Unabsteigbare Bundesliga
Skandale in den Verbänden. Fernsehmarkt zersplittert. Transfersummen ins Unermessliche gestiegen. Fußball als Dauerthema selbst in der Sommerpause. Ist der Fußball durch nichts zu zerstören?
Skandale in den Verbänden. Fernsehmarkt zersplittert. Transfersummen ins Unermessliche gestiegen. Fußball als Dauerthema selbst in der Sommerpause. Ist der Fußball durch nichts zu zerstören?
Der Transfermarkt im Fußball zeigt in diesem Sommer einige absurde Schauspiele. Umso verführerischer klingt eine Idee aus England. Doch die könnte ein schmerzhaftes Eigentor werden.
Einem Medienbericht zufolge gibt es in der Premier League Pläne, das Transferfenster im kommenden Jahr früher schließen zu lassen. Zu den Befürwortern gehören nicht nur viele Trainer.
Vor dem Duell in der Champions-League-Qualifikation gibt Klopp den „elder statesman“ und lobt den Kollegen Nagelsmann als Beispiel „für die hervorragende Garde junger Trainer in Deutschland“.
Durch das Angebot vom FC Barcelona ist in Dortmund ein Theater um Ousmane Dembélé entbrannt. Der Spieler streikt, der BVB bestraft. Es ist nicht das erste Mal, dass sich der Spieler so benimmt.
Eintracht-Rekordtransfer Sebastien Haller spricht im Interview über die Überzeugungskraft des Trainers, die Qualität des Kaders und seine Uneigennützigkeit beim Torabschluss.
Ousmane Dembélé will einen Wechsel von Dortmund nach Barcelona offensichtlich mit allen Mitteln erzwingen. Am Donnerstag bleib er unentschuldigt dem Training fern, die Verwirrung ist groß. Dann reagiert der BVB.
Neymars Transfer zu Paris Saint-Germain spaltet die europäische Klubgemeinschaft. Experten halten das Financial Fair Play endgültig für gescheitert.
Auf Jan Schindelmeiser folgt beim VfB Stuttgart Michael Reschke als neuem Sportvorstand. Den Schwaben ist die Verpflichtung des Kaderplaners des FC Bayern München geglückt.
Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner über den wachsenden Konkurrenzkampf in der Bundesliga, die durchkreuzten Pläne durch Oczipkas Weggang und die Frage der Identität.
Die Klubs der Premier League sorgen in der Sommerpause wieder mit teuren Neuzugängen für Aufsehen. ManCity ist auf dem Transfermarkt besonders aktiv – und erntet dafür Häme vom Nachbarn.
In Südtirol will sich die Eintracht wieder den „Feinschliff“ für die Bundesliga-Saison holen. Wie vor einem Jahr steht Trainer Kovac dabei vor einer schweren Aufgabe.
Mal Schlitzohr, mal Wüterich: Rudi Völler ist das Gesicht von Bayer Leverkusen. Im F.A.Z.-Interview spricht der Sportdirektor über seine Ausbrüche, den neuen Trainer, die Zukunft seines Stars und das Mindestziel in der neuen Saison.
Im Winter gaben Chinas Vereine 388 Millionen Euro für Fußballer aus. Nun waren sie deutlich zurückhaltender. Die Topstars blieben in Europa. Dafür lässt sich eine interessante Beobachtung machen.
Corentin Tolisso ist der teuerste Einkauf der Bundesliga. Zum Start beim FC Bayern gibt er sich sehr selbstbewusst. Zwei andere Personalien stellen Tolisso an seinem ersten Arbeitstags aber etwas in den Schatten.
Alle großen Fußball-Ligen in Europa werden froh sein, wenn am 14. Juli das Transferfenster in China schließt. Aber wird dann tatsächlich Ruhe reinkommen in diese Hysterie?
Mit einer Finanzspritze von 20 Millionen Euro hilft der Mäzen mal wieder dem Hamburger SV. Diesmal tritt Milliardär Klaus-Michael Kühne bei seinem Lieblingsklub in einer kuriosen Doppelrolle auf.
Die chinesischen Fußballklubs gaben zuletzt Unsummen für Spieler aus. Damit soll nun Schluss sein. Doch die neue Regel für den Transfermarkt sorgt für einige Verwirrung – und Spott.
Die Bayern holen den unbekannten Corentin Tolisso für 41,5 Millionen Euro. Doch die Summe ist nichts im Vergleich zu anderen Transfers. Die Verpflichtung der Münchner wirft nun zwei Fragen auf.
Die Verpflichtung von Gelson Fernandes ist für die Eintracht besonders wichtig. Der Routinier soll die Lücke schließen, die seit dem Weggang von Szabolcs Huszti klafft. Der Schweizer bringt viele Vorzüge mit.
Das Pokerspiel zwischen der Eintracht und Torhüter Hradecky geht in die letzte Runde: „Wir brauchen eine Entscheidung.“ Ersatzmann Lindner auf dem Sprung nach Zürich.
Der neue Trainer Peter Bosz scheint für das Konzept von Borussia Dortmund der richtige zu sein – und kündigt an, mitreißenden Fußball spielen zu lassen. Doch das wird mit Risiken behaftet sein.
Zwei Spieler haben die Münchner schon für die neue Saison geholt. Das soll aber noch lange nicht alles gewesen sein. Die Bayern greifen auf dem Transfermarkt an – allerdings mit einer Einschränkung.
Noch nicht einmal zwei Tage nach dem schrecklichen Terrorakt in der eigenen Stadt holt Manchester United den Titel in der Europa League. Danach wird es emotional – vor allem bei der Symbolfigur dieses Abends.
Nach 63 Pflichtspielen in insgesamt fünf Wettbewerben entscheidet nur ein Match über Erfolg oder Reinfall. Für Manchester United geht es im Europa-League-Finale um die Zukunft.
Der Trainer führt Liverpool in die Qualifikation zu Champions League. Die Fans feiern den Deutschen, die Presse lobt ihn. Doch nun wartet eine große Aufgabe auf Klopp.
Alles, was Zinédine Zidane als Trainer weiß, hat er von Carlo Ancelotti gelernt. Doch sein Wirken bei Real Madrid wird mit Skepsis begleitet: Kann er im Duell mit seinem Lehrer und den Bayern bestehen?
Drei Niederlagen nacheinander – das positive Bild, das die Eintracht in dieser Saison bislang abgegeben hatte, droht zu zerbröseln. Das liegt auch an der Bilanz der Platzverweise.
So viel Geld für Fußballstars aus dem Ausland wie in diesem Winter haben chinesische Vereine noch nie ausgegeben. Nun startet die Saison. Doch nicht bei allen kommen die Neuen gut an.
Ohne Niederlage in der Basketball-Bundesliga: Den größeren Etats der Konkurrenz begegnet Ulm mit viel Kreativität – auf dem Transfermarkt und in der Spielanlage.
Fans eines Madrider Vorstadtklubs haben einen Wechsel ihres Klubs rückgängig gemacht - der Spieler gilt als rechtsextrem. Weniger erfreulich: 1860 München gängelt mal wieder die Medien.
Teure Blumen: In der Fußball-Welt werden die für Profis bezahlten Summen immer verrückter. England hat noch knapp die Nase vorn. Die chinesischen Klubs können freilich noch nachlegen.
In der spanischen Liga lässt sich der FC Sevilla von Real Madrid und dem FC Barcelona nicht abschütteln. Das liegt auch an einem Mann, der auf dem Transfermarkt ein besonderes Händchen hat.
Im Vergleich zu den führenden acht Vereinen in Europa fehlen dem BVB 200 Millionen Euro Umsatz. Also muss der Klub andere Wege gehen – und hat dabei eine lukrative Strategie gefunden.
Die Rheinhessen verstärken sich vor Transferschluss mit Bojan Krkic. Bis Saisonende wird der vielseitige Spanier vom englischen Premier-League-Klub Stoke City ausgeliehen.
In dieser Saison gab die Bundesliga schon 600 Millionen Euro auf dem Transfermarkt aus. Nur zwei Klubs wurden nicht aktiv. Dafür trägt ein anderer ganz erheblich zum hohen Umsatz bei.