„Wir haben das sehr souverän gespielt“
Bundestrainer Löw freut sich über den gelungenen Auftakt zur WM-Qualifikation. Doppeltorschütze Müller ist froh, dass er jetzt Ruhe hat. Und Götze sieht sich in guter Verfassung. Die Stimmen zum Spiel.
Bundestrainer Löw freut sich über den gelungenen Auftakt zur WM-Qualifikation. Doppeltorschütze Müller ist froh, dass er jetzt Ruhe hat. Und Götze sieht sich in guter Verfassung. Die Stimmen zum Spiel.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft beginnt die WM-Qualifikation mit einem 3:0 über Norwegen. Müller (2) und Kimmich treffen für Löws dominierende Auswahl.
Der von Dortmund zu den Bayern gewechselte Fußball-Weltmeister Mats Hummels über seine Beziehung zu München, Tuchels ausgebliebene Entschuldigung und die Zukunft der Nationalmannschaft.
Guardiola verlor alle drei Supercups, Nachfolger Ancelotti siegt gegen Dortmund gleich im ersten Anlauf. Aufregung gibt es aber um Ribéry.
Man muss kein Stürmer sein, um Deutschlands Fußballer des Jahres zu werden. Bei den Frauen fällt die Wahl auf eine Torjägerin. Und auch ein Trainer ohne Titel ist für eine Auszeichnung gut.
Für das Liebesglück bei Kneipiers sorgt demnächst Brigitte Nielsen. Bei den Fußballnationalspielern scheint sich hingegen ein Liebesfluch fortzusetzen.
Das Leben ist zu kurz, um 570 Minuten lang auf ein Tor von Thomas Müller zu warten. Aus der EM ist eines zu lernen: Sie lohnt sich nur für Länder, in denen schlechter Fußball gespielt wird.
EM-Helden in Lissabon empfangen +++ Kimmich, Boateng und Kroos gehören zur EM-Elf +++ Mourinho jubelt im Pyjama +++ @ronaldosmoth wird zum viralen Hit +++ FAZ.NET begleitet die EM 2016 im Live-Blog.
Die deutsche Mannschaft hat kein schlechtes Turnier gespielt. Spielkultur war da, viele besondere Momente, erfreuliche junge Spieler mit viel Potential. Aber es gibt auch die dunkle Seite.
Das DFB-Team hat das EM-Halbfinale im Griff – bis sich Schweinsteiger vergreift. Dann patzt auch noch Neuer. Der Grund für das deutsche Aus gegen Frankreich liegt aber nicht nur an fehlerhafter Handarbeit.
Schweinsteiger lässt mit einer unnötigen Aktion das Spiel kippen. Kimmich hätte seinen Fehler fast wett gemacht. Und Müller trifft wieder nicht. Die deutschen Spieler in der Einzelkritik.
Rien ne va plus – nichts geht mehr für den Weltmeister. Zwei Tore von Griezmann treffen die deutsche Elf entscheidend im Halbfinale. Frankreich kann sich nun im Endspiel gegen Portugal mit dem EM-Titel krönen.
WM, EM, Confed-Cup und künftig noch ein Nations Cup. Die Belastung der Top-Fußballer ist am Limit. Weltmeister Thomas Müller mag sich nicht beklagen, benennt aber die Probleme.
Torwart Manuel Neuer war mit seiner Hauptaufgabe bei der EM bislang recht erfolgreich. Thomas Müller wartet in der Nationalmannschaft hingegen noch auf sein erstes Tor.
Markenzeichen unauffällig: Jonas Hector fällt im kaum fassbaren Drama gegen Italien die späte Hauptrolle zu. Als die Weltmeister taumeln, haben die Unerfahrensten ihren großen Moment.
Wer stürmt anstatt des verletzten Mario Gomez im EM-Halbfinale gegen Frankreich? Einen Neuling scheint Joachim Löw derzeit nicht in Betracht zu ziehen.
Die deutsch-italienische Fußballgeschichte ist um ein Drama reicher: Das EM-Viertelfinale wird erst nach dem 18. Elfmeter entschieden. Hector gelingt der entscheidende Treffer. Deutschland baut seine Serie trotz dreier Fehlschüsse aus.
Thomas Müller hat bei dieser EM immer noch nicht getroffen. Das nagt an ihm. Doch der Stürmer ist weiter wichtig für das deutsche Spiel. Gegen Italien könnte seine Entfesselungskunst entscheidend sein.
Kimmich wieder ein Aktivposten. Neuer da, wenn er gebraucht wird. Gomez mit seinem zweiten Treffer. Nur Müller sucht weiter das EM-Tor. Die deutschen Spieler in der FAZ.NET-Einzelkritik.
Der Bundestrainer hofft, dass Boateng bald wieder fit ist. Mehr Kopfzerbrechen bereitet Löw der EM-Modus. Der nächste Gegner steht noch nicht fest, sollte aber machbar sein. Doch dann könnte es knüppeldick kommen.
Der Bundestrainer löst sich von der falschen Neun – und wird dafür von Mario Gomez beim 1:0 gegen Nordirland nicht nur durch dessen Tor belohnt. Auch Götze und Müller machen deutlich mehr richtig als zuletzt.
Darf man den Bundestrainer kritisieren? Bestimmt. Gestern Abend wurde Joachim Löw nämlich dafür kritisiert, dass er die Begeisterung von Journalisten und deren Experten nicht teilte.
Als Gruppensieger zieht Deutschland bei der EM ins Achtelfinale ein - und spielt nun gegen die Slowakei oder Albanien. Beim 1:0-Sieg über Nordirland fällt nur eines negativ auf: Die Chancenverwertung.
Der Bundestrainer moniert die Abschlussqualität. Für Torschütze Gomez zählt der Gruppensieg. Und Thomas Müller hätte Bale einholen können. FAZ.NET hat die Stimmen zum Spiel gesammelt.
Hinten agierten Boateng und Hummels souverän. Vorne fehlte Müller das Glück, das Gomez plötzlich hat. Auf rechts glänzte Kimmich. In der Mitte zauderte Özil. Und Schweinsteiger kam auch zum Einsatz.
Zwei Spiele, kein Tor, kein Torschuss: Thomas Müller findet nicht mehr die Wege, die der Weltmeister braucht. Damit hat niemand gerechnet. Auch der Bundestrainer steht vor einem Rätsel.
Joachim Löw hat nach dem WM-Sieg 2014 einiges angekündigt. Was ist eingetroffen, was fehlt? FAZ.NET überprüft die Aussagen des Bundestrainers – und erhält interessante Ergebnisse.
Ein Stürmer mehr, neue Kräfte wie der junge Sané und und und: Der Bundestrainer wird vor dem Spiel gegen Nordirland mit Ratschlägen überhäuft. Einige davon sind für Löw aber keine Option.
Die Nationalspieler sind genervt von der Kritik. Götze antwortet mit einer Metapher aus der Tierwelt. Müller indes will die Rolle als Humorist vom Dienst diesmal nicht annehmen – und findet klare Worte.
Wenig Chancen, wenig Tore: Der deutsche Angriff steckt bei der EM in einer kleinen Krise. Nun stehen die beiden Offensivkräfte Müller und Götze sowie Teammanager Bierhoff Rede und Antwort. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Trotz bislang fehlender Durchschlagskraft spricht der Bundestrainer den Offensivkräften weiterhin sein Vertrauen aus. Vom Sieg gegen Nordirland ist Löw felsenfest überzeugt.
Der Bundestrainer versucht es wieder mit Mario Götze in der Startelf. Doch in der Offensive will beim 0:0 gegen Polen wenig klappen. Das liegt aber nicht nur an Götze.
Im Internet liegen ihm weltweit die Anhänger zu Füßen, so wie keinem anderen Weltmeister im DFB-Trikot. Aber in Deutschland gilt Mesut Özil, der Meister des letzten Passes, als unerfülltes Versprechen.
Bundestrainer Löw hat sich für die spielerische Variante entschieden: Im ersten EM-Spiel gegen die Ukraine wird Mario Götze im Sturm spielen. Manuel Neuer trägt die Spielführerbinde. Die Aufstellung: Neuer – Höwedes, Boateng, Mustafi, Hector – Khedira, Kroos – Müller, Özil, Draxler – Götze.
Der Bundestrainer verfügt bei der EM über eine Vielzahl taktischer Möglichkeiten. Womöglich setzt er auf Altbewährtes. So könnte Deutschland spielen – eine Analyse.
Mit dem EM-Start ist es um die friedlichen Fußballmomente geschehen: Zahlenspiele, Marktwerte, Twitterzahlen bestimmen die Gespräche. Wer will so etwas wissen?