So plant die Eintracht jetzt ihre Zukunft
Durch den Sieg in der Europa League hat sich die Eintracht zum ersten Mal für die Champions League qualifiziert. Dafür erhält sie allein als Startprämie knapp 16 Millionen Euro. Was passiert mit diesem Geld?
Durch den Sieg in der Europa League hat sich die Eintracht zum ersten Mal für die Champions League qualifiziert. Dafür erhält sie allein als Startprämie knapp 16 Millionen Euro. Was passiert mit diesem Geld?
Der Sieg von Eintracht Frankfurt in der Europa League stößt in Politik, Wirtschaft und Sport auf große Anerkennung und großen Respekt. Die Eintracht übernehme in Deutschland und Europa eine Vorbildfunktion, hieß es.
Eintracht Frankfurt hat einen Plan. In kleinen, wohlüberlegten Schritten wollen die Hessen dahin kommen, den FC Bayern und die anderen deutschen Topklubs herauszufordern. Was steckt dahinter?
Die Eintracht-Party nach dem Sieg in der Europa League geht weiter. Nun wird gefeiert. Doch der nächste sportliche Höhepunkt ist nicht weit. Der Titelgewinn hat einige positive Aspekte für Frankfurt.
Eintracht-Fans saßen im dramatischsten Sinne des Wortes auf dem Trockenen: Beim Europa-League-Finale in Sevilla war stundenlang kein Wasser erhältlich. Die Eintracht hat dazu bereits Kontakt mit der UEFA aufgenommen.
Eintracht Frankfurt entscheidet ein dramatisches Finale im Elfmeterschießen für sich. Die internationale Presse leidet mit den unterlegenen Rangers – und zollt der Leistung der Frankfurter Respekt.
Der Sieg im Europa-League-Finale sorgt auch in der Politik für Freude. Sportministerin Nancy Faeser, die Eintracht-Fan ist, spricht von einem „großartigen Erfolg“. Auch andere Politiker äußern sich.
Zehntausende Eintracht-Fans feiern auch in Sevilla nach dem letzten Elfmeter den Sieg in der Europa League. Die Stimmung war ausgelassen und friedlich. Auch Rangers-Fans gratulieren.
Die Eintracht gewinnt den Europa-League-Titel nach dem Elfmeter-Drama im Finale gegen die Rangers. Danach geben die Frankfurter das Bild eines Champions mit Stil ab – und sind überwältigt vom Triumph.
Die Mannschaft von Frankfurt-Trainer Glasner kämpfte sich gegen die Glasgow Rangers erfolgreich durch Verlängerung und Elfmeterschießen bis zum 5:4. Die Freude bei den Fans, auch daheim am Main, war groß!
Trapp hält, Borré vollendet: Die Eintracht entscheiden den Thriller von Sevilla im Elfmeterschießen.
Die Mission ist vollendet. Die Eintracht stürmt beim Finale in Sevilla mit gewaltiger Leidenschaft und kühlem Kopf auf den Gipfel der Europa League und öffnet die Tür zum Glück.
Beim Finalsieg der Frankfurter in der Europa League gibt es früh einen Schreckmoment – und zum Schluss unbändigen Jubel. Das liegt nicht nur am Torhüter und am Torschützen der Eintracht. Die Spieler in der Einzelkritik.
Bis zur letzten Minuten haben nicht nur Eintracht-Fans in Sevilla ihre Mannschaft angefeuert – auch jene im Waldstadion ließen nicht locker. Am Ende bebte die Arena.
Grandios, gigantisch, galaktisch. Die Eintracht bejubelt den Titel in der Europa League. In einem epischen Finale gegen die Glasgow Rangers in Sevilla setzen sich die Frankfurter im Elfmeter-Drama durch.
In einem riesigen Zug sind Abertausende Eintracht-Fans gutgelaunt zum Waldstadion gelaufen. Das Fußballfest wird seit dem Ausgleich für die Eintracht von Minute zu Minute lauter.
Sollte Eintracht Frankfurts Gegner das Finale der Europa League gewinnen, wäre das eine der größten Errungenschaften des schottischen Fußballs. Zumal der Klub eine Havarie hinter sich hat.
Gut 50.000 Fans der Frankfurter Eintracht sind nach Sevilla gereist, um eine historische Fußballnacht zu erleben. Gefeiert wird aber schon den ganzen Tag vor dem großen Finale.
Oliver Glasner hat aus durchschnittlich begabten Spielern einen verschworenen Haufen gebildet. Wie ihm das gelang und warum ihm ein schwerer Schicksalsschlag hilft, in Stresssituationen locker zu bleiben.
In der Fremde sind die Glasgow Rangers in dieser Europapokalsaison keine Macht. Von sieben Auswärtsspielen gewannen die Schotten nur eines – das allerdings bei einem deutschen Klub. Woran liegt das?
Das Endspiel in Sevilla sorgt für Spannungen zwischen den Fangruppen. Die Polizei hat fünf Anhänger von Eintracht Frankfurt festgenommen. Der örtliche Polizeichef erwartet „ernste Probleme“.
Der Rangers-Profi Leon Balogun spielte einst für Mainz 05 in der Bundesliga und hat großen Respekt vor Eintracht Frankfurt. Doch er folgt der Devise der Glasgow-Fans: „Fürchte keinen Feind.“
Ausnahmezustand wegen des Fußballs: In Sevilla zelebrieren schottische und Frankfurter Fans ihre gemeinsame Vorfreude aufs Finale der Europa League. In Frankfurt gehen 50.000 Fans allein zum Public Viewing ins Stadion.
Ungefähr eine Million Frankfurter fahren, fliegen, reiten, radeln, schwimmen nach Sevilla zum Finale. Das wird nicht wie bei Ibiza München, Bayerkreuz Leverkusen oder Dosenball Leipzig. Eine Glosse.
Die Frankfurter sind angekommen in Sevilla vor dem Europa-League-Finale. Es knistert. Es brodelt. Es ist heiß. Sehr heiß sogar. Einen Tag vor dem Spiel gibt es eine gute Nachricht für die Eintracht.
Am Mittwochabend stehen sich Eintracht Frankfurt und die Glasgow Rangers im Endspiel der Europa League in Sevilla gegenüber. Aber nicht nur die Freude unter den Spielern ist riesig. Rund 50.000 Frankfurt-Fans werden in Spanien erwartet.
Das Europa-League-Finale gegen Frankfurt ist eine willkommene Ablenkung von weniger glanzvollen Aspekten seiner Arbeit in Glasgow. Doch Coach Giovanni van Bronckhorst hat auch eine besondere Stärke.
Daheim bilden die Fans von Eintracht Frankfurt die weiße Wand. Auswärts treten sie auf als gigantische Reisegesellschaft. Die aktive Fanszene ist wuchtig – aber wie gut ist das Massenphänomen beherrschbar?
1960 warf Eintracht Frankfurt die Glasgow Rangers aus dem Halbfinale des Landesmeisterpokals. Warum das bis heute als Sensation gilt und wie sich der damalige Torhüter Egon Loy erinnert.
In der Bundesliga hat Eintracht Frankfurt als Elfter enttäuscht. In der Rückrunde glückt dem Verein im Kerngeschäft nicht mehr viel. Ganz anders ist das Abschneiden in der Europa League.
Der Spatenstich zur Regionaltangente West ist getan. Die Eintracht-Fans fiebern auf das Endspiel in Sevilla hin. Und die Mieten in Frankfurt werden wieder teurer. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
691 Spiele der Frankfurter Eintracht hat Mario Hunscha in Serie im Stadion gesehen, bis ihm Corona einen Strich durch die Rechnung machte. Jetzt ist er wieder dabei. Selbstredend auch am Mittwoch in Sevilla.
Licht und Schatten liegen bei dieser Mannschaft so nah beieinander wie bei Jekyll und Hyde. Doch mit dem eigenen Anhang im Rücken macht die Mentalität die Schotten zu einem ganz starken Gegner.
Der FC Bayern war in Spanien die schwarze Bestie, die Frankfurter sind die weiße Bestie. Der Ursprung liegt im Viertelfinale. Nun will sich die Eintracht in Sevilla den Titel krallen – allerdings ohne ihren Abwehrchef.
Gewaltige Choreographien und gewalttätige Auseinandersetzungen: Für Eintracht Frankfurt sind die Fans vor allem ein Marketing-Instrument. Kritik würde da nur stören. Und was sagen die Anhänger selbst?
Falls Eintracht Frankfurt die Europa League gewinnt, darf Oberbürgermeister Peter Feldmann im Triumphzug vom Flughafen nicht dabei sein. Im Römer allerdings ist er der Hausherr. Aber auch dort droht Ungemach.