Greipel radelt weiter
Ein Sprinter ist noch nicht am Ziel: André Greipel setzt seine Karriere trotz einer unbefriedigenden Saison fort. Der Sprinter übt aber Kritik an seinem Rennstall.
Ein Sprinter ist noch nicht am Ziel: André Greipel setzt seine Karriere trotz einer unbefriedigenden Saison fort. Der Sprinter übt aber Kritik an seinem Rennstall.
Martin Hinteregger hat sich als Augsburger Leihgabe schnell in die Herzen der Fans gespielt. Jetzt ist der Abwehrrecke endgültig auf dem Sprung nach Frankfurt.
Bis zur 19. Etappe fuhr Thibaut Pinot um den Sieg bei der Tour de France mit, dann stoppt eine Muskelverletzung den Franzosen – und zerstört seine Träume: Ein Video gibt einen Einblick in die Gefühlswelt eines Gestrandeten.
Die nächste Generation deutscher Radprofis steht zur Ablösung bereit. Allen voran Emanuel Buchmann, der als Tour-Vierter in die Weltspitze der Rundfahrer vorstieß. Die Zeit der Muskelmänner neigt sich hingegen dem Ende.
Sein Sieg bei der Tour der France zeigt: Egan Bernal, gerade 22 Jahre alt, ist der derzeit beeindruckendste Rennfahrer der Welt. Und dem Kolumbianer schlagen im Peloton keine Zweifel entgegen.
Vor Freude flossen im Ziel Tränen: Egan Bernal kann nicht fassen, dass er als erster Kolumbianer den Sieg nach Hause geholt hat. Und auch der Deutsche Emanuel Buchmann ist mit seinem „absolut geilen“ vierten Platz mehr als zufrieden – und hat schon Appetit auf mehr.
Emanuel Buchmann gelingt bei der Tour de France ein großer Erfolg. Der Deutsche ist vor der Schlussetappe Vierter der Gesamtwertung. Zuvor spricht er über seine Leistung, Nervosität und einen brenzligen Moment.
Das Domestiken-System hat eine lange Tradition im Radsport. Sind die unauffälligen Fahrer nur ein kleines Rad im Getriebe, ein kleines Helferlein? Ganz und gar nicht. Sie sind viel mehr als das.
Die Tour de France ist ein Mythos. In diesem Jahr findet die 106. Auflage des Radsport-Klassikers in Frankreich statt. Die F.A.Z. sammelt die vielen kleinen Geschichten rund um das Spektakel.
Egan Bernal fährt in Gelb nach Paris. Es gab schon jüngere Tour-Sieger als ihn – aber das war vor mehr als hundert Jahren. Buchmann ist nun Vierter.
Vor allem die Sprinter versuchen, die Bergetappen bei der Tour in einer Gruppe zu meistern und in der Karenzzeit zu bleiben. Wenn sie das schaffen, erwartet sie nach drei Wochen Plackerei noch ein spezieller Höhepunkt.
Die Athleten sind zum Greifen nah und es kostet nicht einmal Eintritt. Die Fans am Straßenrand machen die Faszination Radsport aus. Doch sie sind auch ein Risiko. Die Folgen können fatal sein.
Das Gelbe Trikot ist das begehrteste Stück Stoff bei der Tour de France. Nach der 18. Etappe gibt der führende Fahrer Julian Alaphilippe es ab – allerdings freiwillig für einen guten Zweck und nicht an einen Konkurrenten.
Der deutsche Radprofi lässt sich auch bei der Kletterpartie auf den Galibier nicht abschütteln und darf sich weiter Hoffnungen auf den Gesamtsieg bei der Tour de France machen. Quintana gewinnt die Etappe, Alaphilippe verteidigt das Gelbe Trikot.
Nach einem riskanten Manöver geraten Tony Martin und Luke Rowe bei der Tour aneinander. Danach werden beide ausgeschlossen. Die Radprofis halten das für übertrieben und nehmen ein Video auf. Doch der Einspruch bleibt erfolglos.
Nun geht es für das Peloton in die Alpen. Dort wartet eine dreifache Tortur. Es ist ein Herzschlagfinale, das diese Tour de France zur spannendsten und spektakulärsten seit vielen Jahren macht. Und ein Deutscher ist mittendrin.
Im heißen Süden Frankreichs siegt Matteo Trentin auf der 17. Etappe. Frankreich darf derweil weiterhin vom Tour-Erfolg träumen. Nils Politt freut sich hingegen über eine andere Erfolgsmeldung.
Erstaunlich viele Philosophen haben sich mit dem Radfahren und der Tour de France beschäftigt: Mit der Ästhetik, der Intellektualität, mit dem Leidensethos und der Kriegsrhetorik.
Guillaume Martin ist Philosoph – und Radprofi bei der Tour de France. im F.A.Z.-Interview spricht er über Moral und Natürlichkeit des menschlichen Körpers – und darüber, wie ihm die Philosophie beim Wettbewerb hilft.
Der Sieg beim vorerst letzten Massensprint der diesjährigen Tour geht an den Australier Caleb Ewan. Für die deutschen Radprofis bleiben die Tageserfolge weiter aus. Schlimm getroffen hat es einen dänischen Mitfavoriten.
Die neue deutsche Hoffnung Emanuel Buchmann fährt bei der Tour de France in der Champions League. Ob es vielleicht sogar zu mehr reicht, darüber entscheidet das Finale furioso in den Alpen.
Alles für Streckenplanung, Wetterinfos und die Ernährung während der Radrennen. Apps bieten viele Vorteile – nicht nur bei der Tour de France.
Was ist nur los bei dieser Tour de France? Alles, was sicher schien, ist ins Wanken geraten. Frankreich hat einen Mann im Gelben Trikot – und einen, der das wichtigste Radsport-Rennen der Welt gewinnen kann.
Platz vier am Tourmalet, abermals stark bei einer weiteren Kletterei in den Pyrenäen: Emanuel Buchmann nimmt bei der Tour de France Kurs auf eine absolute Top-Platzierung. Den Etappensieg sichert sich ein Brite.
Bei der Fahrt auf den berüchtigten Tourmalet ist Thibaut Pinot am Schnellsten. Zweiter wird ebenfalls ein Franzose, der das Gelbe Trikot behält. Emanuel Buchmann landet nach einer starken Leistung auf Platz vier.
Nach seinem Sturz bei der Tour de France muss sich Wout van Aert sogar einer OP unterziehen. Für ihn ist die Rundfahrt ebenso beendet wie für Maximilian Schachmann – doch für den Deutschen kommt es sogar noch schlimmer.
Der Tourmalet ist ein Riese in den Pyrenäen. Für die Radprofis der Tour de France schlägt dort in diesem Jahr die Stunde der Wahrheit. Er ist ein Ort, der dem Spektakel in Frankreich schon so viele Geschichten beschert hat.
Der Führende der Tour-Gesamtwertung jubelt: Julian Alaphilippe gewinnt sensationell das Einzelzeitfahren. Dabei kommt es allerdings zu Unfällen. Betroffen ist auch ein Deutscher, den es schlimm erwischt.
Beim Zeitfahren der Tour de France geht es schon lange nicht mehr nur um die Beinkraft und die Ausdauer der Radprofis. Wichtig sind auch ihre Maschinen, die von Designern aufgerüstet werden.
Simon Yates gewinnt die erste Pyrenäenetappe der Tour de France. Der Brite setzt sich im Sprint der Ausreißergruppe vor dem Spanier Pello Bilbao und dem Österreicher Gregor Mühlberger durch.
Schon zwei Etappensieger hat Deceuninck-Quickstep bei dieser Tour vorzuweisen, „Loulou“ Alaphilippe, Träger des Maillot Jaune und Fan-Liebling, fährt ebenfalls für die Belgier. Was macht das Team so stark?
Mit hauchdünnem Vorsprung gewinnt der Australier Caleb Ewan die letzte Etappe vor den Pyrenäen. Das Gelbe Trikot bleibt bei einem Franzosen. Rick Zabel muss nach zehn Etappen aussteigen.
Emanuel Buchmann radelt nicht mehr unter dem Radar. Als erster Deutscher seit langer Zeit hat er sich dem Kampf um die Gesamtwertung der Tour verschrieben – und die Aussichten sind nicht schlecht.
Ohne großen Stress hat das Team Ineos seine Doppelspitze bei Halbzeit der Tour in eine perfekte Position gebracht. Aber auch Emanuel Buchmann gerät in den Fokus.
Der Trainer des Teams Bora-hansgrohe spricht im Interview bei der Tour de France über den Aufschwung deutscher Radprofis, Arbeiter, Überflieger und schieren Willen. Dabei hat er besonders zu einem Thema eine klare Meinung.
Von wegen langweilige Sprintetappe! Auf dem zehnten Teilstück wird das Gesamtklassement durcheinander gewirbelt. Van Aert gewinnt den Zielsprint. Auch Buchmann gehört zu den Gewinnern.