Die Bayern machen die Tausend voll
Die Bayern unterstreichen ihre Dominanz im deutschen Fußball und machen den 1000. Sieg in der Bundesliga perfekt. Bei der Taktik beim 4:0-Sieg über Köln orientiert sich Pep Guardiola an Sepp Herberger.
Die Bayern unterstreichen ihre Dominanz im deutschen Fußball und machen den 1000. Sieg in der Bundesliga perfekt. Bei der Taktik beim 4:0-Sieg über Köln orientiert sich Pep Guardiola an Sepp Herberger.
Die besten vier Fußballsprüche des Jahres stehen fest. Thomas Müller ist dabei, auch DFB-Kollege Lukas Podolski. Die Konkurrenten bei der finalen Wahl sind ein Trainer – und ein Österreicher.
Die drei Weltmeister Manuel Neuer, Thomas Müller und Toni Kroos dürfen sich Hoffnungen auf die Wahl zum Weltfußballer des Jahres machen. Doch die Konkurrenz ist groß.
Thomas Müller gelingt einmal mehr ein kurioses Tor. Das reicht den Bayern gegen harmlose Bremer zum Auswärtserfolg - und zum Startrekord mit neun Siegen aus neun Spielen.
Nach vier Spielen ohne Sieg ist Dortmund zurück in der Erfolgsspur. Besonders im Fokus stehen beim 2:0-Erfolg BVB-Trainer Thomas Tuchel, Mainz-Manager Christian Heidel – und Marco Reus.
Die Bayern sind auf dem Platz schwer zu besiegen. Auch abseits des Rasens machen sie bella figura. Fünf ihrer großen Stars haben sich für uns in Schale geworfen.
Der Weltmeister ist beim 2:1 gegen Georgien weit von der Bestform entfernt. Neuer bewahrt das DFB-Team vor dem Rückstand. Kroos ist zu lässig. Müller spielt den Antreiber. Und Özil fehlt der Zauberfuß.
Durch einen 2:1-Sieg über Georgien bucht das DFB-Team das Ticket für die EM 2016 in Frankreich. Doch die Art und Weise ist kein Ruhmesblatt. Der Auftritt des Weltmeisters missfällt auch den Fans.
EM-Qualifikation noch nicht geschafft: Die deutsche Nationalmannschaft vergibt in Irland mal wieder beste Chancen, verliert 0:1 und muss nun gegen Georgien das Versäumte nachholen.
Schon mit einem Remis in Irland qualifiziert sich die Nationalelf für die EM 2016. Und dann? FAZ.NET beantwortet die sieben wichtigsten Fragen zum Team von Bundestrainer Löw.
Trapp hält einen Elfmeter, Westermann wird zu „Westerbauer“ und Özil glänzt. Dazu trifft Gomez wieder doppelt und Klopp gilt als Trainer der Zukunft. Europas Fußball ist fest in deutscher Hand. Nur einer grämt sich.
Nach der 1:5-Pleite beim übermächtigen FC Bayern gibt sich Thomas Tuchel selbstkritisch – hadert aber auch mit dem Abwehrverhalten seiner Mannschaft. Von einem wird der BVB-Coach trotzdem in den höchsten Tönen gelobt.
Zwar schossen die Angreifer Müller, Lewandowski und Götze den FC Bayern zum deutlichen 5:1 über Borussia Dortmund. Der wichtigste Offensiv-Mann der Münchner war diesmal jedoch ein Verteidiger.
Erster gegen Zweiter – die Zutaten für ein Spitzenspiel sind gegeben, aber heraus kommt die Demonstration Münchner Stärke. Beim 5:1 können einem die Dortmunder am Ende schon leid tun.
Von Jürgen Klopp über Thomas Müller bis Lukas Podolski: Nun wird wieder der „Fußballspruch des Jahres 2015“ gesucht. FAZ.NET stellt die verbalen Querschläger der Hobbypoeten vor.
Bisher kamen Torschützenkönige der Bundesliga auch von kleinen oder mittleren Klubs wie Frankfurt, Bochum oder Nürnberg. Das könnte sich nun ändern – und einen Trend einleiten.
Nach schwacher erster Hälfte erzielt der Bayern-Stürmer beim 3:0-Sieg in Mainz sein 100. Bundesliga-Tor – und legt das 101. direkt nach. Nur Thomas Müller erwischt keinen guten Tag.
Der arme Aufsteiger aus Darmstadt kann die reichen Münchner nur ein bisschen ärgern. Am Ende geht es nur noch um Schadensbegrenzung. Trotz der Niederlage ist für die Hessen ein Feiertag.
Guardiolas Plan für das Champions-League-Spiel in Piräus ist klar, Bayerns Spieler halten sich auch an die Marschroute. Der Erfolg stellt sich aber erst ein, als Müller etwas macht, was sich nicht planen lässt.
Bayern München sichert sich die ersten drei Punkte in der Champions League: In Griechenland kommt der deutsche Meister erst etwas später in Schwung. Ein Polizeieinsatz gegen Bayern-Fans sorgt für Missstimmung.
Vier Spiele, vier Siege: Borussia Dortmund könnte wieder ein echter Herausforderer von Bayern München werden. Die Neuauflage des Clásico wäre ein Segen für die Bundesliga.
Der Bayern-Dusel ist wieder da: Schiedsrichter Kircher verhilft dem Meister mit einem Elfmeterpfiff in der 90. Minute zum 2:1-Sieg gegen den FC Augsburg. Müller verwandelt skrupellos.
Die EM-Qualifikation bringt manche Überraschung durch vermeintlich kleine Nationen. Einige Große straucheln. Der Weltmeister hingegen besteht auch in Schottland mit wichtigen Tugenden wie Geduld.
Thomas Müller ist der Mann des Abends beim wegweisenden 3:2-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Schottland. Er spielt in Glasgow einmal mehr so, wie man es eigentlich gar nicht lernen kann.
In der ersten Halbzeit liefern sich Deutschland und Schottland ein turbulentes Spiel mit vier Toren. Erst danach lässt der Weltmeister hinten nichts mehr anbrennen – und belohnt sich durch das Siegtor eines Dortmunders.
Mit viel Selbstbewusstsein tritt die DFB-Elf die Reise zum Spiel nach Schottland an. Mit einem Sieg kann schon am Montag das EM-Ticket gesichert werden. Dafür braucht es aber auch Schützenhilfe.
Bundestrainer Löw äußert sich zufrieden mit der Partie gegen Polen und den drei Punkten. Mario Götze gibt sich bescheiden. Und Thomas Müller selbstkritisch. Die Stimmen zum Spiel.
Im Spitzenspiel der Qualifikationsgruppe zur EM 2016 bezwingt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft den schärfsten Rivalen Polen mit 3:1 und übernimmt die Tabellenführung.
Ob Flüchtlingsdrama, Fremdenhass oder Millionen-Transfers: Derzeit gibt es viele brisante Themen, mit denen die Nationalkicker konfrontiert werden. Die deutsche Nationalelf findet aber den richtigen Ton – und engagiert sich.
Angeführt vom doppelten Torschützen Müller demonstriert der FC Bayern gegen Leverkusen seine Stärke. Bayer versucht es zunächst stürmisch, hat schließlich aber keine Chance. Für einen Münchner war es wohl der letzte Auftritt im Trikot der Roten.
2:9 oder 0:8? Ganz so schlimm wie zuletzt kommt es für den HSV beim Auftakt in die neue Bundesliga-Saison nicht. Die Bayern begnügen sich mit einem 5:0-Sieg. Zwei Spieler ragen heraus.
Der FC Bayern eröffnet am Freitag mit 37-Millionen-Euro-Mann Arturo Vidal die Bundesliga-Saison. Er ist wie gemalt für die bayrische Ahnengalerie der Aggressoren am Ball – nach Matthäus, Effenberg und van Bommel. Doch der Transfer birgt auch Risiken.
Manchmal sehen sie Dinge, die sie nicht sehen möchten. Doch die Rettungsassistenten Thomas Müller-Witte und Christian Reis machen ihre Arbeit gerne. Jede Fahrt ist eine neue Herausforderung.
Mario Götze und Thomas Müller haben es bei den Guardiola-Bayern nicht leicht. Auf den einen könnte der Verein wohl verzichten – auf den anderen nicht. Doch jetzt kommt auch noch Vidal.
Rasen, golfen, Hände schütteln: Für die Münchner geht es in China nur selten um Fußball. Trotzdem sucht Trainer Guardiola zwischen den PR-Terminen noch die richtige Mischung für die neue Saison.
Peking, Schanghai, Guangzhou: Die Bayern hetzen durch China und machen ganz viel PR in eigener Sache. Der Test gegen Valencia wird deutlich gewonnen – und die Verpflichtung von Vidal steht kurz bevor.