Aus für den einstigen Vorzeige-Adler
Die in der kommenden Woche beginnende Vierschanzentournee findet ohne Severin Freund statt. Der 31-Jährige ist laut Trainer Stefan Horngacher keine Option. Seine Leidenszeit verlängert sich damit weiter.
Die in der kommenden Woche beginnende Vierschanzentournee findet ohne Severin Freund statt. Der 31-Jährige ist laut Trainer Stefan Horngacher keine Option. Seine Leidenszeit verlängert sich damit weiter.
Kreuzbandrisse gehören inzwischen zum Skispringen wie die Telemark-Landung. Dabei sind die Gründe für die Verletzungen klar. Nur diejenigen, die Sportler schützen könnten, werden sich nicht einig.
Die Skispringerinnen machen in Klingenthal mit den Männern gemeinsame Sache und haben einen Traum. Der neue Modus sorgt für eine ungewohnte Kulisse – und trägt erste Früchte.
Ob es nicht besser wäre, den deutschen Vorzeige-Skispringer der vergangenen Saison erst einmal aus dem Weltcup zu nehmen? Davon hält der Bundestrainer nichts. Doch Markus Eisenbichler kommt einfach nicht in Schwung.
Zweiter und Sechster: Karl Geiger war auch in Nischni Tagil bester DSV-Adler. Doch sein Zimmerkollege bleibt das große Sorgenkind bei den deutschen Skispringern.
Stefan Horngacher soll die deutschen Skispringer auf Kurs halten. Der Österreicher startet mit dem zuletzt so erfolgreichen Team um Dreifach-Weltmeister Eisenbichler in den Weltcup.
Einer der berühmtesten Philosophen kommt aus Slowenien, ziemlich viele gute Skispringer auch. Jetzt gibt es auch eine ganze Radsportarmada. Erstmals überhaupt wird wohl Primož Roglič den Titel bei einer Grand Tour gewinnen – das ist kein Zufall.
Bei der Spanien-Rundfahrt sorgen zwei Slowenen für Furore: Primoz Roglic und der erst 20 Jahre alte Tadej Pagacar, dem die Karriere eines Tour-Siegers zugetraut wird. Der Aufstieg Sloweniens zur Radfahrer-Nation hat Gründe.
Auch im letzten Teamfliegen unter Trainer Schuster reicht es nicht für einen Sieg. Eisenbichlers Flug auf 246 Meter ist nicht genug für Platz eins. Doch der Bayer hat noch ein weiteres großes Ziel.
Dem dreifachen Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler ist der erste Weltcup-Sieg seiner Karriere gelungen. Dabei profitiert er auch von einem Patzer eines eigentlich favorisierten Japaners.
Historischer Doppelsieg für Deutschland: Skispringer Markus Eisenbichler holt sich den Titel von der Großschanze in Innsbruck. Landsmann Geiger landet hinter ihm auf Platz zwei. Eisenbichler selbst kann es kaum fassen.
Bundestrainer Werner Schuster steht vor seinem Abschied – und will mit den deutschen Skispringern bei der WM noch einmal für Aufsehen sorgen. Und die Aussichten sind erstaunlich gut.
Die deutschen Hoffnungen ruhen bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld auf den Kombinierern und Skispringern. Das hat gute Gründe. Dennoch gibt es in diesem Jahr eine spezielle Herausforderung.
Matti Nykänen gewann schon mit 18 Jahren die WM, mit 19 die Vierschanzentournee und mit 20 Olympia-Gold. Doch sein Leben jenseits des Sports bekam der Finne nie wirklich in den Griff. Nun ist er tot.
Der Abschluss des Skiflugwochenendes gelang Markus Eisenbichler nicht wie gewünscht. Beim Sieg des Polen Kamil Stoch wurde er nur Zehnter in Oberstdorf.
Knapper geht es nicht: Bei Weiten jenseits der 200 Meter entscheiden in Oberstdorf am Ende wenige Zentimeter. Markus Eisenbichler muss sich knapp dem japanischen Überflieger Ryoyu Kobayashi geschlagen geben.
Erstmals seit dem Neujahrsspringen dürfen sich die DSV-Adler wieder über einen Podiumsplatz freuen. Markus Eisenbichler liegt in Oberstdorf zweimal über 220 Meter weit. Am Ende entscheidet auch der Wind.
Werner Schuster hört als Skisprung-Bundestrainer nach elf Jahren auf. Er könnte dem DSV aber trotzdem erhalten bleiben. Zudem locken eine Rückkehr nach Österreich – und noch eine ganz andere Option.
Für die absolute Spitze reicht es bei den deutschen Skispringern derzeit einfach nicht. In Sapporo fehlen über zehn Meter auf das Podium. Bei den Frauen sieht die Bilanz besser aus.
Das deutsche Skisprung-Team der Frauen springt zu weiter. Und die deutschen Bobs sind weiterhin zu schnell für die Konkurrenz. Wintersport am Samstag.
Wer soll diesen Überflieger nur stoppen? Ryoyu Kobayashi gewinnt in Abwesenheit von Markus Eisenbichler auch den sechsten Weltcup in Serie. Gute Nachrichten gibt es auch von Severin Freund.
Welch eine Nervenprüfung! Nach Sven Hannawald und Kamil Stoch gewinnt Ryoyu Kobayashi beim Krimi von Bischofshofen alle Springen einer Vierschanzentournee. Doch auch zwei Deutsche dürfen jubeln.
Ryoyu Kobayashi steht vor dem Sieg bei der Vierschanzentournee. Der ehemalige Skispringer Sven Hannawald spricht zuvor über den japanischen Überflieger, den Grand Slam und die Arbeit von Bundestrainer Werner Schuster.
Die Qualifikation zum letzten Skispringen der Vierschanzentournee in Bischofshofen ist abgesagt worden. Ein neuer Termin ist bereits gefunden.
Markus Eisenbichler bleibt beim dritten Springen hinter den Erwartungen zurück. DSV-Adler Stephan Leyhe jedoch überrascht. Ein Japaner steht derweil nach dem nächsten Sieg vor dem Grand Slam.
Die deutschen Skispringer haben Markus Eisenbichler, die Österreicher derzeit keinen Überflieger. Kein Wunder, dass Bundestrainer Werner Schuster heim geholt werden soll nach Austria.
Wie schon in Oberstdorf misslingt dem Tournee-Zweiten Markus Eisenbichler auch in Innsbruck der Quali-Sprung. Der Bayer will den Tag schnell abhaken und am Bergisel neu angreifen. Bei Olympiasieger Andreas Wellinger werden die Sorgen immer größer.
Ein Jahrzehnt lang war Severin Freund das Gesicht des deutschen Skispringens. Nun muss er bei der Vierschanzentournee vorzeitig abreisen. Freund muss erkennen, dass die Rückkehr nach zwei Verletzungen vor allem eines erfordert.
Schnell, explosiv und stabil: Der Japaner Ryoyu Kobayashi ist der Dominator dieses Skisprung-Winters. Nun will er den nächsten Satz Richtung Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee angehen.
Für den Olympiasieger ist die Vierschanzentournee nach schwachen Leistungen vorzeitig beendet. Entsprechend ist die Enttäuschung bei Severin Freund. Nun steigt er gar in die zweite Liga des Skispringens ab.
Auch beim Neujahrsspringen wird der Deutsche Zweiter hinter Ryoyu Kobayashi. Vor allem im ersten Durchgang beeindruckt Markus Eisenbichler. Für einen einstigen Vorzeigespringer ist die Vierschanzentournee indes vorbei.
Zwölf deutsche Skispringer schaffen die Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Markus Eisenbichler ist wieder bester Deutscher und springt auf 135,5 Meter.
Markus Eisenbichler landet zum Auftakt der Vierschanzentournee hinter Ryoyu Kobayashi auf dem zweiten Platz. Doch nicht alle Deutschen können überzeugen und Bundestrainer Werner Schuster lässt seine Zukunft weiterhin offen.
Wer den richtigen Punkt trifft, kann in einen Flow geraten. Aber wer früher auf Sieg sprang, kann schnell hinterhersegeln. Auch deshalb fasziniert die Vierschanzentournee immer wieder.
Martin Schmitt über die Kunst des Skispringens, das Besondere der Vierschanzentournee, die Chancen der Deutschen und warum er glaubt, dass Werner Schuster Bundestrainer bleibt.
Der Österreicher Stefan Kraft gewinnt die Qualifikation zum Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf. Zwölf Deutsche schaffen den Sprung ins Hauptfeld.