiederholten Ausschreitungen während der Europameisterschaft. Die Organisation muss schleunigst gegensteuern.
In der Gruppe B ist ein außergewöhnliches Szenario denkbar: Zwischen Russland und England ist Punkt- und Torgleichheit möglich. Dann würde die Zahl der Gelben Karten oder gar ein Uefa-Koeffizient entscheiden.
Kroatiens Verband kommt nach den schweren Ausschreitungen seiner Fans bei der EM mit 100.000 Euro Strafe glimpflich davon. Ein Turnierausschluss droht dem Team nicht.
Abpfiff und Ausscheiden waren gestern: Dank des EM-Modus’ müssen die Albaner nun noch drei Tage auf gepackten Koffern im Hotel aufs Endergebnis warten. Auch für die Deutschen lohnt sich womöglich Fernsehschauen am Montagabend.
Weil kroatische Fans Bengalos warfen und sich prügelten, muss der kroatische Verband mit Sanktionen rechnen. Auch gegen den türkischen Verband wird ermittelt
„Ohne Holland fahr’n wir zur EM“, höhnen deutsche Fans gerne. Doch auch andere ehemalige Europameister sind nicht in Frankreich dabei. Wie gehen deren Fans damit um? Eine Europareise!
Beim EM-Spiel gegen Kroatien feiern die Tschechen ein starkes Comeback. Doch das 2:2 interessiert im Anschluss nur wenig. Für die Ausschreitungen einiger kroatischer Fans findet Nationaltrainer Cacic deutliche Worte.
Wäre die EM eine WM, hätte die Ukraine noch eine Chance, im Turnier zu bleiben. Und warum kann Deutschland schon vor dem Nordirland-Spiel weiterkommen? Die Regelecke klärt auf.
Erst die Skandal-Tage von Marseille, nun der sportliche Rückschlag: Dem kommenden WM-Gastgeber Russland droht bei der EM in Frankreich ein schnelles Aus.
Die Uefa wehrt sich weiter gegen den Vorwurf der Zensur beim Angebot der Live-Bilder bei der EM. Nun reagiert das ZDF und hat für das deutsche Spiel gegen Polen eine Lösung gefunden.
Die Uefa verhängt wegen der Ausschreitungen russischer Fans eine Geldstrafe von 150.000 Euro gegen Russland und droht im Wiederholungsfall mit Ausschluss vom Turnier. 43 vermeintliche Hooligans sollen indes ausgewiesen werden.
ARD und ZDF beschweren sich über die Bildregie der Uefa bei der Fußball-EM. Die Klage ist scheinheilig. Mit einem Riesentross angereist, sollten die Sender sich selbst zu helfen wissen.
Sollten Russen und Engländer sich weiter prügeln, könnte der EM-Modus gehörig durcheinander geraten. Nur: Wie genau, weiß bislang nicht einmal die Uefa.
Die Randale im Stadion von Marseille und der Flitzer von Paris sind im TV nicht zu sehen. Die Uefa weigert sich, diese Bilder von der EM anzubieten. Nun reagieren ARD und ZDF.
Weil deutsche Hooligans vor der Partie gegen die Ukraine in der Innenstadt statt im Stadion randalierten, verzichtet die Uefa darauf, gegen den DFB zu ermitteln. Der russische Verband muss dagegen schon am Dienstag mit Sanktionen rechnen.
Wie bei den vier vorherigen Turnieren unter Leitung von Bundestrainer Joachim Löw gewinnt Deutschland auch das Auftaktspiel der EM 2016 in Frankreich ohne Gegentor. Das 2:0 gegen die Ukraine bietet aber auch Anlass zur Sorge.
Nach der Randale von Marseille stellt sich die Schuldfrage. Unstrittig ist: Im Stadion hat die Uefa schwere Versäumnisse begangen. Nun ist das Bild von einer EM voller Gewalt und Schrecken entstanden.
Bei den Ukrainern ist die interne Rivalität groß und der Zusammenhalt zwischen Defensive und Offensive gering. Es fehlt vor allem an einem.
Nach den Krawallen verwarnt die Uefa England und Russland. Sogar ein EM-Ausschluss ist möglich. Schon am Montag sollen erste Verfahren gegen Festgenommene beginnen, unter denen auch ein Deutscher ist.
Beim Spiel England gegen Russland kommt es im Stadion zu Ausschreitungen. Der deutsche TV-Zuschauer sieht davon nichts. Es ist nicht das erste Mal, dass die Fernsehbilder bei einer EM für Debatten sorgen.
Früher war Fatih Terim mit kompromisslosem Chaos-Fußball der erfolgreichste Trainer der Türkei. Doch sein Stil hat sich verändert. Bei der EM will er der Nationalmannschaft zu neuem Ruhm verhelfen.
Jagdszenen in Marseille und in Nizza überschatten das sportliche Geschehen bei der Europameisterschaft. Die Bilder aus den Spielorten sind verstörend, es gibt viele Verletzte. Die Uefa ermittelt – und Frankreichs Presse reagiert schockiert.
Die Aufblähung der EM auf 24 Teams ermöglicht ein Comeback eines Turniermodus´, den eigentlich keiner mehr wollte. Den Fans droht Langeweile und dem Dritten der Gruppe A drei Tage des Zitterns. Das muss für die Teams aber nichts Schlechtes bedeuten.
Fußballgucken macht durstig. Deshalb freuen sich die Brauer auf die EM. Aber wieviel Geld müssen sie eigentlich für ihre Werbespots in der Halbzeitpause zahlen?