Real und Paris starten mit Siegen
Real Madrid startet mit einem Kantersieg in Istanbul in die Champions League. Auch Paris, ManCity und Benfica gewinnen deutlich. Nicht so erfolgreich ist Juventus Turin in Kopenhagen.
Real Madrid startet mit einem Kantersieg in Istanbul in die Champions League. Auch Paris, ManCity und Benfica gewinnen deutlich. Nicht so erfolgreich ist Juventus Turin in Kopenhagen.
David Moyes hat als Nachfolger von Alex Ferguson bei Manchester United erst ein Spiel verloren. Doch Fans und Medien murren. Nun startet er gegen Leverkusen (20.45 Uhr) in die Champions League.
Erst ärgert Bale Ronaldo beim lustigen Schweinchen-in-der-Mitte-Spiel. Dann wird das erregte Ego des Portugiesen durch eine Gehaltserhöhung beruhigt. Nun können sich alle aufrichtig auf die Champions League freuen.
Bewegende Tage bei Real: Der neue 100-Millionen-Stürmer Gareth Bale führt sich mit einem Tor ein, doch Madrid verpasst den Sieg. Cristiano Ronaldo steigt derweil zum bestbezahlten Fußballprofi auf.
Am letzten Tag der Transferperiode macht sich Mesut Özil auf den Weg zum FC Arsenal. Die Konkurrenz in Madrid wurde zu groß für den Ballkünstler ohne den nötigen Biss.
Der Waliser Gareth Bale ist der teuerste Fußballer aller Zeiten. 100 Millionen Euro überweist Real Madrid für ihn. Mit Cristiano Ronaldo könnte er nicht nur die teuerste, sondern auch die beste Flügelzange der Welt bilden.
Der europäische Supercup wird zwischen Chelsea und dem FC Bayern ausgetragen (20.45 Uhr). Er steht aber auch für den Zweikampf der Trainer José Mourinho und Pep Guardiola, der giftigsten Beziehung im Klubfußball.
Der umstrittene Real-Boss Pérez lässt sich nicht bremsen: Für den Waliser Bale gibt er fast 100 Millionen Euro aus - so teuer war noch kein Fußballprofi.
Mit einem 7:0-Rekordsieg über UD Levante erwischt der neue Barça-Trainer Martino einen Traumstart. Messi schießt zwei Tore und wird ausgewechselt. Levantes Trainer Caparrós fühlt sich wie nach einem Zahnarztbesuch.
Julian Draxler gibt Schalke 04 ein Gesicht als jugendlicher Held, als Nummer 10, als Werbeikone - auch an diesem Montag im Pokal. Doch wie lange noch? Die Prognose „bis 2018“ klingt übertrieben.
Die deutschen Fußballfrauen fühlen sich bei der EM in Schweden wohl in der Nebenrolle. Am Mittwoch (20.30 Uhr) wollen sie die ungewohnte Ausgangslage nutzen, um das Halbfinale gegen den Gastgeber zu gewinnen. Vermutlich wird Celia Okoyino da Mbabi mitspielen.
Während Tito Vilanova gegen den Krebs kämpft, sucht der FC Barcelona einen neuen Trainer. Es geht auch um die Erneuerung eines Projekts. Mit Heynckes als Leiter?
Pep Guardiola wollte „Thiago oder nix“ und bekam seinen Wunschspieler. José Mourinho spricht sich für einen Kauf von Wayne Rooney aus. Der neue Chelsea-Trainer weißt, dass der Stürmer in Manchester nicht glücklich ist
Mesut Özils Wechsel zu Schuhen mit den drei Streifen belegt: Der Kampf um die attraktivsten Werbepartner nimmt immer größere Dimensionen an. Im lukrativen WM-Jahr 2014 wird sich das Duell zwischen Adidas und Nike noch verschärfen.
Der spanische Rekordmeister verpflichtet nach dem konfliktfreudigen Portugiesen José Mourinho den gelassenen Italiener Carlo Ancelotti. Dessen Job in Paris übernimmt Laurent Blanc.
Die demütigende Zeit auf der Ersatzbank ist vorüber: Iker Casillas ist nach fünf Monaten Zwangspause und einer harten Saison unter José Mourinho beim Confed-Cup wieder die Nummer eins. Am Donnerstag dürfte er gegen Tahiti nicht sonderlich viel Arbeit bekommen.
Real Madrid braucht mal wieder einen Neuanfang. Doch umworbene Spieler und Trainer sagen ab, Cristiano Ronaldo schmollt, und Mourinho giftet zum Abschied. Nun soll ein ehemaliger Welt- und Europameister helfen.
Auch ein Angebot von Real Madrid vermag Trainer Heynckes nicht von der wohlverdienten Pause abzuhalten. Doch die Rente hat er noch nicht eingereicht.
Der BVB ist der einzige börsennotierte Klub der Bundesliga. Trotzdem bewahrt er sich das Image, nicht ein Verein des Geldes, sondern der einfachen Leute und der Leidenschaft zu sein. Das liegt an Jürgen Klopp. Aber auch daran, dass Dortmund nichts anderes mehr hat.
Real Madrid blamiert sich bei der Trennung von José Mourinho. Klubchef Pérez lässt das Versagen des Trainers unaufgearbeitet. Zurück bleiben Berge zerschlagenen Porzellans.
Die Zeit von José Mourinho bei Real Madrid ist abgelaufen. Der unbequeme Trainer ist aber nicht der einzige Grund für die Misere des Klubs. Präsident Pérez regiert mit beispielloser Ahnungslosigkeit.
Trainer Mourinho ist bei Real Madrid gescheitert. Die Trennung zum Saisonende verkündete Präsident Perez. Nachfolger könnte Carlo Ancelotti vom französischen Meister Paris St. Germain werden.
Kein gutes Ende für José Mourinho und die deutschen Nationalspieler Özil und Khedira: Im Finale des spanischen Pokalwettbewerbs Copa del Rey siegt Lokalrvale Atletico. Real-Star Cristiano Ronaldo sieht Rot.
Der frühere Fußball-Nationalspieler Christoph Metzelder tritt leise ab und will sich künftig verstärkt um soziale Projekte kümmern - und um seinen Heimatverein TuS Haltern.
Heynckes, Mourinho, Trapattoni - sie alle hielten es bei Benfica Lissabon nicht allzu lange aus. Der aktuelle Trainer ist ausdauernd, und er hat eine Mission. Im Endspiel der Europa League gegen Chelsea am Mittwoch (20.45 Uhr) droht trotzdem Gefahr.
Olympiakos Piräus bleibt die Nummer eins im europäischen Basketball. In London verteidigt der Klub im Endspiel gegen Real Madrid seinen Titel in der Euro-League. Für einige „ein Märchen“.
Der FC Barcelona muss noch auf seinen 22. Meistertitel in der spanischen Primera Division warten. Mesut Özil musste derweil mit einer Knöchelverletzung vom Platz getragen werden.
Wer nimmt nicht manchmal den Mund zu voll? Längst war Klose abgeschrieben. Keiner kannte Lewandowski. Nie schafft es Azpilicueta ins Nationalteam. Nun musste ein Experte büßen - und Ratte essen. Ein Menüvorschlag.
Die Fans pfeifen, die Spieler schimpfen: Die Tage von José Mourinho bei Real Madrid scheinen endgültig gezählt zu sein. Alle Aussagen deuten auf einen völligen Bruch zwischen Kader und Trainer hin.
Egal ob Bayern oder Dortmund - der große Überraschungsgewinn steht dem gesamten deutschen Fußball zu. Und wer ist dafür verantwortlich, rein sportlich? Jürgen Klopp und Jupp Heynckes.
Deutschland hat Spanien, die Fußballmacht der vergangenen Jahre, bei den Klubteams überholt. Nach zwölf Jahren wird erstmals wieder eine deutsche Mannschaft einen internationalen Titel gewinnen - und das hat seinen Grund.
Der FC Barcelona leckt nach dem Debakel gegen den FC Bayern München seine Wunden und muss sich einer Diskussion stellen, was falsch gelaufen ist und was verändert werden muss.
Am Ende muss man Mitleid mit Barcelona haben: Der FC Bayern entzaubert die Spanier ein zweites Mal. Barça kapituliert beim 0:3 und lässt Messi auf der Bank. Nun kommt es gegen Dortmund zum deutschen Finale in Wembley.
Borussia Dortmund darf nach Wembley: Der deutsche Meister des Vorjahres hat sich bei Real Madrid für das Finale der Champions League qualifiziert. Die Spanier scheitern vor allem an Roman Weidenfeller.
Vor dem Rückspiel in der Champions League bei Real Madrid schafft es der BVB geradezu spielend leicht, seine Reihen zu schließen - auch gegen Störfeuer von außen.