Skispringer Wellinger siegt in Willingen
Skispringer Andreas Wellinger lässt die deutschen Fans in Willingen jubeln. Bei nassen und windigen Bedingungen behält der Oberstdorfer die Nerven. Die anderen Deutschen verpassen Spitzenplatzierungen.
Skispringer Andreas Wellinger lässt die deutschen Fans in Willingen jubeln. Bei nassen und windigen Bedingungen behält der Oberstdorfer die Nerven. Die anderen Deutschen verpassen Spitzenplatzierungen.
Das Wetter spielt verrückt, aber Skispringer Andreas Wellinger zeigt bei der WM im entscheidenden Moment seine besten Flug. Die famose Aufholjagd führt ihn auf Platz zwei auf der Schanze am Kulm.
In Bischofshofen kommt Ryoyu Kobayashi erst einmal deutlich besser mit der Schanze zurecht als Andreas Wellinger. Alle deutschen Starter haben sich aber für das Finale qualifiziert.
Andreas Wellinger behält am Bergisel die Nerven und springt bei der Vierschanzentournee weiter vorne mit. In der Gesamtwertung fehlen ihm nun aber zweieinhalb Meter auf den neuen Führenden.
Zum Auftakt der Vierschanzentournee springt Andreas Wellinger von seiner „Problemschanze“ ganz nach vorn. Zwei weitere Deutsche landen in Oberstdorf in den Top Ten. Der Vorjahressieger erlebt ein Debakel.
Schon immer war das Skispringen in Oberstdorf etwas Besonderes. Nirgends ist die Begeisterung für den Sport so spürbar wie hier. Die Deutschen wollen zum Tournee-Start „den Stein ins Rollen bringen“.
Das deutsche Team blickt dem ersten Springen in Oberstdorf so optimistisch wie lange nicht mehr entgegen. Gleich drei von ihnen sind die derzeit stärksten Herausforderer eines Österreichers.
Skispringer Andreas Wellinger spricht im Interview über die Faszination des Fliegens, den überraschenden Aufstieg seines Teamkollegen Pius Paschke und über die Zukunft seines Sports.
Erst im stattlichen Alter von 33 Jahren wird Skispringer Pius Paschke erstmals zum Sieger im Weltcup. Mit seinem Triumph in Engelberg empfiehlt sich der Spätblüher auch für die Vierschanzentournee.
Seit einer halben Ewigkeit ist Pius Paschke beim Skispringen dabei. Doch erst jetzt gelingt ihm ein besonderes Debüt. Es kommt passend vor der Vierschanzentournee.
Vor der nahenden Vierschanzentournee haben die deutschen Skispringer diesmal gleich mehrere Eisen im Feuer. Das Teamgefüge stimmt wie selten. Zwei Athleten ragen heraus.
Der Österreicher Stefan Kraft ist beim Skisprung-Auftakt in Finnland nicht zu schlagen. Die geschlossene deutsche Mannschaftsleistung macht aber großen Mut für die kommenden Wochen.
Routinier Pius Paschke überrascht mit einem Podestplatz bei den Skispringern. Für die Komibinierer endet das Wochenende enttäuschend.
Zum Start in die neue Skisprung-Saison sorgen die deutschen Athleten direkt ein Ausrufezeichen: In Ruka landen zwei DSV-Adler direkt auf dem Podest, Qualifikationssieger Andreas Wellinger wird Vierter.
Trotz Rückschlägen bewahrt sich Andreas Wellinger seine Lockerheit, auch bei Karl Geiger stimmt das Gefühl vor dem Weltcupauftakt. Ein anderer bekannter deutscher Skispringer fehlt aber in Finnland.
Alle Deutschen qualifizieren sich für das Finalspringen der Vierschanzentournee in Bischofshofen. Auf den vorderen Plätzen aber landet keiner von ihnen.
Karl Geiger, Markus Eisenbichler und Stephan Leyhe führen die deutsche Mannschaft bei Olympia in Peking an. Andreas Wellinger und Severin Freund müssen sich hingegen mit der Warteliste begnügen.
Durch den Sieg holt sich Geiger das Gelbe Trikot des Weltcupführenden von Ryoyu Kobayashi zurück. Auch Markus Eisenbichler springt auf das Podest. Die Form vor den Olympischen Spielen ist gut.
Alle deutschen Springer haben sich für den ersten von zwei Wettkämpfen in Bischofshofen qualifiziert. Die vorderen Plätze in der Qualifikation belegten die Norweger und wieder einmal Ryoyu Kobaysahi.
Erstmals seit fast zehn Monaten reicht es nicht für einen der ersten drei Plätze im Weltcup für einen Deutschen. Das Ende der fulminanten Serie nehmen die Skispringer um Karl Geiger aber gelassen hin.
Pius Paschke, Stephan Leyhe, Markus Eisenbichler und Karl Geiger landen in einem packenden Mannschaftswettbewerb auf dem zweiten Platz. Nur ganz knapp müssen sie sich geschlagen geben.
Besser hätte die WM für die deutschen Skispringer nicht enden können. Im Mannschaftswettbewerb verteidigen die Sportler von Bundestrainer Stefan Horngacher erfolgreich ihren Titel.
Die deutschen Skispringer gehen mit halbiertem Team die zweite Hälfte der Vierschanzentournee an. Von den sechs Verbliebenen haben zwei gute Chancen im Gesamtklassement.
Ein Klasse-Flug auf 138 Meter reicht Markus Eisenbichler nicht für den nächsten Podestplatz. Kurz vor der Tournee wird die Konkurrenz immer stärker. Bundestrainer Horngacher bleibt optimistisch.
Besser geht es kaum zum Start der Skispringer. Markus Eisenbichler und Karl Geiger setzen gleich beim Weltcup-Auftakt Maßstäbe. In einem mitreißenden Wettkampf in Wisla liegen die beiden Deutschen vorne.
Leere Ränge, Masken und ein weißer Teppich im Grünen: Für die Skispringer ist der Auftakt in Wisla ungewöhnlich. Dem deutschen Team um Schlussspringer Markus Eisenbichler gelingt gleich ein Podestplatz.
Zur Halbzeit des Teamwettkampfs liegen die deutschen Skispringer auf Siegkurs. Dann patzt einer, Slowenien zieht vorbei. Am Ende jubelt das Team des DSV trotzdem ganz oben auf dem Podium. Vor allem einer ist erleichtert.