Zehn Millionen für den Umbau
Zum DFB-Pokal-Sieg hat es für die Eintracht nicht gereicht. Das Finale bringt aber einen angenehmen Nebeneffekt mit. Nun warten auf die Verantwortlichen Wochen der Arbeit.
Zum DFB-Pokal-Sieg hat es für die Eintracht nicht gereicht. Das Finale bringt aber einen angenehmen Nebeneffekt mit. Nun warten auf die Verantwortlichen Wochen der Arbeit.
Die Eintracht macht im Pokalfinale mächtig Eindruck – auf und neben dem Platz. „Das Einzige, was uns fehlt, ist der Cup.“
Nach drei Endspiel-Niederlagen in Serie entscheidet der BVB ein spannendes Finale gegen Frankfurt für sich. Das entscheidende Tor erzielt der Dortmunder Torjäger auf besondere Weise.
Er ist akribisch, aber kein „Nerd“. Er lässt hart arbeiten, ist aber kein „Schleifer“. Eintracht Frankfurts Niko Kovac erweist sich als ziemlich komplettes Trainertalent – und hat nun ein besonderes Ziel.
In seiner langen Karriere hat Alex Meier vieles erlebt. Aber etwas wichtiges fehlt dem Torjäger von Eintracht Frankfurt noch.
Vor dem Pokalfinale gegen den BVB ist das Gerücht aufgekommen, Trainer Niko Kovac könnte den Verein verlassen. Doch der sendet ein klares Signal vor dem Wochenende.
Die Einwechselspieler Vallejo, Meier und Blum bringen gegen RB Leipzig die Wende zum Besseren und einen Stimmungsumschwung bei der Eintracht. Ein guter Zeitpunkt.
Ligagegner Leipzig spielt ähnlich wie Pokalfinalist Dortmund - die Eintracht bereitet beide Spiele simultan vor. Meier und Vallejo sitzen auf der Bank, der 18 Jahre alte Dadashov wird Profi.
Bastian Oczipka und die Eintracht haben sich für das Saisonfinale im eigenen Stadion viel vorgenommen – auch um die zahlende Kundschaft weiter bei Laune zu halten.
Ante Rebic leistet sich die zehnte Gelbe Karte und wird zum zweiten Mal in dieser Saison gesperrt. Der Sinkflug in der Tabelle macht der Eintracht auch wirtschaftlich zu schaffen.
Nico Kovac hat mit der Frankfurter Eintracht zuletzt eine gruselige Serie hingelegt. Manch anderer Trainer wäre längst entlassen. Bei ihm liegt der Fall aus bestimmten Gründen anders.
Trainer Niko Kovac sieht den Liga-Ausklang gegen Mainz und Leipzig als Vorspann für das Pokalfinale – die Stimmung rund um die Frankfurter Eintracht soll sich bessern.
Kurz nach seiner sehr erfolgreichen Rückkehr ins Team ist Marc Stendera schon wieder verletzt. Sein Ausfall schmerzt die Frankfurter. Yanni Regäsel wartet auf seine Einsatzorder.
Der Frankfurter Assistenztrainer stellt während eines Spaziergangs einen flüchtenden Räuber. Er bleibt unverletzt - anders sieht es da nach dem Training für zwei Eintracht-Spieler aus.
Robert Kovac beobachtet, wie ein Rentner nach dem Besuch einer Bank überfallen wird. Der Ko-Trainer von Eintracht Frankfurt nimmt die Verfolgung des Flüchtenden auf – und hat Erfolg.
Zu einem bedingungslosen Fighting Spirit vermochten sich die Eintracht-Profis gegen Wolfsburg nicht aufzuraffen. Vielleicht wirkte da der Einzug ins Pokalfinale wie ein schleichendes Gift.
Keine Ideen, kein Wille, keine Automatismen – Trainer Kovac reagiert auf die 0:2-Niederlage gegen Wolfsburg genauso kritisch wie die Spieler. Aber die Leistung hat Gründe.
Für die Eintracht geht es in der Bundesliga auch noch um Zusatzeinnahmen. Gegen den VfL Wolfsburg bricht Trainer Niko Kovac aber die komplette Dreierkette weg.
Haris Seferovic steht kurz vor dem Abschied von der Eintracht – am Ende einer Saison, die für ihn „so mittel“ war. Sein letztes Spiel für Frankfurt wird das Pokalfinale in der Hauptstadt sein.
Nach der langwierigen Verletzung liegt es nicht an Marc Stendera, dass die Frankfurter Eintracht offensiv nichts zustande bringt und gegen Hoffenheim verliert.
Als alles schon auf ein 0:0 hindeutet, verliert Frankfurt durch Hübners Treffer in der 90. Minute noch bei 1899 Hoffenheim. Dennoch lobt Eintracht-Trainer Kovac seine Jungs.
Das Pokalfinale ist geschafft, der Abstieg kein Thema mehr – jetzt hat die Eintracht Europa im Blick und will den Aufwind auch beim Überraschungsteam Hoffenheim nutzen.
Die Frankfurter Eintracht schaut nach dem Sprung ins DFB-Pokalfinale selbstbewusst nach vorn und will sich ihren „Grundoptimismus“ auf keinen Fall nehmen lassen.
Nach dem glücklichen Sieg im Elfmeterdrama gegen Gladbach ist auch bei den Frankfurter Fans die Vorfreude auf das Pokalendspiel in Berlin riesig. Doch nicht jeder Eintracht-Anhänger hat gute Chancen auf ein Ticket.
Hradecky, Hrgota, Tawatha: Vor allem diesen Männern hat die Eintracht den Einzug ins Pokalfinale zu verdanken. Doch es war noch viel mehr nötig.
Nach dem glücklichen Ende im Drama gegen Gladbach jubelt Frankfurt über den Einzug ins DFB-Pokalfinale: Der Elfmeterheld gibt den Party-Befehl, Trainer Kovac gibt sich generös – nur Fredi Bobic hadert mit einem kleinen Detail.
Nach einer langen Wartezeit gelingt Eintracht Frankfurt der Einzug ins Pokalfinale. Im Elfmeterschießen gewinnen die Frankfurter mit 7:6 gegen Gladbach. Für die Entscheidung sorgt ausgerechnet ein früherer Gladbacher.
Nach dem ersehnten Sieg in der Bundesliga geht die Frankfurter Eintracht voller Zuversicht in das Pokal-Halbfinale gegen Mönchengladbach. Trainer Kovac wird vor dem Duell gar ein wenig pathetisch.
Die Abstiegsangst ist weg: Dank Marco Fabián drehte die Eintracht beim 3:1 gegen Augsburg das „schwerste Spiel“ der Saison. Als Nächstes geht es um viele Millionen.
Die Frankfurter gewinnen dank einer überzeugenden zweiten Halbzeit noch 3:1 gegen Augsburg und sichern sich damit den Klassenverbleib in der Fußball-Bundesliga. Trainer Niko Kovac will dennoch „demütig bleiben“.
Lange sieht es danach aus, als würde sich die Lage für Frankfurt weiter verschärfen. Dann dreht die Eintracht das Heimspiel gegen Augsburg und entledigt sich mit einem 3:1 der Abstiegssorgen.
Trainer Kovac nimmt sein Team vor dem Duell gegen die „ekligen“ Augsburger in die Pflicht: Nur ein Sieg hilft der Eintracht weiter. Sonst droht endgültig Ungemach.
Der Frankfurter Fußballtrainer denkt über den Stadionrand hinaus und stellt das Motiv des Dortmunder Bus-Attentäters in einen größeren Zusammenhang. „Darüber sollte man sich mal Gedanken machen“, mahnt Kovac.
Die erfolgreiche Aufholjagd beim 2:2 gegen Bremen gibt der Eintracht Auftrieb. Auch beim nächsten Gegner Dortmund „wollen wir Tore machen“, sagt Mijat Gacinovic.
Nach 0:2 noch 2:2: Beim Remis gegen Werder Bremen beenden Gacinovic und Fabián die Tor- und Elfmeter-Krise der Eintracht. Kurz vor Schluss kommt sogar noch Glück dazu.
Eintracht-Trainer Kovac lässt seine Profis die Nacht vor dem Spiel gegen Werder zu Hause verbringen – und hofft auf neuen Schwung und das Ende der Frankfurter Torflaute.