„Wir sind noch kein Champions-League-Klub“
Königsklasse spielen ohne einen Königsklassen-Kader: Die Eintracht gehört zu den besten 16 Mannschaften Europas – und bleibt trotzdem zurückhaltend. Finanzielle Sicherheit steht an erster Stelle.
Königsklasse spielen ohne einen Königsklassen-Kader: Die Eintracht gehört zu den besten 16 Mannschaften Europas – und bleibt trotzdem zurückhaltend. Finanzielle Sicherheit steht an erster Stelle.
Schalke verliert gegen Freiburg und bleibt Letzter in der Bundesliga-Tabelle. Die Unterstützung der Fans ist aber groß. Für Aufregung sorgt allerdings die Choreo der Fans, die nicht nach Plan abläuft.
Leidet auch die neue Eintracht am Kuhschwanz-Syndrom? Nicht unbedingt. Trotz des Frankfurter Champions-League-Fehlstarts gegen Sporting Lissabon gibt es Grund für Optimismus.
Die Trainer Thomas Tuchel und Domenico Tedesco führten ihre Teams zuletzt noch in Endspiele. Den Job rettete ihnen das nicht. Erfolg welkt im Fußball schneller als die Blätter im Herbst.
In der Champions League gilt: Wer hat, dem wird gegeben. Doch der Einfluss kleinerer Vereine steigt. Die Reform, die von 2024 an greift, verspricht mehr Verteilungsgerechtigkeit – ein erster Schritt.
Trotz ihres bisher höchsten Liga-Sieges bleiben Trainer Urs Fischer und seine Spieler selbstkritisch. Dabei kann der Klub stolz auf sein gesundes Wachstum sein. Reicht das sogar gegen die Bayern?
Der Fall des Aufsteigers Nottingham Forrest zeigt, warum Fußballklubs der Premier League für derart hohe Summen einkaufen können. Die englische Edelliga macht zunehmend der Champions League Konkurrenz.
Die Bayern und der BVB treffen auf ihre ehemaligen Stürmerstars: Die Münchner treten gegen den FC Barcelona an, die Borussia bekommt es mit Manchester City zu tun. Machbare Lose für Frankfurt, Leipzig und Leverkusen.
Bayer Leverkusen will nach Rudi Völlers Abschied gieriger und stabiler werden. Die Ambitionen sind groß. Doch früh der Klub verfällt in alte Muster. Der Kapitän teilt gegen seine Mitspieler aus.
An der faszinierenden Wechselbörse für Fußballprofis wirken Fans, Agenten und Vereine mit. Warum ist das Portal so beliebt? Und wie groß ist der Einfluss auf den realen Transfermarkt wirklich?
Mit Matthijs de Ligt wollen die Münchner in Europa angreifen. Nur ein Mal haben die Bayern eine höhere Ablösesumme gezahlt. Die neue Transferstrategie aber offenbart zugleich Fehler der Vergangenheit.
Die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr nach der Schockdiagnose ist dahin. Borussia Dortmund muss lange auf Sebastien Haller verzichten. Nun wird beim BVB debattiert, ob ein Ersatz kommen soll.
Große Erwartungen – aber wenig Geld: Der 1. FC Köln muss trotz des Erfolgs in der vergangenen Saison sparen. Druck und Hoffnung vereinen sich in einer Person: dem Trainer.
Nach der Tumor-Diagnose ihres neuen Kollegen zeigen die Dortmunder ihr Mitgefühl. Aber wie wirkt sich der Ausfall des Haaland-Nachfolgers auf die anstehende Saisonplanung aus? Kommt ein neuer Stürmer?
Der FC Barcelona ist mit sage und schreibe 1,3 Milliarden Euro verschuldet und investiert munter weiter. Ganz aktuell 45 Millionen Euro in Weltstar Robert Lewandowski. Wie geht das?
Ein Kulturbeauftragter und zwei Brecher: Die drei Schlüsseltransfers Götze, Alario und Kolo Muani werden dem Spielstil der Eintracht mehr Flexibilität und Klasse verleihen. Das könnte sich auch auf die Grundtaktik auswirken.
Wie viel ist dieser Transfer wert? Sadio Mané soll nicht nur den FC Bayern München pushen, sondern auch das Interesse an der Bundesliga steigern. Doch ein Weltstar allein erobert keinen neuen Markt.
Zu Besuch in Liverpool bei dem Mann, der die Fußballwelt verändert: Ein Gespräch mit Jürgen Klopp vor dem Finale der Champions League über die Bedeutung seiner Spielidee und warum sein Bestes allein nicht gut genug ist.
Der kriselnde Bundesligaklub aus Berlin hat sich offenbar mit Sandro Schwarz geeinigt. Der ehemalige Mainz-Trainer soll aus seinem Vertrag bei Dynamo Moskau aussteigen, um Felix Magath bei der Hertha nachzufolgen.
Eintracht Frankfurt hat einen Plan. In kleinen, wohlüberlegten Schritten wollen die Hessen dahin kommen, den FC Bayern und die anderen deutschen Topklubs herauszufordern. Was steckt dahinter?
Borussia Dortmund hat seinem Stürmer-Star Erling Haaland erlaubt, „persönliche Angelegenheiten zu regeln“. Ein Wechsel in die Premier League dürfte damit unmittelbar bevorstehen. Das beschäftigt auch den FC Liverpool.
Unter seiner neuen Führung will der größte deutsche Fußballverein weniger Geld ausgeben als die Konkurrenten in Europa – und doch die Champions League gewinnen können. Wie soll das gehen? Und wer gibt den Kurs vor?
Dem BVB fehlt es auf dem Weg zu den gewünschten Titeln nicht an großen Talenten, sondern an stabiler Reife. Das hängt mit dem Transfergeschäft zusammen – und damit auch mit Erling Haaland, Julian Brandt oder Emre Can.
Russische Sportler sind (weitgehend) aus dem Spiel, Verbände und Funktionäre allerdings bleiben Teil von IOC und FIFA. Verwunderlich ist das nicht, empörend sehr wohl.
In der Saison 2015/16 war Darmstadt 98 eine Sensation in der Bundesliga. Und nun? Bei einem abermaligen Aufstieg würden die „Lilien“ nicht mehr wie eine aus der Zeit gefallene Attraktion wirken.
In der Europa League hat die Eintracht bisher Prämien in Höhe von gut zehn Millionen Euro eingespielt. Das Geld brauchen die Frankfurter auch, denn das Eigenkapitalpolster ist deutlich geschrumpft.
Im großen Interview spricht der Frankfurter Fußballfunktionär über die Zwänge seines Klubs, die schwierige finanzielle Lage und die gesellschaftliche Bedeutung.
Die Spieler sollen zu spüren bekommen, was sich der abstiegsbedrohte Berliner Krisenklub von Felix Magath verspricht. Das Credo des neuen Trainers: Härter, Hertha!
Mutig, offensiv und spielstark: Trainer Sebastian Hoeneß und Sportdirektor Alexander Rosen haben die TSG Hoffenheim zu einem Bundesliga-Team mit Spitzenambitionen geformt. Jetzt kommt der FC Bayern.
Karl-Heinz Rummenigge genießt sein neues Leben abseits des Fußball-Rampenlichts. Dennoch spricht der frühere Chef des FC Bayern über die DFB-Führungskrise, die WM und Fifa-Präsident Gianni Infantino.
Eintracht Frankfurt muss sparen. Deshalb sucht der Fußball-Bundesligaklub kurz vor dem Ende des Transferfensters vor allem nach ablösefreien Spielern – und Abnehmern für das eigene Personal.
Ansgar Knauff ist bei der Eintracht bisher die einzige Neuverpflichtung. Frankfurt ist aber noch auf der Suche nach einem Angreifer. Dafür kann der eine oder andere Spieler den Verein noch verlassen.
Einst forcierte Ousmane Dembélé mit einem Trainingsstreik beim BVB seinen Wechsel zum FC Barcelona. Dort fliegt der Franzose nun aus dem Kader – und muss sich einen neuen Verein suchen. Sein Agent spricht von „Drohungen“.
Christian Heidel, Sportvorstand von Mainz 05, spricht im Interview über Bauchschmerzen vor der WM in Qatar, den Fußball nach der Pandemie und die Gemeinsamkeiten von Klopp, Tuchel und Svensson.
Die Frankfurter verhandeln derzeit mit dem Hamburger SV über U-20-Nationalstürmer Faride Alidou. Youngster Fabio Blanco will schon wieder fort, an Amin Younes gibt es ernsthaftes Interesse.
Neues Jahr, neues Glück auf dem Transfermarkt: Im Januar sind wieder Wechsel möglich. Die Ziele im Winter sind unterschiedlich. Was wollen die Vereine der Bundesliga? Ein Überblick zu allen 18 Klubs.