Duplantis springt Weltrekord Nummer 13
Armand Duplantis überwindet 6,29 Meter im Stabhochsprung. Seine Salami-Taktik bei Weltrekorden sorgt für hohe Prämien. Hinter ihm taucht ein neuer Sechs-Meter-Springer auf.
Stabhochspringer Armand Duplantis ist auserkoren, die Leichtathletik voranzubringen. Und es gelingt ihm seit Jahren auf außerordentliche Weise. Er sprang 13 Weltrekorde, allein drei in diesem Jahr.
Armand Duplantis überwindet 6,29 Meter im Stabhochsprung. Seine Salami-Taktik bei Weltrekorden sorgt für hohe Prämien. Hinter ihm taucht ein neuer Sechs-Meter-Springer auf.
Armand Duplantis fliegt zum Olympiasieg im Stabhochsprung. Altmeister Renaud Lavillenie quält sich mit Knöchelproblemen. Das deutsche Final-Duo nimmt nur Erfahrungen mit.
Er ist schnell und furchtlos. Das große Vorbild von Armand Duplantis ist die Stabhochsprunglegende Sergej Bubka. Dessen Weltrekord hat er schon übertroffen – doch „Mondo“ will mehr.
Armand Duplantis übertrifft den Freiluft-Weltrekord von Sergej Bubka. Für den Wunderknaben scheint es keine Grenzen zu geben. Doch bei seinem Glanzstück hilft ihm auch ein alter Rivale.
Eine „Weltpremiere“ nennen es die Veranstalter. In Düsseldorf fliegen Stabhochspringer im Autokino. Die Stimmung ist anders, die Nähe zu den Sportlern fehlt – und doch schenkt der Abend ein wenig Freiheit.
Für seine Spezialdisziplin Speerwurf passt das Konzept nicht so gut: Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul trifft sich virtuell zu einem Wettkampf mit seinen Hauptkonkurrenten. Der DLV plant derweil deutsche Geister-Meisterschaften.
Im „Gartenduell“ der Stabhochspringerinnen gewinnt Katerina Stefanidi zwar gegen Katie Nageotte und Alysha Newman – allerdings verliert sie den Quervergleich gegen Duplantis und Lavillenie.
Der Trend geht zum Homeoffice - auch bei Sportlern und selbst bei Stabhochspringern. Der „Ultimate Garden Clash“ der Stars Lavillenie, Duplantis und Kendricks soll erst der Anfang gewesen sein.
Als Kind hat sich Armand Duplantis mit dem Besenstiel aufs Sofa katapultiert. Jetzt hat der Stabhochspringer den Weltrekord seines „alten“ Freundes Renaud Lavillenie verbessert. Es ist eine besondere Geschichte.
Gesa Krause hofft am Schlusstag der Leichtathletik-EM in Berlin wieder auf Gold über 3000 Meter Hindernis. In der Innenstadt geht es für die Marathon-Läufer am Vormittag um Medaillen.
Carolin Schäfer sichert sich im Siebenkampf den dritten Platz. Zuvor hatte ein Unfall den Wettkampf überschattet.
Stabhoch-Weltrekordhalter Renaud Lavillenie ist stets für große Höhen und spektakuläre Sprünge gut. Doch einen Flug wie diesen hat selbst er noch nicht gewagt.
Sein brisantes Duell mit dem weinenden Franzosen Lavillenie ist noch in frischer Erinnerung. Nun hat der nach Italien übergesiedelte Olympiasieger Thiago Braz da Silva in Berlin Großes vor.
Der bislang erfolgreichste Tag der deutschen Athleten bei den Sommerspielen von Rio: Dreimal Gold und ein bisschen mehr Edelmetall verbessern die Bilanz. In der Leichtathletik endet eine eher entscheidungsarme Nacht.
Nach dem Sieg des Brasilianers da Silva im Stabhochsprung-Finale ärgert sich Verlierer Lavillenie über das unfaire Publikum. Erzürnt erinnert er an Jesse Owens und Olympia 1936 - und liegt dabei falsch.
Die 21 Jahre junge Kölnerin Alexandra Wester springt beim Istaf Indoor im Weitsprung an die Spitze der Weltrangliste. Robert Harting zeigt mit dem letzten Wurf, dass er wieder der Alte ist.
In Salzburg zeigen Olympiasieger Lavillenie und Kollegen Solidarität für die nach einem Trainingsunfall querschnittsgelähmte Stabhochspringerin Kira Grünberg.
2013 holte sich Raphael Holzdeppe den WM-Titel. Nun gewinnt der Stabhochspringer in Peking Silber. Er muss sich nicht Favorit Renaud Lavillenie geschlagen geben, sondern einem Youngster. Dennoch ist Holzdeppe zufrieden.
Sergej Bubka hielt den Weltrekord im Stabhochsprung. Nun will der Ukrainer Präsident der Welt-Leichtathletik werden. Wer ist der Mann? Und was sagt er zu den zahlreichen Gerüchten über sich?
12.601 Fans in Berlin sind aus dem Häuschen. Auch die zweite Auflage des Leichtathletik-Hallenmeetings ist ein Erfolg. Für den Höhepunkt sorgt Renaud Lavillenie. Aber auch einer Deutschen gelingt ein Rekord.
Vom Glück, in der DDR Sportler gewesen zu sein: Heike Drechsler und Marita Koch landen in der Ruhmeshalle der Leichtathletik. Das empört viele. Doch vor allem Marita Koch sieht keinen Grund für Reue - im Gegenteil.
Barshim, Kimetto und Lavillenie erreichen die Endauswahl zum Weltleichtathleten des Jahres. Harting reagiert mit Genugtuung, dass Dopingsünder Gatlin nicht dabei ist.
Verena Sailer sprintet deutsche Jahresbestleistung. Storl gewinnt das Kugelstoßen beim Diamond-League-Meeting. Stabhochspringer Lavillenie holt sich vorzeitig den Sieg im Diamond Race.
Auf der zweiten Station der Diamond League legt Hallen-Weltrekordler Lavillenie die Latte zu hoch für die Konkurrenz. Die deutschen Stabhochspringer bleiben unter Niveau.
Malte Mohr ist die letzte verbliebene Hoffnung der deutschen Stabhochspringer. Nach den Absagen von Holzdeppe und Otto sowie Lavillenie fährt er sogar als Titelanwärter zur Hallen-WM.
Der französische Stabhochspringer Renaud Lavillenie überwindet den scheinbar unangreifbaren Weltrekord von Sergej Bubka. Der Olympiasieger schafft 6,16 Meter.
Raphael Holzdeppe galt früh als begnadetes Talent. Weltmeister im Stabhochsprung wird aber nicht, wer dreimal die Woche feiert. Also begann er zu experimentieren.
Stabhochspringer Raphael Holzdeppe zeigt einen perfekten Wettkampf und gewinnt bei der Leichtathletik-WM mit 5,89 Metern vor dem Franzosen Renaud Lavillenie den Titel. Björn Otto holt Bronze.
MOSKAU. Stabhochsprung, das ist, wenn drei Deutsche und ein Franzose sich streiten - und am Ende Renaud Lavillenie gewinnt.
Erstmals seit August 2010 verliert Usain Bolt wieder ein internationales Rennen über 100 Meter. Aus deutscher Sicht war das Diamond-League-Meeting in Rom mit drei Siegen ein Erfolg.
Für Stabhochspringer Björn Otto beginnt beim Auftakt der Diamond League in Doha an diesem Freitag die WM-Saison. Mit 35 Jahren springt der WM-Zweite besser denn je - und finanziert sich mit seinen Erfolgen eine zweite Karriere als Pilot.
6,07 Meter übersprungen! Die Latte bleibt oben, doch der Versuch ist ungültig. Stabhochspringer Renaud Lavillenie vergießt bittere Tränen. Und Björn Otto bringt das Problem auf den Punkt: „Eine Scheißregel.“
Kugelstoßerin Christina Schwanitz gewinnt bei der Hallen-EM den einzigen Titel für die deutschen Leichtathleten. Ohne viele bewährte Kräfte reicht es zu fünf Medaillen.
Berlin hätte der Abschied sein können, doch der Olympia-Zweite Björn Otto hat auch mit 34 Jahren noch Lust auf Stabhochsprung - und die sechs Meter im Blick.
Björn Otto und Raphael Holzdeppe holen Silber und Bronze im Stabhochsprung - Hammerwerferin Betty Heidler wird für hartnäckiges Warten mit Bronze belohnt.
In Ostrava gab er noch Rätsel auf, nun sprintet Usain Bolt beim Diamond-League-Meeting in Rom in 9,76 Sekunden zum Sieg über 100 Meter. Neben Bolt ragt Paul Koech hervor. Auch zwei Deutsche zeigen besondere Leistungen.