Die Peitsche ist nicht nötig bei der Eintracht
Der Frankfurter Trainer Oliver Glasner sieht keine Motivationsprobleme bei seiner Mannschaft vor dem Bundesligaspiel gegen Union Berlin. Er setzt auf die Rückkehr eines besonderen Spielers.
Der Frankfurter Trainer Oliver Glasner sieht keine Motivationsprobleme bei seiner Mannschaft vor dem Bundesligaspiel gegen Union Berlin. Er setzt auf die Rückkehr eines besonderen Spielers.
Die Traumreise durch Europa, die auch für albtraumhafte Bilder sorgte, ist vorbei. Neapel ist zu stark, die Eintracht scheitert im Achtelfinale. Die Rückkehr in die Champions League wird nicht leicht.
Wie hat sich der Ausstoß von Treibhausgasen im vergangenen Jahr entwickelt? Was bedeutet die geplante Wahlrechtsänderung für die CSU? Und: Eintracht Frankfurt hat beim Rückspiel gegen Neapel schlechte Startbedingungen.
In Neapel steht die Eintracht nicht nur wegen des 0:2 im Hinspiel vor einer kniffligen Aufgabe. Den Kopf lässt bei den Frankfurtern trotzdem niemand hängen – und kleinmachen gilt gleich gar nicht.
Stimmung und Lage werden schlechter bei der Eintracht. Aber: Nichts war im Herbst gewonnen, nichts ist im Vorfrühling verloren. Es bleibt nur eine Lösung.
Djibril Sow, Sebastian Rode, Phlipp Max und Rafael Borré – die Liste der Eintracht-Spieler, die gegen den VfB Stuttgart hinter den Erwartungen bleiben, ist lang.
Die Eintracht verrechnet sich gegen den vermeintlichen Lieblingsgegner. Gegen Stuttgart kann sich die SGE nicht mal mehr auf ihre Heimstärke verlassen.
Die Frankfurter wollen den Vertrag mit ihrem erfolgreichen Trainer Oliver Glasner gerne verlängern. Doch das wird nicht leicht. Denn der Österreicher ist ein Mann mit einem zielstrebigen Charakter.
Borré kehrt für den verletzten Lindström in die Startelf der Eintracht zurück. Doch neben dem nächsten Liga-Spiel beschäftigt die Frankfurter der Fan-Ausschluss in Neapel. Der wird nun zum Fall für die Justiz.
Vor dem Bundesliga-Spiel gegen den VfB Stuttgart plagt Oliver Glasner eine neue Personalsorge. Der Däne Jesper Lindström zieht sich im Training eine Verletzung zu. Er wird vom Platz getragen.
Die Frankfurter wollen ihren auch aus der Premier League umworbenen Trainer langfristig binden. Wie die F.A.Z. erfuhr, soll die Zusammenarbeit mit Oliver Glasner durch einen neuen Vertrag vorzeitig verlängert werden.
Schon nach zwei Minuten wird das Fußball-Bundesligaspiel zwischen Wolfsburg und Frankfurt unterbrochen. Denn ein „Adlerauge“ auf der Eintracht-Bank hatte ein Problem am Tor von Kevin Trapp erkannt.
Die Hessen zeigen ihre Qualität in der Offensive in der ersten Halbzeit, aber in Summe fehlt es an Elan und Leichtigkeit, den VfL in die Knie zu zwingen.
Vier Tore fallen in einer wilden ersten Hälfte: zwei für Wolfsburg, zwei für die Eintracht. Danach bringt kein Team den Mumm auf, um noch auf den Sieg zu spielen. Alle Beteiligten wirken ratlos.
Eintracht Frankfurt lässt gegen Wolfsburg zu viele kleine Fehler zu. Selbst die Stärksten wie Torwart Trapp leisten sich Schwächen. Ndicka trifft, ermöglicht durch zu große Zögerlichkeit aber auch das 2:2.
Trainer Oliver Glasner verteidigt die Spieler von Eintracht Frankfurt vor der Partie in Wolfsburg gegen Kritik. Er verlangt aber insbesondere in der Defensive mehr Konzentration aufs Wesentliche.
Die Eintracht unterliegt Leipzig. Dabei bringt der brasilianische Verteidiger Tuta die Frankfurter auf die Verliererstraße. An Kevin Trapp liegt es nicht. Und Randal Kolo Muani reibt sich vorne auf.
Die Frankfurter wollten aus der Niederlage gegen Neapel in der Champions League ihre Lehren ziehen. Doch der Lernprozess bleibt in Leipzig aus. In Trainer Oliver Glasner „brodelt“ es.
Für den Moment wirkt die SSC Neapel im Duell in der Champions League übermächtig. Aber der Eintracht-Trainer hat nach dem 0:2 nun drei Wochen Zeit, um sein Team für das Rückspiel einzustellen.
Alle paar Jahre wirbelt ein Team in Europa die durch Geld und Tradition gemauerte Hierarchie durcheinander. Nun ist es die SSC Neapel. Nicht nur Eintracht Frankfurt lehrt diese Mannschaft das Fürchten.
Die Frankfurter verlieren im Champions-League-Achtelfinale nicht nur das Hinspiel, sondern auch ihren besten Stürmer Randal Kolo Muani. Dazu kommen viele Fehler, ein famoser Gegner – und der Friedensnobelpreis.
Die Eintracht wird im Achtelfinal-Hinspiel von Neapel deutlich in die Schranken gewiesen – und verliert zudem ihren besten Angreifer. Das Ende des Champions-League-Abenteuers scheint nah.
Eintracht Frankfurt wird im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League vom SSC Neapel deutlich in die Schranken gewiesen. Und verliert zudem den besten Angreifer.
Das hat die Eintracht noch nicht erlebt: Champions League, Achtelfinale. Doch der Gegner hat es in sich. Ist die SSC Neapel etwa noch hungriger als die Frankfurter?
Das letzte Drittel der Saison bricht an. Die Zielsetzung in der Bundesliga kann nur heißen: zurück nach Europa. Das Kräftemessen mit Neapel in der Champions League wird zeigen, was noch möglich ist.
Mit Angst oder Sorgen gehen die Frankfurter nicht in das Champions-League-Duell mit Neapel. Die Verantwortlichen und Spieler glauben an ihre Chance. Kapitän Sebastian Rode soll auch wieder dabei sein.
Randal Kolo Muani trifft auch bei einem schwächeren Spiel gegen Werder Bremen und stellt damit eine neue Bestmarke bei der Eintracht auf. Trotzdem bleibt er bescheiden.
Der Kroate macht als Ersatz-Hasebe beim 2:0 über Bremen ein auffallend gutes Spiel. Torwart Kevin Trapp wird gar nicht geprüft. Mario Götze hat einen großen Moment. Und Randal Kolo Muani trifft wieder.
Sportdirektor Markus Krösche und Trainer Oliver Glasner loben ihre Mannschaft nach dem verdienten Heimsieg. Die Frankfurter sorgen auf dem Platz für klare Verhältnisse – und erwarten nun Neapel.
Vom Helden zur Teilzeitkraft, vom Himmelsstürmer zum Ergänzungsspieler: In Frankfurt ist das Gedränge um die Startplätze besonders groß. Das hat für manche Akteure fatale Folgen.
Beim 0:3 in Köln hat die Eintracht keine Ideen im Angriff und der Widerstand in der Verteidigung ist nicht da. Trapp ist sauer. Und sogar Randal Kolo Muani bleibt ohne Erfolgserlebnis.
Zäh und schlau bieten die Rheinländer den anfangs stärkeren Frankfurtern erst Paroli. Dann schlagen sie die Hessen, pünktlich zur Feierwoche des Jahres – mit Standards.
Randal Kolo Muani und Mario Götze heben das Spiel der Eintracht auf ein höheres Niveau. Doch das bringt auch eine Frage mit sich: Wie lange spielen sie noch gemeinsam in Frankfurt?
Eintracht-Trainer Oliver Glasner spricht dem formschwachen Ndicka sein Vertrauen aus. Auch bei Borré ist sein Einfühlungsvermögen gefragt. Mit dem 1. FC Köln wartet zudem ein physisch starker Gegner.
Die Eintracht braucht ihren Europa-League-Helden Rafael Borré nur noch als Teilzeit-Kraft. Der Kolumbianer macht das Beste daraus. Doch Berater drängen zum Abschied.