„Das ist einfach krank, was er derzeit macht“
Domen Prevc verschiebt bei der Vierschanzentournee die Grenzen seiner Sportart. Auch beim Neujahrsspringen dominiert er. Nicht nur die Zuschauer staunen über die Leistung, auch die Deutschen tun es.
Es ist Halbzeit bei der Vierschanzentournee der Skispringer: Domen Prevc beeindruckt mit außergewöhnlicher Dominanz. Und die Deutschen? Der Bundestrainer wird mit Blick auf sein Team deutlich.
Domen Prevc verschiebt bei der Vierschanzentournee die Grenzen seiner Sportart. Auch beim Neujahrsspringen dominiert er. Nicht nur die Zuschauer staunen über die Leistung, auch die Deutschen tun es.
Daniel Tschofenig fliegt beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen auf und davon – und dem Tourneesieg entgegen. Für Aufsehen sorgt ein weiterer Österreicher. Pius Paschke greift zu spät an.
Bei der Vierschanzentournee peilen die deutschen Skispringer den ersten Sieg beim Neujahrsspringen seit 23 Jahren an. Besonders viel Hoffnung macht die Qualifikation an Silvester aber nicht.
Gratwanderer Andreas Wellinger ist im Flow, wird Dritter beim Neujahrsspringen in Garmisch und bleibt damit Erster in der Gesamtwertung der Vierschanzentournee. Das weckt Erwartungen.
Keiner fliegt weiter als der Auftaktsieger der Vierschanzentournee, nur die Landung ist nicht perfekt. Andreas Wellinger geht dennoch hoffnungsfroh ins neue Jahr. Nicht rund läuft es für Karl Geiger.
Zum ersten Mal seit 16 Jahren gewinnt mit Halvor Egner Granerud wieder ein Norweger die Vierschanzentournee. Auch für den Polen Kubacki ist es ein besonderer Tag – nicht nur wegen seiner guten Platzierung.
Halvor Egner Granerud beeindruckt in Garmisch und gewinnt auch das Neujahrsspringen. Die Deutschen um Karl Geiger erleben einen Rückschlag und spielen bei der Vierschanzentournee nur noch Nebenrollen.
Zehn deutsche Skispringer qualifizieren sich für das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee. Karl Geiger ist unzufrieden, Markus Eisenbichler verbessert. Bester Deutscher ist aber Philipp Raimund.
Markus Eisenbichler verpasst den Sieg beim Neujahrsspringen nur ganz knapp. Ryoyu Kobayashi gewinnt. Karl Geiger ist tief betrübt. Mit drastischen Worten beschreibt der Skispringer seine Gefühlslage.
Gute deutsche Aussichten für das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee: Markus Eisenbichler gewinnt die Qualifikation, Karl Geiger wird Dritter. Ganz anders ist die Stimmung bei den Österreichern.
Der Sieger von Oberstdorf verpasst beim „turbulenten“ zweiten Springen der Vierschanzentournee das Podest. Dawid Kubacki siegt in Garmisch-Partenkirchen. Halvor Egner Granerud zieht in der Gesamtwertung an Karl Geiger vorbei.
Die deutschen Top-Skispringer zeigen in der Qualifikation, dass sie bereit sind für das Neujahrsspringen. Ein Olympiasieger verpasst das Spektakel am 1. Januar dagegen. Für einen Mitfavoriten ist der Kampf um den goldenen Adler vorbei.
Der Pole Dawid Kubacki gewinnt mit dem Sieg in Bischofshofen souverän die Vierschanzentournee. Nach dem furiosen Finale ist Karl Geiger über Platz drei glücklich.
Karl Geiger muss beim Neujahrsspringen dem Norweger Marius Lindvik den Vortritt lassen, verkürzt aber den Abstand auf den Gesamtführenden Ryoyu Kobayashi. Auch andere Deutsche dürfen sich freuen.
Mitfavorit Karl Geiger geht optimistisch ins Neujahrsspringen. Andere sind bei der Vierschanzentournee nicht so gut gelaunt. Norwegens Skisprung-Cheftrainer übt scharfe Kritik an den Organisatoren.
Karl Geiger ist im Flow. Die Qualifikation zum zweiten Springen der Vierschanzentournee gewinnt er durch einen weiten Satz – und geht mit forschen Tönen ins neue Jahr und das Duell mit dem Titelverteidiger.
Erstmals seit dem Neujahrsspringen dürfen sich die DSV-Adler wieder über einen Podiumsplatz freuen. Markus Eisenbichler liegt in Oberstdorf zweimal über 220 Meter weit. Am Ende entscheidet auch der Wind.
Schnell, explosiv und stabil: Der Japaner Ryoyu Kobayashi ist der Dominator dieses Skisprung-Winters. Nun will er den nächsten Satz Richtung Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee angehen.
Auch beim Neujahrsspringen wird der Deutsche Zweiter hinter Ryoyu Kobayashi. Vor allem im ersten Durchgang beeindruckt Markus Eisenbichler. Für einen einstigen Vorzeigespringer ist die Vierschanzentournee indes vorbei.
Zwölf deutsche Skispringer schaffen die Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Markus Eisenbichler ist wieder bester Deutscher und springt auf 135,5 Meter.
Die Tournee wird zum Zweikampf auf vier Schanzen: Kamil Stoch und Richard Freitag kämpfen um den Sieg. Dabei hat der Pole gegenüber dem Deutschen einen kleinen Vorteil.
Kamil Stoch gewinnt auch das Neujahrsspringen. Wieder wird Richard Freitag Zweiter. Bei der Vierschanzentournee gibt es ein Duell auf Augenhöhe – mit einem Vorteil für den Polen.
Nach Platz zwei zum Auftakt in Oberstdorf zeigt Richard Freitag seine gute Form auch in der Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch. Überraschend scheidet dagegen ein anderer Springer aus.
Die Skispringer fliegen wieder und die Vierschanzentournee rückt immer näher. Wer siegt am Neujahrstag in Garmisch-Partenkirchen? Handeln Sie mit auf dem FAZ.NET-Orakel und gewinnen Sie mit etwas Glück einen attraktiven Preis.
Toni Innauer spricht im Interview über Skispringen als virtuose Kunstform, mentales Mitfliegen, seine Definition von Mut und Angst - und über sein neues Leben ohne Sprung über die Kante.
Ein Norweger gewinnt das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee. Markus Eisenbichler springt in Garmisch auf Rang vier – und sucht nach seinen starken Versuchen das Haar in der Suppe.
Nach Platz sechs in Oberstdorf nährt Markus Eisenbichler weiter die deutschen Hoffnungen bei der Vierschanzentournee. In der Qualifikation zum Neujahrsspringen ist kein Konkurrent besser als er.
Die Vierschanzentournee entwickelt sich zum Zweikampf: An Neujahr holt sich der Slowene Peter Prevc den Tagessieg, doch auch sein deutscher Rivale springt aufs Podest – und hat jetzt noch mehr vor.
Zehn Deutsche gehen ins Neujahrsspringen bei der Vierschanzentournee. Severin Freund verzichtet nach starken Versuchen im Training auf die Qualifikation. Ganz vorne landet dabei sein großer Rivale – damit kommt es zum direkten Duell der beiden.
„Unserer Mannschaft fehlt nicht viel“, sagt Bundestrainer Schuster. Aber auch in Garmisch-Partenkirchen gelingt seinen Skispringern nicht der große Befreiungsschlag.
Das Neujahrsspringen ist der erste Höhepunkt des Sportjahres. Aber was kommt dann? Wir nennen die wirklich wichtigen Sportevents in einem Jahr, das auch ohne Fußball-WM und Olympia vor Höhepunkten strotzt.
Sieben deutsche Springer schaffen den Sprung zum Neujahrsspringen. Bundestrainer Schuster ist erst mal zufrieden. Altmeister Hannawald kritisiert dagegen die mentale Schwäche.
Dem dritten Wettbewerb der Vierschanzentournee droht wegen eines erwarteten Föhnsturms die Absage. In der Qualifikation spielt das Wetter noch mit. Marinus Kraus weckt mit Rang vier Hoffnungen.
Martin Schmitt verabschiedet sich beim Neujahrsspringen von seinen Fans. Seine 18. und letzte Vierschanzentournee endet in Garmisch. Das kommt dem Karriereende gleich, auch wenn er dieses Wort nicht in den Mund nimmt.
Thomas Diethart überrascht beim Neujahrsspringen die etablierten Kollegen. Freund scheidet nach dem ersten Sprung aus. Wellinger rettet als Fünfter die deutsche Bilanz.
Die deutschen Skispringer wecken wenig Hoffnungen auf einen gelungenen Start ins Olympia-Jahr. In der Ausscheidung für das Neujahrsspringen bleiben sie vieles schuldig. Grund zur Freude hat nur Routinier Martin Schmitt.